Halbfinale der US Open: Osaka und Azarenka schalten die letzten US-Girls aus

(Jürgen Fritz, 11.09.2020) Eine interessante Entwicklung nahm das Dameneinzel bei den US Open 2020: Von den 128 Spielerinnen im Einzel kamen 32, also jede Vierte aus den USA. Und die US-Amerikanerinnen hielten sich auch enorm gut im Turnier, brachten drei unter die letzten acht und zwei ins Halbfinale. Fast sah es aus, als könnte es ein Turnier werden die USA gegen den Rest der Welt. Heute Nacht schieden jedoch beide US-Ladies aus.

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Medvedev und Thiem im vorweggenommenen Endspiel der US Open

(Jürgen Fritz, 10.09.2020) Daniil Mevedev und Dominic Thiem, die Nr. 1 und die Nr. 2 der Welt bei den Herren U33, sind die beiden herausragenden Spieler der US Open 2020. Am Freitag treffen die beiden im Halbfinale, im Grunde dem vorweggenommenen Endspiel aufeinander. Von 128 Spielern im Herreneinzel sind vier übrig geblieben. Zeit für ein Zwischenresümee.

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Das Drama mit den Youngstars: Tsitsipas scheidet in Runde 3 der US Open aus, vergibt 6 Matchbälle

(Jürgen Fritz, 05.09.2020) Die jungen Spieler schaffen es einfach nicht, bei den Grand Slam-Turnieren zu reüssieren. Der ATP Finals-Sieger 2019 Stefanos Tsitsipas, die Nr. 6 der Welt und nach der Absage von Titelverteidiger Nadal (2) und Federer (4) einer der vier Top-Favoriten auf den Turniersieg, scheidet bereits in der 32er-Runde der US Open aus. Signifikant ist aber, wie er dies tat.

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New York: 25 Top-30 Spieler der Welt am Start

(Jürgen Fritz, 23.08.2020) Was haben die deutschen M-Medien die letzten Wochen nicht alles geschrieben. Ob das von Cincinnati nach New York verlegte Masters Turnier und die US Open überhaupt stattfinden würden. Und selbst wenn, es gäbe eine wahre Absagenflut. Der Titelgewinn hätte bei so einem schwachen Teilnehmerfeld nicht annähernd den Wert wie normalerweise. Doch es kam, zumindest im Herrenfeld, ganz anders.

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19. Grand Slam-Titel: Nadal ringt in New York Medvedev in fünf Sätzen nieder

(Jürgen Fritz, 09.09.2019) Was für eine Finale! Was für eine Tennisschlacht! Was für ein Krimi über fast fünf Stunden. Dabei sah nach zweieinviertel Stunden eigentlich alles ganz klar aus. Rafael Nadal führte im Finale der US Open 7:5, 6:3, 3:2, hatte sogar Break vor und schlug zum 4:2 auf. Seit 1949 hatte niemals ein Spieler nach einer 2:0-Satzführung das Endspiel noch verloren. Und nahezu jeder Kontrahent hätte nach so einem Rückstand gegen den vielleicht härtesten Spieler der Tour innerlich aufgesteckt. Nicht aber Daniil Medvedev. Was sich nun entwickelte, war nicht nur absolut hochklassig, sondern auch an Dramatik kaum zu toppen.

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