Der Mann, der Fritz von Weizsäcker erstochen hat

(Jürgen Fritz, 21.11.2019) Ein Chefarzt wird, während er einen Vortrag hält, in seiner eigenen Klinik erstochen, ein LKA-Polizist, der dazwischen gehen und den Angreifer aufhalten will, schwer verletzt. Doch wer ist dieser Mann, der nach dem Stand der Ermittlungen schon mit einer Tötungsabsicht und mit einem eigens gekauften Messer bewaffnet aus Rheinland-Pfalz nach Berlin anreiste und dann mit diesem auf Fritz von Weizsäcker losging, es ihm in den Hals rammte, so dass dieser innerhalb kürzester Zeit verstarb? Und weshalb tat er dies überhaupt?

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Von Weizsäcker in Berlin während eines Vortrages erstochen: erste Details

(Jürgen Fritz, 20.11.2019) Fritz von Weizsäcker, der 59-jährige Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, ist gestern Abend während eines Vortrags in einer Berliner Klinik, in welcher er als Chefarzt tätig war, erstochen worden. Er erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Ein Polizist, der als Zuhörer privat bei dem Vortrag zugegen war und dazwischen gehen wollte, wurde schwer verletzt.

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Düsseldorf: 22-Jährige gemeinschaftlich vergewaltigt, vier Immigranten verhaftet

(Jürgen Fritz, 16.11.2019) Vier Männer sollen am Dienstag im Volksgarten Düsseldorf eine 22-jährige Frau „gemeinschaftlich sexuell missbraucht“ haben. Ein 32-Jähriger, der aus Brasilien stammt, konnte unmittelbar nach der Tat festgenommen werden. Am Donnerstag wurden drei weitere Beschuldigte verhaftet. Diese stammen aus Brasilien, Marokko (Nordafrika) und Angola (südwestliches Afrika). Doch dies ist nicht die einzige Gruppenvergewaltigung, die sich in Düsseldorf ereignete.

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Wie die Kriminalstatistik den Täterhintergrund systematisch verschleiert

(Hartmut Krauss, 08.11.2019) In Limburg hat ein Mann mit tunesischem Migrationshintergrund seine in einer Sicherheitseinrichtung getrennt lebende Frau mit fünf Axtschlägen auf offener Straße hingerichtet. Dieser Fall erfordert längst notwendige Konsequenzen. Zum einen im Hinblick auf einwanderungspolitische Prävention und zum anderen im Hinblick auf die statistische Erfassung von Straftaten zwecks angemessener Aufklärung der Öffentlichkeit, wie Hartmut Krauss dezidiert deutlich macht.

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Berlin: Iraner, der einen Rollstullfahrer schützen wollte, vor U-Bahn gestoßen – tot!

(Jürgen Fritz, 30.10.2019) Heute Nacht ist ein Mann auf dem Bahnsteig der U8 im U-Bahnhof Kottbusser Tor vermutlich gezielt vor einen einfahrenden Zug gestoßen worden. Nach Informationen aus Ermittlerkreisen handelt es sich um einen 30-jährigen Iraner, der seinen im Rollstuhl sitzenden Onkel schützen wollte und daraufhin von den beiden Tätern massiv angegriffen und dann vor die einfahrende U-Bahn gestoßen wurde. Der Mann wurde von dem Zug erfasst und so schwer verletzt, dass Rettungssanitäter und Notarzt ihn nicht mehr retten konnten.

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Limburg: Frau auf Gehweg angefahren, dann mit Axt und Schlachtermesser getötet

(Jürgen Fritz, 25.10.2019) Erneut Limburg. Nachdem vor gut zwei Wochen ein Arabisch sprechender Mann einen LKW kaperte und mit diesem in stehende Autos hineinraste, etliche Menschen verletzte, soll nun heute morgen ein Mann seine eigene Frau auf dem Gehweg zunächst mit seinem Audi angefahren haben. Dann sei er ausgestiegen, bewaffnet mit einer Axt und einem Schlachtermesser, und habe die Frau damit zu Tode gebracht.

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Was lernen wir aus all diesen schrecklichen Anschlägen und Verbrechen?

(Jürgen Fritz, 10.10.2019) Es ist immer das gleiche Spiel: Wenn ein Rechtsextremist ein schreckliches Verbrechen aus seiner rechtsextremistischen Weltanschauung heraus begeht, dann heißt es bei den Rechtsradikalen, das sei „ein Verrückter“ oder „eine False Flag-Operation“. Wenn ein Linksextremist aus seiner Weltanschauung heraus ein schreckliches Verbrechen begeht, dann heißt es aus dieser Ecke, das wäre gar kein Linker. Linke würden so etwas niemals tun.

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So ging der Killer von Halle vor

(Jürgen Fritz, 10.10.2019) Zwei Tote, mehrere Verletzte, der Terror-Anschlag von Halle gestern schockierte das ganze Land. Inzwischen deutet alles darauf hin, dass es sich um einen Einzeltäter handelt, nachdem es gestern zwischenzeitlich so wirkte, als seien es mehrere Täter gewesen. Und nach Auswertung des Videofilms, den Stephan Balliet mit seiner Helmkamera selbst erstellte und live in Netz streamte, ist auch klar, wie genau er vorging.

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Triest: nächster Polizistenmord – Europa verändert sich

(Jürgen Fritz, 05.10.2019) Nur ein Tag nach dem schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

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Tödliche Schüsse in Abensberg (Niederbayern)

(Jürgen Fritz, 03.10.2019) Gestern Abend kam es in Niederbayern innerhalb einer halben Stunde zu zwei schweren Gewaltverbrechen. „Gegen 18.10 Uhr wurde die Polizei über den Notruf alarmiert. Zwei Männer sollen in Abensberg einen Mann vor einem Edeka-Markt angegriffen haben. Dabei fielen auch mehrere Schüsse. Das Opfer starb noch auf dem Parkplatz. Die Verdächtigen flüchteten in einem Auto“, so Kriminalhauptkommissar Günther Tomaschko vom Polizeipräsidium Niederbayern. Doch bei dieser einer Tat sollte es nicht bleiben.

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Ein Sinnbild für den Zustand Europas?

(Jürgen Fritz, 03.09.2019) Der folgende Übergriff ereignete sich bereits vor einem Jahr, Ende August 2018, in einem Zug zwischen London und Birmingham. Die Videoaufnahmen zeigen ein Ausmaß an Gewalt und Brutalität, das einen schockiert und ratlos zurücklässt. Und man fragt sich: Was wird bloß aus Europa?

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Madrid: 23-Jähriger per Fußtritt direkt vor Zug gestoßen

(Jürgen Fritz, 28.08.2019) Wie ABC Madrid und RT Deutsch berichteten trat Anfang des Monats ein Mann in der Metro von Madrid einem anderen mit voller Wucht in den Rücken, so dass dieser direkt vor einen einfahrenden Zug fiel. Nur dank seiner Reaktionsschnelligkeit konnte sich der auf die Gleise Gestoßene förmlich in letzter Sekunde retten. Der Angreifer, ein 27-jähriger Brasilianer, handelte offensichtlich ohne jeden erkennbaren Grund mit Tötungsabsicht.

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