Eigene Länder, fremde Sitten

Ein Gastbeitrag von Michael Klonovsky, Sa. 28. Jul 2018

Unser Land und unser Kontinent verändern sich zunehmend und mit atemberaubender Geschwindigkeit in eine Richtung, die die meisten von uns noch vor wenigen Jahren für unmöglich gehalten hätten, in eine Richtung, die nichts Gutes verheißt, ganz im Gegenteil. Michael Klonovsky hat Fälle und Fakten zusammengetragen, bei denen es Ihnen nicht leicht fallen wird, die Fassung zu bewahren.

„Keiner sagte mir, dass das hier falsch ist“

Bei Dortmund warf ein Mann einen Ast auf die A45 und traf einen Pkw. Bei dem Täter handelt es sich um einen Schutzsuchenden. „Der 22-Jährige soll kurz vor dem Anschlag in einem Bus Ärger gemacht haben und vom Fahrer rausgeworfen worden sein – ganz in der Nähe des späteren Tatorts.“ (hier)

In Essen verliebte sich eine zwangsverheiratete Syrerin – die Zwangsheirat gehört zu Deutschland! – in einen Landsmann. Die Großfamilie der Frau nahm Rache, der Buhle wurde lebensgefährlich verletzt und „halb skalpiert“. Ein Tatverdächtiger sagte im Verhör: „Es ist Brauch in Syrien, dass nach einem Ehebruch beide getötet werden.“ (hier)

In Berlin steht ein Ägypter vor Gericht, weil er 13 Frauen sexuell belästigt oder sogar vergewaltigt hat. „In Ägypten kommt so was des öfteren vor, wird nicht bestraft“, gab er zu Protokoll bzw. zum Besten. „Keiner sagte mir, dass das hier falsch ist.“ (hier) Scheint eine echte Fachkraft zu sein.

Vollkommen abartig ist ein Fall aus England. Nach einem gezielten Säureangriff auf einen Dreijährigen, offenbar aus Rache, weil die Mutter sich vom Vater des Kindes getrennt hatte, sind in Worcester fünf Männer festgenommen worden. Die Verdächtigen „stammen aus London und Wolverhampton bei Birmingham“, wenn auch noch nicht traditionell. „Sie schweigen bisher zum Motiv, doch es könnte sich nach Angaben der Polizei um einen Familienstreit handeln.“ (hier)

Eigene Länder, fremde Sitten!

Nur die Gewalt ist authentisch

Aus dem internen Berliner Polizeibericht, Lagemeldung Mo. 23.07., 06:00 Uhr bis Di. 24.07., 06:00 Uhr :

„Vollzugshilfeersuchen – Abschiebung

Um 07:45 Uhr drangen Beamte der 25. Einsatzhundertschaft gewaltsam in eine Wohnung in der Regattastraße in Treptow-Köpenick ein und nahmen einen 25- jährigen türkischen Staatsangehörigen fest. Der Mann, der wegen schwerer Gewaltdelikte vorbestraft ist, sollte auf Betreiben des LABO IV R 313 abgeschoben werden. Die Einsatzkräfte legten dem Mann Fußfesseln sowie eine Spuck-/Beißhaube an, brachten ihn zum Flughafen Tegel und übergaben ihn an Beamte der Bundespolizei. Nachdem die Anwältin des Mannes, der zuletzt eine Haftstrafe wegen Totschlags verbüßt hatte, einen Asylantrag stellte, wurde die Rückführungsmaßnahme abgebrochen und der Betroffene entlassen.“

Sehr hübsch, weil bezeichnend: In Zwickau, Dunkelsachsen, der Geburtsstadt von Robert Schumann übrigens, musste ein „Fußballturnier gegen Diskriminierung und Gewalt“ abgebrochen werden, weil sich im Finale zwei „Flüchtlingsteams“ prügelten. Hier ist nun wirklich alles euphemistisch, vom „Flüchtling“ – kein wirklicher Flüchtling benimmt sich am Ort seiner Rettung so – bis zur „Diskriminierung“. Nur die Gewalt ist authentisch.

