Zwei Jahrzehnte Euro-Irrweg, 20 Jahre Wählertäuschung und wie aus 100- Prozent-Martin 66-Prozent-Andrea wurde

(Jörg Meuthen) Vor 20 Jahren wurde die Abschaffung der DM beschlossen, der Euro unter Vorspiegelung falscher Tatsachen eingeführt und damit ein beispielloser Irrweg eingeschlagen. Dafür gönnt sich die SPD mal wieder einen neuen Vorsitzenden, das aber mit dem zweitschlechtesten Ergebnis in der Geschichte der Partei seit 1946. Hierzu ein Kommentar von Jörg Meuthen.

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Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht: Wählertäuschung?

(Jörg Meuthen) In Berlin lässt der neue Bundesinnenminister und alte CSU-Chef Horst „Wir haben verstanden“ Seehofer keine Gelegenheit aus, in Bezug auf schnellere Abschiebungen und geringere Masseneinwanderung den starken Max zu mimen. Doch wie stimmen die CSU-Mitglieder im EU-Parlament, dort wo es darauf ankommt und wo die Augen der Bundesbürger nicht hingerichtet sind, tatsächlich ab? Jörg Meuthen (AfD) berichtet Unglaubliches.

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Merkel-Wahl: Ein rabenschwarzer Tag für unser Vaterland

(Jörg Meuthen) Liebe Leser, des Merkel-Dramas letzter Akt hat gestern begonnen – mit tatkräftiger Mithilfe der wortbrüchigen SPD. Das gemeinsame Motto von Sozialdemokraten und Kanzlerdarstellerin lautet nämlich: Regieren um jeden Preis. Und hoch wird er sein, dieser Preis. Für Union und SPD wird er in einem weiteren Niedergang in den kommenden Jahren bestehen, weil die Bürger selbst einen hohen Preis werden zahlen müssen: Wohlstandstransfer in die EU, Verlust an innerer Sicherheit, Aushöhlung der kulturellen Identität – so lautet Merkels Fahrplan für Deutschland.

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Lesen Sie hier, was der WELT-Chefredakteur nicht drucken will

(Jörg Meuthen) Die deutschtürkische Autorin Cigdem Toprak veröffentlichte in der „Welt“ einen Brief, in dem sie sich an die Wähler der AfD wandte: Nur im Dialog ließen sich die Spannungen in unserem Land lösen. Jörg Meuthen, der Bundessprecher der AfD, pflichtet Cigdem Toprak bei, dass es nur über den Dialog geht, und antwortet ihr in einem Brief, den er ebenfalls an die „Welt“ sendet. Der Chefredakteur Ulf Poschardt hatte sich – so wie es sich in einem offenen Dialog gehört – auch bereit erklärt, diesen ebenfalls zu veröffentlichen. Doch dann will er plötzlich, dass Meuthen seinen Brief erst umschreiben möge, bis er Poschardt gefällt. Jürgen Fritz Blog veröffentlicht den Brief von Jörg Meuthen so, wie er ihn geschrieben hat.

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Es hat sich ausgeschulzt – Das Schmierentheater von Schulz ist zu Ende

(Jörg Meuthen) Martin Schulz hat beste Chancen, in die Geschichtsbücher einzugehen – aber nicht so wie er sich das wohl vorstellt, nämlich als größter Europapolitiker und zugleich hellstes Licht am sozialdemokratischen Firmament. Nein, die Bewertung seiner „Leistungen“ wird eine andere sein. Er wird dereinst bekannt sein als schlimmster und zugleich skrupellosester Wortbrecher der deutschen Nachkriegspolitik, als fanatischster Deutschlandabschaffer und zugleich als Totengräber der SPD. Das muss diesem Mann erst mal einer nachmachen.

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Dieser Wortbruch wird für die SPD sehr teuer werden – der Niedergang einer Partei

(Jörg Meuthen) Heute erleben Sie eine Premiere. Zum ersten und vermutlich einzigen Mal gibt der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen dem Sozi Ralf Stegner Recht. Die Glaubwürdigkeit der SPD stehe auf dem Spiel, meinte Stegner. Und nun ist selbige restlos dahin. Die SPD wird einen hohen, einen sehr hohen Preis für diesen Wortbruch bezahlen, so Meuthen: Ihren Weg in die Bedeutungslosigkeit hat sie nun selbst vorgezeichnet.

