CSU und SPD droht bei Bayernwahl ein wahres Debakel

(Jürgen Fritz, 30.08.2018) Nur noch sechseinhalb Wochen bis zur Landtagswahl in Bayern. Auf knapp 48 Prozent kam die CSU beim letzten Mal, die SPD auf über 20 Prozent. Nun droht beiden ein wahres Desaster. Dass sie an die Ergebnisse von 2013 nicht mehr rankommen werden, war lange schon klar. Die absolute Mehrheit, ja auch die 45 Prozent rücken für die CSU in immer weitere Ferne, inzwischen sogar die 40 Prozent. Nach aktuellem Stand muss die CSU damit rechnen, ein Viertel ihrer Wähler zu verlieren, die SPD sogar mehr als ein Drittel.

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Ein sehr aufschlussreicher Insiderbericht aus Chemnitz

(Jürgen Fritz, 29.08.2018) Zwei Chemnitzer, Frank Stoner und Frank Höfer, die beide die Stadt gut kennen, geben einen interessanten Einblick, wie sich die Verhältnisse dort seit Monaten, wenn nicht schon seit zwei, drei Jahren zunehmend verändert haben, vor allem was die Sicherheitslage anbelangt, und zeigen auf, dass vieles genau umgekehrt ist, wie die Massenmedien es berichten.

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Jakob Augstein: Demonstranten in Sachsen sind „das Fleisch gewordene Rülpsen und Tölpeln, das die sozialen Medien durchflutet“

(Jürgen Fritz, 29.08.2018) Sachsen sei „das deutsche Ungarn“, schreibt Jakob Augstein, seines Zeichens Miteigentümer des Spiegel-Verlages sowie Eigentümer, Geschäftsführer, Verleger und Chefredakteur von Der Freitag, manche sagen auch: von Beruf reicher Sohn. Sachsen wäre „wie das Internet“, so Augstein weiter. Der ganze niedrige Hass, der sich im Netz Bahn breche – in Sachsen könne man ihn auf der Straße sehen. „Die Videos aus Sachsen zeigen sie ja, die dicken, stiernackigen Männer, die mit ihren Glatzen aussehen wie Pimmel mit Ohren … Sie sind das Fleisch gewordene Rülpsen und Tölpeln, das die sozialen Medien durchflutet.“ Doch dies ist nur die besonders hässliche Spitze eines gewaltigen Eisberges, den Alexander Wendt fein säuberlich abträgt.

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Hallo, mein Name ist Mila

(Inge Steinmetz, 29.08.2018) Hallo, mein Name ist Mila, ich bin fünfzehn Jahre alt und Gymnasiastin aus K. in Rheinland-Pfalz. Unsere Schule wird durch einen Kodex geprägt, der besagt, dass ein respektvoller, offener und toleranter Umgang miteinander und das Engagement für Mitmenschen und Umwelt wichtig sind. Wir Jugendlichen haben den Anstoß für die Gründung einer AG geliefert und sind auch in allen Teilprojekten gemeinsam mit unseren „Patenkindern“ die treibende Kraft. Im Rahmen der Projektwoche „Egal woher du kommst – die Chance für ein neues Leben“ wurden wir aufgefordert, unsere eigenen Erfahrungen mit unserem Patenkind aufzuschreiben. Hier also mein Bericht.

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Das Endziel der Neuen Linken: die Erste Welt soll untergehen

(Jürgen Fritz, 29.08.2018) Die Linke war seit dem 18. Jahrhundert traditionell universalistisch ausgerichtet, auf Freiheit, Gleichheit, Emanzipation und Gerechtigkeit für alle Menschen. In diesem Sinne bin ich ein Alt-Linker (kein Marxist). Doch diese Orientierung endete allmählich nach dem Ersten Weltkrieg, der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts, und dann endgültig nach dem Zweiten. Nach diesen beiden fürchterlichen Kriegen, die ganz Europa und die ganze westliche Welt tief traumatisierten, hatten die Weißen das Zutrauen in sich selbst verloren, das Zutrauen und die Selbstliebe. Was nutzt die ganze Zivilisation, der Humanismus, die Aufklärung, all das, wenn es diese zwei schrecklichen Kriege nicht verhindern konnte, fragten sich die Europäer, vor allem die sensibleren unter ihnen, und suchten von da an Erlösung von sich selbst.

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Chemnitz: Werden die Lügen der Systemmedien immer dreister?

(Jürgen Fritz, 28.08.2018) Schenkt man unseren hegemonialen Altparteienpolitikern und den ihnen treuen Massenmedien Glauben, bekommt man leicht den Eindruck, in Chemnitz würden massenhaft Neo-Nazis aufmarschieren, die den gesamten Rechtsstaat kippen und in ihre Gewalt bringen wollten, die Machtergreifung durch „die Rechten“ stünde quasi unmittelbar bevor. Was ist da tatsächlich dran? Wird hier womöglich mit vereinten Kräften und aus durchsichtigen Gründen ein Popanz bewusst und gezielt aufgebaut, um sich so gleichsam die Legitimation für etwas ganz anderes zu verschaffen?

