Baerbock bricht immer mehr ein

(Jürgen Fritz, 21.07.2021) Plädierten im April noch 32 Prozent für Annalena Baerbock als Bundeskanzlerin, so sind es drei Monate später nur noch 17 Prozent. Die Bürger schreiben ihr weder Problemlösekompetenz noch Glaubwürdigkeit oder Sachverstand zu. 70 Prozent sagen bereits: Baerbock ist ungeeignet. Im direkten Duell würde sie sowohl gegen Scholz als auch gegen Laschet haushoch verlieren. Sie hat inzwischen das geringste Ansehen aller Spitzenpolitiker in Deutschland.

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Die Grünen verlieren seit Anfang Mai fast 2,7 Millionen Anhänger

(Jürgen Fritz, 13.06.2021) Annalena Baerbock wurde gestern auf dem Parteitag der Grünen als Kanzlerkandidatin bestätigt. Doch diese Kandidatin auf das höchste Regierungsamt in Deutschland tut ihrer Partei alles andere als gut, wie die Erhebungen sämtlicher Institute zeigen. Am 19. April war Baerbock als Kanzlerkandidatin ausgerufen worden. Doch nach einem kurzen Medienhype haben die Grünen seit Anfang Mai fast 2,7 Millionen Anhänger verloren. Und das hat Gründe.

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Frau Baerbock, ziehen Sie Ihre Kanzlerkandidatur zurück!

(Jürgen Fritz, 08.06.2021) Selbst bei Neomarxistinnen gibt es zumindest ansatzweise so etwas wie Selbstreflexionsvermögen. Die Autorin der sehr weit marxaußen stehenden taz, Silke Mertens, schrieb schon im April: „Frauen vorzuziehen, weil sie Frauen sind, kann aus feministischer Sicht kontraproduktiv sein, wenn ihnen die Qualifikation fehlt.“ Inzwischen ist aber einiges dazugekommen bei Baerbock, das weit über die Qualifikationsfrage hinausgeht: die Charakterfrage.

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Nun hundertprozentig korrekt: Baerbock hat ihren Lebenslauf radikal gekürzt

(Jürgen Fritz, 06.06.2021) Ein ums andere Mal stellte sich heraus, dass die Kanzlerkandidatin und Bundesvorsitzende der Grünen in ihren Angaben zu ihrem Lebenslauf nicht hundertprozentig korrekt und ehrlich war, manches ein wenig aufgehübscht, anderes irreführend umschrieben, wieder anderes falsch angegeben hat. Nun aber hat Sie ihren Lebenslauf komplett überarbeitet und alles gestrichen, was nicht so ganz stimmt. Sehen Sie selbst, was übrig geblieben ist.

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Baerbock meint, Menschen würden CO2 nicht ausstoßen, sondern verbrauchen

(Jürgen Fritz, 05.06.2021) Von der grünen Kanzlerkandidatin ist man inzwischen ja einiges gewohnt. Nicht nur ist sie eine weltweit renommierte Völkerrechtlerin und das ganz ohne lästiges, langwieriges Jurastudium. Sie ist auch international angesehene Kobaltexpertin und Fachfrau für physikalische Einheiten, spezialisiert auf Gigatonnen. Nun aber setzte sie nochmal einen drauf, ja ist dabei, die Naturwissenschaften zu revolutionieren. Also wenn das nicht nobelpreisverdächtig ist!

