Gebürtiger Türke fordert Niederländer auf, das Land zu verlassen, wenn ihnen Multi-Kulti nicht gefällt

(Jörg Meuthen, 13.07.2018) Tunahan Kuzu wurde 1981 in Istanbul, Türkei, geboren. Von 2012 bis 2014 war er Mitglied der Partij van de Arbeid (PvdA, vergleichbar der deutschen SPD). 2014 trat er aus der PvdA aus und gründete gemeinsam mit Selçuk Öztürk, einem ebenfalls in der Türkei geborenen niederländischen Politiker, die Partei DENK, veröffentlichte mit diesem 2015 ein politisches Manifest zur Gründung einer Bewegung für Migranten. Bei der Parlamentswahl 2017 erreichte DENK bereits drei Abgeordnetensitze. Jörg Meuthen berichtet, wozu Tunahan Kuzu nun die Niederländer im eigenen Land aufgefordert hat.

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Es ist keine Lösung, es ist die Simulation einer Lösung

(Jörg Meuthen, 03.07.2018) Der migrationspolitische Sprecher der SPD verhöhnt Seehofer mit den Worten, sein Plan sei „kein Masterplan, sondern ein Desasterplan“. Die SPD will auf keinen Fall eine Verminderung der weltweiten Armutsmigration nach Deutschland. Doch die Angst vor dem Machtverlust treibt Merkel und Seehofer zur Zündung einer weiteren verbalen Nebelkerze: „Transitzentren“. Professor Patzelt fasste seine Analyse des Merkel-Seehofer-Deals gestern bei „Hart aber fair“ wie folgt zusammen. Dies sei keine Lösung, „es ist die Simulation einer Lösung“. Jörg Meuthen erklärt, warum in Wirklichkeit alles beim Alten bleiben wird.

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Matteo Salvini macht das einzig Richtige: Er stoppt die illegale Einwanderung

(Jörg Meuthen, 18.06.2018) Es sei falsch, wenn ein Staat seine Grenzen, damit sein Staatsgebiet und letztlich sein Staatsvolk vor illegaler, kulturfremder Einwanderung schütze, meinen die derzeitigen europäischen „Eliten“. Genau das Gegenteil ist der Fall, sagt Jörg Meuthen. Der neue italienische Innenminister Matteo Salvini mache alles richtig, wenn er das mit „Flüchtlingen“ vollgestopfte Schiff Aquarius nicht in italienische Häfen einlaufen lasse. Die einzig europäische Lösung könne nur lauten: Wir müssen zu einer Festung gegen kulturfremde, illegale Einwanderung werden.

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BAMF-Skandal: Was wusste Andrea Nahles?

(Jörg Meuthen, 10.06.2018) „Wir alle wussten doch, dass das BAMF überhaupt nicht aufgestellt war, um die Masse an Flüchtlingen wirklich bearbeiten zu können“, gab Andrea Nahles im ARD-Interview zu. Es ging um dauerhafte illegale Massenimmigration und kein Minister, kein Partei-, kein Fraktionschef begehrte auf. Daher handelt es sich beim BAMF-Skandal auch nicht allein um einen Merkel-, sondern einen SPD-, CSU- und CDU-Skandal, sagt Jörg Meuthen. Und diejenigen, die das Land in die Krise führten, werden es bestimmt nicht aus dieser herausführen.

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Zwei Jahrzehnte Euro-Irrweg, 20 Jahre Wählertäuschung und wie aus 100- Prozent-Martin 66-Prozent-Andrea wurde

(Jörg Meuthen) Vor 20 Jahren wurde die Abschaffung der DM beschlossen, der Euro unter Vorspiegelung falscher Tatsachen eingeführt und damit ein beispielloser Irrweg eingeschlagen. Dafür gönnt sich die SPD mal wieder einen neuen Vorsitzenden, das aber mit dem zweitschlechtesten Ergebnis in der Geschichte der Partei seit 1946. Hierzu ein Kommentar von Jörg Meuthen.

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Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht: Wählertäuschung?

(Jörg Meuthen) In Berlin lässt der neue Bundesinnenminister und alte CSU-Chef Horst „Wir haben verstanden“ Seehofer keine Gelegenheit aus, in Bezug auf schnellere Abschiebungen und geringere Masseneinwanderung den starken Max zu mimen. Doch wie stimmen die CSU-Mitglieder im EU-Parlament, dort wo es darauf ankommt und wo die Augen der Bundesbürger nicht hingerichtet sind, tatsächlich ab? Jörg Meuthen (AfD) berichtet Unglaubliches.

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Merkel-Wahl: Ein rabenschwarzer Tag für unser Vaterland

(Jörg Meuthen) Liebe Leser, des Merkel-Dramas letzter Akt hat gestern begonnen – mit tatkräftiger Mithilfe der wortbrüchigen SPD. Das gemeinsame Motto von Sozialdemokraten und Kanzlerdarstellerin lautet nämlich: Regieren um jeden Preis. Und hoch wird er sein, dieser Preis. Für Union und SPD wird er in einem weiteren Niedergang in den kommenden Jahren bestehen, weil die Bürger selbst einen hohen Preis werden zahlen müssen: Wohlstandstransfer in die EU, Verlust an innerer Sicherheit, Aushöhlung der kulturellen Identität – so lautet Merkels Fahrplan für Deutschland.

