Kanzlerfrage: Kramp-Karrenbauer bekommt nicht mal halb so viele Stimmen wie Habeck

(Jürgen Fritz, 04.06.2019) Was, wenn das Volk den Kanzler direkt wählen könnte? Wen würden die Deutschen dann derzeit am ehesten wählen? Die WELT führt seit gestern zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey eine entsprechende Umfrage durch und stellt die Vorsitzenden der beiden Parteien zur Auswahl, die derzeit mit großem Abstand führend sind, was die Wählergunst anbelangt: die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und einen der beiden Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck. Viele Tausende gaben bereits ein Votum ab und Civey wertet die Ergebnisse repräsentativ aus. Das Zwischenergebnis ist nicht nur eindeutig, nein es ist überdeutlich!

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SPD zerfleischt sich selbst und Schulz verliert die Nerven

(Jürgen Fritz, 01.06.2019) Die SPD wirkt am Ende und scheint dies nun auch immer mehr zu spüren. Bei der Bundestagswahl 2017 runter von 25,7 auf 20,5 Prozent. Dann letztes Jahr bei der Bayernwahl von 20,6 runter auf 9,7 Prozent, in den einstelligen Bereich! Und gleich anschließend in der Hessenwahl von 30,7 auf 19,8 Prozent. Nun bei der EU-Wahl ein ähnliches Fiasko. Die Sozis blamieren sich regelrecht, fallen um 11,5 Punkte auf 15,8 Prozent. Bei der Brandenburgwahl in drei Monaten droht ein noch schlimmerer Absturz. Dementsprechend liegen die Nerven nun blank. Schulz und andere wollen Nahles wohl stürzen, aber nicht schon jetzt, vor der Brandenburg- und Sachsenwahl am 01.09.2019. Diese Schlappen soll sie noch einfahren. Doch die agiert nun mit taktischen Manövern, so dass Schulz völlig durchdreht.

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Der Bruch mit der Zivilisation durch die Linken

(Michael Klonovsky, 26.05.2019) Der Begriff „Zivilisationsbruch“ ist im öffentlichen Gebrauch gemeinhin auf die Shoa beschränkt. Es gibt aber auch andere, unscheinbare Zivilisationsbrüche, gewissermaßen Haarrisse im zivilisatorischen Gefüge. Ein solcher geht nunmehr von einem Ort aus, der bislang als exemplarisch für den freien westlichen Geist galt: von der Harvard Universität. Michael Klonovsky berichtet und macht deutlich: Nicht nur Deutschland schafft sich ab, der gesamte Westen geht baden. Die großartigste Kultur aller Zeiten erdrosselt sich gerade selbst.

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AfD puscht nicht Freie, sondern Mainstreammedien, welche sie runtermachen

(Patrizia von Berlin, 12.05.2019) Götz Kubitschek warf die Frage in einer Arbeitsgruppe auf, inwieweit die AfD loyal ist den Freien Medien gegenüber, die als Einzige halbwegs fair über sie berichten. Thorsten Schulte und auch ich selbst haben auf dem Kongress der Freien Medien ähnliche Fragen formuliert, andere wahrscheinlich auch. Als erstes aber hat diesen vielleicht wichtigsten Punkt, diese Schlüsselfrage des gestrigen Tages Patrizia Schöneberg von Philosophia Perennis im großen Plenum vorgetragen und mit eindrucksvollen Zahlen belegt, die etwas aufzeigten, was nur schwer nachvollziehbar ist. Leidet die AfD an einer masochistischen Veranlagung, fehlt es ihr einfach an Umsicht und Professionalität oder aber an einem strategischen Kopf, der in der Lage ist, ein wenig über den Tag hinauszudenken? Aber schauen Sie bitte selbst, was Patrizia von Berlin herausgearbeitet hat.

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Kabinettsumbildung oder Rücktritt der Kanzlerin?

(Jürgen Fritz, 30.04.2019) Aus dem EU-Wahlkampf hält die Kanzlerin sich fast vollständig heraus. Die Frau, die mehr als achtzehneinhalb Jahre CDU-Vorsitzende war, will irgendwie gar keine richtige CDU-Politikerin mehr sein, hat man den Eindruck. Und womöglich in wenigen Wochen auch keine Kanzlerin mehr? Jedenfalls hat die neue Bundesvorsitzende Kramp-Karrenbauer die CDU-Spitzen eine Woche nach der EU-Wahl zu einer außerordentlichen Klausurtagung einberufen und das lässt viele aufhorchen. Wir erinnern uns: Vor der Hessenwahl Ende Oktober 2018 kündigte AKK ebenfalls eine außerordentliche CDU-Klausurtagung an und nur einen Tag nach dieser Landtagswahl gab Merkel ihren Rückzug von der Parteispitze bekannt. Folgt nun Anfang Juni der nächste Rückzug?

