Spendenaufruf für Uta Ogilvie und ihre Familie

Ein Spendenaufruf

Bitte lassen Sie diese Frau, die sich aus der Deckung wagte und ihren Kopf für uns alle hingehalten hat, ihren Mann und ihre zwei kleine Kinder nicht im Regen stehen. Unterstützen Sie Uta Ogilvie und ihre Familie!

Hamburg, ein Zentrum der Antifa

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Mitstreiter,

viele von Euch haben es vielleicht gelesen, dass Uta Ogilvie vor einiger Zeit mit einem rosafarbenen Schild über den Hamburger Jungferstieg flanierte. Zu lesen stand da: „Merkel muss weg!“ Uta, die keiner Partei, keinem Verein, keiner Institution oder anderer Demonstrationsvereinigung wie bspw. der „Pegida“ angehört und politisch weder Rechts noch Links zu verorten ist, postete das Bild von sich auf Ihrem Facebook-Profil, stellte es öffentlich und löste damit eine Welle der Begeisterung bei vielen Menschen im ganzen Land aus, die sie für ihren Mut und ihren Einsatz lobten und sich bedankten.

„Warum braucht man Mut, um mit einem Schild im ‚besten Deutschland, das wir je hatten!‘ gegen Frau Dr. Angela Merkel zu demonstrieren?“ wird sich der eine oder andere fragen. Ich sag’s Euch: Hamburg ist eines der größten Zentren der sich selbst als „Antifaschistische Aktion“ (kurz: „Antifa“) bezeichnenden Gruppierung höchst gewaltbereiter – von der Polizei und Justiz weitestgehend unbehelligten – Terroristen aus dem linken Spektrum. Das weiß man nicht erst seit den desaströsen Gewaltorgien eben jener „Antifa“ zum G20-Gipfel in Hamburg.

Die Antifa-Anschläge auf die Ogilvies

Der Einzelaktion Utas folgte eine von Euphorie vieler getragene zweite Aktion eine Woche später ebenfalls am Jungfernstieg. Dem Aufruf zu dieser Demonstration folgten circa 60 Personen aus allen Bereichen der Gesellschaft, die sich der Forderung Utas anschlossen. Wieder eine Woche später, am 12. Februar 2018, fand dann die bisher dritte und letzte von Uta Ogilvie veranstaltete Demonstration statt. Die letzte deswegen, weil die vermeintlich antifaschistische Gruppierung in der Nacht vor der Demonstration einen schweren Anschlag auf Uta, ihre Familie, Heim und Werte verübte.

Die Antifa nennt den Terrorakt lapidar „einen Farbanschlag“ und die Autos wurden „tiefergelegt“.  Man habe „eine Faschistin angegriffen“. Tatsache ist: Die Fassade des Wohnhauses wurde großflächig mit Farbe beworfen. Ebenfalls wurden beide Fahrzeuge der auf dem Land lebenden Familie Ogilvie ebenfalls großflächig mit Farbe beworfen und alle Reifen aufgeschlitzt. Sie sind auf die Fahrzeuge angewiesen.

Aber das absolut Verwerflichste an diesem gemeinen Akt des Terrors war, dass die Attentäter sowohl einen Stein als auch Farbe durch die geschlossenen Fenster in das Kinderzimmer der beiden kleinen Kinder des Ehepaares Ogilvie geworfen haben, als die Kinder dort in der Nacht friedlich schliefen. Wären die Betten der beiden Kleinen unter der Scheibe gewesen, hätte man zumindest schwere Verletzungen wenn nicht gar den Tod billigend in Kauf genommen.

Am Tag darauf wurde Uta, die trotz dieses furchtbaren Ereignisses zusammen mit ihrem fast 80-jährigen Vater zur Demonstration kam – die Kinder sicher unter den Augen extra engagierter Personenschützer wissend – wiederum von Teilnehmern der als „Gegendemonstration“ getarnter Krawallauflauf angegriffen und leicht verletzt. Das Schild des Anstoßes wurde zerstört. Nur unter einem hohen Gefahrenaspekt gelang es ihr, zu ihrer eigenen Demonstration Merkel muss weg!-Demonstration zu gelangen.

