Jörg Meuthens Antwortrede auf Merkel, die im EU-Parlament verhindert wurde

(Jürgen Fritz, 14.11.2018) Gestern sprach Angela Merkel im EU-Parlament, ihre Rede kann hier nachgelesen werden. Eigentlich sollte Prof. Meuthen eine Gegenrede auf die deutsche Kanzlerin halten. Diese war beim Parlamentspräsidium angemeldet. Doch dann geschah etwas sehr Ungewöhnliches. Der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, überging Jörg Meuthen einfach, rief zwei Stunden lang andere auf, die nach ihm auf der Rednerliste standen. Dies sei noch nie vorgekommen, so Meuthen, dass ein Parlamentspräsident aktiv eingreift, um einen ordnungsgemäß angemeldeten Redner zu verhindern. Antonio Tajani, der Nachfolger von Martin Schulz, ist übrigens Parteimitglied der Forza Italia, die zur gleichen Fraktion gehört wie die CDU. JFB dokumentiert den Vorgang und die Antwortrede von Jörg Meuthen, die wohl vom EU-Parlamentspräsidenten selbst gezielt sabotiert wurde.

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Grüne fordern bereits sofortige Umsetzung des UN-Paktes und SED will mehr Verbindlichkeit

(Jörg Meuthen, 13.11.2018) In einem Monat droht Merkel Deutschland in eine neue Migrationskrise zu stürzen, da sie dann in Marrakesch den unsäglichen Migrationspakt der Vereinten Nationen unterzeichnen will. Gebetsmühlenartig wird nun wiederholt, dass das alles Panikmache sei, im Zweifel geschürt durch die böse AfD. „Frau Merkel“, fragt Jörg Meuthen, „glauben Sie denn ernsthaft, die USA oder Australien steigen aus diesem Machwerk aus, nur weil unsere Bürgerpartei in Deutschland auf die Risiken hinweist?“ – Doch da tauchen bereits die ersten Stimmen auf, denen das alles noch nicht weit genug geht, die eine „sofortige Umsetzung“ und „verbindliche Abkommen“ fordern. Und nun raten Sie, aus welcher Ecke diese Forderungen kommen.

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Meuthen: Herr Maaßen wäre in der AfD hochwillkommen

(Jürgen Fritz, 07.11.2018) Mit sofortiger Wirkung in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Und das nach 27 Jahren im Dienste des Staates und unserer Verfassung. Nun haben gewisse Kräfte im Lande also endlich ihr Ziel erreicht und den Mann weggemobbt, der es wagte, „ihr Wahrheitsmonopol anzutasten“, wie es der ehemalige BND-Präsident Gerhard Schindler formuliert hatte, andere sagen, der ihre frechen Lügen und durchsichtigen Ablenkungsmanöver aufdeckte. Doch Hans-Georg Maaßen möchte sich mit nicht einmal 56 Jahren sicherlich noch nicht zur Ruhe setzen. Er könne sich auch ein Wirken in der Politik vorstellen, hatte er selbst sich kürzlich geäußert. Aber in welcher Partei? Maaßen ist seit rund 30 Jahren in der CDU, doch viele dachten spontan auch noch an eine andere Partei, die hier in Frage käme und die diesen klugen, patenten und mutigen Mann sehr schätzt.

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Hessen: Mit Turbolader in den Abgrund?

(Jörg Meuthen, 20.10.2018) Die Grünen, SPD und Die Linke (SED) kämen in Hessen laut neuesten ARD- und ZDF-Umfragen im Moment auf ca. 49 bis 50 Prozent. Das heißt, es droht eine Horror-Koalition aus Grün-Rot-Dunkelrot. Der Spitzenkandidat der Grünen und stellvertretende hessische Ministerpräsident Tarek Al-Wazir hat diese Tage übrigens auf explizite Nachfrage in „#hrWAHL – Der Vierkampf“  (ab Minute 40:17) diese Horror-Koalition nicht ausgeschlossen. Er hat sich geweigert, sich davon auch nur ein Stück weit zu distanzieren. Was das bedeutet, dürfte jedem klar sein. Jörg Meuthen fragt, ob nun sogar noch der Turbolader in den Abgrund eingeschaltet werden soll, und zeigt auf, wie das Schlimmste verhindert werden kann.

