Die Wahrheit spricht mit leiser Stimme – Jürgen Fritz‘ Hamburger Rede

Von Jürgen Fritz

Die Organisatoren der Hamburger Merkel-muss-weg-Demo hatten mich für den gestrigen Montag als Hauptredner eingeladen. Über 300 Gegner Merkels Politik der offenen Grenzen waren gekommen. Die Stimmung war ausgesprochen gut. Hier der Text meiner 30-minütigen Rede.

Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist

Liebe Freunde, mein Name ist Jürgen Fritz. Ich bin ein Hamburger. Ich bin ein Deutscher. Ich bin ein Europäer. Ich bin ein Demokrat. Ich bin ein Verfassungspatriot. Ich bin ein Kind der Aufklärung. Ich bin ein Freiheits- und ein Wahrheitsliebender. „Die Wahrheit spricht mit leiser Stimme“, sagt der Philosoph Robert Spaemann. Wollen wir der Wahrheit heute Abend unsere Stimme leihen, damit sie endlich wieder Gehör findet?

Die da drüben wollen die Wahrheit aber nicht hören. Und die in Berlin wollen sie auch nicht hören. Die machen sich inzwischen „ihre eigenen Wahrheiten“Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist“, schrieb George Orwell. Wenn das gewährt werde, folge alles weitere. Die da drüben wollen aber uns und allen anderen weismachen, dass zwei plus zwei fünf ist.

Und sie wollen uns den Mund verbieten. Sie wollen uns mundtot machen. Sie wollen uns einschüchtern. Sie wollen uns Angst einjagen. Sie wollen uns diffamieren und stigmatisieren. Sie wollen uns unglaubwürdig machen. Sie wollen uns in ein schlechtes Licht rücken. Warum wollen sie das? Damit uns niemand mehr zuhört. Damit niemand uns ernst nimmt. Damit niemand zu hören bekommt, wenn wir sagen: „Zwei plus zwei ist nicht fünf, sondern vier.“

Freiheit bedeutet das Recht darauf, anderen das zu sagen, was sie nicht hören wollen

„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet“, so schrieb George Orwell weiter, „dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ Die wollen aber nicht hören, dass all ihre Rechnungen überhaupt nicht aufgehen. Und daher wollen sie uns den Mund verbieten. Daher versuchen sie uns auszugrenzen. Daher versuchen sie, uns zu stigmatisieren. Daher wollen sie, dass wir ruhig sind – damit sie nicht hören müssen, was sie nicht hören wollen.

Ich frage euch: Wollt ihr ruhig sein? Ich frage euch: Seid ihr bereit, euch einschüchtern zu lassen? Ich frage euch: Seid ihr bereit zuzugeben, dass zwei plus zwei gleich fünf? Die sagen aber, wer behauptet, zwei plus zwei gleich vier, der sei ein Nazi. Weil die Nazis das auch behauptet hätten. Und wer sagt, dass die Erde keine Scheibe sei, der sei auch ein Nazi, weil die das auch behauptet hätten. Ich frage euch: Seid ihr Nazis? Oder glaubt ihr, dass die komplett spinnen? Dass die nicht mehr ganz dicht sind?

Die gemeinsame Erklärung vom 15. März 2018

Am 15. März haben prominente Publizisten eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, in welcher sie sich mit uns hier solidarisieren. Sie schreiben:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, daß die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Diese gemeinsame Erklärung vom 15. März haben bereits weit über tausend Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker unterzeichnet. Unter anderem folgende: Der Herausgeber der Achse des Guten Henryk M. Broder. Die Bestsellerautoren Uwe Tellkamp, Dr. Thilo Sarrazin und Matthias Matussek, der letzte Woche hier redete. Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin, Politikerin und Publizistin Vera Lengsfeld. Der Historiker und Philosoph Prof. Egon Flaig. Der Herausgeber von TUMULT Dr. Frank Böckelmann. Die Autoren Anabel Schunke, Michael Klonovsky, Eva Herman, Martin Lichtmesz, Petra Paulsen. Der Theologe und Macher von Philosophia perennis Dr. habil. David BergerProf. Max Otte, Prof. Bassam Tibi, Dr. habil. Michael Ley, um nur einige zu nennen. Inzwischen weit über tausend und es werden jeden Tag mehr!

Ich frage euch: Sind das alles Nazis? Oder sind die, die solches behaupten und sich immer mehr selbst der Lächerlichkeit preisgeben, nicht mehr ganz dicht?

Wie die zweite Bürgermeisterin Hamburgs zu Hass, Gewalt und Unterdrückung aufstachelt

Die zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg Katharina Fegebank von den Grünen hat vor acht Tagen, am Sonntag, den 18. März, in einem Interview mit dem NDR folgendes gesagt, ich zitiere:

„Und das sind stramm Rechte, die dort aufrufen. Das sind keine Rechtspopulisten, das sind echte Nazis.“

Ich frage euch: Seid ihr Nazis? Aber Katharina Fegebank sagt es doch. Die muss es doch wissen. Die ist zweite Bürgermeisterin von Hamburg.

Und weiter sagt die Grünenpolitikerin Katharina Fegebank:

„Wichtig ist jetzt, starke zivilgesellschaftliche Signale zu senden und möglichst alle hinzugehen und zu sagen: Ihr macht uns unsere Gesellschaft nicht kaputt und wir geben den Rechten keine Chance.“

Ich frage euch: Wollt ihr unsere Gesellschaft kaputt machen oder wollt ihr sie gerade beschützen und bewahren? Ich frage euch: Wer sind hier die Nazis – wir oder die? Ich frage euch: Wer wendet hier Nazimethoden an – wir oder die? Ich frage euch: Wer verdreht hier alles – wir oder die? Ich frage euch: Ist zwei plus zwei gleich fünf oder vier? Und ich frage Sie, Katharina Fegebank: Ist die Erde eine Scheibe oder ist sie rund?

Katharina Fegebank: Gebt der friedlichen Demonstration keine Chance

Freunde, Ihr müsst euch das mal auf der Zunge zergehen lassen. Die zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg ruft die Bevölkerung dazu auf, einer friedlichen Demonstration im Herzen Hamburgs, im Herzen dieser freien Stadt, keine Chance zu geben. Was hat das noch mit Demokratie zu tun? Was hat das noch mit den Grund-, Bürger- und Menschenrechten zu tun? Was hat das noch mit dem Grundgesetz zu tun?

