Union steigt bei INSA in zwei Wochen um sieben Punkte

(Jürgen Fritz, 24.03.2020) Gerade mal zwei Wochen ist es her, da berechnete der INSA-Meinungstrend CDU/CSU noch auf 26,5 Prozent. Vor sieben Tagen waren es dann schon 28,5 Prozent. Doch inzwischen würde laut INSA mehr als jeder Dritte die Union wählen wollen: 33,5 Prozent. Massive Verluste verzeichnen dagegen Die Grünen, die innerhalb einer Woche um drei Punkte fallen, sowie die Linkspartei, die 2,5 Punkte einbüßt und auf sieben Prozent einbricht. Unter sieben Prozent lag DIE LINKE fast sieben Jahre nicht. Aber auch die AfD muss noch weiter Federn lassen und fällt auf ihren niedrigsten INSA-Stand seit 2017. Sie hat nun in den letzten 18 Monaten über 35 Prozent ihrer Anhänger verloren!

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AfD fällt auf neues Zwei-Jahres-Tief, Union steigt auf Neun-Monats-Hoch

(Jürgen Fritz, 20.03.2020) Jetzt droht die AfD richtig einzubrechen. Im Wahl-O-Matrix-Mittelwert aller Institute fällt sie auf ein neues Zwei-Jahres-Tief von 12,4 Prozent, liegt damit sogar unter ihrem Ergebnis bei der Bundestagswahl vor zweieinhalb Jahren. In diesem Mittelwert von 12,4 Prozent sind aber noch drei Umfragen von Ende Februar, Anfang März enthalten, in denen die AfD noch durchweg bei 14 Prozent lag. In den vier Befragungen Mitte März liegt sie bereits in allen vieren deutlich niedriger. Bei Civey fällt sie aktuell auf 10,8 und bei Infratest dimap sogar auf 10 Prozent. CDU/CSU überspringen dagegen in den beiden aktuellsten Umfragen erstmals seit fast zehn Monaten die 30 Prozent-Marke.

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AfD verliert laut INSA in nicht mal 18 Monaten fast 30 Prozent ihrer Anhänger

(Jürgen Fritz, 17.03.2020) INSA gilt gemeinhin als das Meinungsforschungsinstitut unter den neun großen, welches meist mit die höchsten AfD-Werte errechnet. Manche meinen sogar, die INSA-Zahlen seien nicht seriös, weil dem Geschäftsführer Hermann Binkert eine Nähe zur AfD nachgesagt wird. Für Letzteres gibt es tatsächlich Belege, nicht aber dafür, dass die INSA-Zahlen aus dem Rahmen fallen würden. Just dieses als AfD-nah geltende Institut weist nun aber heute die „Alternative für Deutschland“ bundesweit nur noch mit 13 Prozent aus. Damit ist die AfD laut INSA nicht nur auf einem Zwei-Jahres-Tief angekommen, sie hätte sogar in nicht mal 18 Monaten fast 30 Prozent ihrer Anhänger verloren. Doch betrachten wir es genauer.

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So würden die Deutschen heute wählen: Schwarz-Grün hätte eine Mehrheit

(Jürgen Fritz, 22.12.2019) Wie würden die Deutschen votieren, wenn heute Bundestagswahlen wären? Hat Schwarz-Rot, welches man über viele Jahrzehnte „Große Koalition“ nannte, überhaupt noch eine Mehrheit? 2013 kamen CDU/CSU und SPD zusammen noch auf über 67 Prozent, bis in die 1980er Jahre hinein sogar auf über 80, teilweise 90 Prozent. Doch die Parteienlandschaft hat sich längst völlig geändert. Aktuell käme die schwarz-rote Regierungskoalition gerade noch auf 41 Prozent. Eine Mehrheit hätte dagegen eine andere Zweierkombination.