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Frau Knobloch, es reicht!

(Jörg Meuthen, 09.10.2018) Sehen Sie es mir bitte nach, dass meine heutige Kolumne ein gutes Stück emotionaler ausfällt als sonst. Allmählich reicht es mir nämlich. Und zwar mit Blick auf unfassbare, zutiefst ehrabschneidende und sachlich durch nichts zu rechtfertigende Vorwürfe, die immer wieder von Teilen des politisch-medialen Komplexes in Richtung unserer freiheitlich-konservativen Bürgerpartei erhoben werden, ohne sie in irgendeiner belastbaren Form zu substantiieren.

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Der schwindende Realitätssinn der Kanzlerin

(Jörg Meuthen, 28.09.2018) „Ich brauche Volker Kauder“ sagte Merkel vor der Kampfabstimmung um den Unionsfraktionsvorsitz im Deutschen Bundestag. Jetzt ist er weg, der Gebrauchte, und nicht nur er, sondern auch das Vertrauen der eigenen Fraktion. Wer dieses aber verloren hat, der kann nicht mehr lange im Amt bleiben, konstatiert sogar schon der Chefredakteur des ZDF. Doch da gibt es eine im Lande, die zeigt sich von alledem gänzlich unbeeindruckt. Die kündigt nun an, sich im Dezember erneut zur CDU-Vorsitzenden wählen lassen zu wollen, und phantasiert sogar schon von einer fünften Amtszeit als Kanzlerin. Eine Frau, die immer mehr jeden Bezug zur Realität, jeden Bezug zur Wirklichkeit verliert, wie Jörg Meuthen dezidiert aufzeigt.

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Generalstaatsanwalt: In Chemnitz hat es keine Hetzjagden gegeben

(Jörg Meuthen, 04.09.2018) Die Wahrheit sei das erste Opfer des Krieges, sagt ein bekanntes, durchaus tiefsinniges Sprichwort. Mit der Wahrheit nehmen es unsere Regierung, die Parteien, die diese tragen und unterstützen, sowie die Massenmedien immer weniger genau. Ja mehr als das, während Immigranten aus zwei ganz bestimmten Kulturkreisen Woche für Woche ihre Opfer in der deutschen Bevölkerung finden, scheinen die zuvor Genannten nun ihr erstes Opfer gefunden zu haben. Doch gegen wen führen sie Krieg? Jörg Meuthen mit einigen mehr als interessanten Fakten.

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Wo CSU draufsteht, steckt Merkel drin

(Jörg Meuthen, 09.08.2018) Ist Deutschland ein Einwanderungsland oder nicht? Drohen wir Deutschen zu einer Minderheit zu werden im eigenen Land? Ist der Trend des rasant wachsenden Migrantenanteils bereits unumkehrbar? Und was genau steht in Seehofers Rücknahmeabkommen mit Spanien drin? Jörg Meuthen geht auf all diese Fragen ein, zeigt Seehofers Taschenspielertricks auf und macht deutlich: Wo CSU draufsteht, steckt Merkel drin.

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Lasst uns Europa zu einer Festung machen!

(Jörg Meuthen, 03.08.2018) In Italien weht ein ganz neuer Wind in Sachen Bekämpfung der illegalen Einwanderung. Zu verdanken ist dies der neuen Regierung mit ihrem patriotischen Innenminister Salvini. Diese Regierung zeigt, dass politische Veränderungen – anders als die tatenlosen Merkelisten uns Bürgern dies immer glauben machen wollen – sehr wohl möglich sind. Und zwar dann, wenn man sie wirklich will.

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Jörg Meuthen an Mesut Özil: Sie selbst sind schuld, sonst niemand!

(Jörg Meuthen, 24.07.2018) Mit einer großen Abrechnung hat der 92-fache Nationalspieler und Weltmeister Mesut Özil sich aus der deutschen Fußball-Nationalelf verabschiedet, dem DFB, der ihn stets gefördert hat, „Rassismus“, „Respektlosigkeit“ sowie „Inkompetenz“ vorgeworfen. Der türkische Präsident Erdoğan hat daraufhin den rein rechtlich Deutschen und nur Deutschen sofort angerufen, seine Haltung als „national und patriotisch“ gelobt. Er „stehe hinter Mesut“ und „küsse seine Augen“, meinte der türkische Despot. Jörg Meuthen findet die passenden und, wie ich meine, genau die richtigen, längst überfälligen Worte für die gesamte Causa Özil.

