Philosophischer Start in den Tag: Die Liebe zur Wahrheit

(Aphorismen, 12.01.2019) „Platon ist mir lieb, aber die Wahrheit ist mir noch lieber.“ (Aristoteles, 384 – 322 v. Chr., griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien) – „Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit.“ (Sir Isaac Newton, 1643 – 1727, englischer Mathematiker, Physiker und Astronom)

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Der große Krieg

(Jürgen Fritz, 30.09.2018) Der große Krieg hat längst begonnen. Und Deutschland, das Land der Dichter und Denker, ist das Schlüsselland. Weshalb ausgerechnet Deutschland? Weil hier der Geist der Menschheit sich verdichtet wie nirgends sonst. Und genau dem gilt die Attacke.

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Zerstört Masseneinwanderung den Gemeinschaftssinn?

(Jürgen Fritz, 24.09.2018) Moralität und Gerechtigkeit seien Folgen der Bildung, welche der Mensch nur in der bürgerlichen Gesellschaft erhalte, wusste schon Aristoteles (384 – 322 v. Chr.). Offenbar, und das wissen eigentlich auch alle, unterscheiden sich Menschen in ihrer inneren Qualität. Und wenn einzelne Individuen dies tun, dann natürlich auch Gruppen von Individuen: Stämme, Völker, Nationen und Kulturen. Was folgt daraus und was passiert, wenn diese Faktizität zum Beispiel aus ideologischen Gründen ignoriert oder gar geleugnet und grob missachtet wird?

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Wie der Mensch auf die Idee eines Lebens nach dem Tode kam

(Jürgen Fritz, 21.07.2018) Leben nach dem Tode, das sei wie süßes Salz, meinte die Aphoristikerin Waltraud Puzicha (1925 – 2013). Und der Dichter und Schriftsteller Erich Limpach (1899 – 1965) konstatierte: „Nichts hat das Leben so sehr entwertet wie der Gedanke an ein Weiterleben nach dem Tode“. Was steckt in Wahrheit hinter der Vorstellung, es gäbe ein Jenseits, in welches unsere Seele – die nicht als vergänglich, sondern als unsterblich vorgestellt wird, sondern als unsterblich – bei unserem Tode hinübergehen und dort weiter existieren würde?

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Dreitausend Jahre Europa erzählt in fünf Minuten oder: Es ist fünf vor zwölf

(Jürgen Fritz, 16.07.2018) „Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleib im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tage leben“ notierte Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) in seiner umfangreichsten Gedichtsammlung „West-östlicher Divan“, erschienen 1819. Aber betrachtet sich der moderne westliche Mensch überhaupt noch als Zwischenglied einer Kette? Hat er noch eine Verbindung zum Gestern, zum Morgen und zum Übermorgen? Oder lebt er nur noch im Jetzt und das ohne jede räumliche Begrenzung?

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Was macht ein gutes Leben, was einen guten Menschen aus?

(Jürgen Fritz, 27.06.2018) Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben, meinte der römische Kaiser, Philosoph und Stoiker Marcus Aurelius (121-180). Bisweilen befällt uns die Furcht, unser Leben nicht richtig zu führen. Ein jeder sehnt sich nach dem guten Leben, doch was genau bedeutet „ein gutes Leben“?

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Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?

(Jürgen Fritz) Es gibt Fragen, die berühren unser Innerstes. So auch die Frage nach unserer eigenen Identität. Nun ist aber alles, was ist, ein solches, welches geworden ist. Um das Sein einer Person, einer Gesellschaft oder einer Kultur zu erfassen, muss man also ihre Genese kennen, um so die Möglichkeit zu erhalten, das Heute zu verstehen und das Morgen bewusst zu gestalten.

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