Finis Germaniae – Wie die Immigranten Deutschland ruinieren werden

Von Jürgen Fritz

„Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Sprengstoffchemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes.“ – Peter Sloterdijk

Eine Win-Win-Situation?

Deutschland brauche dringend Zuwanderung, heißt es. Weil wir seit Jahrzehnten zu wenig Kinder bekommen und sonst bald niemand da wäre, der unsere Renten erwirtschaften könnte, heißt es. Wir müssten dankbar sein für die Immigranten, dass sie zu uns kommen wollen, denn sie wären unsere Rettung, heißt es. Zuerst erretten wir sie und dann sie uns.

Ach, ist das nicht schön? Eine Win-win-Situation! Und auch so moralisch. Nein, humanitär heißt es jetzt. Das klingt so schön. Wir sind jetzt alle humanitär. Irgendeine hat sogar von einem „humanitären Imperativ“ gesprochen. Irgendwas von Kant hatte sie wohl gehört, vielleicht aber nicht so ganz verstanden. Vielleicht fand sie auch einfach nur den Ausdruck so schön. Dass Dinge schön klingen, ist wichtig. Sehr wichtig! Im Grunde das Wichtigste überhaupt.

Befehle sind auszuführen, sonst gibt es was mit dem humanitären Knüppel

Und wo ein Imperativ herrscht – „herrschen“ auch so ein schönes Wort und eine schöne Sache; das mag die, von dem das Diktum mit dem „humanitären Imperativ“ stammt, ganz besonders -, da verbietet sich jedes Nachfragen. Befehle sind auszuführen. Da gibt es keine Diskussion. Wo kämen wir denn da hin, wenn Befehle in Frage gestellt würden? Zum Befehl gibt es keine Alternative. Er muss ausgeführt werden. Zumal wenn es sich um einen humanitären handelt. Denn Humanität – bitte nicht mit Humanismus verwechseln! – ist ja etwas Gutes. Das weiß doch jedes Kind. Also haben wir es mit einem guten Befehl zu tun. Punkt. Da gibt es nichts zu überlegen. Das wurde von ganz oben so festgelegt und das ist gut so, weil ja der Befehl gut ist.

Aber ist er das wirklich? Stimmt das alles? Gibt es da nichts zu diskutieren, nichts zu erörtern, nichts zu überlegen? Genau das macht Demokratie, Humanismus und Aufklärung doch aus: eigenes Nachdenken, eigenes Überlegen und gemeinsames Erörtern und Diskutieren. Überlegen wir also: Ist das tatsächlich eine Win-win-Situation? Gibt es wirklich keine Alternative? Könnte es nicht vielleicht doch eine Win-lose- oder sogar eine Lose-lose-Situation sein? Will uns da etwa nur jemand die Souveränität rauben, dagegen zu sein? Schauen wir etwas genauer hin.

Was macht denn Japan?

Zunächst fällt auf, dass es andere Länder gibt, wie Japan oder Südkorea, die ganz ähnliche Probleme mit der völligen Überalterung der Gesellschaft haben wie wir, im Falle Japans sogar noch drastischer. Nehmen die denn auch hunderttausende oder Millionen von Immigranten innerhalb weniger Jahre auf? Das müssen sie doch, wenn das die einzige Rettung darstellt. Sie können doch gar nicht anders! Ansonsten würden sie ja geradewegs in ihren Untergang steuern. So dumm können die doch gar nicht sein. Das wäre ja der reine Selbstmord eines ganzes Volkes und einer ganzen Kultur. Also werden doch Japan und Südkorea bestimmt auch jedes Jahr viele, viele hunderttausend Immigranten aufnehmen. Schauen wir uns die Zahlen doch mal an.

2014 nahm Japan exakt elf Flüchtlinge auf. Nicht elftausend, sondern elf von 5.000, die Asyl beantragt hatten. 99,8 Prozent wurden abgelehnt. Im Jahr zuvor wurden sogar nur sechs Asylbewerber aufgenommen.

Hmm. Komisch. Dann sind die Japaner ja dumm, wenn sie all die Tausende Flüchtlinge nicht einreisen lassen, die doch so eine große Hilfe für die völlig überalterte japanische Gesellschaft wären. Dumm und böse. Weil man doch dem humanitären Imperativ gehorchen muss. Haben die in Japan denn keine Imperative? Oder ganz andere? Kennen die überhaupt keine Humanität?

