Dafür wurde Imad Karim auf Facebook für 30 Tage gesperrt

Dokumentation, Di. 14. Aug 2018

Der bekannte Filmemacher Imad Karim wurde auf Facebook erneut gesperrt, wieder für 30 Tage. Es dürfte dies seine mindestens 15. Sperre sein in den letzten vier Jahren. Aktueller Grund: der folgende Text plus Video, welche innerhalb von nicht mal sechs Tagen fast 700.000 mal aufgerufen wurden.

I. Imad Karim: Ich bitte um Vergebung!

Bäume werden weinen, man wird sie nach euch verdursten lassen. Steine werden heulen, man wird sie bald auf Frauen und Homosexuelle werfen. Flüsse werden austrocknen, man wird sie nach euch in Kloaken verwandeln.

Diese jungen Männer (siehe Video unten, JF) werden mehrheitlich niemals eine Bindung zu Deutschland, zu seinen Bäumen, zu seinen Steinen und zu seinen Flüssen haben, denn sie haben zu den eigenen Bäumen, eigenen Steinen und eigenen Flüssen nie eine Bindung gehabt. Sie kommen als wilde Eroberer, um zu brandschatzen. Und nicht mal das ist ihnen bewusst. Sie handeln instinktiv, weil sie ihr Leben lang ums Überleben kämpften. Sie handeln aggressiv, weil sie spüren, ahnen und wissen, sie treffen auf eine Gesellschaft, die verlernt hat, sich wehrhaft zu zeigen. Sie wollen Teilhabe ohne Teilnahme.

Sie haben leider nicht die kognitiven Fähigkeiten, die vorgefundenen wunderbaren Strukturen weiterzuentwickeln. Sie kommen nicht um aufzubauen, sondern um zu zerstören. Kämen Merkel und alle Befürworter dieser „humanen“ Seenotrettung, Grenzöffnung und Refugees-welcome-(un)Kultur eines Tages aus dem Totenreich zurück, sie würden bitter weinen wollen. Aber sie werden weder Augen noch Tränen besitzen.

Man tötet ein ganzes Volk, das nichts anders will als ein Leben in Sicherheit, Freiheit und gegenseitiger Achtung. Man zerstört eine großartige Hochkultur, der die Menschheit alles verdankt. Man liefert sich freiwillig dem Steinzeitalter aus. Diese Völkerwanderung hilft niemandem und schadet allen.

Diese bereits in ihren Heimatländern entwurzelten jungen Männer werden in Europa noch einmal entwurzelt. Sie werden fordern und fordern. Und wenn sie sich wieder in der ihnen vertrauten Sackgasse wiederfinden, werden sie sich radikalisieren und ihren virtuellen Gott anrufen, der ihnen zum Endsieg verhelfen soll. Nein, sie sind keine Pioniere, die etwas Neues aufbauen wollen, sondern Zerstörer, die zerstören wollen, was Einheimische in Jahrhunderten mühsam aufbauten.Sie zerstören, weil das die einzige Fertigkeit, die sie lernten. Nein, sie lassen ihr Elend nicht in ihrem „Flüchtlings“-Boot zurück, auch nicht ihren Hass oder ihren Fanatismus. Sie landen an europäischen Stränden und schleppen die Gründe, die sie veranlassten, ihre angestammten Heimatländer zu verlassen, mit sich mit.

Diese Nordafrikaner, genau wie Syrer, Iraker, Afghanen …, haben in ihren Ländern – selbstverschuldet oder nicht selbstverschuldet – versagt, eine zivile Gesellschaft aufzubauen, weil sie mehrheitlich zwischen den 1400 Jahre alten toxischen Scharia-Texten leben und sterben. Nicht wenige von ihnen werden hier Dauergäste unserer Gerichte werden und für Hochkonjunktur bei Anwälten, Dolmetschern, Psychologen, und Sozialarbeitern sorgen.

Die UNO, EU, Amnesty und viele NGOs haben sich zu Gesinnungszentralen entwickelt. Sie sprechen diesen „Flüchtlingen“ die Eigenverantwortung im Bezug auf Geburtenkontrolle, Bereitschaft zur Bildung, Ehrlichkeit, Achtung vor dem Anderssein, vor Frauen und Menschen mit anderer sexuellen Orientierung ab, und verbieten gleichzeitig den Aufnahmegesellschaften, sich gegen diese alles zerstörende Migration zu wehren. Es sind dieselben Weltorganisationen, die sich scheuen, die reichen islamischen Länder aufzufordern, „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Das ist nicht nur der schmutzigste Deal des 20/21. Jahrhunderts, es ist ein verheerender, irreparabler, als „Deal“ getarnter Genozid.

Mit euch sterben die Bäume, die Steine und die Flüsse, aber auch die Politiker, die auf eure Abschaffung hinarbeiteten. Denn es wird niemanden mehr geben, der ihnen ihre Diäten finanzieren wird. Mit euch stirbt Deutschland, in dessen Schutz ich mich 41 Jahre frei entfalten konnte, aber 80 Prozent der Deutschen wollen es nicht glauben. Wenn wir gehen, hinterlassen viele von uns Kinder und Enkelkinder. Bei diesen bitte ich heute um Vergebung!

II. Kommentar von Jürgen Fritz

Dieser Text, der eine Einschätzung und Beurteilung der Lage im Hinblick auf die Zukunft darstellt, sich also auf der gleichen Ebene wie Merkels „Wir schaffen das“ befindet, nur eben zu einem anderen Ergebnis kommt, sowie das Video, das einfach nur junge Männer auf einem Boot zeigt, das von Afrika nach Europa übersetzt – sonst nichts! – werden von Facebook gelöscht, weil die Einschätzung von Imad Karim nicht der von den hegemonialen Herrschaftseliten gewünschten entspricht.

Ob dieses Facebookposting hier gelöscht werden wird, welches vor drei Tagen in der Gruppe „Das ist Islam“ eingestellt wurde und welches unverkennbar eine massive Drohung enthält, ist dagegen, wie die Erfahrung zeigt, durchaus nicht gewiss.

Das ist Islam

III. Das Video zum Text von Imad Karim

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Originaltext plus Video finden Sie, sofern noch nicht gelöscht, hier auf Facebook.

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Zum Autor: Imad Karim, 1958 in Beirut geboren, nahm dort 1975 im Schatten des ausbrechenden libanesischen Bürgerkrieges sein Studium an der Akademie der Schönen Künste auf, das er 1977 in Deutschland fortsetzte. 1987 Magisterabschluss in Sozialwissenschaft (Politologie). Nach Beendigung des libanesischen Bürgerkrieges 1991 Rückkehr in seine Heimat, wo er den Film „Die verlogenen Mythen meines Krieges“ drehte. Seit 1992 freier Fernsehjournalist, Filmautor und Regisseur. Seine Filme wurden im WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix und im ersten ARD-Programm ausgestrahlt und mehrmals wiederholt, erreichten mithin Millionen Zuschauer. Imad Karim gehörte jahrelang verschiedenen Filmjuries an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise. Seit 2001 arbeitet er als freier Fernsehautor für deutsche und internationale Medien­. Hier geht es zu seiner beeindruckenden Homepage.

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Anmerkung: Der Originaltext von Imad Karim wurde redaktionell leicht überarbeitet. Überschrift, Einleitung und Hervorhebungen ebenfalls von Jürgen Fritz.

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Titelbild: Screenshot aus dem Video

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