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SPD im freien Fall – den Sozis laufen die Wähler in Scharen davon

(Jörg Meuthen) Die SPD bricht von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr, von Wahl zu Wahl immer mehr ein, ihre Führungsspitze aber arbeitet weiter konsequent gegen die Interessen ihrer Hauptzielgruppe und kann dann gar nicht verstehen, dass die Wähler dies entsprechend sanktionieren. Projekt U18 scheint glänzend zu laufen. Dazu ein Kommentar von Prof. Dr. Jörg Meuthen.

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Gevatter Elitz, Sie wären besser ruhig gewesen

(Michael Klonovsky) Eine in die Jahre gekommene journalistische Betriebsnudel der Bundesrepublik, die meiste Zeit per GEZ alimeniert und also auf das Apportieren gewünschter Artikel dressiert, holt nun ausgerechnet bei Cicero Stöckchen und lässt sich über die „Gemeinsame Erklärung“ aus.

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Was, wenn die Staatsgewalt den Vertrag mit ihren Bürgern nicht mehr einhält und sie nicht mehr schützt?

(Michael Klonovsky) Originäre Aufgabe eines jeden Staates ist es, die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. Hierfür übertragen rechtschaffene Staatsbürger der Staatsgewalt das Gewaltmonopol und verzichten abgesehen von Fällen der Notwehr darauf, selbst mit Gewalt gegen andere vorzugehen, vor allem aber keine Lynch- und keine Clan-Justiz zu üben, im Vertrauen darauf, dass die staatliche Gerichtsbarkeit Kriminelle auch tatsächlich dingfest macht. Was aber, wenn dieser Vertrag von der Staatsgewalt nicht mehr eingehalten wird?

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Gastautoren

Folgende Autoren schreiben regelmäßig oder sporadisch auf Jürgen Fritz Blog. Regelmäßige Gastautoren 1. David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch Der heilige Schein über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen […]

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Warum die Türken nicht zu uns gehören

(Michael Klonovsky) Das Ganze hat mit Mengenlehre, sprich Mathematik und Logik zu tun und wird daher für einen Teil der Bevölkerung, der sich eher aufs Sich-Echauffieren und aufs Schwadronieren spezialisiert hat, schwerlich nachvollziehbar sein. Für die anderen hier die Erläuterung von Michael Klonovsky, warum es im Grunde eine Banalität war, was Alexander Gauland (AfD) formuliert hat, als er konstatierte: „Es ist kein Rassismus, wenn ich sage: ‚Die Türken gehören nicht zu uns.'“

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Deutsch als Landessprache im Grundgesetz verankern?

(Michael Klonovsky) Die AfD brachte den Antrag in den Bundestag ein, Deutsch als Landessprache im Grundgesetz zu verankern. Michael Klonovsky erklärt, weshalb das sinnvoll wäre. Wir wohnen nämlich nicht in einem Land, wir wohnen in einer Sprache. Und die deutsche Sprache ist ein Kulturgut, in dem in tausend Jahren unendlich viel Kultur geronnen ist. Oder wie Jean Paul schrieb: Die deutsche Sprache ist die Orgel unter den Sprachen. Dies gilt es zu schützen.

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Man stelle sich vor, Akif Pirinçci wäre in der Türkei wegen Hetze gegen den Islam und das Türkentum eingesperrt worden

(Michael Klonovsky) Der Journalist Deniz Yücel ist ein exponierter Vertreter der vom hiesigen Establishment gehätschelten Version des „Hate Speech“. Er wurde inhaftiert, weil er kritisch über Erdoğans Umwandlung des Landes in ein Sultanat berichtete. Der Mann mag unappetitlich sein, feige ist er offenbar nicht. Was uns zu jener frommen Schar zivilgesellschaftlich engagierter Landeskinder führt, die sich vehement für die Freilassung Yücels einsetzten. Man stelle sich vor, Akif Pirinçci wäre in der Türkei wegen Hetze gegen den Islam und das Türkentum eingesperrt worden – ob all diese Guten und Gerechten dann auch eifrig seine Freiheit gefordert hätten?

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Was bedeutet deutsch sein?

(Michael Klonovsky) Deutsch sein heiße, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun, meinte Richard Wagner. Andere meinen, so etwas wie deutsch sein gäbe es überhaupt nicht. Eventuell dürsten sie zugleich danach das nicht Existente ein für alle mal zu vernichten. Wieder andere meinen, das Deutsche gäbe es sehr wohl und sie sind der Auffassung, dies wäre etwas durchaus Erhaltenswertes. Was aber bedeutet überhaupt deutsch sein? Michael Klonovsky ging der Frage nach.

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