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Lesen Sie hier, was der WELT-Chefredakteur nicht drucken will

(Jörg Meuthen) Die deutschtürkische Autorin Cigdem Toprak veröffentlichte in der „Welt“ einen Brief, in dem sie sich an die Wähler der AfD wandte: Nur im Dialog ließen sich die Spannungen in unserem Land lösen. Jörg Meuthen, der Bundessprecher der AfD, pflichtet Cigdem Toprak bei, dass es nur über den Dialog geht, und antwortet ihr in einem Brief, den er ebenfalls an die „Welt“ sendet. Der Chefredakteur Ulf Poschardt hatte sich – so wie es sich in einem offenen Dialog gehört – auch bereit erklärt, diesen ebenfalls zu veröffentlichen. Doch dann will er plötzlich, dass Meuthen seinen Brief erst umschreiben möge, bis er Poschardt gefällt. Jürgen Fritz Blog veröffentlicht den Brief von Jörg Meuthen so, wie er ihn geschrieben hat.

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Es hat sich ausgeschulzt – Das Schmierentheater von Schulz ist zu Ende

(Jörg Meuthen) Martin Schulz hat beste Chancen, in die Geschichtsbücher einzugehen – aber nicht so wie er sich das wohl vorstellt, nämlich als größter Europapolitiker und zugleich hellstes Licht am sozialdemokratischen Firmament. Nein, die Bewertung seiner „Leistungen“ wird eine andere sein. Er wird dereinst bekannt sein als schlimmster und zugleich skrupellosester Wortbrecher der deutschen Nachkriegspolitik, als fanatischster Deutschlandabschaffer und zugleich als Totengräber der SPD. Das muss diesem Mann erst mal einer nachmachen.

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Dieser Wortbruch wird für die SPD sehr teuer werden – der Niedergang einer Partei

(Jörg Meuthen) Heute erleben Sie eine Premiere. Zum ersten und vermutlich einzigen Mal gibt der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen dem Sozi Ralf Stegner Recht. Die Glaubwürdigkeit der SPD stehe auf dem Spiel, meinte Stegner. Und nun ist selbige restlos dahin. Die SPD wird einen hohen, einen sehr hohen Preis für diesen Wortbruch bezahlen, so Meuthen: Ihren Weg in die Bedeutungslosigkeit hat sie nun selbst vorgezeichnet.

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SPD im freien Fall – den Sozis laufen die Wähler in Scharen davon

(Jörg Meuthen) Die SPD bricht von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr, von Wahl zu Wahl immer mehr ein, ihre Führungsspitze aber arbeitet weiter konsequent gegen die Interessen ihrer Hauptzielgruppe und kann dann gar nicht verstehen, dass die Wähler dies entsprechend sanktionieren. Projekt U18 scheint glänzend zu laufen. Dazu ein Kommentar von Prof. Dr. Jörg Meuthen.

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Unter den lebenden deutschen Geisteswissenschaftlern der einzige, den man mit Fug und Recht Philosoph nennen darf

(Michael Klonovsky, 15.07.2018) Er zählt zu den bedeutendsten, aber auch umstrittensten Denkern der Gegenwart. Unbestritten schreibt er das beste Deutsch seiner Gilde: Peter Sloterdijk. Michael Klonovsky besuchte den philosophischen Schriftsteller, wie er sich selbst nennt, vor knapp sechs Jahren auf Korsika und verfasste anschließend eine wunderbare Schilderung der Begegnung.

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Kommt es hart auf hart, fallen moderate Muslime wie Dominosteine – Die Loyalität zu Allah und zur Umma wird immer siegen

(Michael Klonovsky, 08.07.2018) Die Re-Islamisierung des Orients begann 1979. Binnen weniger Jahre verwandelten sich säkulare, westlich orientierte in restriktive islamische Gesellschaften. Die moderaten Muslime fielen dabei um wie Dominosteine. Die meisten von ihnen werden niemals gegen ihre radikalen Glaubensbrüder kämpfen. Dafür ist die Grundloyalität zu Allah und zur Umma viel zu ausgeprägt, macht Michael Klonovsky deutlich.

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Qualitätspresse: Zu jeder Trendwende bereite Bübchen haben die knorrigen, aber loyalen Patriarchen ersetzt

(Michael Klonovsky, 26.06.2018) Die knorrigen, aber loyalen Patriarchen sind heute durch alerte, glatte, pfiffige, „teamfähige“ (= aufs Schwarmverhalten dressierte), immer auf Witterung und „Lunte“ bedachte, zu jeder Trendwende und jedem Verrat bereite Bübchen, die niemals Männer werden, ersetzt und die Störenfriede aus der Qualitätspresse entfernt. Rückgrat sucht man in dieser Branche vergeblich. Jeder, der gegen eines der gerade geltenden Tabus verstößt, ja nur von deren Existenz kündet, wird niedergebrüllt und exkludiert, so Michael Klonovsky.

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