Wahl-O-Matrix mit Sachsen-Anhalt-Prognose dieses Mal nur auf Platz 3

(Jürgen Fritz, 07.06.2021) Bei der NRW-Wahl 2017 lag Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose näher am tatsächlichen Ergebnis als alle Umfrageinstitute. Bei der Bundestagswahl 2017 war von insgesamt 17 Instituten, Wettbörsen und Meta-Analyse-Tools nur INSA näher am Ergebnis dran. Bei der EU-Wahl 2019 lag Wahl-O-Matrix auf 3, bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2021 wieder auf 1. In Sachsen-Anhalt ist es nur Platz 3 geworden.

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Wahl-O-Matrix-Prognose: So wird Sachsen-Anhalt morgen wählen

(Jürgen Fritz, 05.06.2021) Morgen wird in Sachsen-Anhalt der Landtag neu gewählt. Die letzten fünf Jahre regierte in Magdeburg eine Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen. Doch nun dürfte die FDP wieder in den Landtag einziehen. Reicht es dann noch für Kenia oder wird es ein Viererbündnis (Schwarz-Rot-Grün-Gelb) brauchen, um AfD und Linke aus der Regierung rauszuhalten? Hier die Wahl-O-Matrix-Prognose:

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Wahl-O-Matrix in Baden-Württemberg erneut näher am Ergebnis als alle Umfrageinstitute

(Jürgen Fritz, 15.03.2021) Bereits bei der NRW-Wahl 2017 lag Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose näher am tatsächlichen Ergebnis als alle Umfrageinstitute. Bei der Bundestagswahl 2017 war von insgesamt 17 Instituten, Wettbörsen und Meta-Analyse-Tools nur INSA näher am Wahlergebnis dran. Bei der EU-Wahl 2019 waren es zwei von fünf Instituten. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ist Wahl-O-Matrix erneut auf Platz eins.

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AfD fällt im Wahl-O-Matrix-Mittel auf 9,7 Prozent

(Jürgen Fritz, 24.05.2020) Keine 20 Monate ist es her, da stand die AfD im Wahl-O-Matrix-Mittelwert aller Umfrageinstitute bei über 17 Prozent. Nun ist sie wieder unter die 10 Prozent-Marke gefallen, jetzt sogar auf 9,7. Die Partei droht derzeit innerlich zu zerreißen zwischen dem liberal-konservativen und dem völkisch-nationalistisch-rechtsradikalen Flügel. Ganz stark weiterhin ist dagegen die Union, die ihr Level von über 38 Prozent seit Wochen halten kann. Sie ist inzwischen fast so stark wie Grüne, SPD und Linkspartei zusammen. Besonders interessant dabei ist, von wo die neuen CDU/CSU-Anhänger herkommen. 

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Wahl-O-Matrix erneut mit exzellenter Wahlprognose: 1,22 Prozent mittlere Abweichung

(Jürgen Fritz, 27.05.2019) Auch bei der EU-Wahl zeigte Wahl-O-Matrix, das deutschlandweit führende Meta-Analyse-Tool, wie genau seine Wahlprognosen ein ums andere Mal sind. Bei der NRW-Wahl auf Platz 1 und bei der Bundestagswahl auf Platz 2, hinter INSA (Bild), lag Wahl-O-Matrix dieses mal hinter Forschungsgruppe Wahlen (ZDF) und ein hundertstel Punkt hinter Civey (Spiegel) auf Platz 3, ist also erneut in der Spitzengruppe.

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Wahl-O-Matrix: SPD hat gewaltig aufgeholt

(Jürgen Fritz) Bis Januar lag die SPD noch 15 bis 17 Punkte hinter CDU/CSU. Doch seit der Nominierung von Martin Schulz haben die Genossen gewaltig aufgeholt und liegen jetzt fast gleichauf, während die AfD wieder über 10 Prozent steigt. Was bedeutet dies für das Parteiengefüge und welche Koalitionsmöglichkeiten ergeben sich dadurch nach der Bundestagswahl im September?

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Lindner: Laschet, Baerbock oder Scholz ist keine Frage mehr, es geht um Schwarz-Grün oder Jamaika

(Jürgen Fritz, 29.07.2021) 60 Tage vor der Bundestagswahl sieht der FDP-Vorsitzende Christian Lindner das Rennen um das Kanzleramt gelaufen. Die Frage sei nicht mehr: Laschet, Baerbock oder Scholz. Es werde sich vielmehr entscheiden, ob Schwarz-Grün es alleine schaffen oder ob die FDP für eine Mehrheit gebraucht werden wird (Jamaika-Koalition). Eine Analyse, warum Lindner damit ins Schwarze getroffen haben könnte.

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Schwarz-Grün droht Mehrheit zu verlieren

(Jürgen Fritz, 18.07.2021) Bei über 7 Prozent für sonstige Parteien, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern werden, braucht es ca. 46,5 Prozent der Stimmen für eine Mehrheit der Sitze im Bundestag. Da lagen CDU/CSU und Grüne seit vielen Monaten immer deutlich darüber mit zusammen etwa 49 bis 55 Prozent. Zehn Wochen vor der Bundestagswahl sind diese Werte auf 47,7 Prozent zusammengeschmolzen. Erstmals würde es eng werden für Schwarz-Grün.

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Die Grünen verlieren seit Anfang Mai 3,3 Millionen Anhänger

(Jürgen Fritz, 11.07.2021) Vor einer Woche hatte ich geschrieben, dass die Grünen, die zeitweise schon deutlich über 26 Prozent standen, unter 20 Prozent zu fallen drohen. Genau dies ist nun geschehen. Seit Anfang Mai verlieren sie mehr als 3,3 Millionen Anhänger und fallen unter 19,6 Prozent. Kräftig zulegen kann seither die Union, welche von 23 auf 29 Prozent klettert, und ein wenig, knapp ein Prozent, auch die SPD.

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Die Grünen drohen unter 20 Prozent zu fallen

(Jürgen Fritz, 04.07.2021) Seit Mai läuft es für die Grünen alles andere als gut. Immer mehr kommt über deren Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock heraus, was tiefe Fragen aufwirft bezüglich ihrer kognitiven Fähigkeiten, aber auch ihrem Charakter und ihrer Glaubwürdigkeit. Jede Woche kommt Neues hinzu. Das färbt auf die gesamte Partei ab, von der sich die letzten zwei Monate 3,1 bis 3,2 Millionen Anhänger abgewendet haben.

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70 Prozent der Bürger lehnen Baerbock als Bundeskanzlerin ab

(Jürgen Fritz, 22.06.2021) Seit fast zwei Monaten muss die grüne Kanzlerkandidatin Rückschlag auf Rückschlag einstecken. Zwar hätte Grün-Rot-Gelb derzeit Aussichten auf eine Mehrheit der Sitze im kommenden Bundestag, laut BILD soll FDP-Chef Christian Lindner bei internen Gesprächen aber klargemacht haben, dass die FDP in keine grün-geführte Regierung eintreten würde. Laut SPIEGEL sollen rund 70 Prozent der Bürger eine Bundeskanzlerin Baerbock ablehnen.

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