Die vielen „guten“ und die paar „schlechten“ Deutschen

Ach, wir Deutschen sind einfach bessere Menschen. Und deshalb wollen bestimmt auch mehrere hundert Millionen Menschen aus der ganzen Welt ausgerechnet nach Deutschland kommen, weil wir hier so gute Menschen sind. Nur deshalb! Das hat nichts mit unserem Sozialsystem zu tun, das jeden, sobald er nur die deutschen Grenzen überschreitet – egal wie, auch illegal – auf einem Niveau versorgt, wie es das nur in wenigen Ländern dieser Erde gibt, wie böse Zungen behaupten.

Ein paar schlechte Menschen gibt es halt auch bei uns. AfD-Wähler und Pegida-Marschierer und Nazis. Iiiihhh! Die CSU hat wohl auch etliche solche bösen Menschen. Die tun aber nix, keine Angst. Und die CDU hat auch noch ein paar. Aber Merkel macht aus denen schon noch „gute Menschen“. Also solche, die artig parieren, die brav und ohne Fragen zu stellen, ohne selbst zu überlegen und Dinge dialektisch zu erötern über jedes Stöcken springen, das die Parteiführerin hinhält. Sonst gibt es was mit dem humanitären Knüppel.

Was machen Südkorea und andere Länder?

Und wie sieht es in Südkorea aus? Das sind doch bestimmt bessere Menschen dort als die „bösen Japaner“. Besser und klüger. Haben die Japaner im Zweiten Weltkrieg nicht an Hitlers Seite mitgekämpft und China überfallen, ähnlich wie die Nazis Konzentrationslager errichtet? Was will man von denen schon erwarten? Die Südkoreaner sind bestimmt ganz anders. Schauen wir uns doch mal die Zahlen an.

Südkorea nahm 2015 exakt 24 Asylanten auf. Nicht 24 tausend, sondern 24. Hmm. Sind die denn auch dumm und böse?

Und was machen andere europäische bzw. westliche Länder? Forscht man weiter nach, so stellt man fest: Auch Ungarn, Polen, die Tschechei und die Slowakei wollen kaum „Flüchtlinge“ oder Asylanten bei sich aufnehmen, vor allem keine aus dem islamischen Kulturkreis. Auch Australien, Kanada, Frankreich, Großbritannien und viele, viele andere Länder sind nur noch bereit, sehr begrenzte Kontingente zu übernehmen und teilweise genau auszuwählen, wen sie einreisen lassen. Sind die alle dumm und böse? Womit kann das denn zusammenhängen, dass all diese Länder keine Massenimmigration aus der afrikanischen respektive der islamischen Welt haben wollen? Könnte es zum Beispiel mit der Integrationsfähigkeit dieser Leute zusammenhängen?

Integrationsfähigkeit afrikanischer und muslimischer Immigranten

Zur Einsetzbarkeit von „Flüchtlingen“ (gemeint sind Immigranten) am deutschen Arbeitsmarkt, hier die offiziellen Zahlen des Bundesarbeitsministeriums:

Zunächst einmal sind mindestens 90 Prozent der Immigranten am deutschen Arbeitsmarkt überhaupt nicht einsetzbar. Für nichts.

Wenn dann noch unbeschränkter Familiennachzug nach Deutschland ermöglicht wird, Linkspartei, Grüne und SPD fänden das nicht schlecht, werden aus einer Million Immigranten schnell drei, vier, fünf Millionen, von denen dann in den ersten Jahren maximal 0,1 Millionen arbeiten. Man hofft, über entsprechende Nachqualifikationsmaßnahmen die 90 Prozent der zu nichts Einsetzbaren im Laufe von drei Jahren auf ca. 70 Prozent reduzieren zu können und im Laufe von sieben Jahren auf ca. 50 Prozent.

Ob dies tatsächlich so eintreffen wird, weiß kein Mensch. Aber selbst wenn, würde das bedeuten, dass die anderen 50 Prozent auf Dauer vollkommen, zu 100 Prozent alimentiert werden müssten. Und das lebenslang! Sie werden niemals am deutschen Arbeitsmarkt einsetzbar sein. Sie müssen also inklusiver ihrer ganzen Familie vom Rest der Bevölkerung, also hauptsächlich von den Deutschen, ihr ganzes Leben mitversorgt werden, vom Tag der Einreise bis zu ihrem Tod, also meist viele, viele Jahrzehnte. Sie und alle ihre Familienmitglieder. In Extremfällen kann dann schon mal ein Mann mit vier Ehefrauen und 22 oder 23 Kindern immigrieren, die dann alle von Sozialhilfe (insgesamt über 30.000 EUR im Monat) leben.