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Gebürtiger Türke fordert Niederländer auf, das Land zu verlassen, wenn ihnen Multi-Kulti nicht gefällt

(Jörg Meuthen, 13.07.2018) Tunahan Kuzu wurde 1981 in Istanbul, Türkei, geboren. Von 2012 bis 2014 war er Mitglied der Partij van de Arbeid (PvdA, vergleichbar der deutschen SPD). 2014 trat er aus der PvdA aus und gründete gemeinsam mit Selçuk Öztürk, einem ebenfalls in der Türkei geborenen niederländischen Politiker, die Partei DENK, veröffentlichte mit diesem 2015 ein politisches Manifest zur Gründung einer Bewegung für Migranten. Bei der Parlamentswahl 2017 erreichte DENK bereits drei Abgeordnetensitze. Jörg Meuthen berichtet, wozu Tunahan Kuzu nun die Niederländer im eigenen Land aufgefordert hat.

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Es ist keine Lösung, es ist die Simulation einer Lösung

(Jörg Meuthen, 03.07.2018) Der migrationspolitische Sprecher der SPD verhöhnt Seehofer mit den Worten, sein Plan sei „kein Masterplan, sondern ein Desasterplan“. Die SPD will auf keinen Fall eine Verminderung der weltweiten Armutsmigration nach Deutschland. Doch die Angst vor dem Machtverlust treibt Merkel und Seehofer zur Zündung einer weiteren verbalen Nebelkerze: „Transitzentren“. Professor Patzelt fasste seine Analyse des Merkel-Seehofer-Deals gestern bei „Hart aber fair“ wie folgt zusammen. Dies sei keine Lösung, „es ist die Simulation einer Lösung“. Jörg Meuthen erklärt, warum in Wirklichkeit alles beim Alten bleiben wird.

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Matteo Salvini macht das einzig Richtige: Er stoppt die illegale Einwanderung

(Jörg Meuthen, 18.06.2018) Es sei falsch, wenn ein Staat seine Grenzen, damit sein Staatsgebiet und letztlich sein Staatsvolk vor illegaler, kulturfremder Einwanderung schütze, meinen die derzeitigen europäischen „Eliten“. Genau das Gegenteil ist der Fall, sagt Jörg Meuthen. Der neue italienische Innenminister Matteo Salvini mache alles richtig, wenn er das mit „Flüchtlingen“ vollgestopfte Schiff Aquarius nicht in italienische Häfen einlaufen lasse. Die einzig europäische Lösung könne nur lauten: Wir müssen zu einer Festung gegen kulturfremde, illegale Einwanderung werden.

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BAMF-Skandal: Was wusste Andrea Nahles?

(Jörg Meuthen, 10.06.2018) „Wir alle wussten doch, dass das BAMF überhaupt nicht aufgestellt war, um die Masse an Flüchtlingen wirklich bearbeiten zu können“, gab Andrea Nahles im ARD-Interview zu. Es ging um dauerhafte illegale Massenimmigration und kein Minister, kein Partei-, kein Fraktionschef begehrte auf. Daher handelt es sich beim BAMF-Skandal auch nicht allein um einen Merkel-, sondern einen SPD-, CSU- und CDU-Skandal, sagt Jörg Meuthen. Und diejenigen, die das Land in die Krise führten, werden es bestimmt nicht aus dieser herausführen.

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Erika Steinbach gibt nach übler Hetze der CSU gegen die AfD ihren Bayerischen Verdienstorden zurück

(Jürgen Fritz) Der Schuss könnte kräftig nach hinten losgehen. Aufs Allerübelste hetzte die bürgerliche CSU über die bürgerliche AfD. Von „braunem Schmutz“, der in Bayern nichts verloren habe, und von „Alternative zur NPD“ war die Rede. Diese verbalen Totalausfälle zeitigen nun erste Folgen. Erika Steinbach, die Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung, die über 42 Jahre lang CDU-Mitglied war, gab nun bekannt, angesichts dieser CSU-Entgleisungen ihren Bayerischen Verdienstorden zurückzugeben.

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