Limburger Axtmörder: tunesischer Migrationshintergrund

(Jürgen Fritz, 27.10.2019) Was hat man nicht alles versucht, dass ja niemand den Hintergrund des Limburger Axtmörders erfährt. Lediglich eine ganz große Tageszeitung sprach kurzfristig von einem Deutschen „mit Migrationshintergrund“. Doch die zwei letzten Worte entfernte man auch dort schnell wieder. Inzwischen wird immer klarer, wie brutal die Frau in Limburg zu Tode kam respektive was mit dem womöglich schon leblosen Körper noch alles angestellt wurde. Und der Hintergrund des Täters ist nun trotz aller Verschleierungsbemühungen doch publik geworden.

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Schülerin (18) mitten in München vergewaltigt

(Jürgen Fritz, 25.10.2019) Das Verbrechen ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 20. Oktober. Nach einer Party im Rathaus in der Innenstadt war eine 18-jährige Münchner Schülerin kurz vor 2 Uhr im Herzog-Wilhelm-Park unterwegs, als sie mit einem ca. 30-jährigen Mann ins Gespräch kam. Dieser war zunächst ausgesprochen nett zu der jungen Frau. Doch das sollte sich schnell ändern.

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So brutal ging der Pariser Polizistenmörder vor

(Jürgen Fritz, 06.10.2019) Es gibt Menschen, die lügen, dass sich die Balken biegen. Jeder weiß das. Und dieses Phänomen findet sich nicht nur bei Verbrechern, die von der Polizei geschnappt und verhört werden. Es findet sich auch bei Politikern und M-Medien, sei es weil sie die Bevölkerung nicht mit Fakten belasten wollen, welche diese womöglich „beunruhigen“ könnten, oder weil sie einfach etwas vertuschen wollen. So geschehen nach den massenhaften Übergriffen in der Silvesternacht 2015 und so nun vielleicht auch geschehen nach dem vierfachen Polizistenmord in Paris. Gestern verkündete der Anti-Terror-Staatsanwalt Frankreichs Jean-François Ricard (siehe Titelbild), was am Donnerstag wirklich geschehen ist.

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Triest: nächster Polizistenmord – Europa verändert sich

(Jürgen Fritz, 05.10.2019) Nur ein Tag nach dem schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

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Ein Sinnbild für den Zustand Europas?

(Jürgen Fritz, 03.09.2019) Der folgende Übergriff ereignete sich bereits vor einem Jahr, Ende August 2018, in einem Zug zwischen London und Birmingham. Die Videoaufnahmen zeigen ein Ausmaß an Gewalt und Brutalität, das einen schockiert und ratlos zurücklässt. Und man fragt sich: Was wird bloß aus Europa?

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Magdeburg: Afghanischer Schwarzfahrer schlägt Zugbegleiterin dienstunfähig

(Jürgen Fritz, 29.08.2019) Es sind nicht nur die großen, ganz schweren Verbrechen, es sind auch all die kleineren Straftaten, Übergriffe, Gewalttaten, die unser Land sukzessive immer mehr verändern, weil sie unser Sicherheitsgefühl verändern. So wie zum Beispiel dieser Fall hier. Wie die Bundespolizeiinspektion Magedeburg bekannt gab, kam es diesen Dienstag in einer S-Bahn auf der Strecke Schönebeck-Magdeburg gleich zu mehrere Straftaten eines afghanischen Schwarzfahrers gegenüber einer Zugbegleiterin, die schließlich sogar ihren Dienst abbrechen musste.

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Madrid: 23-Jähriger per Fußtritt direkt vor Zug gestoßen

(Jürgen Fritz, 28.08.2019) Wie ABC Madrid und RT Deutsch berichteten trat Anfang des Monats ein Mann in der Metro von Madrid einem anderen mit voller Wucht in den Rücken, so dass dieser direkt vor einen einfahrenden Zug fiel. Nur dank seiner Reaktionsschnelligkeit konnte sich der auf die Gleise Gestoßene förmlich in letzter Sekunde retten. Der Angreifer, ein 27-jähriger Brasilianer, handelte offensichtlich ohne jeden erkennbaren Grund mit Tötungsabsicht.

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Hamm: Vier Polizisten privat von bis zu 15 Personen zusammengeschlagen

(Jürgen Fritz, 26.08.2019) Am Wochenende kam es in Hamm (NRW) zu einem Übergriff, der eine neue Dimension darstellen dürfte. In der Nacht von Freitag auf Samstag waren vier Polizisten in ihrer Freizeit unterwegs, als plötzlich ein 19-Jähriger auf einen der vier zukommt und ihn auf einen „zurückliegenden dienstlichen Anlass“ anspricht. Die Polizisten, die weder im Dienst noch in Uniform sind, weisen den jungen Mann zurück. Doch kurz darauf kommt dieser mit bis zu 15 Mann zurück, die sofort über die Polizisten herfallen.

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Zehn bis 15 Schwarzafrikaner veranstalten in Köln tödliche Massenschlägerei

(Jürgen Fritz, 25.08.2019) Am Sonntagmorgen gegen 04.45 Uhr kam es in Köln am Ebertplatz zu einer Massenschlägerei mit ca. zehn bis 15 Männern. Zeugen, die bei der Polizei anriefen, meldeten eine heftige Auseinandersetzung. Als die Beamten vor Ort eintrafen, liefen die Männer auseinander, einer blieb jedoch bewusstlos und stark blutend am Boden liegen. Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Er verstarb noch am Tatort.

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Mülheim: Fünf Bulgaren (12-14) vergewaltigen geistig leicht behinderte junge Frau

(Jürgen Fritz, 23.08.2019) Viele werden sich noch erinnern. Im April 2018 wurde in Velbert (NRW) ein 13-jähriges Mädchen von acht bulgarisch-stämmigen Jugendlichen überfallen, mehrfach vergewaltigt, während die Mittäter dabei zusahen und das Ganze auch noch filmten. Dann zerrten sie das Kind durch den Wald, um es noch weiter zu missbrauchen. Nun ein ähnlicher Fall in Mülheim an der Ruhr. Wieder sind es Minderjährige, die gemeinsam vergewaltigt haben sollen. Dieses Mal ein 18-jähriges, geistig leicht behindertes Mädchen.

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Wenn der Immigrant den Polizisten in die Flucht schlägt

(Jürgen Fritz, 14.08.2019) Die Bürger sollten darauf vertrauen dürfen, dass die Polizisten auch tatsächlich dafür sorgen, dass Recht und Gesetz durchgesetzt, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung eingehalten und geschützt, dass Straftaten und Ordnungswidrigkeiten konsequent und nicht nur partiell oder gar einseitig verfolgt und geahndet werden. Denn ansonsten verliert der Vertrag zwischen Bürger und Staat seine Grundlage und jene werden beginnen, mit der Zeit die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, wenn Polizei und Staat sich als unfähig oder nicht willens erweisen, ihren originären Aufgaben nachzukommen.

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