Limburger Axtmörder: tunesischer Migrationshintergrund

Von Jürgen Fritz, So. 27. Okt 2019, Titelbild: Screenshot vom Täter

Was hat man nicht alles versucht, dass ja niemand den Hintergrund des Limburger Axtmörders erfährt. Lediglich eine ganz große Tageszeitung sprach kurzfristig von einem Deutschen „mit Migrationshintergrund“. Doch die zwei letzten Worte entfernte man auch dort schnell wieder. Inzwischen wird immer klarer, wie brutal die Frau in Limburg zu Tode kam respektive was mit dem womöglich schon leblosen Körper noch alles angestellt wurde. Und der Hintergrund des Täters ist nun trotz aller Verschleierungsbemühungen doch publik geworden.

Zuerst der peinliche Eiertanz der Polizei Westhessen

„Gerade erst hat eine Umfrage bestätigt, dass 75% der Deutschen die Meinungsfreiheit massiv gefährdet sehen. Man darf gewissen Fakten nicht mehr aussprechen und offenbar auch nicht mehr publizieren“, schreibt der Wochenblick – Die neue Zeitung aus Oberösterreich aktuell zu dem Mordfall in Limburg.

Das Verhalten der deutschen Polizei, hier der Polizei Westhessen (in Hessen regiert seit Januar 2014 Schwarz-Grün), zeigt in der Tat bedenkliche Züge. Zunächst versuchte auch die Polizei mit allen nur möglichen Mitteln zu vermeiden, eine Angabe zum Migrationshintergrund des dringend Tatverdächtigen zu machen. Es wurde sogleich darauf hingewiesen, dass es sich „um einen deutschen Staatsangehörigen“ handelt, der „in Deutschland geboren und aufgewachsen“ sei, der „allerdings keinen deutschen Namen“ trage.

twitter-polizei-westhessen

Was für ein Eiertanz! Was für eine gestörtes Verhältnis zur Wahrhaftigkeit und Offenheit! Was für ein mangelnder Respekt gegenüber der eigenen Bevölkerung, von der die Polizisten bezahlt werden. Der Bevölkerung, die einfach wissen will: War das einer von uns? War das einer der deutschen Kulturnation oder war das einer, der erst seit einigen Jahren oder Jahrzehnten hier ist, dessen Eltern, die ihn erzogen haben, und Großeltern womöglich aus einem völlig anderen, nicht europäischen Kulturkreis immigriert sind?

Hat ein Volk, das in einer Republik, in einer parlamentarischen Demokratie den Souverän darstellt, nicht einmal mehr das Recht so etwas wissen zu wollen, wenn solch ein abscheuliches Verbrechen mitten in Deutschland und das sogar noch im öffentlichen Raum geschieht? Ein Verbrechen in einer abartigen Brutalität, wie wir Europäer das seit der Aufklärung so kaum noch kennen. Denn auch wie grausam der Limburger Axtmörder vorging, kommt nun immer mehr ans Tageslicht.

Was für eine unfassbare Brutalität des Täters!

Selbst „hartgesottene Polizisten und Feuerwehrleute, die schon viel Schreckliches gesehen haben, müssen schlucken. Rettungskräfte sind schockiert“, schreibt die HNA (Hessische / Niedersächsische Allgemeine). Die Frau wurde von ihrem Mann, der vorher nochmal richtig Gas gab, mit hoher Geschwindigkeit umgefahren. Der PKW schleifte sie noch rund 30 Meter über die Straße mit, dann über den Parkplatz der Kreishandwerkerschaft durch ein gerade zufällig offenes schweres Metalltor. Schließlich krachte der Audi noch immer mit großer Wucht in ein denkmalgeschütztes Backsteingebäude.

Nun stieg der Täter aus dem qualmenden Auto und holte aus dem Kofferraum eine Axt. Allein schon, dass er diese dabei hatte, dürfte ja einiges bezüglich der Tötungsabsicht aussagen. Mit der Axt oder dem Beil schlägt er dann fünfmal mit voller Kraft auf den Kopf oder Halsbereich der völlig wehrlosen Frau, die bereits regungslos am Boden liegt, womöglich sogar schon tot, wahrscheinlicher aber schwer verletzt und ohne jeden Schutz. Sie konnte nicht einmal die Hände vor den Kopf halten.

