SPD fällt auf niedrigsten Stand, den INSA je gemessen hat

(Jürgen Fritz, 06.08.2019) In nur 28 Monaten von 32,5 auf 11,5 Prozent runter. Fast zwei Drittel der Anhänger verloren. Das muss man erst einmal schaffen und dies macht der SPD wohl niemand so leicht nach. In den letzten zweieinhalb Jahren erst Sigmar Gabriel als Parteivorsitzenden abgesägt, dann Martin Schulz, nun Andrea Nahles. Jetzt will den Job keiner mehr machen. In drei Bundesländern ist die SPD sogar schon im einstelligen Bereich angekommen. Ganz anders dagegen die AfD, die im aktuellen INSA-Meinungstrend mit 15 Prozent ihr Jahreshoch erreicht.

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Schafft die AfD rechtzeitig vor der EU-Wahl die Trendwende?

(Jürgen Fritz, 04.03.2019) Fast fünf Monate lang ging es für die AfD in nahezu allen Umfragen zwar langsam, aber stetig bergab. Doch nun könnte sich gerade noch rechtzeitig zwölf Wochen vor der wichtigen Europawahl eine Trendwende andeuten. Denn gleich drei Umfrageinstitute verzeichnen in den letzten Tagen wieder steigende Werte. Der Abwärtstrend der Grünen scheint dagegen anzuhalten.

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Geht es jetzt Richtung Einstelligkeit für die SPD?

(Jürgen Fritz, 06.11.2018) „Weiter, immer weiter!“, sagte ein deutscher Fußballer, der damals weltbeste Torwart, gerne, wenn es mal gar nicht gut lief für seine Mannschaft. „Weiter, immer weiter!“ sagen sich wohl auch CDU/CSU und SPD, das aber nun in einem völlig anderen Sinne. Während Oli Kahn den Ehrgeiz hatte, das Ding zu drehen, wenn es nicht so richtig lief, scheinen die genannten Parteien einen ganz anderen Ehrgeiz an den Tag zu legen. Sie wollen offensichtlich auf dem Weg nach unten alles toppen, was es je zuvor gab. Wer aber profitiert davon?

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Welch erschreckende Entwicklung!

(Jürgen Fritz, 30.10.2018) In den letzten vier Wochen haben laut INSA, die von den anderen gerne als AfD-nah rubriziert werden, CDU/CSU nochmals einen Punkt verloren – das entspricht ca. 450.000 bis 500.000 Wählern -, stehen jetzt bundesweit gerade noch bei 25 Prozent. Die SPD verliert sogar zwei Punkte, fällt auf sage und schreibe 14 Prozent. Die Linke (SED) und FDP dümpeln seit Monaten so vor sich hin, verlieren seit Anfang Oktober sogar beide auch leicht um jeweils 0,5 Punkte. Doch kann die AfD davon profitieren? Holt sie sich wenigstens ein bisschen was von diesen vier Punkten, von diesen fast 1,9 Millionen Wählern? Schauen Sie es sich an.

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SPD stürzt auf 14 Prozent – Grüne jetzt auf Platz zwei

(Jürgen Fritz, 19.10.2018) Die 9,7 Prozent am Sonntag in Bayern waren ja schon ein heftiger Schlag ins Kontor für die Sozis, aber nun scheint es bundesweit so weiter zu gehen. In den neuesten Umfragen sowohl von ARD-DeutschlandTrend als auch von ZDF-Politbarometer stürzt die SPD jeweils auf 14 Prozent. Auch die Union zieht es noch weiter nach unten, während die Grünen jetzt klar an der SPD vorbeigezogen sind und inzwischen auch an der AfD.

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Schwarz-Rot verliert 25 Punkte: SPD jetzt auf Platz vier

(Jürgen Fritz, 12.10.2018) Anfang September 2015, vor dem Verrat am eigenen Volk, standen CDU/CSU bei 42 und die SPD bei 24 bis 25 Prozent. Zusammen hatten die Regierungsparteien eine Zweidrittelmehrheit. Drei Jahre später schaffen CDU, CSU und SPD nicht einmal mehr zusammen 42 Prozent. 25 Punkte haben sie bislang verloren und ein Ende ist nicht absehbar. Die Deutschland- und Europazerstörer richten sich zunächst einmal selbst zu Grunde, denn immer mehr Deutsche wachen auf und erkennen, welche Verbrechen hier am eigenen Volk, der eigenen Kultur, ja überhaupt an der Zivilisation begangen wurden und immer weiter begangen werden.

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26 Prozent: Jetzt gibt es wohl kein Halten mehr für die Union

(Jürgen Fritz, 02.10.2018) Kennen Sie das Gefühl, wenn man nachts im Traum einen Sprung wagt, aber dort, wo man landen möchte, abrutscht, keinen Halt findet und dann in die Tiefe stürzt, immer weiter und immer tiefer, im Magen zieht es sich schon zusammen und man antizipiert bereits den unfassbar harten Aufschlag, der ja irgendwann kommen muss, ja man spürt ihn schon regelrecht, es tut schon weh, während man noch im Fallen ist, wenngleich dieses Fallen gar nicht mehr aufhören möchte? Kennen Sie dieses Gefühl? Ich glaube, immer mehr CDU-ler und CSU-ler kennen es auch. Und wissen Sie was? Ich glaube, bei denen ist das keine rein nächtliche Angelegenheit.

