Linkspartei fordert, alle Flüchtlinge in Libyen nach Deutschland zu holen

(Jürgen Fritz & Hartmut Krauss, 17.07.2019) Der Druck von links auf die Bundesregierung, Flüchtlinge aus Nordafrika aufzunehmen, die in Libyen, Marokko und Algerien auf ihre Überfahrt nach Europa warten, wird immer größer. Massive Unterstützung bekommt die Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete dabei von der Linkspartei. Deren innenpolitische Sprecherin im Deutschen Bundestag, Ulla Jelpke, fordert nun sogar, dass Deutschland alle Migranten, die sich in Libyen befinden, ca. eine halbe Million, aufnehmen soll. Die Bundesregierung müsse umgehend „allen in Libyen befindlichen Flüchtlingen eine sichere Überfahrt über das Mittelmeer und eine Aufnahme in Deutschland ermöglichen“. Lesen Sie dazu einen Kommentar von Hartmut Krauss.

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Donauwörth: Wenn der Asylant mit dem Baumstamm kommt, lieber das Auto wegfahren

(Jürgen Fritz, 11.07.2019) Vor einem Gebäude in der Asylunterkunft in Donauwörth hat ein Asylant aus Westafrika (Nigeria) mehrere Autos der dort beschäftigten Mitarbeiter demoliert. Mit einem dicken Baumstumpf bewaffnet ging der 19-Jährige von Auto zu Auto und schlägt ein ums andere Mal die Scheiben ein. Ein Video zeigt, wie der junge Mann die Autos schwer beschädigt, dazu teilweise auch auf die Motorhauben springt, um die Frontschutzscheiben besser zertrümmern zu können. Die Polizei hat die Echtheit der Aufnahmen bestätigt.

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München: 17-Jähriger nach Messerattacke verstorben, zwei afghanische Asylanten verhaftet

(Jürgen Fritz, 06.05.2019) Gerade erst hat uns der Fall von Niklas P. zutiefst schockiert, der mutmaßlich von einem Migrationshintergründler totgeschlagen wurde, und der Täter nach drei Jahren noch immer auf freiem Fuß ist. Nun die nächste Schreckensnachricht. Wieder ein 17-Jähriger. Wieder erliegt er seinen Verletzungen, wie die Polizei gestern bekannt gab. Dieses Mal an Messerstichen. Die mutmaßlichen Täter, zwei afghanische Asylanten, konnten am Donnerstag bzw. Freitag, den 2. und 3. Mai, im Großraum Paris festgenommen werden. Hier weitere Details zu dem Fall.

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Afghanischer Asylant sticht schwangerer Frau mehrfach Messer in den Bauch

(Jürgen Fritz, 16.01.2019) Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz. Am Freitagabend, den 11. Januar, kommt es gegen 18 Uhr in einem Krankenhaus, in dem eine schwangere 25-jährige Frau als Patientin stationär untergebracht ist, zu einer Auseinandersetzung zwischen ihr und einem gleichaltrigen afghanischen Asylanten. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung zieht der Afghane plötzlich ein Messer. Was dann geschieht, lässt einem den Atem stocken. Es endet in einer Tragödie.

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Das Motiv der Amberg-Täter: Verachtung für jene, die ihnen Asyl gewährten

(Michael Klonovsky, Jürgen Fritz, 31.12.2018) Eine Gruppe von mindestens vier Asylanten zieht am Samstagabend alkoholisiert durch Amberg. Dann beginnt etwas, was man sich kaum vorzustellen vermag. Diejenigen, die angeblich vor Verfolgung nach Deutschland geflüchtet sind, die um Asyl gebeten haben, gehen auf Bürger des Landes los, das sie aufgenommen, das ihnen Asyl gewährt hat und sie vollständig alimentiert. Jene schlagen und treten diese zusammen – ohne Grund, ohne Anlass, einfach weil sie Lust dazu haben, weil sie es machen können, weil sie wissen, dass ihnen in Deutschland kein großer Widerstand entgegengebracht und ihnen hier nicht viel passieren wird. Hier die Schilderung des Falles und dazu ein Kommentar von Michael Klonovsky.

