Hamm: Vier Polizisten privat von bis zu 15 Personen zusammengeschlagen

(Jürgen Fritz, 26.08.2019) Am Wochenende kam es in Hamm (NRW) zu einem Übergriff, der eine neue Dimension darstellen dürfte. In der Nacht von Freitag auf Samstag waren vier Polizisten in ihrer Freizeit unterwegs, als plötzlich ein 19-Jähriger auf einen der vier zukommt und ihn auf einen „zurückliegenden dienstlichen Anlass“ anspricht. Die Polizisten, die weder im Dienst noch in Uniform sind, weisen den jungen Mann zurück. Doch kurz darauf kommt dieser mit bis zu 15 Mann zurück, die sofort über die Polizisten herfallen.

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Zehn bis 15 Schwarzafrikaner veranstalten in Köln tödliche Massenschlägerei

(Jürgen Fritz, 25.08.2019) Am Sonntagmorgen gegen 04.45 Uhr kam es in Köln am Ebertplatz zu einer Massenschlägerei mit ca. zehn bis 15 Männern. Zeugen, die bei der Polizei anriefen, meldeten eine heftige Auseinandersetzung. Als die Beamten vor Ort eintrafen, liefen die Männer auseinander, einer blieb jedoch bewusstlos und stark blutend am Boden liegen. Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Er verstarb noch am Tatort.

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Mülheim: Fünf Bulgaren (12-14) vergewaltigen geistig leicht behinderte junge Frau

(Jürgen Fritz, 23.08.2019) Viele werden sich noch erinnern. Im April 2018 wurde in Velbert (NRW) ein 13-jähriges Mädchen von acht bulgarisch-stämmigen Jugendlichen überfallen, mehrfach vergewaltigt, während die Mittäter dabei zusahen und das Ganze auch noch filmten. Dann zerrten sie das Kind durch den Wald, um es noch weiter zu missbrauchen. Nun ein ähnlicher Fall in Mülheim an der Ruhr. Wieder sind es Minderjährige, die gemeinsam vergewaltigt haben sollen. Dieses Mal ein 18-jähriges, geistig leicht behindertes Mädchen.

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Stuttgart: Mann mit Schwert oder Machete auf offener Straße förmlich niedergemetzelt

(Jürgen Fritz, 01.08.2019) Nächster Ausländermord mitten in Deutschland. Nur wenige Tage nach dem heimtückischen Kindermord von Frankfurt und dem Frauenmord von Voerde wurde gestern Abend in Stuttgart-Fasanenhof ein Mann auf offener Straße mit einem „schwertähnlichen Gegenstand“ oder einer Machete förmlich niedergemetzelt. Zahlreiche Anwohner und Passanten im Wohnblock mussten die grausamen Szenen hilflos mit ansehen.

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Welche Schlüsse ziehen wir aus dem Frankfurter Kindermord?

(Jürgen Fritz, 01.08.2019) Ein Afrikaner, der seit 13 Jahren in der Schweiz lebte, der dort verheiratet war und drei kleine Kinder hat, der in einer Werbebroschüre des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks vor zwei Jahren noch als Musterbeispiel gelungener Integration präsentiert wurde, der „fast alles in der Schweiz“ mögen würde, fällt plötzlich über eine Nachbarin mit dem Messer her, bedroht und würgt sie, sperrt sie und auch seine Frau und seine drei kleinen Kinder ein, reist dann, obschon in der Schweiz bereits zur Fahndung ausgeschrieben, völlig problemlos nach Deutschland ein, bringt hier einfach so ein achtjäriges Kind um, weil es gerade zufällig dasteht, versucht auch zwei Frauen vor den ICE zu stoßen. Doch nun kommt die entscheidende Frage: Welche Schlüsse ziehen wir aus dem Ganzen?

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Mutmaßlicher Kindermörder von Frankfurt lebt seit 2006 in der Schweiz, hat drei Kinder

(Jürgen Fritz, 30.07.2019) Der brutale, heimtückische Mord an dem achtjährigen Jungen, dem versuchten Mord an seiner Mutter sowie auch noch an einer dritten Person am Frankfurter Hauptbahnhof hat das Land zutiefst erschüttert. Seit 2015 häufen sich solche in dieser Form früher völlig ungewöhnlichen Gewaltverbrechen in sehr auffälliger Weise. Doch ist Vorsicht vor voreiligen Schlüssen geboten, ehe der Fall genau aufgeklärt ist. Und inzwischen gibt es einige neue Erkenntnisse sowohl zum Tatgeschehen selbst als auch zum festgenommenen mutmaßlichen Mörder.