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Union fällt nun auch bei INSA auf 25 Prozent

(Jürgen Fritz, 19.11.2019) Letzten Donnerstag gab Infratest dimap (ARD-Deutschlandtrend) bereits eine neue Erhebung heraus, in welcher CDU/CSU auf 25 Prozent fallen. Das ist der niedrigste Wert, den dieses Institut je gemessen hat. Als die Union im Oktober 2018 erstmals so tief gefallen war, gab Angela Merkel ihren Rückzug vom Parteivorsitz bekannt. Nun kommt auch INSA in seinem neuesten Meinungstrend gerade noch auf 25 Prozent für CDU und CSU zusammen. Und das drei Tage vor dem Bundesparteitag der CDU. Kein gutes Omen für die Parteivorsitzende Kramp-Karrenbauer, die ihr schlechtes Krisenmanagment nun auch öffentlich zugibt und bei der immer mehr Personen sich fragen, ob die CDU hier vielleicht aufs falsche Pferd gesetzt hat.

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So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 10.11.2019) Gestern jährte sich die Öffnung der Berliner Mauer und damit der Anfang vom Ende der DDR zum 30. Mal. Es wuchs zusammen, was zusammengehört, wie Willy Brandt es mit seiner besonderen Sprachkraft formulierte. Am 2. Dezember 1990 kam es dann zur ersten gesamtdeutschen Wahl des Bundestages. CDU/CSU kamen auf fast 44, die SPD auf 33,5, die FDP auf 11 und B’90/Grüne auf 5,1 Prozent. Bei der letzten Bundestagswahl im September 2017, zwei Jahre nach Merkels Preisgabe der deutschen Außengrenzen, was von der SPD unterstützt, von den Grünen und der Linkspartei regelrecht gefordert wurde, sahen die Verhältnisse schon völlig anders aus. Doch wie würden die Deutschen heute wählen?

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AfD büßt nach Halle in der Wählergunst ein

(Jürgen Fritz, 15.10.2019) Bei Forsa hatte es sich Samstag schon angedeutet, heute wird es von INSA bestätigt: Der Anschlag von Halle hat der AfD geschadet. Dieser fand letzten Mittwoch statt. Laut Forsa, das meist eher niedrige AfD-Werte errechnet, gaben von Montag bis Mittwoch noch 13 Prozent der Wähler an, sie würden derzeit die AfD wählen, am Donnerstag und Freitag waren es nur noch 11 Prozent. Im Wochendurchschnitt ergab das einen Mittelwert von 12 Prozent gegenüber 13 in der der Vorwoche. Auch bei INSA, das meist die höchsten Werte für die Alternative für Deutschland ermittelt, fällt die AfD heute nun um einen ganzen Punkt (knapp 500.000 Wähler) von 16 auf 15 Prozent.

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Bundestagswahltrend: nur die AfD kann zulegen, steigt bei INSA auf 15 Prozent

(Jürgen Fritz, 27.08.2019) Wenige Tage vor den beiden Landtagswahlen im Osten des Landes erhält die Alternative für Deutschland, die in Sachsen auf ein Viertel der Stimmen hoffen kann und in Brandenburg sogar auf Platz eins landen könnte, ein wenig Rückenwind aus ganz Deutschland. Denn bei Bundestagswahlen würden laut INSA-Meinungstrend im Moment 15 Prozent die AfD wählen. Damit ist sie die einzige Partei, die diese Woche bundesweit zulegen kann.

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SPD fällt auf niedrigsten Stand, den INSA je gemessen hat

(Jürgen Fritz, 06.08.2019) In nur 28 Monaten von 32,5 auf 11,5 Prozent runter. Fast zwei Drittel der Anhänger verloren. Das muss man erst einmal schaffen und dies macht der SPD wohl niemand so leicht nach. In den letzten zweieinhalb Jahren erst Sigmar Gabriel als Parteivorsitzenden abgesägt, dann Martin Schulz, nun Andrea Nahles. Jetzt will den Job keiner mehr machen. In drei Bundesländern ist die SPD sogar schon im einstelligen Bereich angekommen. Ganz anders dagegen die AfD, die im aktuellen INSA-Meinungstrend mit 15 Prozent ihr Jahreshoch erreicht.

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Schafft die AfD rechtzeitig vor der EU-Wahl die Trendwende?

(Jürgen Fritz, 04.03.2019) Fast fünf Monate lang ging es für die AfD in nahezu allen Umfragen zwar langsam, aber stetig bergab. Doch nun könnte sich gerade noch rechtzeitig zwölf Wochen vor der wichtigen Europawahl eine Trendwende andeuten. Denn gleich drei Umfrageinstitute verzeichnen in den letzten Tagen wieder steigende Werte. Der Abwärtstrend der Grünen scheint dagegen anzuhalten.

