Allensbach und Wahl-O-Matrix am nächsten am Wahlergebnis dran

(Jürgen Fritz, 28.09.2021) Das Ergebnis der Bundestagswahl steht fest. Wie nah lagen die Umfragen der Meinungsforschungsinstitute an diesem Ergebnis dran und konnte Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose erneut fast alle Institute hinter sich lassen?

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Wahl-O-Matrix mit Sachsen-Anhalt-Prognose dieses Mal nur auf Platz 3

(Jürgen Fritz, 07.06.2021) Bei der NRW-Wahl 2017 lag Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose näher am tatsächlichen Ergebnis als alle Umfrageinstitute. Bei der Bundestagswahl 2017 war von insgesamt 17 Instituten, Wettbörsen und Meta-Analyse-Tools nur INSA näher am Ergebnis dran. Bei der EU-Wahl 2019 lag Wahl-O-Matrix auf 3, bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2021 wieder auf 1. In Sachsen-Anhalt ist es nur Platz 3 geworden.

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Wahl-O-Matrix-Prognose: So wird Sachsen-Anhalt morgen wählen

(Jürgen Fritz, 05.06.2021) Morgen wird in Sachsen-Anhalt der Landtag neu gewählt. Die letzten fünf Jahre regierte in Magdeburg eine Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen. Doch nun dürfte die FDP wieder in den Landtag einziehen. Reicht es dann noch für Kenia oder wird es ein Viererbündnis (Schwarz-Rot-Grün-Gelb) brauchen, um AfD und Linke aus der Regierung rauszuhalten? Hier die Wahl-O-Matrix-Prognose:

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Wahl-O-Matrix in Baden-Württemberg erneut näher am Ergebnis als alle Umfrageinstitute

(Jürgen Fritz, 15.03.2021) Bereits bei der NRW-Wahl 2017 lag Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose näher am tatsächlichen Ergebnis als alle Umfrageinstitute. Bei der Bundestagswahl 2017 war von insgesamt 17 Instituten, Wettbörsen und Meta-Analyse-Tools nur INSA näher am Wahlergebnis dran. Bei der EU-Wahl 2019 waren es zwei von fünf Instituten. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ist Wahl-O-Matrix erneut auf Platz eins.

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AfD fällt im Wahl-O-Matrix-Mittel auf 9,7 Prozent

(Jürgen Fritz, 24.05.2020) Keine 20 Monate ist es her, da stand die AfD im Wahl-O-Matrix-Mittelwert aller Umfrageinstitute bei über 17 Prozent. Nun ist sie wieder unter die 10 Prozent-Marke gefallen, jetzt sogar auf 9,7. Die Partei droht derzeit innerlich zu zerreißen zwischen dem liberal-konservativen und dem völkisch-nationalistisch-rechtsradikalen Flügel. Ganz stark weiterhin ist dagegen die Union, die ihr Level von über 38 Prozent seit Wochen halten kann. Sie ist inzwischen fast so stark wie Grüne, SPD und Linkspartei zusammen. Besonders interessant dabei ist, von wo die neuen CDU/CSU-Anhänger herkommen. 

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Wahl-O-Matrix erneut mit exzellenter Wahlprognose: 1,22 Prozent mittlere Abweichung

(Jürgen Fritz, 27.05.2019) Auch bei der EU-Wahl zeigte Wahl-O-Matrix, das deutschlandweit führende Meta-Analyse-Tool, wie genau seine Wahlprognosen ein ums andere Mal sind. Bei der NRW-Wahl auf Platz 1 und bei der Bundestagswahl auf Platz 2, hinter INSA (Bild), lag Wahl-O-Matrix dieses mal hinter Forschungsgruppe Wahlen (ZDF) und ein hundertstel Punkt hinter Civey (Spiegel) auf Platz 3, ist also erneut in der Spitzengruppe.

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Wahl-O-Matrix: SPD hat gewaltig aufgeholt

(Jürgen Fritz) Bis Januar lag die SPD noch 15 bis 17 Punkte hinter CDU/CSU. Doch seit der Nominierung von Martin Schulz haben die Genossen gewaltig aufgeholt und liegen jetzt fast gleichauf, während die AfD wieder über 10 Prozent steigt. Was bedeutet dies für das Parteiengefüge und welche Koalitionsmöglichkeiten ergeben sich dadurch nach der Bundestagswahl im September?

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Anmerkung zum Gewinner der TV-Trielle

(Jürgen Fritz, 20.09.2021) Die Forsa-Umfrage zum dritten TV-Triell kann man vergessen. Diese ist völlig unprofessionell und ohne wirkliche Aussagekraft. Wenn man die tatsächliche Auswirkung dieser Sendung auf die Wähler analysieren möchte, so gibt es methodisch ein essentielles Prozedere, welches Forsa und die grün-links dominierten Massenmedien, sei es aus mangelnder Kompetenz oder anderen Gründen, zum Großteil nicht beherzigen.

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Union kann minimal zulegen, bleibt aber deutlich hinter der SPD

(Jürgen Fritz, 19.09.2021) Die SPD verharrt auf knapp 26 Prozent, CDU/CSU haben ihren Abwärtstrend gestoppt und können minimal zulegen. Die Grünen bleiben 5 bis 6 Punkte hinter der Union und 10 Punkte hinter der SPD abgeschlagen. Die FDP fällt Richtung 11 Prozent, die AfD hält sich recht stabil bei über 11, Die Linke bei über 6 Prozent. Damit gibt es nach heutigem Stand vier mögliche, realistische Regierungskoalitionen.

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