Baerbock bricht immer mehr ein

(Jürgen Fritz, 21.07.2021) Plädierten im April noch 32 Prozent für Annalena Baerbock als Bundeskanzlerin, so sind es drei Monate später nur noch 17 Prozent. Die Bürger schreiben ihr weder Problemlösekompetenz noch Glaubwürdigkeit oder Sachverstand zu. 70 Prozent sagen bereits: Baerbock ist ungeeignet. Im direkten Duell würde sie sowohl gegen Scholz als auch gegen Laschet haushoch verlieren. Sie hat inzwischen das geringste Ansehen aller Spitzenpolitiker in Deutschland.

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70 Prozent der Bürger lehnen Baerbock als Bundeskanzlerin ab

(Jürgen Fritz, 22.06.2021) Seit fast zwei Monaten muss die grüne Kanzlerkandidatin Rückschlag auf Rückschlag einstecken. Zwar hätte Grün-Rot-Gelb derzeit Aussichten auf eine Mehrheit der Sitze im kommenden Bundestag, laut BILD soll FDP-Chef Christian Lindner bei internen Gesprächen aber klargemacht haben, dass die FDP in keine grün-geführte Regierung eintreten würde. Laut SPIEGEL sollen rund 70 Prozent der Bürger eine Bundeskanzlerin Baerbock ablehnen.

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Frau Baerbock, ziehen Sie Ihre Kanzlerkandidatur zurück!

(Jürgen Fritz, 08.06.2021) Selbst bei Neomarxistinnen gibt es zumindest ansatzweise so etwas wie Selbstreflexionsvermögen. Die Autorin der sehr weit marxaußen stehenden taz, Silke Mertens, schrieb schon im April: „Frauen vorzuziehen, weil sie Frauen sind, kann aus feministischer Sicht kontraproduktiv sein, wenn ihnen die Qualifikation fehlt.“ Inzwischen ist aber einiges dazugekommen bei Baerbock, das weit über die Qualifikationsfrage hinausgeht: die Charakterfrage.

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Nun hundertprozentig korrekt: Baerbock hat ihren Lebenslauf radikal gekürzt

(Jürgen Fritz, 06.06.2021) Ein ums andere Mal stellte sich heraus, dass die Kanzlerkandidatin und Bundesvorsitzende der Grünen in ihren Angaben zu ihrem Lebenslauf nicht hundertprozentig korrekt und ehrlich war, manches ein wenig aufgehübscht, anderes irreführend umschrieben, wieder anderes falsch angegeben hat. Nun aber hat Sie ihren Lebenslauf komplett überarbeitet und alles gestrichen, was nicht so ganz stimmt. Sehen Sie selbst, was übrig geblieben ist.

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Baerbock meint, Menschen würden CO2 nicht ausstoßen, sondern verbrauchen

(Jürgen Fritz, 05.06.2021) Von der grünen Kanzlerkandidatin ist man inzwischen ja einiges gewohnt. Nicht nur ist sie eine weltweit renommierte Völkerrechtlerin und das ganz ohne lästiges, langwieriges Jurastudium. Sie ist auch international angesehene Kobaltexpertin und Fachfrau für physikalische Einheiten, spezialisiert auf Gigatonnen. Nun aber setzte sie nochmal einen drauf, ja ist dabei, die Naturwissenschaften zu revolutionieren. Also wenn das nicht nobelpreisverdächtig ist!

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Annalena Baerbock: keine Juristin, aber Völkerrechtlerin?

(Jürgen Fritz, 21.05.2021) Die Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidatin der Grünen setzt sich selbst gerne als „Völkerrechtlerin“ in Szene. Unter einem Völkerrechtler versteht man normalerweise einen Juristen mit Spezialkenntnissen auf dem Gebiete des Völkerrechts, also ein Jurist, der sich auf Völkerrecht spezialisiert hat. Ob man dies in Bezug auf Annalena Baerbock tatsächlich behaupten kann, ist derzeit umstritten.