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14-Jährige doch nicht mitten in Hamburg vergewaltigt?

(Jürgen Fritz, 28.08.2018) Ein 14-jähriges Mädchen hatte angegeben, sie sei am hellichten Tag mitten in Hamburg in einer der am stärksten frequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands von einem Afghanen vergewaltigt worden. Doch inzwischen traten Ungereimtheiten in ihrer Aussage auf, die auch nicht zu den Beweismitteln passt.

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AfD steigt leicht, Linkspartei fällt deutlich

(Jürgen Fritz, 28.08.2018) Das war ein „Griff ins GroKlo“ schrieb ich vor einer Woche, als CDU/CSU und SPD zusammen bei INSA auf einem neuen absoluten Tiefstand von 44,5 Prozent landeten. Und aus diesem großen Klo kommen die drei Regierungsparteien vorerst auch nicht heraus, denn weder die Union noch die SPD kann auch nur ein wenig zulegen. Ein wenig zulegen kann dagegen die AfD, die nun wieder gleichzieht mit der SPD, während die Linkspartei deutliche Verluste verzeichnet.

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Anmerkungen zu Chemnitz

(Jürgen Fritz, 27.08.2018) Sehr lange schon ist zu beobachten, dass es aus Sicht der Herrschenden gute und schlechte Opfer, gute und schlechte Täter gibt. Je nachdem, wer eine Tat begangen hat, je nachdem, wer Opfer wurde, wird unterschiedlich umfangreich, unterschiedlich detailliert darüber berichtet. Auch sprachlich wird hier sehr viel manipuliert. Doch das ist nur die eine Seite.

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Was ist nur aus der CDU geworden? – Der Ausverkauf einer Partei

(Stefan Groß, 27.08.2018) Die CDU hat schon bessere Tage erlebt. Der Streit mit der Schwester hat dem Image geschadet und mit Daniel Günther werden inzwischen sogar Stimmen laut, die mit der Linkspartei eine Koalition anstreben. Was ist nur aus der CDU geworden? Statt christlicher Tugenden werden Multi-Kulti und Gender-Mainstreaming zum Religionsersatz. Mit Merkel geht der Ausverkauf der Partei weiter. Stefan Groß legt die Finger in die Wunden.

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Was geschah wirklich in Chemnitz und wie wird darüber berichtet?

(Jürgen Fritz, 27.08.2018) Dramatische Szenen spielen sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Chemnitz (Sachsen) ab. Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung kommt es zu heftigen tätlichen Übergriffen, bei denen mehrere Messer zum Einsatz kommen. Drei Männer, alles Deutsche, werden erheblich verletzt, einer erliegt noch in der Nacht seinen schweren Verletzungen. Daraufhin kommt es am Sonntagnachmittag zu mehreren Kundgebungen und Aufmärschen zum Teil mit Ausschreitungen, weswegen das Chemnitzer Stadtfest vorzeitig beendet wird.

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Wie die Flüchtlingskrise falsche Freunde entlarvt

(Jürgen Podzkiewitz, 26.08.2018) Während ich heute, am 24. August 2018, spätabends gemütlich vor dem Computer sitze, war es vor exakt 26 Jahren um die gleiche Zeit doch eher ungemütlich für mich. Rostock-Lichtenhagen, Sonnenblumenhaus. Überall Rauch, Feuerschein, der durch die Fenster drang, Gejohle des entfesselten Pöbels vor dem Haus. Vietnamesen rannten hektisch und panisch durch die Flure. Sie hatten Angst um ihre Familien. Einer von Ihnen hatte eine Axt gefunden. Wir, das ZDF-Fernsehteam, versuchten in dieser Prähandyzeit über ein monströses Funktelefon Hilfe herbeizurufen. Ich war der Kameramann, meine damalige Freundin moderierte im Fernsehen das Geschehen, ohne zu wissen, dass ich ebenfalls im Haus festsaß.

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Es gibt nur ein Menschenrecht: das Recht auf Eigentum

(Jürgen Fritz, 25.08.2018) Im Grunde gibt es nur ein einziges Menschenrecht respektive alle anderen lassen sich auf dieses eine zurückführen: das Recht auf Eigentum. Dieses gilt es mit allen Mitteln zu schützen, so zum Beispiel wenn der Eine dem Anderen sein Leben einfach so nehmen will, seine körperliche Unversehrtheit bzw. seine sexuelle Selbstbestimmung. Oder wenn der Eine dem Anderen seinen Willen brechen will, der ihm eigen ist, der ihm gehört und sonst niemand.

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