Folgen der unkontrollierten Massenimmigration

Daher kommen der Finanzexperte Professor Bernd Raffelhüschen und der ehemalige Chef des IFO-Instituts Professor Hans-Werner Sinn zu Schätzungen, dass ein Immigrant aus der afrikanischen/islamischen Welt vom Tag seiner Einreise bis zu seinem Tod uns im Schnitt – nicht die Extremfälle, sondern im Schnitt! – ca. 450.000 Euro kosten wird, wenn nicht noch mehr. 450.000 Euro pro Immigrant heißt pro Million Immigranten: 450 Milliarden Euro. Bei zehn Millionen Immigranten (20 Jahre lang jedes Jahr 500.000, Merkel, die SPD, die Grünen und die Linkspartei lehnen jede Obergrenze kategorisch ab!) sind das 4,5 Billionen Euro. Zum Vergleich: die Gesamtverschuldung Deutschlands, die in den letzten 70 Jahren aufgebaut wurde, beläuft sich auf circa 2 Billionen Euro.

Zusätzliche 4,5 Billionen Euro allein nur für die Immigranten (!). Dass dies unser Land weitgehend ruinieren wird, dürfte auch denen klar sein, die es mit Mathematik und Ökonomie nicht so haben. Und selbst wenn es keine 4,5 Billionen, sondern „nur“ 4 oder „nur“ 3 oder 2 Billionen Euro wären, wer soll das zusätzlich erwirtschaften? Wenn man dann noch bedenkt, dass die Geburtenraten der Deutschen seit fast 50 Jahren zu niedrig sind und wir es seit fast 50 Jahren nicht geschafft haben, unsere Staatsausgaben mit den Staatseinnahmen zu decken und fast jedes Jahr neue Schulden gemacht haben, selbst dann, als die Bevölkerungspyramide noch nicht so katastrophal aussah wie jetzt, dann wird einem bewusst, welcher Tsunami hier auf die deutsche Bevölkerung zurollt.

Professor Gunnar Heinsohn geht daher davon aus, dass der Lebensstandard der Deutschen auf brasilianische Verhältnisse zurückfallen wird, wenn wir den grün-linken bzw. sozialdemokratischen Merkel-Kurs weiterführen werden.

Nein, massenweise Immigration aus Afrika und dem islamischen Kulturkreis wird die Probleme nicht lindern und schon gar nicht lösen, sondern sie noch drastisch verstärken. Das steht fest. 

Weitere katastrophale Folgen der Massenimmigration

Und dabei haben wir von steigenden Kriminalitätsraten, von einer Veränderung des Frauenbildes in unserer Gesellschaft, von einer schleichenden Islamisierung des Landes, die ab einem bestimmten Punkt unumkehrbar sein wird, von einer steigenden Terrorgefahr in einem Ausmaß, wie es sie in Deutschland noch niemals gab, von einem Zerreißen des inneren Bandes der Gesellschaft und vielen anderen Problemen noch gar nicht gesprochen.

Hinzu kommen die exorbitant höheren Geburtenraten von Afrikanern beziehungsweise Muslimen gegenüber Deutschen. So hat sich die türkische Bevölkerung dank der hohen Geburtenrate in den vergangenen 50 Jahren mehr als verdreifacht, während die deutsche kontinuierlich schrumpft. Doch bleiben wir beim Thema, ob uns die Immigranten wirtschaftlich retten oder ruinieren werden und schauen wir uns an, wie die Immigranten sich bisher in den Arbeitsmarkt integriert haben.

Jeder zweite nichteuropäische Asylant in Hartz IV

Hier die tatsächlichen Zahlen der letzten Jahre, nicht Schätzungen des Bundesarbeitsministeriums für die Zukunft, sondern die Fakten, wie es in der Vergangenheit tatsächlich gewesen ist: Von 100 Deutschen waren laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit im April 2015 acht in Hartz IV (SGB II). Wie sah dies bei Immigranten ohne deutsche Staatsbürgerschaft aus? (Würde man alle Immigranten, auch die mit deutscher Staatsbürgerschaft heranziehen, dürften die Zahlen sogar noch höher sein und die der indigenen deutschen Bevölkerung noch geringer.)

