Wie Globalismus und Internationalsozialismus die freie Zivilgesellschaft zerstören

(Richard Feuerbach, 05.02.2019) Im Globalismus und Internationalsozialismus haben die Macht- und Funktionseliten ihre neue Ideologie gefunden, die immer mehr zur neuen Religion geriert mit ihren eigenen unantastbaren Dogmen. Doch diese neue Religion fordert ihre Opfer: nicht nur die Abgehängten, sondern auch die Zivilgesellschaft und die Freiheit selbst. Das geht bereits soweit, dass verfassungstreue Bürger verfolgt werden. Jegliche Kritik an dieser Entwicklung wird im Keim erstickt, was zu einer tiefen Spaltung der Gesellschaft führt, die vor allem einer Community nutzt, die als Siegerin aus diesem Spiel hervorgehen wird, wie Richard Feuerbach aufzeigt.

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Philosophischer Start in den Tag: Die Rückkehr der Religion

(Aphorismen, 02.02.2019) „Als die Mauer fiel und der Ostblock zusammenbrach, war ich erleichtert, weil eine große Bedrohung verschwunden schien. Die Hoffnung von Francis Fukuyama, nun sei ‚Das Ende der Geschichte‘ erreicht, fand ich zwar voreilig, denn menschliche Irrtümer, Bosheit und Unvernunft kommen niemals an ihr Ende, ebenso wenig wie der technische Fortschritt und die natürliche Evolution. Aber nach dem Zusammenbruch des Kommunismus glaubte ich an das allmähliche Ende eines unaufgeklärten religiösen Glaubens und war der festen Überzeugung, dass alle großen Religionen irgendwann den Weg gehen, der für das Christentum durch die Reformation vorgezeichnet wurde: nämlich das Sichbeugen vor den Gesetzen der Logik und des wissenschaftlichen Denkens – mit der Folge, dass Religion immer abstrakter, immer entfernter und folglich auch immer gleichgültiger wird. Da hatte ich mich offenbar gründlich getäuscht.“ (Thilo Sarrazin)

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Philosophischer Start in den Tag: Religion

(Aphorismen, 25.01.2019) „Religion, eine mittelalterliche Form der Unvernunft, wird, wenn sie mit modernen Waffen kombiniert wird, zu einer echten Gefahr unserer Freiheiten.“ (Salman Rushdie, indisch-britischer Schriftsteller, *1947, Wall Street Journal, 7. Januar 2015)

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Philosophischer Start in den Tag: Kritik

(Aphorismen, 22.01.2019) „Unser Zeitalter ist das eigentliche Zeitalter der Kritik, der sich alles unterwerfen muss. Religion, durch ihre Heiligkeit, und Gesetzgebung, durch ihre Majestät, wollen sich gemeiniglich derselben entziehen. Aber alsdenn erregen sie gerechten Verdacht wider sich, und können auf unverstellte Achtung nicht Anspruch machen, die die Vernunft nur demjenigen bewilligt, was ihre freie und öffentliche Prüfung hat aushalten können.“ (Immanuel Kant, 1724  – 1804, deutscher Philosoph, Kritik der reinen Vernunft, 1781, Vorrede)

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Anpassung nach unten um der Gleichheit willen

(Jürgen Fritz, 08.10.2018) Zweimal waren die Europäer allen anderen weit überlegen, entwickelten sich in der Evolution – nun nicht auf der körperlichen, sondern der geistigen Ebene – weit über alle anderen hinaus: erstens in der griechisch-römischen Antike, zweitens seit Beginn der Neuzeit, also nach Überwindung des christlich dominierten Mittelalters. Beide Male war der tiefere Grund dieser enormen europäischen Überlegenheit die Überwindung oder zumindest die Einhegung und Domestizierung des religiösen sowie die Entwicklung des philosophisch-wissenschaftlichen Denkens. Dies hat natürlich nie die gesamte Bevölkerung erreicht, aber doch die Mehrheit der Gebildeten, der Humanisten, und weite Teile der Mittelschicht. Doch dann geschah etwas Seltsames.

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Sie irren, Herr Broder, bezüglich des Islam

(Jürgen Fritz) Es sei „schwierig, den Islam zu definieren“ sagte der überaus geschätzte Henryk M. Broder kürzlich in „Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte“. Den Islam gäbe es gar nicht, ist immer wieder von verschiedener Seite zu hören und wer darauf herein fällt, ist damit bereits in die gezielt ausgelegte Falle getappt. Im folgenden werde ich versuchen zu verdeutlichen, was genau hier abläuft, wie diese Verschleierungsstrategie auf perfide Weise eingesetzt wird und warum wir dem auf keinen Fall auf den Leim gehen sollten.