Ob er ihr mit den Axtschlägen den Schädel völlig zertrümmerte oder den Kopf vom Leib abzutrennen versuchte, da gehen die Meldungen auseinander. Die Obduktion wird hier sicherlich Aufschluss geben. Aber auch hier muss damit gerechnet werden, dass die Öffentlichkeit nicht wahrheitsmäßig, vor allem nicht vollständig informiert werden wird. Im Grunde eine Unverschämtheit, wenn der Souverän gar nicht mehr genau erfährt, was im eigenen Lande passiert, insbesondere was kulturfremde Immigranten hier auf unseren Straßen treiben, dann aber dieser Souverän indirekt darüber befinden soll, ob immer noch mehr Immigranten aus just diesen Regionen, die strafrechtlich besonders auffällig sind, ins Land gelassen werden sollen.

Was für eine Eiertanz auch der deutschen Massenmedien

Und dieser Eiertanz erstreckt sich natürlich auch auf unsere Massenmedien. Selbst die BILD, die von den großen Tageszeitungen und politischen Magazinen meist noch am ehesten Daten und Fakten benennt, machte hier keine Ausnahme. Oliver Flesch schreibt dazu auf 1984 Magazin:

„Niemals zuvor in der Geschichte der mordenden Migranten gab es einen größeren Eiertanz. Ganze sechs Mal, im selben Artikel wohlgemerkt, gab BILD dem mutmaßlichen Täter eine andere Bezeichnung. Hier die Chronologie der Hilflosigkeit:
1. Ein Deutscher
2. Ein Deutscher mit Migrationshintergrund
3. Ein Deutscher
4. Ein Mann
5. Ein Tatverdächtiger der in Deutschland als Sohn von tunesischen Einwanderern geboren wurde
6. Ein Deutscher mit tunesischen Wurzeln“

Immer wieder das gleiche Schauspiel, nur die Namen der Protagonisten ändern sich

Und Oliver Flesch fährt mit sehr weisen Worten fort: Es gebe Leute,

„die meinen, die Herkunft der Täter sei nicht wichtig. Doch, ist sie. Wir müssen das Problem benennen. Es muss gesagt werden dürfen, dass Menschen aus gewissen Kulturen gewalttätiger agieren als andere. Ausländer sind in 42 Prozent der Gewaltverbrechen tatverdächtig (sie begehen fünfeinhalb mal so oft Tötungsdelikte wie Deutsche, JFB). In Hamburger Gefängnissen beträgt die Ausländerquote 61 Prozent. 42 und 61 Prozent, die keine deutsche Staatsangehörigkeit haben, Deutsche mit Migrationshintergrund kommen noch oben drauf. Gewalttaten von Asylbewerbern, die untergetaucht sind (etwa 500 000), zählen nicht mit, müssen wir also auch noch dazurechnen.

Gegen Ehrenmorde sind wir machtlos. Mentalitäten könnten sich aberziehen lassen, aber das ist von den Familien nicht gewollt. Viele muslimische Jungen werden erzogen, wie sie seit Jahrhunderten erzogen werden. In ihrer Welt kommt es nicht vor, dass eine Frau ihren Mann verlässt. Wie steht er denn dann auch da, vor seinen Freunden, die er Brüder nennt? Was für eine Schmach! Da bring ich sie lieber um, dann bekommt sie auch kein anderer, und ich werde von meinen Brüdern als Held gefeiert.

So wird gedacht. Da kommen wir mit Broschüren, in denen steht, dass Frauen in Deutschland gleichberechtigt sind, nicht weiter. Es ist ein Kampf, den wir nicht gewinnen können. Wir könnten ihn durch konsequente Abschiebung ein wenig im Zaum halten, aber Abschiebungen sind im Moment einfach nicht so in Mode. Deshalb werden wir uns in diesem Theater schon bald wiedersehen. Gleiches Genre, nur die Protagonisten werden andere Namen tragen.“

Das Problem mit den metaphysisch spekulativen Weltanschauungen, die sich gegen Kritik immunisieren, ganz besonders eine

Genau so dürfte es sein. Wir werden uns in diesem Theater bald schon wiedersehen. Gleiches Genre, gleiche Story, gleiches Schauspiel, nur die Protagonisten werden andere Namen tragen. Woran liegt das? Am Innern der Menschen, an ihrem Menschen- und Weltbild, ihrer Weltanschauung.