Über 50.000 EUR Schaden

Und all das nur wegen eines rosafarbenen Schildes auf dem „Merkel muss weg!“ zu lesen stand. All das nur, weil unsere Regierung, unsere Stadt diese Linksextremisten nicht nur gewähren lässt, sondern sie auch beispielsweise durch den Kauf der „Roten Flora“ in ihren Aktionen unterstützt. Sie finden Unterstützung bei den Medien, Vorfälle werden kleingeschrieben und relativiert. Stiftungen und Institutionen unterstützen die Antifa logistisch, medizinisch und juristisch. Die Polizei sieht sich zwar im Stande, die Innenstadt großräumig vor den Vandalen zu schützen, kann aber die Familie Ogilvie nicht zur Seite stehen in diesen Zeiten der terroristischen Bedrohung. Die Attentäter werden wohl nie gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden, werden nie den finanziellen Schaden ausgleichen können und auch die Versicherung der Familie wird nur kleine Teile mittragen.

Der Gesamtschaden liegt bei über 50.000 EUR. Der Schaden an der Seele der nunmehr traumatisierten Kinder ist nicht mit Geld wieder gut zu machen. Aber wir können ihn lindern mit einer Spende.

Bitte unterstützen Sie die Familie Ogilvie

Die bekennende Buddhistin Uta Ogilvie ist für uns alle auf die Straße gegangen. Friedlich, wie es sich gehört, so wie es ihr Glaube ihr erlaubt. Auch die Demonstration selbst war friedlich. Lasst uns gemeinsam Danke sagen für ihr Engagement und das gebrachte Opfer, das ihre ganze Familie nun tragen muss. Lasst uns den Menschen überall auf der Welt zeigen, dass wir die, die für uns streiten, nicht in der Not alleine lassen. Wir beweisen Ihnen, dass unser Zusammenhalt groß, unsere Solidarität größer und unsere Empathie noch größer ist, wenn unsere Freiheit und unser Leben und das Leben eben der Menschen auf den Kopf gestellt wird, die für uns auf die Straße gehen, um zu fordern, was mittlerweile jeder Zweite in Deutschland weiß: Merkel muss weg!

Jeder Euro zählt, wirklich jeder! Geben Sie soviel Sie möchten und so viel Sie können. Aus Sicherheitsgründen tauchen Ihre Namen hier nicht auf, wenn Sie spenden. Sie werden aber nach Abschluss der Spendensammlung informiert. Sollten nicht das ganze Geld gebraucht werden, um den Schaden zu begleichen wird die Restsumme wiederum im Sinne des Demonstrationsthemas investiert.

Alle Zahlungen sind hier sicher mit Sofort-Überweisung, VISA, Mastercard oder Giropay möglich. Bitte unterstützen Sie Uta Ogilvie (und ihre Familie), die sich für uns alle engagiert hat. Wir dürfen die, die sich aus der Deckung wagen, nicht im Regen stehen lassen!

Die gute Nachricht zum Schluss

Und nun die gute Nachricht zum Schluss: Jemand anderes wird Utas Idee weitertragen. Die Hamburger Merkel-muss-weg-Demo wird weitergehen!

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Titelbild: (c) Uta Ogilvie

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Wer keine der oben in dem Link angegebenen Zahlungsmöglichkeiten (Sofort-Überweisung, VISA, Mastercard, Giropay) nutzen kann oder will, kann auch auf mein Konto überweisen: Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF oder über PayPal. Dann aber bitte unbedingt darauf achten, als Verwendungszweck „Spende für Uta Ogilvie“ anzugeben. Sonst kann ich nicht erkennen, dass es für Uta gedacht ist!

15 Antworten auf „Spendenaufruf für Uta Ogilvie und ihre Familie

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    1. Duck

      Hoffentlich lehnt die bekennende Buddhistin die Technologie des Verbrechers l.r.hubbard ab !
      Der Buddhismus gehört auch nicht zu Deutschland. Verfassungsschutz ist informiert !

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  2. trumpelman

    Ach! – Oweh!

    Nun sollen die kleinen Leute mit Fünfern, Zehnern und noch größeren Beträgen
    für eine „abgetauchte Kämpferin“ in die Tasche langen?

    Auwei, auwei, geht’s noch?
    Wenn für einen „Durchhalte-Fond“ geworben würde, hätte ich wohl was übrig.
    Fünfziger? – Ja. Oder auch mehr… – Würde sie selbst noch weitermachen.

