Tabuthema: Haben weit über 50 Prozent der Intubierten einen Migrationshintergrund?

(Jürgen Fritz, 03.03.2021) Wie die BILD berichtet, scheint es massive Anzeichen dafür zu geben, dass die Gruppe der Personen mit Migrationshintergrund bei den wegen COVID-19 intubierten, schwerst kranken Patienten einen weit überproportionalen, ja einen exorbitant hohen Anteil ausmacht. Das Thema sei unter Ärzten teilweise lange schon bekannt, so bei Chefärzten und dem RKI-Präsidenten Lothar Wieler, werde aber von führenden Politikern um Gesundheitsminister Jens Spahn tabuisiert.

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Genderismus ist nichts anderes als eine Form des Rassismus

(Jürgen Fritz, 02.12.2020) Wer sich des Gender-Sprech bedient, der sieht die einzelne Person nicht primär als Mensch, als Teil einer Gattung, als Teil der Menschheit, sondern als Teil einer Geschlechtergruppe. Er verdreht mithin das Essentielle und das Akzidentelle. Das tun die Genderisten natürlich nicht einfach so, sondern sie verfolgen damit ein ganz bestimmtes Ziel.

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So geht es nicht, Markus Lanz

(Jürgen Fritz, 10.10.2020) Vor kurzem erst habe ich Markus Lanz gelobt, weil ich zu dem Zeitpunkt fand, dass er sich die letzten Monate und Jahre als Talkmaster gemacht hat und eine gute Qualität abliefert in seiner nach ihm benannten TV-Sendung im ZDF. Diese Woche aber erreichte er – als ob er mich sofort Lügen strafen wollte für mein Lob – einen absoluten Tiefpunkt.

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Achille Mbembe: Afrozentrist & umgeklappter Rassist mit Ressentiments gegen die liberale Demokratie

(Thomas Schmid, 09.09.2020) Der afrikanische Historiker und Politikwissenschaftler Achille Mbembe wird von hochrangigen Repräsentanten aus Politik und Kultur emphatisch gewürdigt. Zurecht? Nein, sagt Thomas Schmid. Mbembe sei nichts weiter als ein Komplize und Profiteur eines umgeklappten Rassismus und platten Antikapitalismus. Wie konnten sich namhafte Politiker und Institutionen dafür hergeben, diesen Mann zu fördern und zu preisen?

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Warum es bei uns nur linkes, kein konservatives öffentliches Mobbing geben kann

(Peter Mersch, 17.08.2020) Wieso können Neue Linke inzwischen schalten und walten, wie sie wollen, ja sogar Menschen, die es wagen, einfach nur Dinge öffentlich auszusprechen, welche diese antiliberalen Neo-Marxisten nicht hören wollen, völlig aus dem öffentlichen Diskurs wegmobben, nur weil das Gesagte nicht in ihr verblendetes Weltbild passt? Und warum können Konservative, Liberale und Bürgerliche solches umgekehrt nicht einmal gegenüber marxistischen Extremisten? Wie ist dieses extreme, demokratiegefährdende Machtgefälle, diese völlig schiefe Gesellschaft erklärbar? Peter Mersch geht dem nach und deckt dabei einiges auf.

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Der Rassismus der Neuen Linken

(Jürgen Fritz, 18.07.2020) Rassismus einseitig zu explizieren, ja eher zu definieren respektive umzudefinieren – eine Spezialität der Neuen Linken, manche meinen sogar das Einzige, was diese wirklich können: umdefinieren, man könnte auch sagen: sich die Dinge zurechtbiegen -, ist intellektuell nicht einmal auf Kindergartenniveau. Inwiefern? Deshalb …

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Minneapolis: Polizisten knien 9 Minuten auf Afroamerikaner, der kurz darauf stirbt

(Jürgen Fritz, 30.05.2020) Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota sah gestern den vierten Tag in Folge Massenproteste. Immer wieder werden Feuer gelegt, Geschäfte geplündert. Seit gestern Abend ist eine Ausgangssperre verhängt, aber die Stadt kommt nicht mehr zu Ruhe. Inzwischen ist die Nationalgarde eingetroffen, doch die Proteste verbreiten sich längst übers ganze Land. Wie konnte es so weit kommen? Voraus ging dem wohl ein schreckliches Verbrechen begangen von weißen Polizisten an einem festgenommenen Afroamerikaner. Nun ist ein weiteres Video aufgetaucht, das einem den Atem verschlägt, zeigt es doch, dass das Ganze noch dramatischer war als bisher angenommen.

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BKA bewertet Hanau-Tat als „eindeutig rechtsextremistisch“ und „rassistisch motiviert“

(Jürgen Fritz, 31.03.2020) Am Abend des 19. Februar 2020 erschoss der 43 jährige Tobias R. in Hanau in zwei Shisha-Bars bzw. in deren unmittelbarer Nähe neun Menschen, acht Männer, eine Frau. Seine Opfer wählte er dabei gezielt aus: sie alle hatten einen Migrationshintergrund. Etwas später erschoss er dann seine Mutter und sich selbst. Die Süddeutsche Zeitung, der WDR und NDR meldeten nun vor drei Tagen, das BKA sei der Ansicht, dies sei zwar eine rechte Tat gewesen, Tobias R. aber kein rechter Täter. Dazu äußerte sich heute der Präsident des Bundeskriminalamtes Holger Münch durchaus etwas anders.

