SPD und FDP weiter im Tief, AfD kann leicht zulegen

(Jürgen Fritz, 19.06.2022) Knapp neun Monate nach der Bundestagswahl ist die Union weiter klar auf Position eins vor den Grünen, die sich inzwischen ebenfalls vor die SPD geschoben haben. Die SPD hat ein Fünftel ihrer Anhänger verloren. Die AfD kann erstmals seit Monaten leicht zulegen, während die FDP weiter massive Einbußen verzeichnet und sogar fast ein Drittel ihrer Anhänger verlor.

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SPD fällt auf Platz drei zurück

(Jürgen Fritz, 05.06.2022) Bei der Bundestagswahl Ende September 2021 errang die SPD Platz eins, knapp zwei Punkte vor der Union und fast elf Punkte vor den Grünen. Acht Monate später ergibt sich ein völlig anderes Bild. Inzwischen liegt die Kanzlerpartei ein bis zwei Punkte hinter den Grünen und sieben Punkte hinter CDU/CSU. Aber auch die FDP verzeichnet massive Einbußen, verliert fast ein Drittel ihrer Anhänger.

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Union inzwischen 5,5 Punkte vor der SPD

(Jürgen Fritz, 22.05.2022) Acht Monate nach der Bundestagswahl ergibt sich ein klares Bild. CDU/CSU und Grüne können immer mehr zulegen, alle anderen verlieren. Die SPD, die kurzzeitig bei 28 Prozent stand, fällt erstmals wieder unter 22 Prozent und liegt damit nun 5,5 Punkte hinter der Union, nur noch ganz knapp vor den Grünen. Die FDP verliert seit der Wahl sogar fast ein Drittel ihrer Anhänger.

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NRW: Souveräner Wahlsieg der CDU, Grüne schießen durch die Decke

(Jürgen Fritz, 16.05.2022) Nach Schleswig-Holstein fährt die CDU in NRW den nächsten großen Erfolg ein. Vor acht Tagen holte sie über 43, nun fast 36 Prozent. Die SPD fällt nach ihrem historischen Tiefpunkt 2017 nochmals um fast fünf Punkte. Die Grünen können dagegen fast zwölf Punkte zulegen. Die FDP verliert absolut von 1.000 ihrer Wähler 607. Auch die AfD und Die Linke verlieren deutlich.

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In NRW droht Rot-Grün

(Jürgen Fritz, 12.05.2022) Am Sonntag wird im bevölkerungsreichsten Bundesland gewählt. Mit fast 18 Millionen Einwohnern, mehr als die Niederlande, doppelt so viele wie Österreich, ist Nordrhein-Westfalen das mit Abstand wichtigste Bundesland in Deutschland und diese Landtagswahl von großer Bedeutung, auch über NRW hinaus.

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CDU erringt in Schleswig-Holstein fast die absolute Mehrheit, SPD fällt weit unter historisches Tief

(Jürgen Fritz, 09.05.2022) In Schleswig-Holstein gab es gestern erdrutschartige Verschiebungen im politischen Spektrum. Die CDU kann 11,4 Punkte zulegen auf 43,4 Prozent und erzielt ihr bestes Landesergebnis seit fast 40 Jahren. Ihr fehlt nur ein Sitz zur absoluten Mehrheit. Die SPD fällt nicht nur erstmals unter 25, sondern sogar weit unter 20 Prozent. Sie verliert mehr als vier von zehn Wählern. Doch das ist noch nicht alles.

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Wahl-O-Matrix-Prognose: So wird Schleswig Holstein wählen

(Jürgen Fritz, 07.05.2022) Mehr als 2,3 Millionen Schleswig-Holsteiner sind morgen aufgerufen, ihren Landtag neu zu wählen. Seit 2017 regiert dort eine Jamaika-Koalition unter Ministerpräsident Daniel Günther. Die CDU wird sich gegenüber 2017 nochmals deutlich verbessern, während die SPD drastische Verluste erleiden wird, so die Wahl-O-Matrix-Prognose. Die Grünen werden dazugewinnen, die FDP verlieren.