Gebt den Rechten keine Chance, sagte die Grünenpolitikerin vor acht Tagen. Und was ist am nächsten Tag passiert? Zwei linke Kapuzenmänner haben hier unmittelbar in der Nähe an der U-Bahn Stephansplatz einen Mann um 20 Uhr überfallen und zu zweit zusammengeschlagen. Einer der beiden ein Zwei-Meter-Mann.

Und als der Überfallene unter ihren Faustschlägen auf die Knie sank, da hat der Zwei-Meter-Mann ihm mit voller Wucht nochmal ins Gesicht getreten – so heftig, dass der Mann nach hinten umfiel und bewusstlos liegen blieb. Haben die zwei Linksextremisten jetzt aufgehört? Nein, jetzt hat der Zwei-Meter-Mann dem schon Bewusstlosen nochmal einen Tritt versetzt. Und nur weil Passanten dazwischen gingen, haben die zwei Kapuzenmänner, nach denen die Polizei jetzt fahndet, aufgehört und sind abgehauen.

Gebt den Rechten keine Chance, sagte die zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburgs Katharina Fegebank. Gebt ihnen keine Chance. Ja wahrlich, die zwei Kapuzenmänner haben diesem Mann keine Chance gegeben. Bravo, Frau Fegebank! Das war ein ganz starkes „zivilgesellschaftliches Signal“, welches da gesendet wurde. Frau Fegebank, stellen Sie sich so Demokratie vor?

Vizepräsidentin des Landesparlamentes: Vielen Dank an die Antifa

Und was sagte die Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, also des Landesparlamentes der Freien und Hansestadt Hamburg, Christiane Schneider von der Linkspartei am nächsten Tag dazu?

 „Vielen Dank mal an die Antifa, die Montag für Montag gegen die rechten Merkel-muss-weg-Kundgebungen demonstriert. Ohne euch wär’s öde.“

Das schreibt die Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft von der Linkspartei am Dienstag auf Twitter, als der 37-jährige überfallene Mann seit Stunden schwerverletzt im Krankenhaus liegt mit einem Schädel-Hirn-Trauma! „Vielen Dank mal an die Antifa“, schreibt sie.

Ich frage euch: Sind die noch ganz dicht? Ich frage euch: Wer sind hier die Nazis? Ich frage euch: Wer wendet hier Nazi-Methoden an, wir oder die?

Der Islam gehöre zu Deutschland behaupten alle Altparteien

Der Islam gehört zu Deutschland sagt Angela Merkel (CDU). Vor ihr sagte das bereits ihr Parteifreund Wolfgang Schäuble im Jahre 2006, vor zwölf Jahren, damals noch Bundesinnenminister: Der Islam sei Teil Deutschlands und Europas. Und am 3. Oktober 2010 sagte der damalige Bundespräsident Christian Wulff, ebenfalls CDU, in seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit – ich zitiere: „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

Die SPD sagt: Der Islam gehört zu Deutschland. Die Grünen sagen: Der Islam gehört zu Deutschland. Sahra Wagenknecht (Linkspartei) sagt: Natürlich gehört der Islam zu Deutschland. Der Islam sei ein Bestandteil Bayerns, sagte der neue bayerische Ministerpräsident Markus Söder bereits 2012, also vor sechs Jahren. Und die FDP will sogar Islamunterricht an deutschen Grundschulen einführen. Neurekrutierung von  Muslimen finanziert vom deutschen Steuerzahler. Geht es noch verrückter?

Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland

76 Prozent der Deutschen aber, mehr als drei Viertel, sagen in einer aktuellen Umfrage: Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wo sind diese 76 Prozent im Deutschen Bundestag vertreten, frage ich euch. Wo sind diese 76 Prozent im höchsten deutschen Parlament abgebildet?

Frau Merkel, liebe SPD, liebe Grüne, liebe Linkspartei, liebe FDP, liebe CDU und liebe CSU,

  • ich frage Sie: Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört der Dschihad zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört die Vielehe zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört die Todesstrafe für die Abkehr von seiner religiösen Weltanschauung zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehören Körperstrafen für Ehebrecher und Alkoholtrinker zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört öffentliches Auspeitschen zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört das Züchtigungsrecht für Ehemänner gegenüber ihren Frauen zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehört die Volksverhetzung gegenüber Andersgläubigen zu Deutschland?
  • Ich frage Sie: Gehören religiös motivierte Tötungsaufrufe zu Deutschland?

Frau Merkel und all diese Parteien, ich frage Sie: Ist zwei plus zwei gleich vier oder fünf? Und ich frage euch: Gehört der Islam zu Deutschland?

Wo sollen all die Milliarden für die (illegalen) Immigranten herkommen?

Unser neuer Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sagte 2016 – ich zitiere:

„Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemandem weggenommen.“

Wie bitte? Das Geld wurde niemandem weggenommen? Wie kommt denn der Staat zu seinen Einnahmen, Herr Maas? Zwei plus zwei gleich fünf. Wo kommt denn das Geld her, was die Immigranten uns Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr kosten?

Nun weiß jeder, der einen Haushalt führt: Man kann jeden Euro nur einmal ausgeben. Wenn er weg ist, ist er weg. Wollen uns diese Leute für dumm verkaufen? Das Geld, welches für (nicht selten illegale) Immigranten ausgegeben wird, fehlt natürlich an anderer Stelle: z.B. in unseren Schulen, in unseren Kindergärten, in unserer Infrastruktur, in der Forschung, bei den Renten, bei den Alten- und Pflegebedürftigen.

Die Kosten für die „Flüchtlinge“ sind viel höher als suggeriert wird

Und die Kosten für die Immigranten – fälschlich gerne auch als „Flüchtlinge“ tituliert, zwei plus zwei gleich fünf – sind gigantisch. Seriöse Berechnungen von Prof. Raffelhüschen kommen zu dem Ergebnis, dass ein kulturfremder Immigrant aus Afrika bzw. der arabisch-islamischen Welt uns im Schnitt vom Tag seiner Einreise bis zu seinem Tod ca. 450.000 EUR kosten wird. Wohlgemerkt im Schnitt, nicht die Extremfälle!

In Extremfällen kommt auch schon mal ein syrischer Mann mit vier Ehefrauen und 23 Kindern nach Deutschland, so geschehen in Montabaur. Die Familie erhält dann insgesamt über 30.000 EUR mtl. Sozialhilfe, über 360.000 EUR Jahr für Jahr. In zehn Jahren fast vier Millionen Euro Sozialhilfe für eine einzige syrische Familie!