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Bijan Djir-Sarai: Hanau war ein Angriff auf unsere gesamte Gesellschaft

(Dokumentation, 06.03.2020) Als erster Redner der FDP sprach in der gestrigen Bundestagsdebatte über „Konsequenzen aus den rechtsterroristischen Morden“ vom 19. Februar der im Iran geborene Bijan Djir-Sarai, der in seinem zwölften Lebensjahr nach Deutschland kam und seit über 30 Jahren in unserem Lande lebt. Djir-Sarai fand sehr eindringliche Worte und warb dafür, die Gesellschaft nicht zu spalten, sondern zu versöhnen.

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Roland Hartwig: Wir halten Ihnen den Spiegel vor und was Sie sehen ist hässlich

(Dokumentation, 06.03.2020) In der gestrigen Bundestagsdebatte über „Konsequenzen aus den rechtsterroristischen Morden“ vom 19. Februar sprach als erster Redner der AfD, der führenden Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, Roland Hartwig, dessen Rede permanent durch zum Teils mehr als fragwürdige Zwischenrufe unterbrochen wurde. Hartwig machte den politischen Gegnern schwere Vorwürfe. Diese hätten Deutschland tief gespalten, das sei die tiefere Ursache des Extremismus von rechts wie links. Die AfD würde den anderen Parteien nur den Spiegel vorhalten, mehr nicht.

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Hass und Hetze von rechts bis links

(Herwig Schafberg, 25.02.2020) Es ist erst wenige Monate her, dass ein geistig durchgeknallter Rassist in Halle zwei Menschen erschoss, die als nichtjüdische Deutsche gar keinen Platz in seinem antisemitischen Feindbild hatten, aber als Opfer herhalten mussten, nachdem es ihm nicht gelungen war, jüdische Besucher einer Synagoge umzubringen. Der Irre war noch nicht vor Gericht gestellt, als dieser Tage ein anderer mutmaßlicher Psychopath in Hanau neun Menschen erschoss, die zum größten Teil in sein Beuteschema passten; es war jedoch nur ein Zufall, dass zur Tatzeit nicht auch Deutsche und insofern Menschen am Tatort waren, um deren Rettung vor dem Untergang es ihm ging, wenn man seinem Manifest glauben mag. Herwig Schafberg beleuchtet den rechten, aber auch den linken Hass.

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Polizei – Presse – Autorassismus

(Jürgen Fritz, 10.12.2019) „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ – Artikel 3, Absatz 3, Satz 1 Grundgesetz

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Feminismus und fanatischer Ultrafeminismus (Geschlechter-Rassismus)

(Jürgen Fritz, 28.07.2019) „Feminismus ist für mich schnell Fanatismus. Geprägt durch das Leben in einer Diktatur ist es für mich wichtig, dass die Frau in einer freiheitlichen Gesellschaft nach Individualität strebt…“ Sie „sollte Herrin ihrer selbst sein… frei von allen dogmatischen Debatten…“ (Cornelia Schleime) „Der fanatische Feminismus ist eine psychische Epidemie…, die aufgrund ihrer massenweisen Verbreitung in gewissen Medien und Bildungsanstalten als neue Form von Intelligenz gefeiert wird.“ (Norbert Bolz) „Der Feminismus sieht überall nur Opfer. Das Opfer ist der große Held unserer Gesellschaft geworden.“ (Élisabeth Badinter) „Die Herausforderung besteht darin, über den Feminismus hinauszugehen, ohne seine Errungenschaften herabzusetzen.“ (Warren Farrell)

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Nein danke, Edeka! Es gibt auch Aldi, Lidl, Rewe …

(Jürgen Fritz, 08.05.2019) Ich persönlich habe bisher sowie so gut wie nie bei Edeka eingekauft. Die Preise schienen mir immer völlig überhöht und einen besonderen Charme vermochte ich, anders als in den Werbespots dargestellt, in den Läden bislang nicht zu entdecken. Nun geht ja weniger als null einkaufen nicht, so dass ich mein diesbezügliches Verhalten schwerlich ändern kann. Aber vielleicht haben Sie ja Lust, Ihr Kaufverhalten zu ändern, wenn Sie diesen Werbespot gesehen und diesen Text gelesen haben.

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Rassismus: Ein amerikanischer Alptraum oder: Der weltweite Kampf gegen Weiße

(Vera Lengsfeld, 30.01.2019) Martin Lichtmesz veröffentlichte 2018 ein bemerkenswertes Büchlein. Das alte Europa war nie Amerika, sagt er. Es war frei vom innergesellschaftlichen Alltagsrassismus, von einem Unterscheidungszwang, den es nur gebe, wenn man ständig betont, dass es ihn nicht gebe. Da wir aber alles, was in den USA geschehe, früher oder später auch bei uns wiederfinden, kommt er zu dem Schluss: Das Thema »Rasse« wird auch bei uns zu jenem Alptraum werden, das es in den USA längst ist – eine Mischung aus Omnipräsenz, Leugnung, Instrumentalisierung, Denunziation, Wirklichkeitsverweigerung und gesellschaftlicher Spaltung. Vera Lengsfeld stellt Ihnen das wichtige Werk vor.

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