  • Von 100 Deutschen waren in Hartz IV: 8
  • von 100 Ausländern waren in Hartz IV: 18 – 19 

Doch Immigrant ist nicht gleich Immigrant und Ausländer ist nicht gleich Ausländer. Bei Ungarn zum Beispiel ist die Hartz-IV-Quote mit 5 – 6 Prozent sogar geringer als bei Deutschen. Ebenso bei Kroaten mit 6 -7 von 100. Ganz anders sieht es jedoch bei Ausländern aus nichteuropäischen Staaten aus:

  • von 100 Türken waren in Hartz IV: 26
  • von 100 Pakistani waren in Hartz IV: 34 – 35
  • von 100 Iranern waren in Hartz IV: 40
  • von 100 Afghanen waren in Hartz IV: 48
  • von 100 Syrern waren in Hartz IV: 60
  • von 100 Irakern waren in Hartz IV: 61

Insgesamt waren bei nichteuropäischen Asylherkunftsländern von 100 Personen 48 in Hartz IV, also rund die Hälfte. Das sind sechsmal so viele wie bei Deutschen!

Hat das wirklich alles nichts mit dem Islam zu tun?

Die sechs zuletzt genannten Länder sind übrigens alle solche, in denen der Islam dominiert. Aber natürlich hat dies alles nichts mit dieser religiös-politisch-totalitären, entwicklungs- und bildungsfeindlichen Weltanschauung zu tun.

Die Vorstellung nun, dass Menschen die solch ein wissens- und denkfeindliches Weltbild in sich tragen, Leute mit einem Grundschulabschluss oder gar Analphabeten (56 Prozent der Afghanen, 58 Prozent der Iraker, 65 Prozent der pakistanischen Frauen) eine hochmoderne Gesellschaft des 21. Jahrhunderts retten könnten, Einwanderer, die oftmals ein frühmittelalterliches Weltbild tief in ihren Seelen tragen, von welchem sich zu trennen, den meisten völlig unmöglich sein wird, kann nur als eines bezeichnet werden: als absurd, naiv, wenn nicht infantil respektive ideologisch vollkommen verblendet.

Diese Immigranten werden Deutschland nicht retten, sondern ruinieren

Diese Immigranten werden Deutschland und Europa nicht retten, sondern ruinieren. Daran kann es keinen Zweifel geben. Und es wird auch keine Win-lose-, als vielmehr eine Lose-lose-Situation sein. Verlieren werden nicht nur wir, die Aufnehmenden, sondern auch die Immigranten selbst, weil viele bei uns zwar materiell aus ihrer Sicht in Wohlstand leben, innerlich aber entwurzelt und heimatlos sein werden. Dies gilt für die Kinder der Immigranten übrigens oftmals noch stärker als für die Einwanderer selbst, da jene überhaupt nicht wissen, wo sie hingehören. Viele werden sich von uns Deutschen in eigenen Vierteln separieren. Dort werden dann die Terroristen von morgen heranwachsen. Oder wie der Philosoph Peter Sloterdijk es schon vor über zehn Jahren formulierte:

„Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Sprengstoffchemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes.“

Es gibt nur eine Alternative zu dieser Alternativlosigkeit

Die Immigranten werden Europa nicht retten. Sie werden alles, was hier in dreitausend Jahren mit etlichen Rückschlägen aufgebaut und entwickelt wurde, auf lange Sicht zerstören, weil sie mehrheitlich innerlich überhaupt keinen Bezug dazu haben. Und machen wir uns nichts vor, es gibt nur eine einzige politische Kraft, die bei allen sicherlich vorhandenen Mängeln, auch nur ansatzweise dazu imstande ist, sich dem entgegenzustellen. Mit der CDU kann seit Merkel nicht mehr gerechnet werden. Und die CSU kommt über lautes Gebrüll letztlich nicht hinaus. Sie wird auf Dauer in ihrer babylonischen Gefangenschaft an die CDU gekettet bleiben.

Somit gibt es für alle, die sich diesem Kurs der Selbstzerstörung Deutschlands und der europäischen, abendländischen Kultur entgegenstellen wollen, unterm Strich nur eine einzige Alternative zur dieser Alternativlosigkeit. Noch geben wir die Hoffnung auf Einsicht in diese Notwendigkeit nicht auf.

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Quellen (Auswahl):

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Dieser Artikel erschien zuerst auf Philosophia perennis, außerdem auf fisch+fleisch und jouwatch.