Der arme Mann hat natürlich gar keine Zeit, arbeiten zu gehen und seine Familie zu versorgen, er muss sich ja um die 27 Personen kümmern und nach dem Rechten sehen, zumal die in verschiedenen Wohnungen leben, so dass er auch ständig hin und her reisen muss. Alles auf Koste der deutschen Steuerzahler. Nach islamischer Rechtsauffassung erlaubt der Koran einem Mann die Ehe mit bis zu vier Frauen plus weitere Konkubinen.

450.000 EUR pro kulturfremdem Immigrant macht pro Million Immigranten langfristig eine Summe von 450 Milliarden Euro. Zum Vergleich: die gesamte Einnahmen des Bundes betrugen 2017: 330 Milliarden.

Ich frage Sie, Frau Merkel, Herr Maas, Herr Scholz: wo sollen denn diese zusätzlichen 450 Milliarden pro Million Immigranten herkommen? Wer soll die zusätzlich erwirtschaften? Gilt auch hier zwei plus zwei gleich fünf?

Wer sind die wahrhaft Humanitären und wer die Schein-Humanitären?

Nun sagen diese Leute gerne, wir wären herzlose Wesen, wir wären Unmenschen. Wir würden anderen, die in Not sind, nicht helfen wollen. Sie arbeiten hier mit einem billigen rhetorischen Trick, indem sie a) helfen mit b) in Deutschland aufnehmen und hier alimentieren gleichsetzen. Das aber ist Unsinn. Die Erde ist keine Scheibe, sie ist rund.

Soll heißen, helfen kann man auch vor Ort und das zigfach effektiver. Wenn also in Syrien ein Krieg tobt, dann kann man in den Teilen Syriens helfen, wo die Menschen sicher sind. Dann kann man in der Türkei helfen. Dann kann man im Libanon helfen. Dann kann man in Jordanien helfen usw.

Die Leute müssen nicht tausende von Kilometer nach Deutschland reisen, um Hilfe zu bekommen, zumal die Schwächsten und Hilfsbedürftigsten das gar nicht schaffen. Es kommen ja 60 bis 80 Prozent junge, kräftige Männer. Warum eigentlich nicht 80 Prozent junge, hübsche Frauen?

Jeder Euro, den wir vor Ort investieren, hat 30 bis 40 Mal so viel Wirkung wie bei uns, sagte der alte und neue Entwicklungsminister Gerd Müller bereits 2016. Und ich frage euch: Was ist humanitärer, einem einzigen Immigranten bei uns zu helfen oder 30 bis 40 dort vor Ort? Ich frage euch: Seid Ihr Unmenschen? Ich frage euch: Lehnt ihr es ab, anderen Menschen, die in Not sind, zu helfen? Oder wollt ihr nur, dass wir a) dabei ehrlich sind, und b) effektive Hilfe vor Ort leisten?

Deutschland darf nicht zu Kalkutta 2 werden

Aber es kommt noch etwas ganz anderes hinzu. Bereits 2015 schrieb Prof. Bazon Brock:

„… den hiesigen Begriffsstutzern … muss zugemutet werden, dass man mit der Aufnahme von Flüchtlingen in Europa nicht eben jene Zustände herstellen darf, vor denen die Menschen gerade geflohen waren.“

Und ich ergänze: Denn wohin sollen wir dann eines Tages fliehen, wenn auch Europa in jene Zustände abdriftet, vor denen die Menschen jetzt gerade fliehen? Oder wie Peter Scholl-Latour es formulierte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“

Daher rufen wir allen Begriffsstutzern da drüben und denen in Berlin zu: Wir wollen kein Kalkutta in Deutschland!

Schluss

Und Katharina Fegebank (Die Grünen), Ihnen rufe ich zu: Es sind diese Menschen hier, die starke zivilgesellschaftliche Signale in unsere Stadt und in unser Land senden – und nicht die da drüben. Diese Menschen hier sagen: Ihr macht uns unsere Gesellschaft nicht kaputt. Wir geben den Demokratiefeinden, wir geben den Deutschlandfeinden, wir geben den Verfassungsfeinden keine Chance.

Und Christiane Schneider von der Linkspartei, Ihnen sei gesagt. Ich danke nicht der Antifa. Nein, ich danke diesen Menschen hier vor mir. Vielen Dank an alle Merkel-muss-weg-Demonstranten, die Montag für Montag für die Rückkehr des Rechtsstaates, für die Souveränität dieses Volkes und für die Wahrheit demonstrieren.

Diese Menschen hier demonstrieren für die Freiheit, sagen zu dürfen, dass zwei plus zwei gleich vier. Ohne euch wär dieses Land total öde. Ich danke euch!

Die Rede in Bild und Ton

Nun auch ein Mitschnitt in wirklich sehr guter Qualität von Nobel & Frei, die immer wieder exzellente Filme produzieren. Vielen Dank dafür!

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Titelbild: YouTube-Screenshot von Nobel & Frei

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67 Antworten auf „Die Wahrheit spricht mit leiser Stimme – Jürgen Fritz‘ Hamburger Rede

  1. Der Beurteiler

    Eine schöne, wahre Rede. So etwas müsste jeden Montag geschehen! Ich habe mir jedenfalls geschworen, solange ich lebe, diese Zustände niemals zu vergessen – auch nicht die Manipulationen der hiesigen Medien, die statt die Wahrheit zu schreiben, als Vasallen Merkels agieren. Diese Schuld sollte niemand je verdrängen, denn vielleicht ändert sich doch noch der Zeitgeist und die Medien spielen Opportunisten!

    Ich werde meinem Sohn darauf hinweisen, niemals Medien wie SPIEGEL, STERN oder gar der Frankfurter Rundschau zu glauben. Niemals.

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    1. Der Beurteiler

      NACHTRAG: Ich habe mir jetzt das Video komplett angesehen und muss sagen, von der Qualität her war es in Ordnung, der Ton war laut und verständlich. Sicherlich ist es keine Ultra HD Aufzeichnung, aber man konnte erkennen, worum es ging.

      Gerade bei diesem sinnvollen Widerstand kann man froh sein, dass es das Internet gibt. Ohne die Möglichkeit Inhalte sekundenschnell weltweit zu transportieren, wäre eine Aussicht auf Erfolg praktisch unmöglich.

      Weiter so – MERKEL MUSS WEG und BESTRAFT werden.

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    2. Gabriele Gastebois

      Beurteiler, am Sinnvollsten ist es wohl, seinen Kindern/Enkeln beizubringen, JEGLICHE Information zu hinterfragen und sich weitläufig zu informieren. Wurde mir (Jahrgang 1962) schon damals in der Schule beigebracht.

