Wittenburg: 85-Jährigem die Kehle durchgeschnitten – Asylantenaffine Tochter vermittelte den Mörder

(Jürgen Fritz, 20.11.2018) Wann genau der angeblich 20-jährige Afghane in die Bundesrepublik einreiste, ist noch nicht bekannt. Fest steht, dass er wie so viele behauptete, er sei ein Asylant. Sein Antrag wurde aber wie fast alle anderen auch abgelehnt. In den Jahren 2015 und 2016 hatten 99,6 Prozent der Antragsteller gar keinen Anspruch auf Asyl. Dennoch wurde auch dieser Scheinasylant nicht sofort abgeschoben. Jetzt war er halt da und hatte eine Duldung bis Ende Januar 2019. Die Tochter eines 85-Jährigen, die in der Region Zwickau in der Flüchtlingshilfe engagiert ist, hat den Afghanen dann im August ihrem eigenen Vater für eine Woche als Pflegehilfe vermittelt. Dies musste der 85-Jährige, wie sich nun herausstellte, mit dem Leben bezahlen.

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Nächste mehrfache Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Sodomie

(Jürgen Fritz, 31.10.2018) Wir leben dank der, die sich nun so ein bisschen zurückziehen will, und all ihrer Anhänger, Antreiber und Freunde in ihrer Partei und weit darüber hinaus, im besten Deutschland, das es je gab. Daran kann es gar keine Zweifel geben. Und dieses optimale Deutschland wird jeden Tag immer noch besser, immer noch optimaler. Das geht doch gar nicht, meinen Sie? Optimal könne man gar nicht mehr steigern? Natürlich geht das. Die, von denen nun die Rede sein wird, die können das. Die können alles. Aber lesen Sie selbst und staunen Sie, was aus unseren Land Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr gemacht wird.

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Mordfall Susanna: Offener Brief der Mutter an Merkel

(Jürgen Fritz, 07.06.2018) Erneut ereignete sich ein unfassbares Verbrechen mitten in Deutschland. Erneut traf es ein unschuldiges Kind. Erneut sind kulturfremde Asylanten dringend tatverdächtig. Erneut sind diese nach Merkels Grenzöffnung im September 2015 eingereist. Erneut war einer der Tatverdächtigen polizeilich kein Unbekannter. Erneut wurde er trotz abgelehntem Asylantrag nicht abgeschoben. Erneut hätte er niemals nach Deutschland einreisen dürfen.

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Der Flensburger Messerstecher war ein afrikanischer Asylant

(Jürgen Fritz) Die Fahrt des Intercity 2406 vom Rheinland in den hohen Norden gestern Abend endete in einem Blutbad. In Flensburg griff ein Mann einen Mitreisenden mit einem Messer an, verletzte ihn schwer und verletzte anschließend auch noch eine Polizistin, die ihn daraufhin erschoss. Bei dem Messerstecher handelt es sich wohl, wie nun bekannt wurde, um einen afrikanischen Asylanten aus Eritrea, der wahrscheinlich im September 2015 nach Deutschland kam.

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Vier junge afghanische „Asylanten“ prügeln zwei Polizisten dienstunfähig

(Jürgen Fritz) Schwabach-Limbach, Mittelfranken. Die Polizei wird alarmiert, in der S-Bahn würden vier Jugendliche arabischen Aussehens Randale machen. Als ein Polizist und eine Polizistin vor Ort eintreffen, die Randalierer stellen und eine Ausweiskontrolle durchführen wollen, werden sie tätlich angegriffen. Er erhält Faustschläge und einen Kopfstoß, erleidet erhebliche Gesichtsverletzungen, sie wird zu Boden geworfen. Am Ende sind beide dienstunfähig.

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Finis Germaniae – Wie die Immigranten Deutschland ruinieren werden

(Jürgen Fritz) Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Sprengstoffchemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes. – Peter Sloterdijk

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