Union stabilisiert sich, Grüne, AfD und FDP auf Zwölf-Monats-Hoch

(Jürgen Fritz, 11.04.2021) Ein Viertel ihrer Anhänger hatten CDU/CSU innerhalb von acht Wochen verloren. Doch nun kann die Union sich bei 27 Prozent stabilisieren. Die Grünen bleiben auf ihrem Hoch, die SPD fällt dagegen wieder unter 16 Prozent. Die AfD erreicht ein Zwölf-Monats-Hoch, die FDP sogar ein 40-Monats-Hoch.

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CDU fällt in Landtagswahlen auf historische Tiefpunkte, AfD verliert jeden Dritten ihrer Wähler

(Jürgen Fritz, 15.03.2021) In Baden-Württemberg triumphiert Winfried Kretschmann (Grüne), in Rheinland-Pfalz Malu Dreyer (SPD). Die CDU fällt dagegen in beiden Landtagswahlen in bislang unvorstellbare Bereiche. Der größte Wahlverlierer ist aber zweimal die AfD, die 35 von 100 ihrer Wähler verliert, in absoluten Zahlen wegen der geringeren Wahlbeteiligung sogar über 40. Die Linke bleibt im Niemandsland, die FDP durchwachsen. Einen Überraschungserfolg erzielen dagegen die Freien Wähler.

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So wird die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ausgehen

(Jürgen Fritz, 14.03.2021) Mehr als drei Millionen Bürger sind heute in Rheinland-Pfalz aufgerufen, ihren Landtag neu zu wählen. Mit 4,1 Millionen Einwohnern ist es bevölkerungsmäßig das sechstgrößte der sechzehn Bundesländer. Wie werden die Rheinland-Pfälzer heute entscheiden? Hier die Sonntagmorgen-Prognose von Wahl-O-Matrix.

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So wird die Landtagswahl in Baden-Württemberg ausgehen

(Jürgen Fritz, 14.03.2021) Baden-Württemberg wählt heute seinen Landtag neu. Mit 11,1 Millionen Einwohnern ist BW nach NRW und Bayern das bevölkerungsreichste Bundesland mit mehr Bürgern als Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, das Saarland und Bremen zusammen. Wie werden die 7,7 Millionen wahlberechtigen Baden-Württemberger heute entscheiden? Hier die Sonntagmorgen-Prognose von Wahl-O-Matrix.

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CDU fällt in Rheinland-Pfalz erstmals seit drei Jahren hinter SPD zurück

(Jürgen Fritz, 10.03.2021) Seit Juni 2018 lag die CDU in sämtlichen Umfragen in Rheinland-Pfalz vor der SPD mit ihrer Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Doch wenige Tage vor der Landtagswahl fällt die CDU nun hinter diese zurück, obschon die SPD mit deutlichen Verlusten rechnen muss. Ihre Verluste scheinen die mitregierenden Grünen aber mehr als kompensieren zu können, die ihr 2016er Ergebnis mehr als verdoppeln dürften, während die AfD mehr als ein Viertel ihrer Wähler zu verlieren droht.

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Die Linke fällt erstmals seit über einem Jahr hinter die FDP zurück

(Jürgen Fritz, 28.02.2021) Sieben Monate vor der Bundestagswahl zeigt sich die FDP im Aufwind, steigt wieder auf fast 8 Prozent. Die Linke dagegen, die bis Mitte 2018 Werte um die 11 Prozent erreichte, fällt inzwischen unter 7,5 Prozent und liegt damit erstmals seit über einem Jahr auf dem letzten Platz der sechs Bundestagsfraktionen. Und die Union liegt erstmals seit Anfang April 2020 klar unter 35 Prozent.

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Union fällt erstmals seit zehn Monaten unter 35 Prozent

(Jürgen Fritz, 17.02.2021) Anfang April 2020 stiegen CDU/CSU erstmals seit 2017 über 35 Prozent. Die COVID-19-Pandemie brachte der Union einen deutlichen Aufschwung. Innerhalb von zwei bis drei Monaten stieg sie von 26 auf 39 Prozent und konnte ihre hohen Werte lange halten. Doch nun fällt sie im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute erstmals wieder unter 35 Prozent. Etwas zulegen können dagegen die SPD und die FDP, welche erstmals seit einem Jahr Die Linke eingeholt hat.