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      1. Commander Shepard

        Wenn Ihnen das beigebracht wurde, dann haben Sie den heutigen Jahrgängen etwas voraus, denn kritisches Denken und methodischer Zweifel sind genau das, was die „BRD“ nicht will. Wer es aber nicht lassen kann kritisch zu denken, der wird 130fach geknebelt.

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  2. maddin67

    Hehe, beim Bild dachte ich, das ist aus irgendeinem Eisenstein-Film herauskopiert….Der Aufbau der Rede ist stimmig und klar gegliedert. Ich hoffe doch, dass die Rede bei youtube oder bitchute zu finden sein wird, damit ich sie in bewegten Bildern sehen kann.

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  3. desmolenz

    Guten Tag, Herr Fritz,

    ich danke für diese Rede , welche ich per Text lesen konnte.
    Teilweise verzweifele ich schon, da ich wegen meiner Äußerungen zu Islam / Immigration / Vertuschung und dergleichen , von eigenen Familienmitglieder angefeindet werde.
    Dann beginne ich zu überlegen, ob das alles richtig ist was ich anstelle mit meiner Meinungsäußerung im Stadtbüro, dem Kreistagsmitglieder , öffentlichen Veranstaltungen .
    Von der Politik können wir leider nichts mehr erwarten und ich habe große Befürchtung dass das System Soros schon zu weit fortgeschritten ist um es noch aufzuhalten………

    Das lesen Ihrer Rede hat mich wieder ermuntert weiter zu machen, nicht nachzulassen und diesen Sumpf zu bekämpfen.

    Beste Grüße

    Friedhelm Lenz

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  4. Hansa

    „Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, daß die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

    Ho Ho Ho

    Und schuldig ist er ja, der Michel. Das weiß doch einfach jeder. Oder?

    „Verloren ist ein Krieg erst dann, wenn das eigene Territorium vom Feind besetzt ist, die führende Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt wird und die Besiegten einem Umerziehungsprozeß unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür ist, die Darstellung der Geschichte aus der Sicht der Sieger in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ‘moralischen Kategorien’ der Kriegspropaganda der Sieger in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung wirklich als gelungen angesehen werden.“

    Walter Lippmann (1889-1974, US-amerikanischer Journalist, Chefredakteur der “New York World”, Korrespondent der “New York Herald Tribune”

    Nun die Kehrseite: Der Englische Rasen wird wohl bald vom „Unkraut der geschichtlichen Wahrheit“ komplett überwuchert sein und, ganz großer Betriebsunfall, immer mehr Deutsche beginnen, die richtigen Fragen zu stellen bzw. Tatsachen zu benennen. So höre man, was dieser Mann (bei Minute 37) feststellt:

    Cottbus unerhört (ganze Sendung, RBB vor Ort), 1.3.2018
    youtube.com/watch?v=2bUFJK2CUPs=2220

    Kommen wir jedoch zum Wesentlichen: Was läuft hier eigentlich? Es ist die Fortführung des bis heute nicht beendeten Zweiten Weltkriegs, welcher in unserem Land seit vielen Jahrzehnten vor allem auf der Propagandaebene geführt wird. Die Deutschen, welche einst Teil einer Volksgemeinschaft waren (und nun unter Feindstaatenklausel Erwähnung finden), in der Gemeinnutz vor Eigennutz ging, die sich gegenseitig beistanden und 6 Jahre lang bis zur letzten Patrone gegen die halbe Welt für ihr REICH kämpften, sollten in einen Haufen auf pawlowsche Reflexe konditionierte, heimat-, kultur- und geschichtslose, konsumierende Sozialatome verwandelt werden, so wie alle anderen Völker auch, bis auf EINES.

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    1. Armes Migrant in böööse Naziland

      Kommen wir jedoch zum Wesentlichen: Was läuft hier eigentlich? Es ist die Fortführung des bis heute nicht beendeten Zweiten Weltkriegs, welcher in unserem Land seit vielen Jahrzehnten vor allem auf der Propagandaebene geführt wird.

      Es ist eher die Fortführung des nicht – durch einen Friedensvertrag – beendeten 1. Weltkrieges – der 2. Weltkrieg war nur die sozusagen ‚Fortsetzung des 1. Weltkrieges‘ durch Waffenstillstandsbruch durch das Dritte Reich. Geben Sie doch einfach mal „souveräner staat durch friedensvertrag pdf“ in die Suchmaschine ein … und informieren Sie sich im Buch der Gemeinde Neuhaus über das, was wir in der Schule nie gelernt haben. Und auch niemals lernen werden – jedenfalls nicht in einer BRD-Schule. Und … warum wohl???

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  5. Tobias Hendry

    Danke. Hervorrangender Text. Wer die Gefahr aus falscher Toleranz ignoriert, macht sich zum Mittäter und nimmt Opfer (durch den Islam und durch die Antifa) in Kauf. Also weisen Sie bitte weiterhin auf die Gefahren hin, auch wenn Sie dafür von den verblendeten Gutmenschen kritisiert werden.

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  6. maru

    Danke für den Text. Ich selber kann leider nur jeden 3. Montag an der Demo teilnehmen und bin nächstes Mal wieder dabei.

    Auffällig ist vor allem, daß die Buntblödel alles verdrehen. Sie selber zerstören uns unsere Gesellschaft und Kultur und schieben dann eben genau dies ohne mit der Wimper zu zucken uns in die Schuhe.
    Da könnte ein Anfängerkurs in „Projektionen zurücknehmen“ hilfreich sein – wenn bei denen nicht eh schon Hopfen und Malz verloren wären.

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    1. Armes Migrant in böööse Naziland

      Da könnte ein Anfängerkurs in „Projektionen zurücknehmen“ hilfreich sein – wenn bei denen nicht eh schon Hopfen und Malz verloren wären.

      Wenn Sie wüßten WIE recht Sie damit haben … 😥

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  7. ceterum_censeo

    Lieber Jürgen Fritz,

    danke für diese mutige und engagierte Rede. So etwas muss immer lauter und immer wieder gesagt werden!

    Sicher war die Rede (akustisch) nicht immer gut zu verfolgen und Sie zunächst – ‚verkleidet‘ – auch nicht sofort zu erkennen angesichts des relativ schlechten Bildes, aber die wesentlichen Passagen konnte ich verfolgen und den Rest jetzt hier nachlesen.

    Bleiben Sie uns als ausserordentlich wichtige und aufrechte Stimme erhalten!

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  8. Anonymaus

    Vielen Dank für die hervorragende Rede! In Zeiten von Lüge und Manipulation tut es gut, solch einen Text zu lesen.