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Bild: Youtube-Screenshot

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29 thoughts on “Finis Germaniae – Wie die Immigranten Deutschland ruinieren werden

  1. ikhlas93

    Unabhängig zu sein und den Unterhalt der Familie selbst zu bestreiten, das ist für jeden Muslim eine religiöse Plicht. So sagte der Prophet: „Niemand aß je eine bessere Speise als von seiner eigenen Hände Arbeit.“ Bei einer anderen Gelegenheit sagte er: „Ich schwöre bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, dass es für euch besser ist, ein Seil zu nehmen und damit auf eurem Rücken ein Bündel Brennholz herbeizubringen, als zu einem anderen zu gehen und diesen anzubetteln, der ihm entweder etwas gibt oder nichts gibt.“ Und als er mal gefragt wurde, welches der beste Erwerb sei, da antwortete er: „Die Arbeit eines Menschen mit eigenen Händen, und jeder Handel, der von Gott angenommen ist.“

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    1. robertholmes3

      ikhlas93, wer sagt das? Der Räuberhauptmann vom Dienst, als welcher Mohammed viele Karawanen der Mekkaner überfiel, sich Eigentum anderer bis hin zu deren Frauen und Kinder einverleibte und die Bestohlenen schließlich auch noch ermordete? Solche Zitate aus seinem Munde sind entweder totale Lippenbekenntnisse unter Ausblendung seiner eigenen Untaten, oder sie stammen bestensfalls aus seiner friedlichen Anfangsphase, die allerdings spätestens nach Auszug aus Mekka ihr Ende fand.

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      1. ikhlas93

        Moin Robert,

        nun ja, hierbei handelt es sich um authentische Überlieferungen, die auch für Rechtsprechungen (fiqh) Verwendung finden. Von daher können diese Hadithe nicht so einfach ignoriert werden, auch wenn Sie das gerne tun möchten. Vor diesem Hintergrund muss jeder gläubige Muslim, sofern es möglich ist, sich bemühen seinen eigenen Unterhalt zu bestreiten.

        Und was die Karawanenüberfälle betrifft. Passend hierzu habe ich bei hier ein Kommentar verfasst

        https://philosophia-perennis.com/2017/07/18/migration-oic/

        Konkret geht es um Sure Sure 22:60

        Das (soll so sein). Und dem, der Vergeltung in dem Maße übt, in dem ihm Unrecht zugefügt worden ist, und
        dann (wiederum) Unrecht erleidet, dem wird Allāh sicherlich zum Sieg verhelfen. Wahrlich,
        Allāh ist Allvergebend, Allverzeihend.

        Mit anderen Worten bedeutet dieser Vers, dass Wiedervergeltung nur in dem Maße erlaubt ist, wie man diese selbst erleiden musste.

        Der Prophet und seine Anhänger mussten aufgrund zunehmender Anfeindungen und Gewalt durch die Mekkaner die erste große Auswanderung (Hidschra) im Jahre 622 n. Chr. durchführen. Dabei verwirkten Sie teilweise ihr gesamtes Eigentum, welches durch die Mekkaner beschlagnahmt wurde. Die Karawanenüberfälle waren die direkte Konsequenz auf diese Ungerechtigkeit.

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    2. Andreas Ritter

      Warum tun sie’s dann nicht? Weil sie das „dar al harb“ Europa als zu plündernde Kolonie interpretieren. Das ist das einzige, was der Islam kann: Gewaltsame Invasion, Kolonisation und Plünderung anderer Kulturen. Gäbe es das Erföl nicht, würden die dummen Anhänger dieser sagenhaft dummen Ideologie in ihrer öden Wüste sitzen und sich, Dattelkerne kauend, den Arsch mit der Hand abwischen. Sonst nichts.
      Mit anderen Worten: Gäbe es den Islam nicht zum Leidwesen aller Kreaturen der Erde bereits, müsste man ihn auch keinesfalls erfinden. Auf so einen Scheißdreck kann nur jemand kommen, der völlig pervers und krank ist in seiner Birne. Wie Mohammed und seine Anhänger. Pfui Teufel.

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    3. bashoe

      Gute Idee dann streichen wir die Ausgaben für die Leute und geben ihnen angemessene Arbeit für ihre Fähigkeiten. Mal sehen wie viele dann Deutschland verlassen.
      Übrigens wem dem so wäre müssten islamische Staaten nicht zu Recht das Ziel eines jeden Auswanderes sein paradisiche Zustände ohne gesellschaftliche Unterschiede ohne Armut etc. ?