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Hat es Sinn, mit Neuen Linken respektive Linksradikalen zu reden?

(Jürgen Fritz, 27.04.2019) Vor zweieinviertel Jahren veröffentlichte ich einen Artikel, warum man mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollte, der für sehr viel Aufsehen sorgte. Offensichtlich war es mir gelungen, mitten in ein riesiges Wespennest zu stechen. Nun ist nicht jeder Grüne, nicht jeder Neue Linke ein psychopathologisch gestörter Gutmensch, das hatte ich, wer den Text genau liest, niemals behauptet. Wenn ich über die Gefährlichkeit von verletzten Flusspferden schreibe, sage ich nicht, dass alle Flusspferde verletzt und gefährlich seien, und ich sage nicht, dass andere Tiere, zum Beispiel verletzte Raubkatzen ungefährlich wären. Heute will ich die Fragestellung ausweiten: Hat es überhaupt Sinn, mit Neuen Linken und Linksradikalen zu reden, wenn ja welchen, oder kommt dies letztlich einem sinnlosen Unterfangen gleich?

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Die Hydra hat viele Köpfe, sie sind überall und wachsen permanent nach

(Michael Klonovsky & Jürgen Fritz, 14.03.2019) Anfang März gab Macron seine Vorstellungen einer zentralistischen EU zum Besten. Einige Tage später antwortete dann Alexander Gauland auf die Pläne Macrons in einem Gastkommentar in der Welt. Fast noch interessanter als diese Antwort waren die Reaktionen hierauf. Denn diese lassen tief blicken und zeigen, worum es denen, die seit langem die Hegemonie an sich gerissen haben, inzwischen ausschließlich geht. Michael Klonovsky und Jürgen Fritz berichten.

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Welche Verbindung besteht zwischen George Soros, Axel Springer SE und der „Welt“?

(Jürgen Fritz, 24.02.2019) Die „Welt“ galt lange als eine große, überregionale bürgerlich-konservative Tageszeitung. Schaut man die letzten Jahre aber etwas genauer hin, kann man bisweilen einige seltsame Dinge feststellen. Patrizia von Berlin aus der Philosophia perennis-Redaktion hat just das getan: genau hingeschaut, wollte es damit aber nicht auf sich bewenden lassen. Sie forschte ein wenig nach, weil sie wissen wollte, was hinter dem Beobachteten stecken könnte, und fand dabei höchst interessante Dinge heraus, die das ein oder andere vielleicht etwas besser verständlich machen und zugleich erahnen lassen, was im Hintergrund der ganzen Entwicklung der letzten Jahre abläuft.

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„Linksextremismus: Wir brechen euer Schweigen“ – IB entlarvt gewaltverharmlosende linke Medien und Parteien

(Jürgen Fritz, 15.01.2019) In den Morgenstunden des gestrigen Montags setzten Identitäre Aktivisten in ganz Deutschland ein Zeichen gegen linke Gewalt und die „ideologischen und moralischen Verantwortlichen in den Parteibüros und Redaktionsstuben“. Die IB sprach von „Schreibtischtätern“. Die Tagesschau titelte daraufhin „Attacke auf Parteien und Redaktionsräume“, die WELT hatte zunächst die Schlagzeile „Angriffe auf Redaktionsgebäude und Parteizentralen“. Dann wurde es dem Blatt wohl selbst peinlich und es schrieb nur noch von einem „Vorfall“ statt von „Angriffen“. Doch das ist noch nicht alles. Lesen und sehen Sie hier, was tatsächlich passiert ist?