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Union auf neuem historischem Tief – SPD fällt ebenfalls

(Jürgen Fritz, 24.09.2018) Genau ein Jahr sind die Bundestagswahlen nun her. Mehr als 10 Punkte hat Schwarz-Rot seither verloren, ca. jeden fünften Wähler. CDU/CSU stürzen auf ein historisches Tief von 27 Prozent, die SPD fällt auf 16. Die AfD klettert dagegen von Rekordhoch zu Rekordhoch und auch die drei anderen Parteien, die nicht in der Bundesregierung sind, können diese Woche zulegen.

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CDU nur noch 3,5 Punkte vor der AfD

(Jürgen Fritz, 11.09.2018) Bei den schwedischen Reichstagswahlen am Sonntag kamen die Schwedendemokraten, die bei uns in etwa der AfD entsprechen, auf 17,6 Prozent. Fast das identische Ergebnis würde die AfD derzeit bei Bundestagswahlen erzielen, nämlich 17,5 Prozent. Damit stellt die Alternative für Deutschland ihren bisherigen Rekordwert ein. Auf den niedrigsten Stand, den INSA jemals gemessen hat, fällt dagegen die Union und hier ganz besonders die CDU.

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Trotz all der Hetze: AfD jetzt vor der SPD

(Jürgen Fritz, 03.09.2018) Die einen begehen diese Tage einen Trauermarsch, weil vor gut einer Woche ein Mitbürger von kulturfremden Immigranten brutal umgebracht wurde, die anderen feiern dort ein Rockkonzert, sind vergnügt, feixen und lachen am Ort der Tat um die Wette. Die einen gibt es seit fünf Jahren, die anderen seit 155. Die einen werden von nahezu sämtlichen Massenmedien verteufelt, die anderen haben ihre Leute in nahezu allen diese hocken und beherrschen sie zusammen mit den Grünen mehr oder weniger. Die einen sind jetzt auf Platz zwei, die anderen nur noch auf drei.

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AfD steigt leicht, Linkspartei fällt deutlich

(Jürgen Fritz, 28.08.2018) Das war ein „Griff ins GroKlo“ schrieb ich vor einer Woche, als CDU/CSU und SPD zusammen bei INSA auf einem neuen absoluten Tiefstand von 44,5 Prozent landeten. Und aus diesem großen Klo kommen die drei Regierungsparteien vorerst auch nicht heraus, denn weder die Union noch die SPD kann auch nur ein wenig zulegen. Ein wenig zulegen kann dagegen die AfD, die nun wieder gleichzieht mit der SPD, während die Linkspartei deutliche Verluste verzeichnet.

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Umfrageschock: „GroKo“ stürzt auf 44,5 Prozent

(Jürgen Fritz, 21.08.2018) Das war ein „Griff ins GroKlo“ scherzte das ZDF vor einiger Zeit und in der Tat stellt sich Merkels dritte „Große Koalition“ immer mehr als großer Griff ins Klo heraus, könnte man den Gedanken weiterführen. Denn immer wenn CDU/CSU und SPD meinen, viel tiefer könne es nicht mehr gehen, dann kommt die nächste Umfrage heraus und siehe da: Doch, es kann. Dabei gilt: Wehe, du hast es mit einem Fass ohne Boden zu tun!

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CDU fällt auf 22 Prozent

(Jürgen Fritz, 16.08.2018) CDU plus CSU liegen laut INSA-Meinungstrend aktuell zusammen bei 29 Prozent. Dies ist der niedrigste Wert, den INSA jemals ermittelte. Auch der ARD-Deutschlandtrend sieht die Union derzeit bei 29 Prozent, alle anderen bei maximal ein bis zwei Punkten mehr. Noch interessanter aber wird es, wenn man sich anschaut, wie sich diese 29 Prozent zusammensetzen und wie sich dies die letzten Wochen verändert hat.

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INSA: AfD stabil bei 17,5 Prozent – Höhenflug der Grünen gestoppt

(Jürgen Fritz, 24.07.2018) Wird die AfD ihr historisches Hoch von 17,5 Prozent halten können? Das war heute eine der spannenden Fragen, auf die der INSA-Meinungstrend soeben eine Antwort gegeben hat. Werden CDU plus CSU zusammen unter 30 Prozent verharren oder können sie sich zumindest ein wenig erholen? Was ist mit der SPD, bleibt sie bei ihren mageren 17 Prozent und damit sogar hinter der AfD? Und schließlich: Können die Grünen ihren Höhenflug sogar noch über 13 Prozent hinaus steigern? Hier die Antworten.

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Jetzt ist die AfD halt vor der SPD, na und? Wir machen genau so weiter!

(Jürgen Fritz, 10.07.2018) Vor einer Woche lag die SPD bei INSA noch 2,5 Punkte vor der AfD, bei Emnid vor zehn Tagen sogar 5 Punkte. Kann man das innerhalb von nur sieben bzw. zehn Tagen aufholen? 2,5 Punkte entsprechen immerhin fast 1,2 Millionen Wählern, 5 Punkte fast 2,4 Millionen. Die AfD kann das offensichtlich – und sogar mehr als das! Beziehungsweise die SPD verfügt über die herausragende Fähigkeit, ihren Vorsprung vollständig abzugeben und sogar hinter die AfD zurückzufallen. Diese liegt nun erstmals nicht nur gleichauf, sondern vor der SPD. Hier weitere überraschende Daten und Fakten.

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