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Geht es jetzt Richtung Einstelligkeit für die SPD?

(Jürgen Fritz, 06.11.2018) „Weiter, immer weiter!“, sagte ein deutscher Fußballer, der damals weltbeste Torwart, gerne, wenn es mal gar nicht gut lief für seine Mannschaft. „Weiter, immer weiter!“ sagen sich wohl auch CDU/CSU und SPD, das aber nun in einem völlig anderen Sinne. Während Oli Kahn den Ehrgeiz hatte, das Ding zu drehen, wenn es nicht so richtig lief, scheinen die genannten Parteien einen ganz anderen Ehrgeiz an den Tag zu legen. Sie wollen offensichtlich auf dem Weg nach unten alles toppen, was es je zuvor gab. Wer aber profitiert davon?

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Welch erschreckende Entwicklung!

(Jürgen Fritz, 30.10.2018) In den letzten vier Wochen haben laut INSA, die von den anderen gerne als AfD-nah rubriziert werden, CDU/CSU nochmals einen Punkt verloren – das entspricht ca. 450.000 bis 500.000 Wählern -, stehen jetzt bundesweit gerade noch bei 25 Prozent. Die SPD verliert sogar zwei Punkte, fällt auf sage und schreibe 14 Prozent. Die Linke (SED) und FDP dümpeln seit Monaten so vor sich hin, verlieren seit Anfang Oktober sogar beide auch leicht um jeweils 0,5 Punkte. Doch kann die AfD davon profitieren? Holt sie sich wenigstens ein bisschen was von diesen vier Punkten, von diesen fast 1,9 Millionen Wählern? Schauen Sie es sich an.

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SPD stürzt auf 14 Prozent – Grüne jetzt auf Platz zwei

(Jürgen Fritz, 19.10.2018) Die 9,7 Prozent am Sonntag in Bayern waren ja schon ein heftiger Schlag ins Kontor für die Sozis, aber nun scheint es bundesweit so weiter zu gehen. In den neuesten Umfragen sowohl von ARD-DeutschlandTrend als auch von ZDF-Politbarometer stürzt die SPD jeweils auf 14 Prozent. Auch die Union zieht es noch weiter nach unten, während die Grünen jetzt klar an der SPD vorbeigezogen sind und inzwischen auch an der AfD.

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Schwarz-Rot verliert 25 Punkte: SPD jetzt auf Platz vier

(Jürgen Fritz, 12.10.2018) Anfang September 2015, vor dem Verrat am eigenen Volk, standen CDU/CSU bei 42 und die SPD bei 24 bis 25 Prozent. Zusammen hatten die Regierungsparteien eine Zweidrittelmehrheit. Drei Jahre später schaffen CDU, CSU und SPD nicht einmal mehr zusammen 42 Prozent. 25 Punkte haben sie bislang verloren und ein Ende ist nicht absehbar. Die Deutschland- und Europazerstörer richten sich zunächst einmal selbst zu Grunde, denn immer mehr Deutsche wachen auf und erkennen, welche Verbrechen hier am eigenen Volk, der eigenen Kultur, ja überhaupt an der Zivilisation begangen wurden und immer weiter begangen werden.

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26 Prozent: Jetzt gibt es wohl kein Halten mehr für die Union

(Jürgen Fritz, 02.10.2018) Kennen Sie das Gefühl, wenn man nachts im Traum einen Sprung wagt, aber dort, wo man landen möchte, abrutscht, keinen Halt findet und dann in die Tiefe stürzt, immer weiter und immer tiefer, im Magen zieht es sich schon zusammen und man antizipiert bereits den unfassbar harten Aufschlag, der ja irgendwann kommen muss, ja man spürt ihn schon regelrecht, es tut schon weh, während man noch im Fallen ist, wenngleich dieses Fallen gar nicht mehr aufhören möchte? Kennen Sie dieses Gefühl? Ich glaube, immer mehr CDU-ler und CSU-ler kennen es auch. Und wissen Sie was? Ich glaube, bei denen ist das keine rein nächtliche Angelegenheit.

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