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Magnitz‘ Wunde ist nicht oben am Kopf, sondern vorne auf der Stirn

(Jürgen Fritz, 10.01.2019) Von Schlägen mit einem Kantholz bis zur Bewusstlosigkeit des Geschlagenen war die Rede. Von Fußtritten gegen den Kopf des bereits am Boden liegenden Frank Magnitz. Von einem „Mordversuch“ gar, welcher nur durch das beherzte Eingreifen zweier Handwerker verhindert werden konnte. Auch die Polizei sprach anfangs von einem Schlag mit einem Gegenstand gegen den Kopf. Immer mehr Indizien sprechen nun aber gegen ein solches Geschehen. Was ist am frühen Montagabend tatsächlich passiert in Bremen?

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Liegt die AfD im Osten wirklich bereits auf Platz 1?

(Jürgen Fritz, 07.09.2018) Die AfD liege im Deutschlandtrend in den ostdeutschen Ländern erstmals vor der CDU, meldet heute die WELT. Nach der Erhebung von Infratest dimap im Auftrag von ARD-Tagesthemen und der WELT komme die Alternative für Deutschland bei der Sonntagsfrage zur Bundestagswahl im Osten auf 27 Prozent, vier Punkte vor der CDU (23), neun Punkte vor der Linkspartei (18). Doch wie verlässlich sind diese Zahlen?

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Welt: „Fast jeder zehnte AfD-Abgeordnete hat Ärger mit dem Gesetz“ – Der Faktencheck

(Patrizia von Berlin) „Fast jeder zehnte AfD-Abgeordnete hat Ärger mit dem Gesetz“ titelt die FDP-nahe „Welt“ und verweist auf einen hinter der Bezahlschranke gelegenen Artikel mit dem Aufsehen heischenden Titel „Untreue, Meineid, Betrug, Volksverhetzung – Die Akte AfD“. Kern der Behauptung: „Probleme mit Recht und Gesetz“ sind bei der AfD überdimensional oft anzutreffen. Stimmt das wirklich? Patrizia von Berlin machte den Faktencheck.

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Die Verzauberung der Welt durch den Mythos

(Jürgen Fritz) Was bedeutete der Mythos für den Menschen der archaischen Gesellschaft? Antwort: alles. Der Mythos war für ihn die einzige gültige Offenbarung der Wirklichkeit. In ihm sah er den Ausdruck einer absoluten Wahrheit. Inwiefern? Weil der Mythos eine sakrale Geschichte erzählte, ein Ursprungsgeschehen, das am Anfang der Zeit eingetreten ist. Der Mythos ist der Bericht einer Schöpfung: man erzählt, wie etwas zu sein angefangen hat. Dies verlieh dem menschlichen Dasein Sinnhaftigkeit und Orientierung, womöglich genau das, was uns heute fehlt?

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Lesen Sie hier, was der WELT-Chefredakteur nicht drucken will

(Jörg Meuthen) Die deutschtürkische Autorin Cigdem Toprak veröffentlichte in der „Welt“ einen Brief, in dem sie sich an die Wähler der AfD wandte: Nur im Dialog ließen sich die Spannungen in unserem Land lösen. Jörg Meuthen, der Bundessprecher der AfD, pflichtet Cigdem Toprak bei, dass es nur über den Dialog geht, und antwortet ihr in einem Brief, den er ebenfalls an die „Welt“ sendet. Der Chefredakteur Ulf Poschardt hatte sich – so wie es sich in einem offenen Dialog gehört – auch bereit erklärt, diesen ebenfalls zu veröffentlichen. Doch dann will er plötzlich, dass Meuthen seinen Brief erst umschreiben möge, bis er Poschardt gefällt. Jürgen Fritz Blog veröffentlicht den Brief von Jörg Meuthen so, wie er ihn geschrieben hat.

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Die derzeit Regierenden haben unserem Land unermesslichen Schaden zugefügt und tun bis heute nichts für dessen Heilung

(Jouwatch) Der vieldiskutierte Beitrag „Ausgeblendete Realitäten“ von Stefan Aust und Helmar Büchel in der „Welt“ beschäftigt die Bürger, nicht aber die Politiker. Die haben andere Sorgen. Sie müssen sich für die nächsten vier Jahre ihre Posten sichern. Doch in vier Jahren wird Deutschland nicht mehr so sein wie jetzt. Und der aktuelle Zustand kann ja schon heute kaum anders als katastrophal bezeichnet werden. Eine ganz entscheidende Passage in dem Beitrag müsste eigentlich jedem die Augen öffnen, da sie den totalen Kontrollverlust offenbart und die Frage aufwirft, warum die Verantwortlichen nicht schon längst vor ein Gericht gebracht wurden.

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