Gläubige Globalisten verkünden seit Jahrzehnten: Das Ende ist nah

(Michael J. Glück, 06.07.2018) Was treibt Deutschlands Bundeskanzlerin an? Woran orientieren sich ihre Kollegen und Kolleginnen in Paris, London, Madrid, Stockholm oder im sogenannten tiefen Staat von Washington? Welche Mission verfolgen sie mit ihrer „no border, no nations-policy“ und ihrem Umweltrigorismus? Für diese politische Gemeinsamkeit bedarf es einer verbindenden Grundeinstellung. Und die gibt es wohl auch. Jedenfalls wurde ein entsprechender Leitfaden schon vor Jahrzehnten für den Club of Rome verfasst, eine Art Bibel für gläubige Globalisten.

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Eine Kirche, die nicht mehr missionarisch ist, ist eine tote Kirche – Kriterien für eine christliche und soziale Kirche

(Konservativer Aufbruch, 05.07.2018) Nach dem Empfinden des Konservativen Aufbruchs hat die aktuelle Staatskrise ihre Ursache auch darin, dass die katholische und noch mehr die evangelische Kirche zu sehr dem linkspopulistischen Zeitgeist hinterher laufen und somit nicht mehr dazu kommen, den Menschen christliche Werte zu vermitteln. Stattdessen nähern sich einige Kirchenvertreter inhaltlich der anarchistischen „no border – no nation“-Bewegung an. Deshalb haben sich Mitglieder des Konservativen Aufbruchs zusammengetan, um in den Dialog wieder etwas mehr biblisch-theologische Tiefe und seriösen Realismus einzubringen. Heraus kam ein höchst interessanter und wirklich bemerkenswerter Brief.

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AfD stellt Strafanzeige gegen mehrere Vereine wegen Einschleusen von Ausländern

(Jürgen Fritz, 05.07.2018) „Schlepper sind Verbrecher – die AfD stellt sie alle vor Gericht!“, sagt der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron. Und er lässt seinen Worten Taten folgen. Heute nachmittag hat Bystron im Namen der gesamten AfD-Bundestagsfraktion bei der Berliner Staatsanwaltschaft Strafanzeige gestellt gegen mehrere Vereine, unter anderem: SOS Mediterranée, SeaWatch, Sea-Eye und Mission Lifeline. Weitere Strafanzeigen werden in den zuständigen Gerichten in Dresden und Regensburg eingereicht werden. Der Vorwurf lautet Verstoß gegen § 96 des Aufenthaltsgesetzes: „Einschleusen von Ausländern“.

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Wie stark ist die AfD inzwischen in Deutschland verankert?

(Jürgen Fritz, 05.07.2018) Bundesweit liegt die „Alternative für Deutschland“ aktuell laut Umfragen der führenden Institute, welche die AfD zum Großteil notorisch zu niedrig ausweisen, bei ca. 14 bis 16,5 Prozent – klar vor den Grünen auf Platz 3, knapp hinter der SPD. Doch wie stark ist die AfD inzwischen auch in den Bundesländern verankert? Lesen Sie dazu hier sehr aufschlussreiche und überraschende Fakten.

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Verschwimmende Grenzen – Wie Satire und Journalismus in Merkeldeutschland ineinanderfließen

(Axel Stöcker, 05.07.2018) Die SPD will keine „Haftlager“ – pardon – Transitzentren. Der Psychologe meint, es könne „jederzeit wieder krachen“ zwischen CDU und CSU. Der Politologe setzt dagegen, „die Koalition könne durchaus noch halten“. Merkel meint, „die Menschen“ müssten „den Eindruck“ bekommen, Recht und Ordnung würden durchgesetzt. Und die M- bzw. L-Medien berichten über diesen ganzen Schwachsinn weitgehend völlig unkritisch. Verschwimmen nicht nur die Staats- und Geschlechtergrenzen zunehmends, sondern auch die zwischen Journalismus und Satire, fragt Axel Stöcker.

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Alice Weidel: Machen Sie dem Trauerspiel ein Ende, Frau Merkel, und treten Sie ab!

(Jürgen Fritz, 04.07.2018) In der Generalaussprache zum Bundeshaushalt 2018 haben sich heute die schwarz-rote Regierungskoalition und die Opposition einen knapp vierstündigen, traditionell heftigen Schlagabtausch über politische Grundsatzfragen und den Etatentwurf geliefert. Als erstes sprach die Fraktionsvorsitzende der AfD, Dr. Alice Weidel, die Merkel am Ende ihrer Rede zum Rücktritt aufforderte. Die Richtlinienkompetenz sei nicht dazu da, Recht und Verfassung außer Kraft zu setzen. Deutschland sei ein Narrenhaus und im Kanzleramt befinde sich die Zentrale. Merkel möge dieses Trauerspiel endlich beenden.

