Imad Karim: Solange Muslime nicht die Fähigkeit der Selbstreflexion erlernen, werden sie niemals in der Moderne ankommen

Ein Gastbeitrag von Freie Welt TV

Imad Karim zu Gast bei Beatrix von Storch in „Freie Welt TV“. Deutschland – Heimat meiner Werte, so lässt sich der Tenor von Karims Position in aller Kürze auf den Punkt bringen. Wenn die Kulturmuslime nicht die Fähigkeit entwickeln, Selbstreflexion zu üben, so Imad Karim, dann werden sie niemals in der Moderne ankommen, dann werden sie niemals anderen auf Augenhöhe begegnen können. Lesen und hören Sie hier, was der Dokumentarfilmer ferner zu Reformierbarkeit des Islam zu sagen hat.

Der Islam ist nicht reformierbar und einige Suren seien tickende Zeitbomben

Imad Karim gilt in Deutschland als eine der wichtigsten Stimmen zur Gefahr des politischen Islams. Karim ist zudem als Journalist und Dokumentarfilmer international bekannt und hat ein Millionenpublikum erreicht. Im Gespräch mit Beatrix von Storch über er massive Kritik an den radikalen Forderungen des Islams.

Der Islam bleibt selbst dann, wenn er sich an der Oberfläche modern gibt, weiterhin eine Gefährdung für ein friedliches Zusammenleben. Dies wird sich kaum ändern, denn den Islam hält Karim nicht für reformierbar. Die Suren, in denen ein gläubiger Muslim 17 Mal am Tag bittet, dass Gott ihn vor den Irrwegen der Juden und Christen schützen mögen, hält er für tickende Zeitbomben. Eindringlich beschreibt Karim, wie er mit seiner Familie immer wieder gezwungen war, bei Familienfesten im Gebet die Juden und Christen zu verfluchen.

Woran es mangelt, ist die Fähigkeit zur Selbstreflexion

Den Muslimen fehlt es in seinen Augen an Selbstreflexion. Sie leben weiterhin genau so, wie Mohammed lebte und nehmen den Koran wortwörtlich. Nicht einmal Kulturmuslime gehen auf Distanz dazu. So ist es dann nur konsequent, dass an muslimischen Schulen immer noch gelehrt wird, Spanien werde irgendwann zurückerobert. Der Islam ist geprägt von einem gewaltsamen Eroberungsdrang.

Wenn der Islam überhaupt einen Wandel erfahren soll, dass muss er innerhalb der muslimischen Länder reformiert werden, nicht im Westen. Solange an muslimischen Universitäten, die jährlich Millionen an Lehren ausbilden, menschenverachtende Inhalte gelehrt werden, wird sich der Islam nicht ändern. Zumal Muslime, die ins Ausland kommen, sich meist weiter radikalisieren.

Deutschland, die Heimat meiner Werte, gilt es zu verteidigen

In Deutschland sieht er die Werte bewahrt, die für ihn persönlich gelten. Deutschland ist für ihn die Heimat seiner Werte, nicht seiner Vorväter. Diesen Werten hat er sich gerne angepasst, denn Sie hatten bereits Geltung für ihn, als er nach Deutschland kam. Er plädiert mit Entschiedenheit dafür, unsere Werte mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu verteidigen.

Teil 1

Teil 2

Aufgenommen im Februar 2018 in Berlin.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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7 Antworten auf „Imad Karim: Solange Muslime nicht die Fähigkeit der Selbstreflexion erlernen, werden sie niemals in der Moderne ankommen

  1. Der Beurteiler

    Wahre Worte eines Mannes, der es wissen muss. Die meisten Flüchtlinge kann man nicht integrieren, nicht dazu bewegen, sich anzupassen. Im Gegenteil, sie gehen ihren eigenen Weg – um uns zu schaden, auszusaugen wie ein Parasit. Merkel soll bis zu ihrem Tode dafür bestraft werden, was sie angerichtet hat…

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  4. Tanzender Berg

    „Wenn der Islam überhaupt einen Wandel erfahren soll, dann muss er innerhalb der muslimischen Länder reformiert werden, nicht im Westen.“ Genau. Deshalb muß sofort JEDE Einwanderung von Moslems VOLLSTÄNDIG beendet werden. Irgendeine Steuerung und Begrenzung reicht nicht. Eine massive Rückwanderung über viele Jahre hinweg muß begonnen werden, bis alle wieder weg sind.

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