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Wittenburg: 85-Jährigem die Kehle durchgeschnitten – Asylantenaffine Tochter vermittelte den Mörder

(Jürgen Fritz, 20.11.2018) Wann genau der angeblich 20-jährige Afghane in die Bundesrepublik einreiste, ist noch nicht bekannt. Fest steht, dass er wie so viele behauptete, er sei ein Asylant. Sein Antrag wurde aber wie fast alle anderen auch abgelehnt. In den Jahren 2015 und 2016 hatten 99,6 Prozent der Antragsteller gar keinen Anspruch auf Asyl. Dennoch wurde auch dieser Scheinasylant nicht sofort abgeschoben. Jetzt war er halt da und hatte eine Duldung bis Ende Januar 2019. Die Tochter eines 85-Jährigen, die in der Region Zwickau in der Flüchtlingshilfe engagiert ist, hat den Afghanen dann im August ihrem eigenen Vater für eine Woche als Pflegehilfe vermittelt. Dies musste der 85-Jährige, wie sich nun herausstellte, mit dem Leben bezahlen.

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Nächste mehrfache Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Sodomie

(Jürgen Fritz, 31.10.2018) Wir leben dank der, die sich nun so ein bisschen zurückziehen will, und all ihrer Anhänger, Antreiber und Freunde in ihrer Partei und weit darüber hinaus, im besten Deutschland, das es je gab. Daran kann es gar keine Zweifel geben. Und dieses optimale Deutschland wird jeden Tag immer noch besser, immer noch optimaler. Das geht doch gar nicht, meinen Sie? Optimal könne man gar nicht mehr steigern? Natürlich geht das. Die, von denen nun die Rede sein wird, die können das. Die können alles. Aber lesen Sie selbst und staunen Sie, was aus unseren Land Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr gemacht wird.

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Mordfall Susanna: Offener Brief der Mutter an Merkel

(Jürgen Fritz, 07.06.2018) Erneut ereignete sich ein unfassbares Verbrechen mitten in Deutschland. Erneut traf es ein unschuldiges Kind. Erneut sind kulturfremde Asylanten dringend tatverdächtig. Erneut sind diese nach Merkels Grenzöffnung im September 2015 eingereist. Erneut war einer der Tatverdächtigen polizeilich kein Unbekannter. Erneut wurde er trotz abgelehntem Asylantrag nicht abgeschoben. Erneut hätte er niemals nach Deutschland einreisen dürfen.

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Der Flensburger Messerstecher war ein afrikanischer Asylant

(Jürgen Fritz) Die Fahrt des Intercity 2406 vom Rheinland in den hohen Norden gestern Abend endete in einem Blutbad. In Flensburg griff ein Mann einen Mitreisenden mit einem Messer an, verletzte ihn schwer und verletzte anschließend auch noch eine Polizistin, die ihn daraufhin erschoss. Bei dem Messerstecher handelt es sich wohl, wie nun bekannt wurde, um einen afrikanischen Asylanten aus Eritrea, der wahrscheinlich im September 2015 nach Deutschland kam.

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Vier junge afghanische „Asylanten“ prügeln zwei Polizisten dienstunfähig

(Jürgen Fritz) Schwabach-Limbach, Mittelfranken. Die Polizei wird alarmiert, in der S-Bahn würden vier Jugendliche arabischen Aussehens Randale machen. Als ein Polizist und eine Polizistin vor Ort eintreffen, die Randalierer stellen und eine Ausweiskontrolle durchführen wollen, werden sie tätlich angegriffen. Er erhält Faustschläge und einen Kopfstoß, erleidet erhebliche Gesichtsverletzungen, sie wird zu Boden geworfen. Am Ende sind beide dienstunfähig.

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Finis Germaniae – Wie die Immigranten Deutschland ruinieren werden

(Jürgen Fritz) Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Sprengstoffchemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes. – Peter Sloterdijk

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