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Erste Reaktionen auf den schrecklichen Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof

(Jürgen Fritz, 29.07.2019) Vor einer Woche Voerde, nun Frankfurt am Main. Wieder wird eine Frau direkt vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Dieses Mal sogar noch ihr kleiner achtjähriger Junge gleich hinterher. Die Frau kann sich in letzter Sekunde retten, aber ihr Sohn wird vom Zug erfasst und „überrollt“. Wieder wird ohne jedes erkennbare Motiv ein wahrscheinlich dem Täter unbekannter Mensch, hier sogar ein kleines wehrloses Kind, einfach so umgebracht. Dieses Mal soll der Mörder sogar noch versucht haben, eine dritte Person vor den Zug zu stoßen. Tatverdächtig wieder ein Ausländer. Dieses Mal ein angeblich 40-Jähriger aus Eritrea (Nordostafrika).

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Ausländer begehen fünfeinhalb mal so oft Tötungsdelikte wie Deutsche

(Jürgen Fritz, 23.07.2019) Der Mord von Voerde erschüttert im Moment das ganze Land. Eine Frau wird nach aktuellem Ermittlungsstand einfach so, ohne dass dem irgendetwas vorausgegangen wäre, ohne dass der Täter sie überhaupt kannte, direkt vor einen einfahrenden Zug gestoßen, der sie überfährt. Die 34-Jährige kann nicht mehr gerettet werden. Sie hinterlässt einen Ehemann und eine 13-jährige Tochter. Dringend tatverdächtig ist ein 28-jähriger Ausländer, der in Deutschland geboren wurde und hier lebte. Ist das reiner Zufall? Hätte es genauso gut ein Deutscher sein können, der so ein Verbrechen begeht? Was sagt die Polizeiliche Kriminalstatistik?

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Donauwörth: Wenn der Asylant mit dem Baumstamm kommt, lieber das Auto wegfahren

(Jürgen Fritz, 11.07.2019) Vor einem Gebäude in der Asylunterkunft in Donauwörth hat ein Asylant aus Westafrika (Nigeria) mehrere Autos der dort beschäftigten Mitarbeiter demoliert. Mit einem dicken Baumstumpf bewaffnet ging der 19-Jährige von Auto zu Auto und schlägt ein ums andere Mal die Scheiben ein. Ein Video zeigt, wie der junge Mann die Autos schwer beschädigt, dazu teilweise auch auf die Motorhauben springt, um die Frontschutzscheiben besser zertrümmern zu können. Die Polizei hat die Echtheit der Aufnahmen bestätigt.

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Wer hat die Büchse der Pandora geöffnet?

(Annette Heinisch, 24.05.2019) „Ich wollte keine Anleitung verfassen, es war eine Warnung, die aufzeigt, auf welch perfide Art und Weise Menschen beeinflusst werden“, sagt Annette Heinisch, die gerade eine ausführliche Abhandlung über die Manipulation der Massen verfasste, zur Causa Ibiza-Video. Und sie reflektiert: Es ist der vorläufige Höhepunkt eines Niederganges, der viele Aktive kennt und noch mehr Claqueure. Wer wollte uns derart manipulieren? Diese Frage muss dringend geklärt werden. Denn nun ist die Büchse der Pandora geöffnet mit langfristig unabsehbaren Folgen für die gesamte politische Kultur.

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München: 17-Jähriger nach Messerattacke verstorben, zwei afghanische Asylanten verhaftet

(Jürgen Fritz, 06.05.2019) Gerade erst hat uns der Fall von Niklas P. zutiefst schockiert, der mutmaßlich von einem Migrationshintergründler totgeschlagen wurde, und der Täter nach drei Jahren noch immer auf freiem Fuß ist. Nun die nächste Schreckensnachricht. Wieder ein 17-Jähriger. Wieder erliegt er seinen Verletzungen, wie die Polizei gestern bekannt gab. Dieses Mal an Messerstichen. Die mutmaßlichen Täter, zwei afghanische Asylanten, konnten am Donnerstag bzw. Freitag, den 2. und 3. Mai, im Großraum Paris festgenommen werden. Hier weitere Details zu dem Fall.

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Niklas P. wird im eigenen Land totgeschlagen und dem Täter passiert nichts

(Jürgen Fritz, 05.05.2019) Morgen werden es drei Jahre. Zusammen mit zwei Freunden ist der 17-jährige Schüler Niklas P. aus dem rheinland-pfälzischen Bad Breisig nach einem Konzertbesuch von Rhein in Flammen auf dem Nachhauseweg. Da werden sie in Bonn-Bad Godesberg von drei jungen Männern angegriffen. Niklas erhält einen Schlag an die Schläfe, der ihn augenblicklich zu Boden gehen lässt. Nun folgen Fußtritte teilweise mit voller Wucht, auch an den Kopf. Sechs Tage später erliegt Niklas seinen Verletzungen. Doch derjenige, der ihm den tödlichen Schlag verpasste, läuft noch immer frei herum und begeht, so ist zu vermuten, weitere Straftaten. Die Ermittlungen wurden jetzt eingestellt, weil viele Zeugen schweigen und sich keinem der Verdächtigen die Tat eindeutig nachweisen lässt.

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