Freiheitsfeindliche Ideologen und Totalitaristen verstehen nur eine Sprache

(Jürgen Fritz, 12.10.2019) Wie mit Menschen umgehen, die meinen, sie hätten das Wahre und Gute erkannt, die von sich selbst absolut überzeugt sind, keinerlei Zweifel hegen, dass es nur eine Scheinerkenntnis sein könnte, und die andere mit Gewalt zu Dingen nötigen wollen, die ihnen als evident erscheinen? So zum Beispiel wie dieser Mann.

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Grönemeyer: Es liegt an uns zu diktieren, wie ’ne Gesellschaft auszusehen hat

(Jürgen Fritz, 17.09.2019) Das Zitat ist inzwischen so bekannt, dass es schon fast abgenutzt wirkt. Gleichwohl gibt es Situationen, da passt es einfach so gut, dass man kaum daran vorbeikommt: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘.“ Dies soll der italienische Schriftsteller Ignazio Silone in einem Gespräch mit François Bondy gesagt haben. Einer dieser „Antifaschisten“ könnte Herbert Grönemyer sein, der in London lebende deutsche Musiker und Multimillionär.

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Warum Linksfaschisten als I-Nazis bezeichnet werden können

(Jürgen Fritz) Solange die Verwandtschaft zwischen politisch linksextrem und rechtsextrem nicht verstanden ist, ist überhaupt sehr wenig verstanden. Beiden liegt eine tiefe Menschenverachtung zu Grunde. Andere werden vollständig instrumentalisiert, werden in ihren elementarsten Menschenrechten, werden in ihrer Würde (Selbstbestimmungsfähigkeit und -recht) verletzt.

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