Schweiz: 14-jähriger Syrer kommt mit Dolch in Schule und bricht Lehrerin den Kiefer

Von Jürgen Fritz, Mo. 15. Jul 2019

Immer mehr Einzelheiten kommen langsam ans Tageslicht, was sich Ende Juni in der Realschule in Möriken-Wildegg im Schweizer Kanton Aargau tatsächlich zugetragen hat. Und es wird deutlich: Das Ganze war noch wesentlich brutaler als anfangs berichtet.

Neigung zu gewalttätigen Reaktionen fiel wohl schon öfter auf

Das Ganze soll damit begonnen haben, dass ein Siebtklässler (1. Klasse Realschule) der Kreisschule Chestenberg (Möriken-Wildegg, Brunegg und Holderbank) eine Woche vor der Körperverletzung an seiner Lehrerin mit einem Messer in der Schule erschienen sei. Daraufhin habe man ihm erklärt, dass das gar nicht gehe und habe fortan täglich seine Tasche kontrolliert, ob er wieder eine Waffe bei sich trage.

Nach Recherchen der Weltwoche soll es sich bei diesem Schüler um einen Syrer namens M. handeln. M. sei bereits vor etwa fünf bis sechs Jahren mit seinen Eltern in die Schweiz gekommen. Und er soll nicht wie anfangs von verschiedenen Zeitungen berichtet, 13, sondern schon 14 Jahre alt sein.

Die kinderreiche Familie lebe von der Sozialhilfe und wohne in einem relativ modernen Haus. Obwohl die Familie schon fünf, sechs Jahre in der Schweiz lebe, soll der Vater aber noch immer kein Deutsch gelernt haben. Sein Sohn spreche dagegen gut Deutsch. Auch sei er „durchaus intelligent, selbstbewusst und schlagfertig“. Doch scheint es auch Gemeinsamkeiten zwischen Vater und Sohn zu geben: Ihre Neigung zu gewalttätigen Reaktionen, sei es gegenüber Behörden oder, wie nun im Falle des Sohnes, gegenüber einer 62-jährigen Lehrerin.

Vor Mädchen auf dem Schulhof mit einem Dolch herumgefuchtelt, sie sollen sich züchtiger kleiden

Dabei sei die Frau eine sehr erfahrene Lehrkraft. Sie stand unmittelbar vor ihrer Pensionierung. Der Tag, an dem sie von dem angeblich 14-Jährigen zusammengeschlagen wurde, war einer ihrer letzten Arbeitstage, bevor sie in den Ruhestand gehen wollte. Dazu gleich mehr, doch zunächst eine vielleicht weitere Gemeinsamkeit zwischen Vater und Sohn.

Insider erzählten der Weltwoche, dass „Religion“ bei M. ein wichtiges Thema sei. Seit einem Jahr spreche er dauernd vom Koran. Auf dem Pausenplatz der Schule soll er Mädchen im Namen Allahs aufgefordert haben, sich züchtiger zu kleiden und sich züchtiger zu verhalten. Dabei habe er mit seinem Dolch „herumgefuchtelt“. Bei dieser Stichwaffe soll es sich, wie nun herauskam, nicht um ein „Sackmesser“ gehandelt haben, sondern tatsächlich um einen Dolch, den der Syrer mit in die Schule brachte und offensichtlich damit auch Mitschülerinnen einzuschüchtern suchte.

Allein die Aufforderung, seine Taschen zu leeren, reichte, dann kam es sofort zu einem völlig unerwarteten brutalen Übergriff

Soweit die Vorgeschichte. Deshalb hatten die Lehrer wohl beschlossen, dass M. bei Betreten des Klassenzimmers immer kontrolliert werde, ob er wieder Waffen bei sich trägt. Augenzeugen schildern nun, was sich an jenem Tag des Übergriffs abgespielt habe. Die 62-jährige Lehrerin wollte wie jeden Tag kontrollieren, ob M. auch tatsächlich unbewaffnet sei. Berührt habe sie ihn dabei nie, versichern die Zeugen. Vielmehr musste der Korangläubige nur seine Tasche leeren. Mehr nicht.

Auch habe die Lehrerin ihren Schüler nicht etwa provoziert. Sie habe ihn einfach nur gebeten, seine Taschen auszuleeren. Doch dieser habe ihre Aufforderung offensichtlich als eine für ihn unerträgliche Zumutung empfunden. Völlig unvermittelt habe der Syrer daraufhin zugeschlagen und zwar der Frau mit der Faust offensichtlich mit Wucht ins Gesicht. Es sei ein überhaupt nicht zu erwartender Übergriff gewesen, berichten die Augenzeugen.