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FDP hat Die Linke fast eingeholt, Union weiter weit vorne

(Jürgen Fritz, 07.02.2021) Drei Wochen nach der Wahl von Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden zeigt sich: Dies hatte kaum Auswirkungen auf die Wahlpräferenzen der Deutschen. Diese würden auch heute zu gut 36 Prozent die Union wählen. Grün-Rot-Dunkelrot käme zusammen lediglich auf ca. 41,6 Prozent. Die AfD bleibt klar unter 10 Prozent, nur die FDP kann ein wenig zulegen und hat erstmals seit einem Jahr die schwächelnde Linkspartei fast eingeholt.

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Neue bürgerliche Partei hätte auf Anhieb Potential von 25 Prozent

(Jürgen Fritz, 01.02.2021) JFB berichtete bereits Ende Januar darüber, dass 31 bis 32 Prozent der Deutschen die  Gründung einer Friedrich-Merz-Partei durchaus positiv sähen. Nun gab Tichys Einblick bei INSA eine Umfrage in Auftrag, wie schon dieses Jahr die Chancen einer neuen bürgerlichen Partei zwischen Union und AfD bei der Bundestagswahl stünden. So viel vorab: Das Potential wäre enorm.

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Deutschland wird ab 2021 noch grüner werden

(Jürgen Fritz, 14.10.2020) Bei der Bundestagswahl 2017 lag die FDP klar vor den Grünen. Elf Monate vor der 2021er-Wahl kommen auf einen FDP- fast vier Grünen-Anhänger. CDU/CSU könnten sich nach heutigem Stand um zwei bis drei Punkte verbessern, die Grünen ihr Ergebnis mehr als verdoppeln, während die SPD von ihrem historischen Tief 2017 nochmals jeden vierten Wähler verlöre. Die AfD fiele von 12,6 auf unter 10 Prozent, die Linkspartei von über 9 auf unter 8. Die FDP büßte derzeit die Hälfte ihrer Stimmen ein.

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NRW: Laschet-CDU stürzt seit April von 40 auf 34 Prozent

(Jürgen Fritz, 04.09.2020) Bei 40 Prozent stand die CDU Mitte April in NRW. Damit lag sie über den bundesweiten Werten der Union. Doch während CDU/CSU bis Ende August nur ca. 1,5 Punkte verloren haben, sackte die von Ministerpräsident Armin Laschet angeführte NRW-CDU in den letzten viereinhalb Monaten um volle 6 Punkte ein auf nun 34 Prozent. Das heißt, sie verlor 15 von 100 Anhängern.

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AfD und FDP fallen in Niedersachsen auf 5 Prozent

(Jürgen Fritz, 08.06.2020) Für die FDP ist das nichts Besonderes. Sie kennt das Bangen bei Wahlen, ob es dieses mal reichen wird, die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen. Bei den letzten vier Landtagswahlen in Sachsen (4,5 %), Brandenburg (4,1 %), Thüringen (5,0 %) und Hamburg (4,96 %) ging es dreimal schief. Für die AfD wäre es dagegen eine völlig neue Erfahrung, in einem Bundesland wieder unter 5 Prozent zu fallen. In Niedersachsen scheint sie bereits ganz nah dran zu sein.

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FDP: Leichtmatrosen, die notorisch zu spät kommen?

(Thomas Schmid, 07.06.2020) Seit ihrem Rückzug aus den Jamaika-Sondierungsgesprächen im November 2017 (Christian Lindner: „Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren“) ist die FDP in den Umfragen von über 11 auf jetzt 5,6 Prozent gefallen, hat also die Zahl ihrer Anhänger halbiert. Bei den letzten vier Landtagswahlen in Sachsen (4,5 %), Brandenburg (4,1 %), Thüringen (5,0 %) und Hamburg (4,96 %) verpassten die Freien Demokraten dreimal den Einzug ins Parlament. Nur in Thüringen gelang ihnen das Überspringen der Fünf-Prozent-Hürde gerade so. Doch dann folgte das Desaster bei der Wahl des thüringischen Ministerpräsidenten. Und auch in der Coronakrise gab die FDP alles andere als ein souveränes Bild ab. Was stimmt nicht mit den Liberalen? Thomas Schmid geht dem auf den Grund. 

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