    Was mir zum Thema Syrien noch einfällt, ist die Verlogenheit, mit der sich die deutsche Regierung als humanitäre Großmacht darstellt, während sie in Wirklichkeit dabei mithilft, dass dieser Krieg dort immer weiter geht, dass sogar die Gefahr einer Eskalation besteht. Außerdem unterstützt sie die härtetsten Sanktionen, die jemals gegen ein Land verhängt wurden – worunter die Menschen in Syrien, die ihr Land wieder aufbauen wollen, massiv leiden.

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    1. Jürgen Fritz

      Vielen Dank, lieber David. Das war wohl meine erste öffentliche Rede seit fast 17 Jahren. Bin etwas aus der Übung und habe mich auf mehrfachen Wunsch der Organisationsleitung im Vorhinein, ich solle 30 Minuten lang reden, um die Stunde von 19 bis 20 Uhr voll zu kriegen, hinreißen lassen. 20 Minuten wären genug gewesen für eine Rede auf der Straße, wenn die Leute im Kalten stehen. 🙂

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  9. Pingback: Die Wahrheit spricht mit leiser Stimme – Jürgen Fritz‘ Hamburger Rede – Leserbriefe

    1. Uwe Thoensing

      Lieber Jürgen Fritz, ich habe ihre Rede gestern abend live und aus nächster Nähe angehört. Vielen Dank für ihre Bemühung und das Eingehen des Risikos. Allerdings bin ich nicht der Meinung das ihre Rede eine Gute war. Vielmehr hatte ich den Eindruck auf einem Jahrmarkt zu sein. Das Wort Nazi wurde so oft und mit Betonung verwendet, das künstliche Aufbauen einer Front zwischen uns und denen. Ich hatte auch nicht das Gefühl das diese Rede von Überzeugung geprägt war. Emotionen fast Fehlanzeige, Mimik fast Fehlanzeige, Klangbild fast Fehlanzeige. Für mich ein einstudierter Text ohne Überzeugung. Ich habe heute schon mit einigen gesprochen, die es fast ebenso erlebten. Ich bin davon überzeugt, dass ihre Stärken im Schreiben liegen und nicht im Reden. Das Wort Nazi und Antifa sollte nicht von uns genutzt werden sondern von denen die meinen wir wären welche. Wir sollten uns auch gar nicht damit beschäftigen, denn Rechtfertigung bedeutet auch Zugeständnis zum Vorwurf.

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      1. Gabriele Gastebois

        Lieber Uwe Thoensing, ich bin froh, daß es überhaupt noch Menschen gibt, die in der heutigen Zeit, den Mut besitzen, Dinge anzuprangern, die schief laufen im Land, um es mal gelinde auszudrücken. Und wenn sie in der Lage sind, dies ohne Vulgärsprache und/oder Hetze, billige Beifallheischerei etc. vorzubringen, ist mir der Stil vollkommen egal.
        Ich könnte es nicht besser machen – und bin zu feige…

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      2. maddin67

        Ich war nicht vor Ort wie Sie, habe mir die Rede nun noch im Stream angeschaut. Ich finde die Rede inhaltlich absolut zutreffend und die eingesetzten Stilmittel der Wiederholung und der Frage sehr gut.
        Vielleicht war die Rede wirklich zu lang, vielleicht war sie nicht immer mitreißend genug, vielleicht sind Sie von weit her angereist, aber wir sind zuerst normale Menschen. Ich denke, Herr Fritz hat keine Rethorikausbildung genossen und auch nicht 20 Sprechkurse nacheinander besucht. Aber soll er so sprechen wie die Sprechblasenerzeuger in Berlin, oder die Fernsehsprechpuppen. Ihre Erwartungshaltung ist überzogen. Es sind einfache Bürger, die Cojones haben, ihre Freizeit opfern, sich einen Kopf machen und dann dort ihren Mann stehen. Vielen Dank an Jürgen Fritz für seine durchdachte und stilistisch bessere Rede als das Bundeslabergeschwätz vieler Parlamentarier je sein wird. Ich weiß nicht, ob wir uns wirklich Sportpalastredner wünschen sollten. Lieber nicht.

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      3. Uwe Thoensing

        Lieber Maddin 67,
        Es ist OK das sie Jürgen Fritz zur Seite springen. Es lag nicht in meiner Absicht destruktiv zu wirken, vielmehr sollte es eine Bestandsaufnahme von Empfindungen sein . Und wie ich schrieb habe ich es nicht allein so empfunden. Mein Kommentar sollte weder den Mut noch das Engagement von Jürgen Fritz schmälern. Ich halte es nur für wichtig offen zu reflektieren ohne Fronten aufzubauen. Wir müssen Menschen erreichen und das klappt nur wenn wir diese erreichen und auch deren Sprache sprechen. Es reicht nicht wenn nur wir miteinander reden . Wir müssen anfangen von hinten zu denken um erfolgreich unsere Demos zu vergrößern.

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      4. fidibus

        Selbstverständlich verdient Herr Fritz für sein Engagement und seinen Mut großes Lob und meine ehrliche Anerkennung und Bewunderung.
        Trotzdem: Nach ca.der Hälfte der Rede habe ich den Stream abgeschaltet.
        Warum? Ständig habe ich Nazi, Nazi, Nazi und nochmal Nazi gehört.Ich fühlte mich geradezu davon erschlagen.
        Ich gehe mit Uwe Thoensing absolut konform, dass wir die Begrifflichkeiten, mit denen uns unsere Gegner etikettieren, nicht auch noch selber nutzen sollten.

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      5. Torsten Maske

        Sagen wir es etwas allgemeiner: Die Widerstandsbewegung muss in Stilfragen noch deutlich und rasch zulegen.
        Beispiel Visuals: Ich sehe auf jeder Demo Hunderte von Menschen Abertausende von Schnappschüssen und Videos machen, aber sind auch nur drei, vier davon wirklich GUT? Finden die wenigen guten Bilder den Weg auf die Blogs und Websites des Widerstandes?
        Wo sind unsere Ikonen, die man auf T-Shirts drucken würde?
        Das muss besser werden.

        Was kann der einzelne tun?

        Zum Beispiel das Hobby Photographie erlernen, oder bereits existirende Fähigkeiten koordiniert und effizient einsetzen. Eine flickr-Gruppe Gleichgesinnter gründen. Nur die besten Bilder auswählen. Diese als Creative Commons Lizenz bereitstellen. Blogbetreiber wie Jürgen Fritz et al. davon in Kenntnis setzen.

