Der Flensburger Messerstecher war ein afrikanischer Asylant

Von Jürgen Fritz

Die Fahrt des Intercity 2406 vom Rheinland in den hohen Norden gestern Abend endete in einem Blutbad. In Flensburg griff ein Mann einen Mitreisenden mit einem Messer an, verletzte ihn schwer und verletzte anschließend auch noch eine Polizistin, die ihn daraufhin erschoss. Bei dem Messerstecher handelt es sich wohl, wie nun bekannt wurde, um einen afrikanischen Asylanten aus Eritrea, der wahrscheinlich im September 2015 nach Deutschland kam.

Zuerst auf einen Mitreisenden eingestochen, dann auch noch auf eine Polizistin, bevor diese ihn dann erschoss

Gestern Abend gegen 19 Uhr kam es im Intercity-Zug 2406 zu einem Streit zwischen einem afrikanischen Asylanten und einem Mitreisenden. Weshalb es zum Streit kam, ist derzeit noch unklar. Wie die „Bild“ berichtet, habe ein Zugbegleiter daraufhin über Lautsprecher nach Polizisten an Bord gefragt. Eine 22-jährige  mitreisende Polizistin, die von Köln nach Flensburg unterwegs gewesen ist, habe dann versucht, den Streit zu schlichten, doch das ohne Erfolg. Denn jetzt griff der 24-jährige Afrikaner sogar nach einem Messer und stach auf den 35 Jahre alten Mitreisenden ein, den er schwer verletzte. Als die junge Polizistin eingreifen wollte, stach der Mann auch auf sie ein und  verletzt sie ebenfalls. Daraufhin habe sie den Messerstecher erschossen.

Die junge Frau war wohl nicht im Dienst, trug aber Uniform, war also klar als Polizistin zu erkennen und trug ihre Dienstwaffe ganz normal bei sich. Die beiden Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Staatsanwaltschaft und Kripo haben die Ermittlungen übernommen.

Vermutlich ein 24-jähriger Asylbegehrer aus Eritrea mit befristeter Aufenthaltsgenehmigung

Wie die Polizei inzwischen bekannt gab, handele es sich bei dem Messerstecher ersten Erkenntnissen zufolge um einen 24-jährigen Ayslbegehrer aus Eritrea, der eine befristete Aufenthaltserlaubnis für Deutschland gehabt haben soll und der wohl in Nordrhein-Westfalen gewohnt hatte. Die genaue Identität soll im Laufe des Tages durch eine Obduktion geklärt werden. Der Afrikaner soll im September 2015, also wahrscheinlich direkt nach Merkels illegaler Grenzöffnung, als „Flüchtling“ über Österreich nach Deutschland eingereist sein, hieß es in Sicherheitskreisen.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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