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Frau Baerbock, ich bin verwirrt. Haben Sie denn nun oder haben Sie nicht?

(Jürgen Fritz, 19.05.2021) Liebe Frau Baerbock, ich bin zunehmend verwirrt über das, was die letzten Tage bezüglich Ihrer eigenen Bildungsangaben berichtet wird. Diese hätten gar nicht gestimmt, Sie hätten diese dann stillheimlich verändert, nachdem dies aufgedeckt worden war. Zugleich haben Sie Ihren innerparteilichen Konkurrenten um die grüne Kanzlerkandidatur, Robert Habeck, der ja zumindest …

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Laschet wirkt

(Jürgen Fritz, 28.04.2021) Am Montagvormittag, dem 19. April, verkündete Robert Habeck, dass Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin der Grünen ins Rennen gehe. In der Nacht auf Dienstag, den 20. April, entschied der Bundesvorstand der CDU für die gesamte Union, Armin Laschet zum Kanzlerkandidaten von CDU und CSU zu machen und verkündete dies am Dienstag. Zu dem Zeitpunkt standen CDU/CSU bei fast 29 Prozent. Was sich seither tut, ist bemerkenswert.

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Warum der Söder-Laschet-Machtkampf gut und wichtig, ja nötig ist

(Jürgen Fritz, 19.04.2021) Selten war Politik spannender als die letzten acht Tage. Markus Söder ist etwas immens wichtiges gelungen: das Aufweichen des Filzes in der CDU, die bislang meist als Abnickverein fungierte. Die Umfragewerte der Union sind nach Söders Ansage nicht gefallen, sondern gestiegen. Die Konfliktlinie verläuft nicht zwischen den beiden Schwestern, sondern mitten durch die CDU und dort vor allem zwischen der Parteibasis und den Funktionären.

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Söder-Effekt? Machtkampf schadet der Union bislang nicht, im Gegenteil: sie steigt

(Jürgen Fritz, 18.04.2021) Bis zum Ende dieser Woche wollten der CDU-Vorsitzende Armin Laschet und der CSU-Chef Markus Söder ausmachen, wer der Kanzlerkandidat der Union wird. Noch immer gibt es keine Einigung zwischen den beiden. CDU und CSU würden sich gegenseitig zerfleischen und die Union würde schweren Schaden nehmen, meinen nicht wenige. Neueste Erhebungen aus dieser Woche zeigen aber etwas völlig anderes.

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Söder zerlegt den CDU-Chef, dieser giftet zurück

(Jürgen Fritz, 14.04.2021) CDU/CSU drohen bei der Bundestagswahl erstmals in der Geschichte unter 30 Prozent zu fallen. Im Januar wählten Parteifunktionäre in einem wahren Schmierentheater Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden, obschon 85 bis 92 Prozent der Parteimitglieder und die überwältigende Mehrheit der Unionswähler diesen nicht wollten. Genau hier setzt der CSU-Vorsitzende Markus Söder an und zerlegt den Chef der großen Schwester. Der giftet nun zurück.

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AKK ist raus: Wen wünschen sich die Deutschen als nächsten Kanzler?

(Jürgen Fritz, 10.02.2020) Annegret Kramp-Karrenbauer hat heute bekanntgegeben, dass sie nicht die Kanzlerkandidatur anstrebe und das Amt als CDU-Vorsitzende spätestens bis zum Sommer abgeben wolle. Damit stellt sich die Frage, mit welchem Spitzenkandidaten die Union in den nächsten Bundestagswahlkampf gehen möchte und wer Angela Merkel im Kanzleramt ablösen soll. Campo-Data hat dazu die Bundesbürger gefragt, wer ihrer Auffassung nach ein guter Merkel-Nachfolger wäre, wen sie mithin wählen würden, wenn der deutsche Bundeskanzler direkt gewählt würde.

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