Jeder neunte Todesfall geht bereits auf COVID-19 zurück

(Jürgen Fritz, 27.11.2020) Am Dienstag wurden dem RKI von den Gesundheitsämtern erstmals mehr als 400 COVID-19-Todesfälle an einem Tag gemeldet (410). Am Mittwoch waren es fast 400 (389) und am Donnerstag wurden auch die 410 schon wieder überboten mit 426. Worldometer registriert für Deutschland die letzten sieben Tage fast 2.000 COVID-19-Tote. Damit starb in diesem Zeitraum jeder Neunte, der in Deutschland verstorben ist, infolge der Infektion mit SARS-CoV-2.

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Letzte sieben Tage: mehr COVID-19-Tote als je zuvor in Deutschland

(Jürgen Fritz, 25.11.2020) Noch nie sind in Deutschland innerhalb von sieben Tagen so viele COVID-19-Todesfälle registriert worden wie jetzt; laut RKI mehr als 1.650, laut Worldometer sogar über 1.700. Über 9 Prozent aller Menschen, die in den letzten sieben Tagen in Deutschland starben, starben infolge einer Infektion mit SARS-CoV-2, Tendenz weiter steigend. Insgesamt dürfte die Marke von 15.000 Toten heute bereits überschritten werden.

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COVID-19: Erstmals seit Anfang Mai über 200 Todesfälle an einem Tag

(Jürgen Fritz, 11.11.2020) Die Zahl der weltweiten COVID-19-Todesfälle stieg gestern erstmals auf mehr als 8.000 in 24 Stunden im Sieben-Tages-Mittel (entspricht 2,97 Millionen im Jahr). In Deutschland schoss die Zahl der COVID-19-Intensivpatienten bereits vorgestern auf einen neuen absoluten Höchststand und auch die Zahl der täglichen Todesfälle steigt massiv an. Gestern kamen erstmals seit über sechs Monaten mehr als 200 Todesfälle an einem Tag neu hinzu.

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Zahl der COVID-19-Todesfälle steigt auf über 900.000

(Jürgen Fritz, 09.09.2020) Übermorgen wird es ein halbes Jahr, seit die WHO die durch das bis dahin unbekannte Coronavirus SARS-CoV-2 hervorgerufene Erkrankung COVID-19, die im Dezember 2019 in China erstmals auftrat, zur weltweiten Pandemie erklärte. Diese verläuft weit weniger dramatisch als vor sechs Monaten zu befürchten war. Die Zahl der schweren Verläufe explodiert schon seit Anfang April nicht mehr, steigt aber kontinuierlich an. Dabei entfällt über die Hälfte der bisherigen 901.000 Todesfälle auf vier Länder.

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USA zählen jetzt über 116.000 Corona-Tote, Schweden im Verhältnis noch deutlich mehr

(Jürgen Fritz, 12.06.2020) Seit Anfang April breitet sich das neuartigen Coronavirus weltweit nicht mehr exponentiell aus. Gleichwohl ist SARS-CoV-2 weiter sehr virulent, inzwischen vor allem in Nord- und Süd-Amerika, insbesondere Brasilien. Aber auch die USA schaffen es im Gegensatz zu Deutschland und Italien bislang nicht, die Zahl ihrer aktiven Fälle zu reduzieren. Noch negativer ist aber die Entwicklung in Schweden, wo die Zahl der aktiv Infektiösen sogar immer weiter steil ansteigt und die Zahl der COVID-19-Toten pro Einwohner schon jetzt 4,5 mal so hoch ist wie in Deutschland, fast 11 mal so hoch wie in Norwegen.

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Coronakrise: Wohin führt der schwedische Sonderweg?

(Jürgen Fritz, 23.04.2020) Schweden hatte sich entschlossen, im Umgang mit der Corona-Pandemie einen anderen Weg zu gehen als andere Länder: weniger Restriktionen, dafür mehr Empfehlungen. Doch die Zweifel nehmen zu, ob es diesen Weg beibehalten kann. Ein Gesetz, welches die Regierung ermächtigt, landesweit entsprechende Maßnahmen kurzfristig anordnen zu können, ist bereits verabschiedet. Einen derartigen Ausnahmezustand kannten die Schweden in Friedenszeiten bisher nicht. Ministerpräsident Löfven sagte klipp und klar: „Die Gefahr ist noch lange nicht vorbei“ und „Wir sind bereit, weitere Maßnahmen zu ergreifen“. Und nun wurden auch noch zwei peinliche Pannen bekannt, welche den bisherigen schwedischen Optimismus etwas bremsen.

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