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      6. maru

        Harter Tobak @Uwe. Eine solch höchst anspruchsvolle Kritik wäre vllt. am Abschluß eines Rhetorik-Seminars angemessen, nicht jedoch in diesem Kontext. Sie haben wohl die Demos und die Reden davor nicht verfolgt.
        Ich bin froh, daß die Veranstalter jetzt vorher Redner organisieren, wobei für spontane Reden aber auch noch Raum bleiben sollte.

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    2. Armes Migrant in böööse Naziland

      Der Hinweis, daß Sie die Rede zu lang fanden, ist ja auch einfach ein nur ein konstruktiver Hinweis (bzw. als solcher gemeint (gewesen)) – und keine destruktive Kritik.

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  10. KlimSamgin

    Wunderbare Rede, so etwas sollte ins Hauptabendprogramm, dann sähe die Welt in Deutschland schnell sehr anders aus.
    Trotzdem, wenn man zwei und zwei ist vier sagt und Flüchtlinge richtigstellt mit Immigranten warum nicht noch klarer, denn unten steht doch auch, die Frage, gehört der Dschihad zu Deutschland, denn was ist es anders als ein Einwanderungsdschihad, das trifft es besser, denke ich. Migranten würden in dem Land leben wollen und leben in das sie einreisen, das trifft doch hier nicht zu und wie leicht Menschen zurückgeholt werden die schon lange in Deutschland und Europa sind in diese alte und bald neue mittelalterliche Welt sollte Angst machen.
    Wenn man die Bücher zum Beispiel von Bat Ye’or und Hartmut Krauss (die beide das alles lange vor Sarrazin oder der AFD sagen) kennt, hofft man dass alles noch deutlicher ausgesprochen wird, damit es mehr und immer mehr Menschen erreicht, denn es ist 20 nach zwölf, wie man schon oft lesen konnte.
    Es wird auch von der Politik im Lande nichts kommen, davon muss man leider ausgehen.

    Engagement und Blog hier, herausragend.

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  11. Eckbert Sachse

    Mit leiser Stimme? In der Tat, den leider war von der Rede am Rand der Veranstaltung kaum noch etwas zu verstehen. Daher Danke Schön für diesen Post zum Nachlesen und Ansehen. 😉

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    1. Jürgen Fritz

      Oh, für die Technik bin ich natürlich nicht zuständig. Da muss ich als Gastredner darauf vertrauen, dass die dafür Zuständigen das gut regeln. Aber das scheint mir eine wichtige Information für die Veranstalter zu sein.

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  12. Commander Shepard

    Das sind keine Nazimethoden. Weder seitens des Regimes noch seitens der Gegner. Es sind die Methoden der Rotfront bzw. des RFB, aber ohne den ideologischen Inhalten. Oft wird auch neunmalklug von „SAntifa“ daherposaunt. Allerdings wurde die SA eben wegen der RFB-Umtriebe gegründet. Wie schon Ernst Nolte über die SA schreibt:

    „(…) Die wenigsten hatten ein Aussehen, das den Bürger erschreckte; es waren Menschen, die vom allgemeinen Bild nicht allzusehr abwichen. Die braunen Uniformen dürften zwar schon wegen der Farbe manchen unangenehm berührt haben, aber unter den braunen Mützen waren doch im großen und ganzen normale deutsche Gesichter zu sehen. […] Ich erinnere mich, daß ein bekannter Historiker zu mir sagte: ‚Wenn ein Lastwagen vorbeikam, der mit SA-Leuten besetzt war, nachdem zuvor ein Wagen voller Rotfrontkämpfer vorbeigefahren war, fühlte man sich beschützt.‘ (…)“

    Heute gibt es (noch?) niemanden, der das Volk vor diesen Individuen beschützt.

    Ich verstehe nicht, warum sich alle gegenseitig in Nazi-Analogien zu übertreffen versuchen. Ist das noch neurotisch oder bereits psychotisch? Wenn die Nationalsozialisten damals so waren, wie jene, denen man es heute zum Vorwurf macht und wenn sie sich damals wie heute gegen Mord und Totschlag durch kulturfremde, deplatzierte und dissoziale Invasoren (Ethnozidpartikel), gegen die Vergewaltigungen deutscher Frauen und gegen den Volkstod (Ethnozid) wandten, warum hat man dann Schwierigkeiten mit diesem Vorwurf? Na dann doch lieber einer von denen als einer von den anderen!

    Errare malo cum Hitler quam cum istis vera sentire!

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    1. Der Beurteiler

      Ich hasse NAZIS, weil mein Vater 3 Jahre im Konzentrationslager (Birkenfeld) war, da er als Fremdenlegionär nicht für Hitler diente. Der Vater meiner Mutter ist in Oberschlesien getötet worden, als sie 9 Jahre war. Ja, ich hatte nie einen Grund als Deutscher ein schlechtes Gewissen zu haben, wegen der Nazis. Das hat mit Krankhaftem nichts zu tun, sondern mit Geschichte.

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      1. Commander Shepard

        Ah, da kann ich mithalten!

        Im Mai 1939 wurde meine halbe Familie väterlicherseits in Bromberg von Polen ermordet. Mein Großvater starb in polnischer Haft an Misshandlungen. Er saß ein weil er Deutschlehrer war und unsere Sprache auch unterrichtete. Der Rest meiner Familie rettete sich in ein Auffanglager des Roten Kreuzes im Reichsgebiet. Dieser polnische Völkermord an der deutschen Minderheit in Polen, der sich vor dem Krieg ereignete, ist vollkommen in Vergessenheit geraten. Auf diese Angriffe übrigens, bei der auch polnische Artillerie auf das Reichsgebiet feuerte, bezog sich Hitler mit seinen Worten: „Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen!“

        Alles was danach geschah hat tatsächlich etwas mit Geschichte zu tun; mit einer, die Sie nicht kennen oder wahrhaben wollen.

        Meine Familie mütterlicherseits wurde nach dem Krieg im Zuge der sogenannten Benes-Dekrete von den Tschechen vertrieben. Die Tschechen betraten zu Dutzenden (!) das Haus meiner Großeltern, sahen sich um wie in einem Geschäft, und nahmen mit, was ihnen gefiel. Den Rest zerstörten sie. Am Ende dieses Raubes warfen die Tschechen eine Handgranate durch ein offenes Fenster ins Haus, wobei ein Onkel (5 Jahre) und eine Tante (7 Jahre) zerfetzt wurden. Meine Großmutter wurde getreten und an den Haaren gerissen, obwohl sie meine Mutter (damals noch ein Säugling) im Arm hielt.

