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Jürgen Fritz von Facebook zum fünften Mal gesperrt

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Von Jürgen Fritz

Facebook hat Jürgen Fritz erneut für 30 Tage gesperrt. Grund: Das Einstellen des Artikels Warum ich den Islam ablehne. Dieser erneute Anschlag auf das Grund- und Menschenrecht der freien Meinungsäußerung (Art. 5 GG) wird nicht unbeantwortet bleiben!

Geistig und politisch geht es in Richtung Mittelalter respektive Mohammedismus

Die antidemokratischen, antimodernen hegemonialen Kräfte unserer Gesellschaft zeigen immer deutlicher ihre grundgesetz- und menschenrechtsfeindliche Fratze und versuchen jegliche Kritik an einer ganz bestimmten, zutiefst hofierten religiös-politisch-totalitären Weltanschauung zu unterbinden. Was wir erleben, ist nichts anderes als der Rückfall in die Zeit vor der Aufklärungsbewegung des 17. und dann vor allem des 18. Jahrhunderts. Technologisch in der Postmoderne, geistig-sittlich und politisch aber geht es immer mehr in Richtung Mittelalter beziehungsweise in Richtung Mohammedismus.

Dauer der Sperre: 30 Tage

Direkt nach der Nachricht, dass mein Posting mit Link zu dem Artikel „Warum ich den Islam ablehne“ erhielt, wurde mir mitgeteilt, dass ich erneut für 30 Tage gesperrt werde. Dies ist inzwischen die fünfte Facebooksperre in den letzten fünf Monaten.

Grund des Anstoßes

Dies ist der Artikel, der von Facebook vertrags- und rechtswidrig gelöscht wurde: Warum ich den Islam ablehne. Er wurde alleine auf meinem Blog bereits mehr als 25.000 mal gelesen. Außerdem auf diversen anderen Blogs veröffentlicht und auch auf „The European“, Deutschlands führendem Meinungs- und Debattenmagazin, auf welchem auch deutsche Spitzenpolitiker regelmäßig schreiben. Auf „The European“ wurde mein Text ebenfalls zigtausendfach gelesen, war dort der meistgelesene Artikel der Woche.

Schwerer Anschlag auf eines der elementarsten Grund- und Menschenrechte

Der Text enthält entgegen der wahrheitswidrigen Behauptung von Facebook keinerlei Angriffe gegen Personen. Er beinhaltet vielmehr eine fundierte und sehr pointierte kritische Auseinandersetzung mit einer ganz bestimmten religiös-politisch-totalitären Weltanschauung.

Die auf staatliches Geheiß respektive staatlichen Druck hin erfolgte vertrags- und rechtswidrige Löschung (Zensur) meines Postings auf der weltweit führenden Kommunikationsplattform, dem modernen Forum Romanum, sowie die Dreißig-Tages-Sperre stellen somit einen Ausschluss meiner Person und meiner Diskussionsbeiträge aus der politischen Kommunikationsgemeinschaft dar. Außerdem handelt es sich hier um einen schweren Anschlag auf eines der fundamentalsten Grund- und Menschenrechte, nämlich dem der freien Meinungsäußerung (Redefreiheit) nach Art. 5 Grundgesetz, der nicht unbeantwortet bleiben wird.

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Bilder: Screenshots der Facebook-Benachrichtigungen

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