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Wir erwarten vom Bundeskanzler, dass er durch diese Zeitenwende auch sichtbar und hörbar führt

(Dokumentation, 23.03.2022) Die Generaldebatte im Bundestag gilt als parlamentarischer Höhepunkt, denn schließlich geht es um sehr, sehr viel Geld. Die heutige Debatte wurde eröffnet vom CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz, der Olaf Scholz sofort stellte: „In Ihrer Koalition ist von einer Zeitenwende nicht wirklich viel zu bemerken“. Es folgte eine fulminante Rede, die die Schwächen der Ampel deutlich offenlegte.

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ARD-DeutschlandTrend: Union erstmals seit August vor SPD

(Jürgen Fritz, 03.02.2022) Vor vier Wochen lag die SPD im ARD-DeutschlandTrend (Infratest dimap) noch drei Punkte vor der CDU/CSU. Doch innerhalb von nur einem Monat hat sich das Bild völlig gedreht. Einen wahren Absturz in der Politikerzufriedenheit erlebt Olaf Scholz, der um 17 Punkte einbricht, während Friedrich Merz am meisten von allen zulegen kann.

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Persönliche Anmerkung zur Ampelkoalition

(Jürgen Fritz, 09.12.2021) In etlichen Bereichen erwarte ich Allerschlimmstes von der Ampel, insbesondere dem neomarxistischen Kulturkrieg, dem SPD und Grüne sich verschrieben haben. Gleichwohl gilt: Es wird vieles, aber doch nicht alles schlechter werden. Zumindest darf man das berechtigt hoffen.

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Ampel: Es wächst zusammen, was nicht zusammengehört

(Jürgen Fritz, 10.11.2021) Die Grünen sind unzufrieden mit dem Verlauf der Koalitionsverhandlungen. „Kann die Ampel also noch scheitern?“, fragt Friedrich Merz. Dies sei äußerst unwahrscheinlich, denn „alle drei Parteien wollen unbedingt regieren“. Es wachse also zusammen, was eigentlich nicht zusammengehört. Zugleich weist Merz darauf hin, wo die größte innenpolitische Herausforderung der nächsten Jahre liegen dürfte. Und Sigmund Gottlieb nennt fünf Gründe, die für Merz sprechen.

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So soll es mit den Sondierungen weitergehen

(Jürgen Fritz, 01.10.2021) Ein erstes Sondierungsgespräch zwischen FDP und den Grünen zwecks Vorbereitung der Bildung einer neuen Bundesregierung hat bereits stattgefunden. Heute treffen sich die Vertreter dieser beiden Parteien zu einem zweiten Gespräch. Und so soll es anschließend weitergehen …

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FDP und Grüne haben das Zepter in der Hand: Sie bestimmen, wer Kanzler wird

(Jürgen Fritz, 27.09.2021) Scholz hat die Wahl für die SPD gewonnen. Ohne ihn wäre die SPD bei 13 bis 16 Prozent gelandet. Aber er hat nun zunächst einmal wenig zu bestimmen. Dazu ist sein Sieg zu knapp ausgefallen. Seine Strategie, sich per Schlafwagen und ständigem Ausweichen irgendwie ins Ziel zu retten und dann mit dem Joker Rot-Grün-Dunkelrot Druck auf die anderen ausüben zu können, ist nicht aufgegangen.

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Ulf Poschardt: Nach der Wahl werden wir sehr schnell eine rot-grün-rote Regierung haben

(Jürgen Fritz, 21.09.2021) Angesichts der Umfragen habe Annalena Baerbock in einem TV-Triell nichts verloren gehabt, sagt der Chefredakteur von WELTN24 Ulf Poschardt. Die ganze Kandidatur sei „ein Witz“. Deutschland drohe in einen provinziellen Etatismus abzugleiten und damit wie Ende der 1990er zum Problemfall Europas zu werden. Seine Befürchtung: Nach der Wahl werden wir sehr schnell eine rot-grün-dunkelrote Regierung haben.

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