Den Ausdruck Religion benutze ich nur noch selten, weil religiöse Weltanschauungen eben zuerst mal genau das sind: Weltanschauungen, die zentral auf metaphysischen Spekulationen aufbauen, die – und das ist vielleicht das Schlimmste – gegen Kritik immunisiert werden und damit entwicklungshemmend wirken.

In einer religiös-politisch-totalitären Weltanschauung ist dieses Element besonders stark ausgeprägt, wohl noch stärker als in den anderen. Daher konnte es sämtliche Aufklärungsversuche bisher fast vollständig abwehren, was dem Judentum und dem Christentum nicht gelungen ist – dem Buddhismus, der ohnehin von Anfang an anders angelegt war, sowieso nicht.

Diese Frau wurde nicht nur brutal ermordet, ihr Körper wurde regelrecht zerstört

Wie unfassbar brutal der Limburger Axtmörder vorging, davon bekommt man nun immer mehr einen Eindruck. Auch das muss detailliert geschildert werden. Die deutschen Bürger, der Souverän dieses Staates!, hat ein Recht darauf, dies zu erfahren. Wer es nicht wissen will, muss es nicht lesen, aber wer es wissen möchte, der muss die Möglichkeit haben, sich zu informieren, was auf unseren Straßen geschieht, insbesondere durch jene, die wir inzwischen millionenfach in unser Land gelassen haben und von den hunderte weitere Millionen kommen wollen. Die BILD schildert den Tathergang inzwischen wie folgt:

„Der Killer fuhr sein Opfer erst mit dem Auto an, dann hieb er fünfmal mit einer Axt auf den Kopf der Mutter von zwei Kindern ein. Mit solcher Wucht, dass er sie nahezu enthauptete.

Ich habe das Video, wie der Killer zuschlägt, gesehen. Die Schläge wurden tatsächlich mit voller Wucht ausgeführt. Mehr Kraft kann man in solche Axt- oder Beilschläge nicht hineinlegen. Der Mörder holte mit beiden Händen von ganz weit oben über dem Kopf aus und schlug dann mit voller Wucht zu. Mindestens fünfmal. Die Frau kann man zum Glück nicht genau erkennen. Man sieht nur, dass er Richtung Kopf oder Hals schlägt. Ob er dabei den Schädel zertrümmerte oder den Hals fast völlig durchtrennte, sieht man nicht.

Wir müssen über das eigentliche Problem reden und das ist nicht dieser einzelne Mörder, sondern das, was dahinter steht

Eine Augenzeugin gibt gegenüber der BILD an, dass sie gehört habe, wie der Täter etwas in der Art brüllte wie: „Du hast nicht gehört, was ich gesagt habe!“ Außerdem habe sie gesehen, wie ein Passant der Frau zu Hilfe eilen wollte. Aber dann habe der Täter etwas, was sie als eine schwarze Schusswaffe beschreibt, gezückt. Damit habe der Deutsch-Tunesier den Helfer bedroht, sagt sie.

Die BILD schreibt, sie habe aus Sicherheitskreisen erfahren, dass am Tatort tatsächlich auch eine Schusswaffe gefunden worden sei. Wenn das stimmt, was ich nicht anzweifle, dann ist der tunesische Migrationshintergründler mit einer Axt, mit einem Schlachtermesser und einer Schusswaffe angerückt, um seine Frau zu ermorden, und wir können wohl froh sein, dass er nicht noch mehr Menschen verletzte oder tötete.

Nachdem ich gelesen hatte, wie diese Frau zu Tode gebracht wurde, habe ich zu meiner Partnerin sofort gesagt, ich wette mindestens 75:25, dass der Mörder einen Migrationshintergrund aus einer muslimisch dominierten Gesellschaft hat. Sie antwortete, dass sie sogar eher von 80 bis 90 prozentiger Wahrscheinlichkeit ausgehe. Wieder haben wir Recht behalten. Wieso wussten wir dies sofort und tausende andere sicherlich ebenso? Wieso war das Menschen, die ihre Wahrhaftigkeit nicht an der Diversitätsgarderobe abgegeben haben, sofort klar? Darüber müssen wir reden. Offen und ehrlich, denn alles andere ist einer liberalen Demokratie, einer geistig offenen Gesellschaft unwürdig.

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