Fünf bis sechs Schläge mit Fäusten und Handkante, dann noch Fußtritte hinterher

Und dabei habe der Muslim nicht nur einmal, wie anfangs insinuiert zugeschlagen, sondern mehrfach. Von fünf bis sechs Schlägen sowohl mit den Fäusten als auch mit der Handkante wird gesprochen. Die Frau, deren Kiefer bei den Schlägen gebrochen wurde, soll geschrien haben und versuchte wegzurennen, doch selbst da habe der angeblich 14-Jährige ihr noch nachgesetzt und mit den Füssen nach ihr getreten. Erst als ein anderer Lehrer der Frau zu Hilfe eilte, soll M. von ihr abgelassen haben. Anschließend sei er getürmt.

Wenige Stunden später konnte die Polizei den Schläger verhaften. Zwei Tage soll er dann in Untersuchungshaft verbracht haben. Sein Vater habe sich aber – ach, wer hätte das gedacht? – voll hinter seinen Sohn gestellt haben. Der Junge fühle sich an der Schule – Achtung! – gemobbt und diskriminiert. Natürlich wegen seiner Herkunft und seiner „Religion“, erklärte der Syrer der Polizei, wie man das Ganze in Wahrheit sehen müsse.

Wahrscheinlich fühlte sich der arme Junge von seinen Mitschülerinnen „gemobbt und diskriminiert“, weil sie vor seinen Augen so „unzüchtig“ gekleidet auf dem Pausenhof herumliefen. So was würde es in Syrien nicht geben! Und dann sich auch noch von einer Lehrkraft jeden Tag kontrollieren lassen, nur weil man seinen Dolch mit in die Schule brachte und damit vor Mitschülern herumfuchtelte, um seine Ermahnungen im Sinne Allahs ein wenig Nachdruck zu verschaffen. Wie soll man denn die kleinen Luder sonst dazu bringen, dass sie sich „züchtig“ und gottgefällig anziehen?

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Körperverletzung

Wie es mit M. weitergeht, sei noch unklar. Auf jeden Fall wurde er bereits von der Schule verwiesen. Womöglich werde er nun „einem Sondersetting ausserhalb des Schulkreises Chestenberg“ zugeführt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit wegen Körperverletzung.

Anders als in Deutschland, in der alle Kinder unter 14 Jahren überhaupt nicht strafmündig sind, also für keine begangene Straftat jemals bestraft werden können, sind Kinder in der Schweiz bereits ab 10 Jahren strafmündig. Allerdings können unter 15-Jährige maximal zu einer „Persönliche Leistung“ mit einer Höchstdauer von grundsätzlich 10 Tagen verurteilt werden, selbst bei schweren Vergehen oder Verbrechen. Bei 15-Jährigen ist dann ein Freiheitsentzug von bis zu einem Jahr möglich, bei 16-Jährigen bis zu vier Jahre. Insofern spielt die genaue Altersfeststellung eine große Rolle und das erklärt natürlich auch, warum viele Immigranten beim Alter so oft lügen und teilweise völlig falsche Angaben machen, die oft schwer zu kontrollieren sind.

Zusammengeschlagene Lehrerin erschien nicht zu ihrer eigenen Abschlussfeier

Die Lehrerin steht verständlicherweise noch immer unter Schock. Der Syrer hat ihr mit seinen Schlägen ins Gesicht den Kiefer gebrochen, woraus sich schließen lässt, mit welcher Wucht diese ausgeführt gewesen sein müssen.  Sie habe ihren Job immer mit Liebe und Begeisterung ausgeübt, wird berichtet. Ausgerechnet in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung sei sie nun Opfer dieser brutalen Attacke eines Schülers geworden. Sich so zu verabschieden, falle ihr besonders schwer, ist zu hören. Zu ihrer eigenen Abschlussfeier soll sie nicht erschienen sein.

Mit M. werden sich nun andere Lehrer herumreißen dürfen. Und sollte es tatsächlich stimmen, dass er erst 14 ist, dann wird M. noch deutlich wachsen und kräftiger werden. Es lässt sich also leicht vorstellen, wozu er erst mit 16, 18, 20 fähig sein wird, wenn er schon mit 14 seiner Lehrerin – ohne den Einsatz einer Waffe – den Kiefer zu brechen imstande ist.

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Quellen:

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Titelbild: Screenshot aus Film der Aargauer Zeitung

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