Wo ich politisch stehe

(Jürgen Fritz, 13.10.2019) Ich merke, dass einige in letzter Zeit Probleme haben, mich innerhalb ihrer eigenen Kategorisierung politisch einzuordnen. Teilweise werde ich wohl für einen Konservativen oder gar einen Rechten gehalten, weil ich die Neuen Linken seit Jahren so vehement und scharf kritisiere. Nun, das hängt eher damit zusammen, dass ich immer die am meisten kritisiere, die gerade den größten Schaden anrichten oder die in meinen Augen für Fehlentwicklungen verantwortlich sind. Ein Konservativer war ich mein ganzes Leben noch nie. Ich bin viel eher ein Progressiver (Fortschrittsgläubiger und -orientierter), ein Kind der Aufklärung, aber auf keinen Fall ein Sozialist oder Neuer Linker, sondern ein Liberaler, der die Errungenschaften der Aufklärung als etwas sieht, das unbedingt verteidigt werden muss.

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Christchurch am Tag danach: das übliche Schwarzer-Peter-Spiel

(Jürgen Fritz, 16.03.2019) Zig Tote, zig Verletzte. Fast hundert Menschen wurden von einem einzigen Mann mit einer automatischen Schusswaffe förmlich niedergemäht. 49 sind bereits tot, 48 mussten zum Teil schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Politiker und Journalisten der Massenmedien geben nun ihre üblichen Phrasen von sich. Und alle sind bemüht, den schwarzen Peter ihrem jeweils größten politischen Feind rüberzuschieben. Wird irgendetwas aus diesem schrecklichen Verbrechen gelernt? Vermutlich nicht. Denn dazu fehlt es auf allen Seiten an kritischer Selbstreflexion. Für die wenigen, die dazu fähig sind, ein paar Zeilen.

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Wenn s’Annegret mal einen Witz macht und die Neuen Linken rot sehen

(Axel Stöcker & Jürgen Fritz, 05.03.2019) Über Trump können Sie so viele Witze reißen, wie Sie wollen. Egal wie schlecht diese sind, da wird Ihnen nie etwas passieren. Witze über Erdogan kein Problem. Söder, Orban, Putin alles prima. Männer als solche gehen überhaupt immer. Doch es gibt einige Gruppen, über die darf man niemals Scherze machen: Behinderte, Muslime, Frauen und natürlich das dritte Geschlecht. Nun hat AKK sich so schön an den neulinken Zeitgeist rangerobbt, dachte eigentlich, da wäre sie auch an Fasching auf der sicheren Seite, doch dann das. Da hat sie doch tatsächlich die Trennlinie zwischen Männern und Inter- bzw. Transsexuellen nicht deutlich genug gezogen. Wie konnte das nur passieren?

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Das Endziel der Neuen Linken lautet: die Erste Welt soll untergehen

(Jürgen Fritz, 29.08.2018) Die Linke war seit dem 18. Jahrhundert traditionell universalistisch ausgerichtet, auf Freiheit, Gleichheit, Emanzipation und Gerechtigkeit für alle Menschen (in diesem Sinne bin ich wohl auch ein Linker). Doch diese Orientierung endete allmählich nach dem Ersten Weltkrieg, der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts, und dann endgültig nach dem Zweiten. Nach diesen beiden fürchterlichen Kriegen, die ganz Europa und die ganze westliche Welt tief traumatisierten, hatte die weiße Rasse das Zutrauen in sich selbst verloren, das Zutrauen und die Selbstliebe. Was nutzt die ganze Zivilisation, der Humanismus, die Aufklärung, all das, wenn es diese zwei schrecklichen Kriege nicht verhindern konnte, fragten sich die Europäer, vor allem die sensibleren unter ihnen, und suchten von da an Erlösung von sich selbst.

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Philadelphia: Neue Linke beschimpfen eine Schwarze als „weißen Nazi“ und verjagen sie aus Restaurant

(Collin McMahon, 07.08.2018) Unglaubliche Szenen spielen sich derzeit in den USA ab, wie man sie sonst aus dem US-Geschichtsunterricht der 1960er-Jahre kennt. Eine schwarze politische Aktivistin will in einem Restaurant essen und wird von einem hasserfüllten weißen Mob mit Sprechchören und Megaphonen attackiert und vertrieben. Geschehen aber nicht 1968, sondern im Jahr 2018. Und der Mob sind nicht Rechtsextremisten, sondern neue Linke. Collin McMahon zeigt Ihnen Bilder, die man kaum fassen kann.

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Die Linke hat den Kulturkampf bereits verloren – Was wir derzeit erleben, ist nur der Pendelausschlag zurück zur Mitte

(Jörg Gebauer, 29.06.2018) Deutschland im Kulturkampf zwischen linkem Konstruktivismus und positivistischer, liberal-konservativer Zurückhaltung: Dort die Anmaßung, bestimmen zu wollen, wie andere zu leben haben (links), hier die rechtsstaatlich-freiheitliche Grundidee, dass es so etwas wie eine selbstbestimmte Privatsphäre geben muss. Dort ein gesellschaftlicher Baukasten der neuen Welt und des neuen Menschen, hier die Erkenntnis, dass der Mensch a) immer schon so war, b) so bleibt und nicht zuletzt c) sich auch ändern kann, ohne vorherige staatliche Reglementierung.

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Warum sind Grüne und Linke ähnlich antisemitisch wie ihre Großeltern?

(Jörg Gebauer) Ein zentrales Motiv der Nazis war der Antisemitismus. Grüne und Linke bekämpfen vorgeblich Nazis, sympathisieren zugleich mit Palästinensern und Muslimen, die jedoch ihrerseits nicht selten antisemitisch sind. Und auch bei Grünen und Linken selbst entdeckt man ähnliche Tendenzen. Wie passt das alles zusammen? Überhaupt nicht, möchte man meinen, doch Jörg Gebauer zeigt Zusammenhänge auf, die einiges verständlich machen könnten, was hier tatsächlich stattfindet.

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Goethe-Uni Frankfurt kuscht vor linkem Mob und lädt Rainer Wendt wieder aus

(Jürgen Fritz) Zuerst lädt die Goethe-Universität Rainer Wendt, den Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, zu einem Vortrag ein, Thema „Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft“. Doch dann gibt es Drohungen von linken Kreisen und zack wird Herr Wendt wieder ausgeladen. Leider kein Einzelfall. Was für demokratie- und wissenschaftsfeindliche Leute geben in unseren Hochschulen inzwischen den Ton an und warum wird dies von den anderen zugelassen?

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Ziel der neuen Linken: die totale Gleichschaltung und Gängelung

(Jürgen Fritz) Wer die totale Gleichschaltung anstrebt, muss zunächst die Grundüberzeugungen der Menschen entsprechend einnorden und das kritische Denkvermögen möglichst klein halten, sodann den Informationsfluss so gut als möglich kontrollieren. Wenn wir dieser totalen Gleichschaltung und Gängelung den Kampf ansagen wollen, gilt es, sich geistig zu bewaffnen.

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