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Markus Söder bald AfD-Ehrenmitglied? – Vom Wesen des Opportunismus

(Jürgen Fritz, 04.07.2018) Am Samstag, den 30.06.2018, fand in Augsburg der neunte AfD-Bundesparteitag statt. Dabei wurde von einem Journalisten die Frage aufgeworfen, ob der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nicht AfD-Ehrenmitglied werden sollte, da ihm doch das große Verdienst zukomme, nach und nach immer mehr AfD-Positionen zu übernehmen. Hören Sie hier, was die AfD-Mitglieder von dieser Idee halten, und lesen Sie zuvor, was eigentlich das Wesen eines Opportunisten ausmacht.

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Es ist keine Lösung, es ist die Simulation einer Lösung

(Jörg Meuthen, 03.07.2018) Der migrationspolitische Sprecher der SPD verhöhnt Seehofer mit den Worten, sein Plan sei „kein Masterplan, sondern ein Desasterplan“. Die SPD will auf keinen Fall eine Verminderung der weltweiten Armutsmigration nach Deutschland. Doch die Angst vor dem Machtverlust treibt Merkel und Seehofer zur Zündung einer weiteren verbalen Nebelkerze: „Transitzentren“. Professor Patzelt fasste seine Analyse des Merkel-Seehofer-Deals gestern bei „Hart aber fair“ wie folgt zusammen. Dies sei keine Lösung, „es ist die Simulation einer Lösung“. Jörg Meuthen erklärt, warum in Wirklichkeit alles beim Alten bleiben wird.

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Philosophia perennis wird zwei Jahre alt

(Jürgen Fritz, 03.07.2018) Es war Ende Juni 2016, als der erste Artikel unter dem Titel „Flüchtlingsdebatte: Die Religionsfreiheit steht auf dem Spiel“ auf Philosophia perennis erschien. 24 Monate später, am Samstag, den 30. Juni 2018, fand in Berlin die Feier zum zweijährigen PP-Jubiläum statt. David Berger hatte geladen und rund 40 illustre Gäste waren gekommen.

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Das Sündenbockdenken

(Jürgen Fritz, 03.07.2018) Dreitausend Jahre weiter. Dreitausend Jahre weiter? Noch immer so viel Mittelalter und Archaisches in den Köpfen, noch immer so wenig Denken in strukturellen Zusammenhängen. Noch immer so viel Projektion in möglichst eine Person hinein, die man zum Objekt seines ganzen Frustes (oder seiner ganzen Dankbarkeit) zu machen sich sehnt, um so alles Böse (oder alles Gute) in einem Punkte sammeln zu können und zu meinen, seiner so habhaft zu werden, da strukturelle Zusammenhänge nicht greifbar sind. Noch immer so wenig Gehirne, die in der Neuzeit angekommen sind.

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Merkel „führt Gespräche“, Seehofer würde gerne handeln, Salvini handelt

(Jürgen Fritz, 30.06.2018) Die „Meisterin der Moderation“ tut das, was sie immer tut: Reden respektive – wie sie es nennt – „Gespräche führen“, gerne auch: „in den Dialog eintreten“. Ansonsten warten, zuwarten, abwarten, wie die Dinge sich entwickeln. Wenn dann klar ist, was die Mehrheit will, dann will sie das auch. Entscheidet sie dann doch einmal etwas selbst, geht es meist völlig in die Hose. Seehofer hat davon offensichtlich endgültig genug. Er würde gerne die Zügel in die Hand nehmen und in seinem Ressort, innere Sicherheit, handeln, doch CDU, SPD und auch FDP und Grüne wollen ihn nicht handeln lassen. Ganz anders in Italien unter dem neuen Innenminister Matteo Salvini.

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Nach Lindner fällt auch FDP-Vize Kubicki Seehofer in den Rücken

(Jürgen Fritz, 30.06.2018) Söder nehme für seinen Wahlkampf „ein ganzes Land, einen ganzen Kontinent in Geiselhaft“ hatte FDP-Lindner bereits hinter einem Baum hervor getönt. Der bayerische Ministerpräsident führe sich auf „wie ein pubertierender Schulhofschläger“. Doch damit nicht genug. Nun traute sich auch FDP-Vize Wolfgang Kubicki aus der Deckung und fuhr ebenfalls ganz schwere Geschütze auf – natürlich immer nur gegen die, gegen die sich bereits eine Mehrheit gebildet hat. Aus den hinteren Reihen schießt die FDP, deren Grundsatz lautet: „Lieber gar nichts machen als etwas machen und dann wieder unter fünf Prozent fallen“, ja besonders gerne. Was Kubicki Seehofer nun vorwirft, wenn dieser sich weiter weigere, die Migranten vom Flüchtlingsschiff „Lifeline“ in Deutschland aufzunehmen, spottet allerdings jeder Beschreibung.

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Aus dem Tagebuch eines „Die Mannschaft“-Mitgliedes

(Archi W. Bechlenberg, 29.06.2018) Jetzt kommt die Wahrheit langsam ans Licht. Auf verschlungenem Wege ist uns die Kopie eines Dokumentes aus dem bisherigen Elendsquartier der „Mannschaft“ zugespielt worden. Für die Authentizität verbürgt sich niemand, außer bei den Zitaten. Auch der Name des Urhebers ist streng geheim.

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