Die Bedeutung des Kanzlerkandidaten

(Jürgen Fritz, 21.08.2021) Parteiprogramme sind nicht unwichtig, aber die Bedeutung des Kanzlerkandidaten sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Parteien brauchen eine Person an der Spitze, die das eigene Programm, die Partei und die politische Richtung glaubwürdig, seriös, kompetent und halbwegs sympathisch verkörpert. Genau das haben zwei Parteien versäumt, was sich nun massiv rächt, zur Freude eines lachenden Dritten.

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SPD hat die Grünen fast eingeholt, Union fällt unter 25 Prozent

(Jürgen Fritz, 15.08.2021) Sechs Wochen vor der Bundestagswahl verdüstert sich das Bild für CDU/CSU immer mehr. Lagen diese im Juni 2020 noch bei fast 40 Prozent und vor einem Monat noch bei knapp 30, so fällt die Union nun im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute sogar unter 25 Prozent. Profitieren können davon aber nicht die Grünen, sondern immer mehr die SPD, welche die Grünen jetzt fast eingeholt hat.

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Schwarz-Grün hat keine Mehrheit mehr

(Jürgen Fritz, 11.08.2021) Sechseinhalb Wochen noch bis zur Bundestagswahl. Seit Ende 2018 deutete alles auf eine kommende schwarz-grüne Koalition hin, hatten CDU/CSU und Grüne zusammen fast immer eine klare Mehrheit von zeitweise über 56 Prozent. Doch nun ziehen die beiden Kanzlerkandidaten von CDU und den Grünen, Armin Laschet und Annalena Baerbock, ihre Parteien so weit nach unten, dass Schwarz-Grün nur noch bei ca. 45 Prozent liegt.

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Lindner: Laschet, Baerbock oder Scholz ist keine Frage mehr, es geht um Schwarz-Grün oder Jamaika

(Jürgen Fritz, 29.07.2021) 60 Tage vor der Bundestagswahl sieht der FDP-Vorsitzende Christian Lindner das Rennen um das Kanzleramt gelaufen. Die Frage sei nicht mehr: Laschet, Baerbock oder Scholz. Es werde sich vielmehr entscheiden, ob Schwarz-Grün es alleine schaffen oder ob die FDP für eine Mehrheit gebraucht werden wird (Jamaika-Koalition). Eine Analyse, warum Lindner damit ins Schwarze getroffen haben könnte.

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Die Grünen verlieren seit Anfang Mai 3,3 Millionen Anhänger

(Jürgen Fritz, 11.07.2021) Vor einer Woche hatte ich geschrieben, dass die Grünen, die zeitweise schon deutlich über 26 Prozent standen, unter 20 Prozent zu fallen drohen. Genau dies ist nun geschehen. Seit Anfang Mai verlieren sie mehr als 3,3 Millionen Anhänger und fallen unter 19,6 Prozent. Kräftig zulegen kann seither die Union, welche von 23 auf 29 Prozent klettert, und ein wenig, knapp ein Prozent, auch die SPD.

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Die Grünen verlieren seit Anfang Mai fast 2,7 Millionen Anhänger

(Jürgen Fritz, 13.06.2021) Annalena Baerbock wurde gestern auf dem Parteitag der Grünen als Kanzlerkandidatin bestätigt. Doch diese Kandidatin auf das höchste Regierungsamt in Deutschland tut ihrer Partei alles andere als gut, wie die Erhebungen sämtlicher Institute zeigen. Am 19. April war Baerbock als Kanzlerkandidatin ausgerufen worden. Doch nach einem kurzen Medienhype haben die Grünen seit Anfang Mai fast 2,7 Millionen Anhänger verloren. Und das hat Gründe.

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Wahl-O-Matrix mit Sachsen-Anhalt-Prognose dieses Mal nur auf Platz 3

(Jürgen Fritz, 07.06.2021) Bei der NRW-Wahl 2017 lag Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose näher am tatsächlichen Ergebnis als alle Umfrageinstitute. Bei der Bundestagswahl 2017 war von insgesamt 17 Instituten, Wettbörsen und Meta-Analyse-Tools nur INSA näher am Ergebnis dran. Bei der EU-Wahl 2019 lag Wahl-O-Matrix auf 3, bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2021 wieder auf 1. In Sachsen-Anhalt ist es nur Platz 3 geworden.