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Das europäische Paradox: Der Rückfall ins Gestrige zur Abwehr des Vorgestrigen

(Rudolf Brandner) Fehldiagnosen führen zu Fehltherapien mit oft letalem Ausgang. So nicht nur in der Medizin, sondern auch in der politischen Diagnostik geschichtlicher Realitäten. Wo diese sich in falschen Selbstverständnissen festschreibt, erzeugt sie falsche Gegensätze und falsche Verhältnisse mit oftmals katastrophalen Folgen. Zuerst wurde den Europäern rein migrationsbedingt eine Auseinandersetzung mit dem Islam aufgenötigt, zu der sie eigentlich keinen Grund und noch viel weniger Lust verspürten; dann wurde ihnen zur Abgrenzung verkündet, ihre Identität sei eine «christliche». Eine falsche Identität aus einer falschen Gegensatzbildung – als stünde ein christliches Europa gegen eine islamische Welt.

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Die natürliche Ungleichheit der Menschen

(Jürgen Fritz) Das Dogma von der absoluten Gleichheit der Menschen ist nicht mehr und nicht weniger ein Wahn als irgendein religiöses Dogma, konstatierte der Historiker, Pädagoge und Schriftsteller Johannes Scherr bereits im 19. Jahrhundert. Und der Historiker und Publizist Heinrich von Treitschke brachte es auf den Punkt, als er feststellte: Der höchste denkbare Grad der Gleichheit, der Kommunismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft. Weshalb aber zieht dieses Dogma, dieser Gleichheitsfetisch noch immer so viele Menschen, ja ganze Gesellschaften in seinen Bann?

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Sind wir dazu verurteilt, religiös zu sein?

(Jürgen Fritz) Der Mensch ist ein gleichermaßen ambivalentes wie tragisches Wesen. Er hat zu viel Verstand, um wie das Tier gedankenlos und völlig unreflektiert vor sich hin leben zu können, und zu wenig Verstand, um die Fragen, die derselbe an ihn heran trägt, abschließend beantworten zu können. Zugleich verfügt er über die Fähigkeit, die Sinnfrage zu stellen, und hat ein Vermögen, welches ihn über alles Profane weit hinausheben kann: seine Phantasie. Ist er dank dieses inneren Gebräus letztlich dazu verurteilt, religiös zu sein?

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Befinden sich Muslime mehrheitlich noch auf der mythischen Bewusstseinsstufe?

(Marc Sieberg) Vor zweieinhalb Jahrtausenden fand in Europa, genauer in Griechenland etwas statt, das als die erste Aufklärungswelle der Menschheitsgeschichte bezeichnet werden kann: der Übergang vom mythischen zum kritischen Bewusstsein. Für jenes ist es charakteristisch, dass es noch keine Unterscheidung zwischen Sein und Schein kennt, ja auch noch keine zwischen Welt und ihrer Deutung. Dass der Mythos eine Weltdeutung bietet, dass diese wahr oder falsch sein kann, ist immer nur jenseits des Horizonts des mythischen Bewusstseins ersichtlich. Ist die Entdeckung, dass Homer lügen könnte, einmal gemacht, ist die Fähigkeit des Zweifelns entstanden und eine Rückkehr in die Naivität für immer versperrt. Marc Sieberg erörtert die Frage, ob die Mehrzahl der Muslime den Schritt vom mythischen zum kritischen Bewusstsein vielleicht noch immer nicht vollzogen hat.

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Reformationstag: die dunkle Seite Martin Luthers

(Hartmut Krauss) Die herrschaftsideologische Rolle der christlichen Weltanschauung und ihrer ‚Funktionäre‘ spielt insbesondere auch in der deutschen Geschichte eine verheerende Rolle. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wenn wir aktuell sehen, wie die katholischen und evangelischen Kirchenvertreter als fester Sockel des proislamischen Herrschaftskartells fungieren und ihre irrational-morbide Mitleidsmoral  nun dafür einsetzen, um die irreguläre und destruktive Zuwanderung von islamisch verformten Massen zu beschönigen.

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Das Verhältnis von Vernunft und Gewalt

(Jürgen Fritz) In welchem Verhältnis stehen Gewalt und Vernunft zueinander? Wer muss die Herrin sein, wer die Dienerin? Bedarf die Vernunft der Gewalt, um zu verhindern, dass die Gewalt über die Vernunft gestellt wird? Eine Analyse, die den Dingen auf den Grund geht.

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Sind wirklich alle Religionen gleich?

Von Jürgen Fritz. Das naive, unkritische Bewusstsein meint, Religion sei a priori und per se etwas Gutes, unabhängig vom Inhalt, so als ob, um es bildlich auszudrücken, alles, was in einer Bierflasche ist, gut schmecken müsse. Was für ein Bewusstsein hatten die Väter des Grundgesetzes? Und wie wird dies inzwischen gegen uns eingesetzt?

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