        Nicht vergessen werde ich außerdem, dass ein Bruder meiner Großmutter in einem der berüchtigten Rheinwiesenlager verhungerte.

        Auch diese Dinge haben etwas mit Geschichte zu tun, die Sie abermals nicht kennen oder verdrängen.

        Was ich für diese Tätervölker empfinde verschweige ich weise. Die „Nazis“ jedoch hasse ich nicht, eben weil ich die Geschichte kenne; offenkundig besser als Sie. Ihre Verwunderung darüber jedoch, dass in einem Staat, in dem es die Wehrpflicht gibt, Männer die nicht dienen wollten oder sogar in einer feindlichen Armee dienten (was die Fremdenlegion damals ohne Zweifel gewesen ist), inhaftiert wurden, ist wenig glaubhaft. Das war damals überall gängige Praxis. Fragen Sie doch die Japaner in den USA, die haben Ihnen diesbezüglich tolle Geschichten zu erzählen.

        Und ja, ich halte den Umgang mit dieser Vergangenheit für ein Produkt jahrzehntelanger Indoktrination, die im Resultat zumindest zu einer Volksneurose geführt hat. Wenigstens aber können Sie ihren Hass ausleben… 🙂

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      2. Der Beurteiler

        Sie haben keinen Grund, sich so „künstlich“ aufzuregen. Meine Mutter ist als Kind auch vertrieben worden und hat einige hässliche Dinge gesehen. Natürlich kann ich nicht alles wissen, aber mir trotzdem eine Meinung bilden: Für mich ist Adolf Hilter ein Verbrecher gewesen, dessen Nachteile auf jeden Fall überwiegen.

        Weshalb mein Vater inhaftiert wurde, als er nach 5 Jahren Fremdenlegion unbedingt seine Familie besuchen wollte, ist mir schon klar und ich habe hierzu auch keine Verwunderung gezeigt. Sollte nur zeigen, warum ich kein NAZI-Freund bin.

        Übrigens gibt es bei jeder größeren gewalttätigen Auseinandersetzung, auch Krieg genannt, Ungerechtigkeiten auf beiden Seiten, die nicht zu tolerieren sind. So ist eben der Mensch! Aber von meiner Seite reicht es jetzt, zu diesem Thema werde ich keine Zeit mehr verschwenden – ist schon zu lange her, und es gibt Wichtigere…

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  13. Armes Migrant in böööse Naziland

    Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist.

    Und ich möchte ergänzen: … und dafür NICHT verhaftet und eingesperrt zu werden!

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  14. Armes Migrant in böööse Naziland

    Was hat das noch mit Demokratie zu tun? Was hat das noch mit den Grund-, Bürger- und Menschenrechten zu tun? Was hat das noch mit dem Grundgesetz zu tun?

    Das sind – bei allem Respekt – ausgesprochen seltsame Fragen, Herr Fritz – wo die Antwort doch eigentlich offensichtlich sein sollte… 😥

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  15. ceterum_censeo

    Maas: „Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemandem weggenommen.“

    – Da sehen wir mal schlagend bewiesen von welch Hirnentleerten – wenn überhaupt jemals eins da war – wir ‚reGIERt‘ und vertreten werden…

    NULL wirtschaftliches Verständnis, nicht mal für einen halben Cent…

    Geht’s eigentlich noch dümmer?

    Und dieser OberzensurMINIster‘ kommt nicht mal ansatzweise auf den Gedanken, dass diese – verpulverten – Milliarden keineswegs vom Himmel fallen, sondern eben „erwirtschaftet“ werden mussten – durch Arbeit und Anstrengung eben und SEHR wohl denen, die diese Summen erwirtschaftet haben, ‚weggenommen‘ werden, nämlich ABGEPRESST durch massive Steuern und Beiträge!

    Aber auf eine solche Idee kommt ein offensichrlicher Hohlkopf wie Herr MaaaSSlos überhaupt nicht.

    Ich als Jurist frage mich ernsthaft, wie dieser intellektuell Minderbemittelte eigentlich an seine – dem Vernehmen nach ohnehin mässigen – Jura – Examina gekommen ist…

    Wohl doch bei Neckermann im Grabbelkorb abgestaubt?

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  16. Jule

    Allmorgendlich – auf nüchternen Magen (!) würge/kotze ich … ekligen Schleim … – nach Magen/Darmspiegelung keine erkennbaren körperlichen Störungen.
    Ob in privater oder firmischer – erweitert auf (geo) politische – Ebene bleibt nur noch das pure Kotzen – das einzige Kind in FREIHEIT ( ungetauft ) gelassen – geht 1400 Jahre zurück …
    Weil der Mourad so schön ist … Eine germanisch/keltisch geprägte Frau vs. einer zum Islam konvertierten Tochter … schwierig, sehr schwierig …

    Ich weiß bald nicht mehr wohin … – zumal „Papiiiiii“ springt wenn Töchterchen dazu aufruft …
    Und ich liebe meinen Mann – und mein Kind …

    WAS nun ?

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  17. Jule

    Mein Großvater rettete eine jüdische Familie indem er ihnen hinter dem Hühnerschlag … eine bequeme Bleibe einrichtete.
    Noch heute sind die Familien in sehr freundschaftlichem Kontakt.

    Der zweite Großvater war Koch auf dem RUS-Feldzug – keine Nr. eingebrannt … und 1954 … als ein Schatten seiner selbst zurückgekehrt … im wahrsten Sinn des Wortes – trotzdem … bis zum letzten Atemzug – sagte er das RUS nicht unser wahrer Feind sei …

    Und ich zähle jetzt mal zwei und zwei zusammen … – und komme auf einen 2+4 Vertrag … …

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  18. Odradek

    Respekt, Jürgen Fritz! Das muss man sich erst einmal getrauen, was Sie da gemacht haben. Im linksradikalen Hamburg ist so ein Auftritt gesondert zu bewerten. Ich bin mir sicher, dass viel mehr als die paar hundert Bürger dieser Stadt diesen Rassenwahn 2.0 – denn nichts anderes ist der Multikulturalismus – verabscheuen und keine Lust darauf haben, ihre Heimat an tribale Clanstrukturen zu verlieren.
    Es wird jedoch noch weit schlimmer kommen müssen, bis der satte Bürger erkennt, dass ihm hier, staatlich organisiert, die Wurst vom Teller gezogen wird.Hoffen wir, dass es dann nicht zu spät ist.