    Aber ein schöner Fünfziger liegt hier noch ungenutzt herum, weil ich ihn nicht loswerden konnte.
           Er war und ist für die Demo MÜTTER GEGEN GEWALT in Bottrop am 4.3.2018 bestimmt.
           Doch trotz Betteln um eine Info ist bislang noch keine Spendenkonto bekannt…
                    …wahrscheinlich auch noch immer nicht eingerichtet.

    Den Aktionen der Frauen ist vor allem Dilettantismus eigen, – Und wie!
    Wie „aus zuverlässiger Quelle“ bekannt wurde,
            ist kostenfreie professionelle Hilfe verschiedentlich abgelehnt worden.
    Aus „Angst vor Unterwanderung“… – könnte ja sein, dass sich da Maulwürfe ranmachen wollen.
    Und:
    MÜTTER GEGEN GEWALT bei Facebook wurde von den Machern selbst gelöscht.
         Die Initiatorin hatte wegen läppischer Posts kalte Füße bekommen,
         wollte die Gruppe nicht einmal juristisch sauber abtreten,
         wonach sie aus der Verantwortung gewesen wäre.
                      Nein, sie löschte den Facebook-Aufstand der Frauen einfach.
    MÜTTER GEGEN GEALT 2.0 – um keinen Deut besser mit ACHT Moderatoren –
         ist jetzt ins Leben gerufen worden und auch nichts Besseres.

    Ein eingerichtetes Forum als „Info-Zentrale“ und „Nachschlagewerk“
         nagt blutlos an den eigenen Knochen, dümpelt tot im WEB herum.

    Die linksgrünen Antis freuen sich zu Tode.

    – mlskbh –

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  5. Petra

    „Die Polizei sieht sich zwar im Stande, die Innenstadt großräumig vor den Vandalen zu schützen, kann aber die Familie Ogilvie nicht zur Seite stehen in diesen Zeiten der terroristischen Bedrohung“

    Aha, das mit der Innenstadt schützen ist jetzt eine neue Information. Hat wohl bei G20 nicht so ganz funktioniert. Und beim Frauenmarsch in Berlin hat sich die Polizei so absolut gar nicht mit Ruhm bekleckert das es wirklich nur noch bitter ist.

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  7. maddin67

    Die Menschen, die hier lesen und schreiben sind alle irgendwie ratlos, genervt, enttäuscht und auch aggressiv, weil sie merken, dass sie nicht in der besten aller Welten leben. Im Gegenteil, jeder der hier liest, merkt immer mehr, dass dieses Staatskonstrukt ein Filz aus Politik, Medienkartell, Justiz und Polizei ist, die nicht für den einfachen Bürger einstehen, sondern nur einer unsichtbaren Elite zu willen sind. Und diese Erkenntnis im Rückblick zu den permanenten Bankenrettungen, den permanenten NATO-Unrechtskriegen und den absichtsvoll gelenkten Asyl-strömen läßt immer größere Ungeduld aufkommen, wann diesem öffentlich-dreckigen Treiben endlich Einhalt geboten wird. Nun erkennen die Sehenden, dass es immer fröhlich weiter geht, bis es den Sehenden auch ans menschliche Leder gehen wird. Ich wohne in einer Kleinstadt und hoffentlich weit genug weg von den großen Städten, um in Deckung gehen zu können, wenn es richtig häßlich wird. Aber vermutlich gibt es dann keine Deckung mehr. Ich muss mir Internetabstinenz verordnen, sonst werde ich bald körperlich auffällig.

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  8. Anne

    Ich danke der mutigen Frau Uta Ogilive mit einer Spende, die ich soeben per Paypal überwiesen habe.
    Frau Ogilive hat m. E. nicht nur erkannt, dass allein das Anprangern von Missständen mit Worten nicht ausreicht, sondern dass den Worten immer Taten folgen müssen, um Wirkung bei den Verantwortlichen zu erzielen. Mit ihrem Handeln hat Frau Ogilve ein erstes Zeichen gesetzt, einen Anfang gemacht, um die Frauen in diesem Land, und zwar egal welcher Herkunft und Konfession, wachzurütteln. Ich denke, dass trotz der Diffamierungen in den staatstreuen Medien dieses Signal auch verstanden wurde.

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  9. chris

    die lösung:

    uta ogilvie tritt in die afd ein.

    politiker werden geschützt, von der polizei, vor den links-faschistischen bestien!

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