Die ganz große Gaunerei

„We commit to eliminate all forms of discrimination, condemn and counter expressions, acts and manifestations of racism, racial discrimination, violence, xenophobia and related intolerance against all migrants in conformity with international human rights law. We further commit to promote an open and evidence-based public discourse on migration and migrants in partnership with all parts of society, that generates a more realistic, humane and constructive perception in this regard. We also commit to protect freedom of expression in accordance with international law, recognizing that an open and free debate contributes to a comprehensive understanding of all aspects of migration.“

Übersetzung: „Wir verpflichten uns, alle Formen der Diskriminierung zu beseitigen, Äußerungen, Handlungen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz gegenüber allen Migranten im Einklang mit dem internationalen Menschenrechtsgesetz zu verurteilen und zu bekämpfen. Wir verpflichten uns ferner, einen offenen und evidenzbasierten öffentlichen Diskurs über Migration und Migranten in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft zu fördern, der in dieser Hinsicht eine realistischere, humanere und konstruktivere Wahrnehmung erzeugt. Wir verpflichten uns auch, die Meinungsfreiheit im Einklang mit dem Völkerrecht zu schützen und erkennen an, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt“

Merke: Kein Wort über Rassismus und Violence von Migranten.

Und weiter: We „promote independent, objective and quality reporting of media outlets, including internet-based information, including by sensitizing and educating media professionals on migration-related issues and terminology, investing in ethical reporting standards and advertising, and stopping allocation of public funding or material support to media outlets that systematically promote intolerance, xenophobia, racism and other forms of discrimination towards migrants, in full respect for the freedom of the media.“ (Hervorhebung von mir – M.K.)

Übersetzung: Wir fördern eine unabhängige, objektive und qualitativ hochwertige Berichterstattung über Medien, einschließlich internetgestützter Informationen, unter anderem durch Sensibilisierung und Aufklärung von Medienfachleuten über migrationsbedingte Fragen und Begriffe, Investitionen in ethische Berichterstattungsstandards und Werbung sowie dem Stopp der Bereitstellung öffentlicher Mittel oder materieller Unterstützung für Medien, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung von Migranten fördern, unter voller Achtung der Medienfreiheit.“

Das Zitat stammt aus dem Global Compact for Migration, Final Draft, 11. Juli 2018 (S. 24)eine Art Manifest des Internationalsozialismus. Der Schoß ist fruchtbar noch…

Was Rassismus ist, bestimmen wir!

Quintessenz des Ganzen: Wir überschwemmen Europa mit Armutsmigranten, nehmen den Europäern die Heimat, die Sicherheit, das Eigentum, den Sozialstaat, die Freiheit, zerstören ihren ethnisch-kulturellen Zusammenhalt, und wer dagegen aufmuckt, ist ein Rassist. Was Rassismus ist, bestimmen wir!

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Dieser Text erschien zuerst auf dem sehr empfehlenswerten Blog von Michael Klonovsky, der nur so vor Gedanken, Ein- und Quersichten sprüht. Sollten Sie sich unbedingt öfters ansehen. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung des geschätzten Autors und Blogbetreibers.

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Zum Autor: Michael Klonovsky, 1962 im Erzgebirge geboren, ist Romanautor und Publizist. Aufgewachsen in Ostberlin. Maurerlehre. Abitur. Seit 1990 Journalist. “Wächterpreis der Tagespresse” für die „Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen durch die DDR-Justiz und den Staatssicherheitsdienst“. 1992: Wechsel zum Focus, zunächst als Redakteur, später als Chef vom Dienst bzw. Textchef, Leiter des Debattenressorts, sodann als Autor. Am 31. Mai 2016 endete die Ehe mit Focus, die Partner hatten sich auseinandergelebt. Von Juni 2016 bis Anfang 2017 war er parteiloser Berater von Frauke Petry, von Juni bis November 2017 Sprecher der von Jörg Meuthen geführten Landtagsfraktion der AfD Baden-Württemberg. Michael Klonovsky ist Autor mehrerer Bücher.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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