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  19. trumpelman

    An anderer Stelle (unter einem anderen Beitrag) kommentierte ich:
               „[…] Lieber Jürgen, stelle Deinem Publikum die bohrendsten Fragen zur Erträglichkeit der gegenwärtigen Situation.
         Meine eigene Frage bei einem Symposion von Managern war kürzlich: »Wenn in Ihren Unternehmen ein Prokurist alles tut, die Substanz zu zerstören und die Bilanzen zu ruinieren… – feuern Sie ihn dann? Verklagen Sie ihn vielleicht auch? Bringen Sie ihn vor den Staatsanwalt? – Oder verlängern Sie gar seinen Vertrag?«
                   Lautes Gelächter!
    So eine „blöde“ Frage aber auch!
         „Und warum“, fragte ich weiter, „hat Frau Merkel gerade von der Mittelschicht erneut Prokura bekommen?“

    Schön waren beim späteren Dinner dann die Gespräche, danach die Diskussionen und Bitten um Visitenkarten.
    Für mich habe ich gelernt:
    Man muss Fragen säen!“
    (Ende Zitat)
    Es ist jetzt nicht wichtig, ob JF daraus für seinen Vortrag etwas entnommen hat…
         Doch etwas Inhalation aus guter Literatur zu Rhetorik hätte bestimmt nicht geschadet.
    Dazu haben sich oben bereits Kommentatoren ausgelassen.
    Dem füge ich hinzu:
         Es schadet, sich mit einem Redemanuskript vor’s Publikum zu stellen.
    Da kommen dann im Kämmerlein ausgedachte Sätze in fürchterlichem Schreibstil…
    Auch Quatsch:
         Einfachem Volk literarisch oder philosophisch zu kommen und Zeugen zu zitieren.
    Braucht man solche Zeugen für seine eigenen Vorträge? – Kann man nicht selber überzeugen?

    Tipp:
              Einen nur handtellergroßen Notizzettel mit Stichworten in eine Handfläche kleben und ab und zu oder bei „Blackouts“ einen Blick darauf werfen.
                   Wer anscheinend völlig frei vorträgt, wirkt souveräner und überzeugender.

    Was ich absolut nicht begreife:
                Dilettantismus, Stümperei bei der Organisation von Mitschnitten.
    Warum?
    Ein ausreichend guter Camcorder für FullHD-Aufnahmen samt Stativ kostet <EUR 200,00. Auch eine gute Kompaktkamera lässt sich brauchbar verwenden. (Und ist sogar billiger als ein iPhone.)
         Ich selbst habe es bei einer Veranstaltung so gehalten, dass ich die Kamera (aufs Podium gerichtet) vor mir aufstellte und drei Leute bat, sie während meiner Ausführungen zu bewachen (auch gegen böswillige „Fltzer“!). Um den Ton zu optimieren, hatte ich mir auch ein kleines ZOOM-Aufnahmegerät (bereits gestartet) hinter das Einstecktüchlein im Jackett gesteckt. (Muss aber nicht sein.)
         Aus beiden Aufnahmen habe ich dann mit Power Director ein Video für mein Archiv zusammengeschnitten.
    Will sagen:
         Es ist heute absolut kein Problem, entsprechend voraus zu planen und auch zu geringen Kosten notwendige Vorkehrungen zu treffen.

    Aber:
         Anlässlich einer Demo hier in der Nähe habe ich selbst erlebt, wie lässig, inkompetent und völlig sorglos sich die Organisatoren an ihr Werk machten. Fundierte Ratschläge sahen sie eher als störend an. Mir schien Flucht aus dieser Szene das Klügste zu sein.

    Das also zu der unausgesprochenen Frage:
               „Warum gibt es nach den Demos keine wirklich ansehnlichen Berichte?“
    Kurze Antwort:
               Weil jene, die zu allem alles zu wissen vorgeben, keine Ahnung vom wirklich Nötigen haben.
    – mlskbh –

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    1. Jürgen Fritz

      Mein Anspruch an Inhalt, Aufbau, Sprache und gedanklichem Tiefgang war hier ein anderer, lieber trumpelman, als dass sich dies ohne Manuskript, mit Zettelchen in der Hand machen ließe (§ 1 in der Rhetorik: Überlege, wer deine Zielgruppe ist, und sprich für sie). Und die Zitate waren wichtig, weil anhand dieser der Gegner gestellt, überführt und zerlegt wurde. Das war keine Rede nur für den Tag und nur für die Zuhörer vor Ort, sondern weit darüber hinaus.

      Ein Mitschnitt in 1A-Qualität liegt inzwischen vor und ist oben eingestellt und zwar von Nobel & Frei, die hier wirklich erstklassige Arbeit leisten. Bild und Ton sind jetzt um Längen besser als im Live-Mitschnitt.

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      1. trumpelman

        Toll, lieber Jürgen, dann ist das ausgestanden.
             Vom Ton her vermute ich, dass die Autoren ihn am Mischpult abgreifen durften.
        Das ist – wenn möglich – die beste Option überhaupt.

        Also?
                                           Weiter frohes Schaffen!
        ____________

        Nebenbei, Jürgen;
                Kürzlich habe ich – sogar ohne diskretes Zettelchen in der Hand – ein Referat von 45 Minuten gehalten, bei dem ich auch weder Power Point zur Verfügung noch irgendwelche Blätter zum Ablesen in der Hand hatte. Eine Hand in der Hosentasche spazierte ich auf dem Podium herum und redete offenbar völlig frei..
                In meinem Referat nannte ich unter anderen vielfältige Zahlen aus diversen wirtschaftlichen Bereichen, viele Namen und Orte; und ich brachte auch wortgetreu etliche Zitate.

        Der Trick:
              Im Ohr hatte ich einen winzigen Bluetooth-Empfänger. In der Hosentasche einen Player mit Bluetooth. An dem ließ sich bequem (bei längerem Beifall!) eine Pausentaste betätigen.
              Nach dem Referat erhielt ich staunendes Lob für mein „kolossales“ Gedächtnis… – oh Mann… – meinen Vortrag hatte ich ja auf SD-Karte zu Hause aufgezeichnet und plapperte ihn nur nach.

        Ich kenne etliche rhetorisch sehr erfolgreiche Leute, die mit dieser Technik arbeiten. Zwei davon in der „hohen“ Politik.
        Man tut eben, was man (sich leisten) „kann“. – Dieses nur als Info und etwaigen Tip für später mal. Die Technik dafür kostet wirklich nur Peanuts.
        .

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  20. Pingback: Die Wahrheit spricht mit leiser Stimme – Jürgen Fritz‘ Hamburger Rede – Der Geist der Wahrheit …

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