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Spielregelerläuterung

(Jürgen Fritz, 27.05.2021) Liebe CDU, wenn man einen Spieler gerade erst auf die wichtigste Position überhaupt eingewechselt hat, jeder aber sehen kann, dass dies ein Riesenfehler war, weil der Eingewechselte auf der Position überhaupt nicht taugt, völlig überfordert, ja eine herbe Fehlbesetzung ist, die gesamte Mannschaft Gefahr läuft, das Spiel wegen dieser Fehleinwechslung zu verlieren, dadurch unermesslicher Schaden zu entstehen droht, weil …

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Laschet wirkt

(Jürgen Fritz, 28.04.2021) Am Montagvormittag, dem 19. April, verkündete Robert Habeck, dass Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin der Grünen ins Rennen gehe. In der Nacht auf Dienstag, den 20. April, entschied der Bundesvorstand der CDU für die gesamte Union, Armin Laschet zum Kanzlerkandidaten von CDU und CSU zu machen und verkündete dies am Dienstag. Zu dem Zeitpunkt standen CDU/CSU bei fast 29 Prozent. Was sich seither tut, ist bemerkenswert.

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Söder-Effekt? Machtkampf schadet der Union bislang nicht, im Gegenteil: sie steigt

(Jürgen Fritz, 18.04.2021) Bis zum Ende dieser Woche wollten der CDU-Vorsitzende Armin Laschet und der CSU-Chef Markus Söder ausmachen, wer der Kanzlerkandidat der Union wird. Noch immer gibt es keine Einigung zwischen den beiden. CDU und CSU würden sich gegenseitig zerfleischen und die Union würde schweren Schaden nehmen, meinen nicht wenige. Neueste Erhebungen aus dieser Woche zeigen aber etwas völlig anderes.

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Die Bürger wollen Söder

(Jürgen Fritz, 16.04.2021) Es sind keine „Momentaufnahmen“, die Ergebnisse sind seit 14 Monaten eindeutig: Die Wähler wollen auf keinen Fall Armin Laschet als Bundeskanzler haben. Fünf aktuelle Erhebungen zeigen dies nochmals überdeutlich. Markus Söder hat dagegen enorme Zustimmungswerte in der Bevölkerung, die teilweise noch höher sind als die von Angela Merkel, sehr viel besser als die von Scholz, Habeck, Laschet und Baerbock.

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Kanzlerdirektwahl: Laschet verlöre gegen jeden, auch gegen Baerbock

(Jürgen Fritz, 25.03.2021) Die SPD wird mit Olaf Scholz als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl gehen. CDU/CSU und die Grünen wollen ihren Kandidaten im April, Mai bestimmen. Könnten die Bürger den Kanzler direkt wählen, käme Habeck derzeit auf etwas bessere Ergebnisse als Baerbock. Bei der Union käme Söder auf doppelt so hohe Werte wie Laschet, würde Scholz, Habeck und Baerbock klar deklassieren. Laschet dagegen würde gegen jeden verlieren. Egal wen die Grünen aufbieten, Laschet wäre immer Letzter.

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Nicht mal 15 Prozent halten Laschet für den richtigen Kanzlerkandidaten der Union

(Jürgen Fritz, 16.03.2021) Vor elf Monaten stiegen CDU/CSU erstmals seit Jahren wieder auf 36 bis 38 Prozent. Nun droht die Union, wieder unter 30 Prozent zu fallen. INSA sieht sie bereits bei 29,5. Natürlich liegt das nicht ausschließlich am neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet, aber wie ein Retter in der Krise wirkt dieser wahrlich nicht. Nicht einmal 15 Prozent der Deutschen sehen ihn als den richtigen Kanzlerkandidaten der Union an, am ehesten noch die Anhänger der Linkspartei.

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Die Linke fällt erstmals seit über einem Jahr hinter die FDP zurück

(Jürgen Fritz, 28.02.2021) Sieben Monate vor der Bundestagswahl zeigt sich die FDP im Aufwind, steigt wieder auf fast 8 Prozent. Die Linke dagegen, die bis Mitte 2018 Werte um die 11 Prozent erreichte, fällt inzwischen unter 7,5 Prozent und liegt damit erstmals seit über einem Jahr auf dem letzten Platz der sechs Bundestagsfraktionen. Und die Union liegt erstmals seit Anfang April 2020 klar unter 35 Prozent.

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