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  2. Hans Kolpak

    Es besteht Hoffnung. Aus Umweltschutzgründen haben die Jünger von Richard von Coudenhove-Kalergi auf Kinder verzichtet, obwohl vor dem Waffenstillstand 1945 noch 6 bis 12 Kinder üblich waren. Sie sterben also mit ihrem unseligen Gedankengut aus.
    http://www.dzig.de/Paneuropa-Habsburg-und-Eichelburg

    So dicht, wie Europa besiedelt ist, kommen wir auch mit 300 Millionen statt mit 745 Millionen Menschen zurecht. Der Fehler ist seit den Fünfzigern, Kulturfremde massenhaft und staatlich alimentiert auf den Kontinent zu locken.

    Bei einer Lebensspanne von 120 Jahren dürfte es einige Europäer geben, die bei der Trendwende noch dabei sind. Schaumerma.
    http://www.dzig.de/Zuwanderer

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  3. Michael Pfahler

    Man nehme ein Telefonbuch irgendeiner Stadt, nehme willkürlich an die 400 Personen daraus – ich will lieber von denen regiert werden, als von einem Bundestag, der nichts gegen eine Merkel tut, die nur noch unglaubwürdig ist und darum kämpft, weiter an der Macht zu bleiben. Die CDU nebst SPD hat in der GroKo Deutschland, Europa und den Euro chaotisiert. Eine Regierung wie diese, die ohne funktionierende Opposition tun und lassen kann, wie sie will, die Gegenstimmen mit der Nazikeule mundtot macht, die Meinungsfreiheit massivst einschränkt, unser Geld zunichte macht, unsere Heimat mit Kulturfremden überflutet und sich nicht im Mindesten um den Volkswillen schert, die haben die Meisten von uns nicht verdient – und nicht gewollt!

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  4. Pingback: Finis Germaniae – Wie die Immigranten Deutschland ruinieren werden – Alternativnews

  5. floydmasika

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Die Füsikerin liebt die Entropie. Wenn erst mal Europa afrikanisiert ist, braucht man keine Mauern oder Bootszurückweisungen mehr, denn alle Strukturen und Energiegefälle werden verschwunden sein. Der saturierte Wohlstandsbürger schlafwandelt unpolitisch, während Verantwortungsflüchtlinge ihren Fatalismus mit humanitären Imperativen verbrämen. Jahrzehntelang nahmen wir die bunte Versumpfung hin, aber die Rechnung muss beglichen werden. Die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des deutschen Volkes wird innerhalb einer Lebensspanne vollzogen sein. Wer es nicht einmal schafft, am 24. Septemer die auf dem Tablett präsentierte Alternative zu wählen, hat kaum ein Recht, sich zu beklagen.

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  6. Gebhard

    In dem Buch „Finis Germania“ von dem Historiker Sieferle ist diese Entwicklung, die zur Zeit besonders in Deutschland abläuft, als ein Produkt der historischen Entwicklung dargestellt, gewissermaßen als eine zwangsläufige. Schließlich muss es ja irgendwelche Ursachen haben, dass es zur Zeit so und nicht anders abläuft. Z.B., dass sich kaum noch jemand etwas zu sagen traut. Ich sehe die Entwicklung leider pessimistisch. Mit jedem Tag, die die Situation anhält, wird die Möglichkeit, eine Umkehr zu erreichen, geringer. Ich persönlich halte eine Umkehr nicht mehr für möglich.

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  7. Frank Boehme

    Und welche Alternative zur Alternativlosigkeit soll es nun geben ???? Welche Partei soll nun am Ende die Interessen des eigenen Volkes würdig vertreten?? Mir selbst fällt keine ein. Die Wahlen stehen bald vor der Tür. Solange Merkel regiert regiert weiter dieses Chaos. Leider geht es viel zu vielen noch zu gut, dass Sie sich gegen diese Politik zur Wehr setzen würde. Es sind einfach immer noch zu wenige, die sich gegen das Ganze stellen wollen. Merkels Taktik wird aufgehen und sie wird ein weiteres Mal kandidieren und alles wird beim alten bleiben die Invasion wird danach mit großen Zügen fortgesetzt.