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Grüne fallen hinter Union zurück, Baerbock verliert an Ansehen

(Jürgen Fritz, 28.05.2021) Am 19. bzw. 20. April wurden Annalena Baerbock und Armin Laschet zu Kanzlerkandidaten nominiert. In den Wochen darauf stiegen die Umfragewerte der Grünen deutlich an, die von CDU/CSU fielen drastisch. Die grün-affinen Massenmedien veranstalteten teilweise einen regelrechten Hype um „ihre“ Kandidatin. Doch in den letzten zwei bis drei Wochen hat sich das Bild deutlich gedreht. Droht Baerbock wie einst Schulz abzustürzen?

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Die Linke fällt unter 7 Prozent, Grün-Rot-Gelb vor Grün-Schwarz

(Jürgen Fritz, 09.05.2021) Vor knapp drei Wochen wurden Annalena Baerbock und Armin Laschet zu Kanzlerkandidaten nominiert. Seither haben sich die Umfragewerte der Grünen und der Union deutlich verändert, wobei die Unterschiede in den letzten sieben Tage etwas zurückgingen. Eine andere Partei befindet sich aber in einer Abwärtsbewegung und erreicht im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute mit den niedrigsten Wert seit vielen Jahren: DIE LINKE.

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Wahl-O-Matrix in Baden-Württemberg erneut näher am Ergebnis als alle Umfrageinstitute

(Jürgen Fritz, 15.03.2021) Bereits bei der NRW-Wahl 2017 lag Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose näher am tatsächlichen Ergebnis als alle Umfrageinstitute. Bei der Bundestagswahl 2017 war von insgesamt 17 Instituten, Wettbörsen und Meta-Analyse-Tools nur INSA näher am Wahlergebnis dran. Bei der EU-Wahl 2019 waren es zwei von fünf Instituten. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ist Wahl-O-Matrix erneut auf Platz eins.

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Baden-Württemberg: Grün-Rot ganz dicht an Mehrheit dran

(Jürgen Fritz, 05.03.2021) Neun Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich deutlich ab, dass Die Grünen mit ihrem amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann wohl wieder als stärkste Partei aus der Wahl hervorgehen werden und zwar noch klarer als 2016. Der CDU, die in BW 1976 noch auf fast 57 Prozent kam, und der SPD droht jeweils ihr schlechtestes Ergebnis seit Bestehen des Bundeslandes. Gleichwohl ist Grün-Rot ganz nah an einer Mehrheit dran.

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Die Linke fällt erstmals seit über einem Jahr hinter die FDP zurück

(Jürgen Fritz, 28.02.2021) Sieben Monate vor der Bundestagswahl zeigt sich die FDP im Aufwind, steigt wieder auf fast 8 Prozent. Die Linke dagegen, die bis Mitte 2018 Werte um die 11 Prozent erreichte, fällt inzwischen unter 7,5 Prozent und liegt damit erstmals seit über einem Jahr auf dem letzten Platz der sechs Bundestagsfraktionen. Und die Union liegt erstmals seit Anfang April 2020 klar unter 35 Prozent.

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Union fällt erstmals seit zehn Monaten unter 35 Prozent

(Jürgen Fritz, 17.02.2021) Anfang April 2020 stiegen CDU/CSU erstmals seit 2017 über 35 Prozent. Die COVID-19-Pandemie brachte der Union einen deutlichen Aufschwung. Innerhalb von zwei bis drei Monaten stieg sie von 26 auf 39 Prozent und konnte ihre hohen Werte lange halten. Doch nun fällt sie im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute erstmals wieder unter 35 Prozent. Etwas zulegen können dagegen die SPD und die FDP, welche erstmals seit einem Jahr Die Linke eingeholt hat.

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