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    1. Jürgen

      Am Ende eines jeden Nachdenkens verfalle ich leider auch nur ‚zu gerne‘ in dieses bleierne ‚Alternativlosigkeitsgefühl‘. Ehe eine AfD einmal 20% im Bundestag erlangt, wird noch sehr viel geschehen müssen, und eigentlich wünsche ich das unserem Heimatland und seiner Bevölkerung nicht.
      Leider ist es auf Grund der von Sloterdijk so prägnant beschriebenen faulen Sattheit der Mehrheit des deutschen Volkes auch nicht mehr möglich, beispielsweise einen Generalstreik anzuzetteln. Das wäre m.E. aber eine wirksame Waffe des Widerstands.
      Aber da müßten wir uns einig sein – sind es aber nicht. Und wer sollte dazu aufrufen? Der DGB (ha, ha, ha).
      Also – weiter so und wie die Lemminge forschen Schrittes dem Untergang entgegen… Schluchz.

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      1. bashoe

        Einstellung bei sich selbst ändern Wissen sammeln alternativen Erforschen. Dem Staat die Unterstützung entziehen.
        Das Geld vorenthalten bewusst konsumieren und so wenig Arbeiten als das nötigste. Beides schwächt und entzieht dem Feind die finanziellen Ressourcen und bringt einen selbst mehr Lebensqualität zurück.
        Nur Mal spontan aufgeschrieben was mir dazu einfällt.

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  8. Jens Richter

    Warum „Finis Germaniae“? Sieferles Buchtitel ist „Finis Germania“. Er bedient sich des antiken Lateins, das ohne Interpunktion notiert wurde. Aufzufassen ist der Titel vokativisch: Finis, O Germania. Es ist vorbei, Deutschland. Ich habe sein Buch mit großem Gewinn gelesen. Zwei Punkte missfallen mir dennoch: 1. Der Erfolg Israels hätte „nichts mit dem Judentum zu tun“, schreibt er unkommentiert und unbegründet. Warum ist in Süd-Korea Talmud Schulpflichtfach? Weil man dort davon ausgeht, dass der überdurchschnittlich hohe wissenschaftliche Output per capita der Juden vielleicht doch „etwas mit dem Judentum zu tun hat.“ 2. Er bezeichnet Deutsche und Juden als „Komplementärvölker“ und versteigt sich dann in eine sehr schräge Analogie: so wie die Juden als „Christusmörder“ stigmatisiert wurden, müssten nun die Deutschen die „ewige Schuld“ an der Shoa mit sich tragen. Nun, die Juden wurden Opfer einer Legende, eines Mythos (wir wissen kaum etwas über die historische Person Jesus, die Evangelien sind zum großen Teil Transpositionen aus den Cäsar-Quellen), während die Juden Opfer grausamster, ganz realer Pogrome waren, die in der Shoa ihren furchtbarsten Höhepunkt hatten. Dieser Analogie Sieferles ist obszön.

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  9. Jule

    BITTE !
    Verwechselt nicht diese “ EU“ … . mit Europa !!!

    Wer auch immer – als EU … Anhängerr von europäischen … Interessen redet hat EUROPA nicht auf der Karte … …

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  10. bashoe

    Hat dies auf Bashoe My Blog rebloggt und kommentierte:
    Gefühlt war das so allen klar die in der Realität Leben.
    Bewohner der Luxus Stadteile ohne die ganzen Probleme die ja nur aus der Presse hier und da Mal ein Foto vom wirklichen Leben sehen werden da wohl eher den schnellen Profit im Auge behalten.
    Um das morgen wird sich gekümmert wenn es nicht anders geht.
    Keiner der Deutschen Staaten hat es jemals fertig gebracht langfristig für seine Bevölkerung eine Zukunft zu sichern.
    Die Deutschen waren seit der Einführung des Christentums nur ein Spielball für fremde Interessen geworden.
    Zeit das wir uns selbst aus dieser Zwangslage befreien.

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  11. Armlänge Feger

    Es liegt mir sehr fern, die Sozialdemokratie in diesem Moment ihres intellektuellen und moralischen Versagens verteidigen zu wollen – aber wenn Sie von sozialdemokratischer Merkelpolitik schreiben, wenn Frau Dr. Weidel vom Unionsmann „Dr.“ Scheuer aus der Talkshow geekelt wird und dann auf Sozialdemokraten und Grüne schilt – dann drängt sich die Frage auf, ob Teile der Rechten nicht einem Stockholmsyndrom erliegen.

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