Söder-Effekt? Machtkampf schadet der Union bislang nicht, im Gegenteil: sie steigt

(Jürgen Fritz, 18.04.2021) Bis zum Ende dieser Woche wollten der CDU-Vorsitzende Armin Laschet und der CSU-Chef Markus Söder ausmachen, wer der Kanzlerkandidat der Union wird. Noch immer gibt es keine Einigung zwischen den beiden. CDU und CSU würden sich gegenseitig zerfleischen und die Union würde schweren Schaden nehmen, meinen nicht wenige. Neueste Erhebungen aus dieser Woche zeigen aber etwas völlig anderes.

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Schwarz-Rot ohne Mehrheit – Bekommen wir eine grüne Ampel?

(Jürgen Fritz, 28.03.2021) Bei Kantar stürzen CDU/CSU in nur sieben Wochen von 36 auf 25 Prozent, im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute auf 27,5 Prozent, Tendenz weiter fallend. Damit hat die schwarz-rote Regierungskoalition, die 2013 mit über 67 Prozent eine klare Zwei-Drittel-Mehrheit hatte, gar keine Mehrheit mehr in der Bevölkerung, kommt gerade noch auf 44,2 Prozent. Im Moment scheint alles auf einen Wechsel zu Grün-Rot-Gelb hinzudeuten. Aber betrachten wir es genauer.

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Bevölkerung präferiert Karl Lauterbach statt Jens Spahn als Gesundheitsminister

(Jürgen Fritz, 26.03.2021) Vor wenigen Tagen erst berichtete ich darüber, dass sich 54 Prozent der Deutschen sich für eine Entlassung von Gesundheitsminister Jens Spahn aussprachen. Der Rückhalt für den CDU-Politiker ist inzwischen sogar unter 35 Prozent gesunken. Und die Bevölkerung hat auch eine klare Präferenz, wen sie statt Spahn lieber als Gesundheitsminister hätte: Karl Lauterbach (SPD).

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Kanzlerdirektwahl: Laschet verlöre gegen jeden, auch gegen Baerbock

(Jürgen Fritz, 25.03.2021) Die SPD wird mit Olaf Scholz als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl gehen. CDU/CSU und die Grünen wollen ihren Kandidaten im April, Mai bestimmen. Könnten die Bürger den Kanzler direkt wählen, käme Habeck derzeit auf etwas bessere Ergebnisse als Baerbock. Bei der Union käme Söder auf doppelt so hohe Werte wie Laschet, würde Scholz, Habeck und Baerbock klar deklassieren. Laschet dagegen würde gegen jeden verlieren. Egal wen die Grünen aufbieten, Laschet wäre immer Letzter.

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CDU/CSU schmieren völlig ab, Schwarz-Rot hat keine Mehrheit mehr, dafür Grün-Rot-Gelb

(Jürgen Fritz, 23.03.2021) 35 Prozent plus X, so lautete bis vor kurzem noch die Maßgabe für CDU/CSU. Ja die Union durfte sogar hoffen, die 40 Prozent-Marke zu erreichen bei der Bundestagswahl. Doch diese Zeiten scheinen vorbei. Nun steht wieder ein zwei vorne und es stellt sich eher die Frage, ob Armin Laschet es als Erster schaffen wird, CDU/CSU unter 25 Prozent zu führen. Nebeneffekt dabei: Schwarz-Rot hat keine Mehrheit mehr, dafür aber Grün-Rot-Gelb.

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54 Prozent für Entlassung von Gesundheitsminister Jens Spahn

(Jürgen Fritz, 22.03.2021) Es war der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki, der sich kürzlich für eine Entlassung von Jens Spahn als Gesundheitsminister ausgesprochen hat. Mit dieser Auffassung steht Kubicki nicht alleine, wie eine aktuelle Erhebung zeigt. Demnach sind 54 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass Spahn entlassen werden sollte. Der vormals so beliebte Minister hat gerade noch 38 Prozent der Bevölkerung hinter sich.

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Nicht mal 15 Prozent halten Laschet für den richtigen Kanzlerkandidaten der Union

(Jürgen Fritz, 16.03.2021) Vor elf Monaten stiegen CDU/CSU erstmals seit Jahren wieder auf 36 bis 38 Prozent. Nun droht die Union, wieder unter 30 Prozent zu fallen. INSA sieht sie bereits bei 29,5. Natürlich liegt das nicht ausschließlich am neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet, aber wie ein Retter in der Krise wirkt dieser wahrlich nicht. Nicht einmal 15 Prozent der Deutschen sehen ihn als den richtigen Kanzlerkandidaten der Union an, am ehesten noch die Anhänger der Linkspartei.

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Wahl-O-Matrix in Baden-Württemberg erneut näher am Ergebnis als alle Umfrageinstitute

(Jürgen Fritz, 15.03.2021) Bereits bei der NRW-Wahl 2017 lag Wahl-O-Matrix mit seiner Prognose näher am tatsächlichen Ergebnis als alle Umfrageinstitute. Bei der Bundestagswahl 2017 war von insgesamt 17 Instituten, Wettbörsen und Meta-Analyse-Tools nur INSA näher am Wahlergebnis dran. Bei der EU-Wahl 2019 waren es zwei von fünf Instituten. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ist Wahl-O-Matrix erneut auf Platz eins.

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CDU fällt in Landtagswahlen auf historische Tiefpunkte, AfD verliert jeden Dritten ihrer Wähler

(Jürgen Fritz, 15.03.2021) In Baden-Württemberg triumphiert Winfried Kretschmann (Grüne), in Rheinland-Pfalz Malu Dreyer (SPD). Die CDU fällt dagegen in beiden Landtagswahlen in bislang unvorstellbare Bereiche. Der größte Wahlverlierer ist aber zweimal die AfD, die 35 von 100 ihrer Wähler verliert, in absoluten Zahlen wegen der geringeren Wahlbeteiligung sogar über 40. Die Linke bleibt im Niemandsland, die FDP durchwachsen. Einen Überraschungserfolg erzielen dagegen die Freien Wähler.

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So wird die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ausgehen

(Jürgen Fritz, 14.03.2021) Mehr als drei Millionen Bürger sind heute in Rheinland-Pfalz aufgerufen, ihren Landtag neu zu wählen. Mit 4,1 Millionen Einwohnern ist es bevölkerungsmäßig das sechstgrößte der sechzehn Bundesländer. Wie werden die Rheinland-Pfälzer heute entscheiden? Hier die Sonntagmorgen-Prognose von Wahl-O-Matrix.

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So wird die Landtagswahl in Baden-Württemberg ausgehen

(Jürgen Fritz, 14.03.2021) Baden-Württemberg wählt heute seinen Landtag neu. Mit 11,1 Millionen Einwohnern ist BW nach NRW und Bayern das bevölkerungsreichste Bundesland mit mehr Bürgern als Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, das Saarland und Bremen zusammen. Wie werden die 7,7 Millionen wahlberechtigen Baden-Württemberger heute entscheiden? Hier die Sonntagmorgen-Prognose von Wahl-O-Matrix.

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CDU fällt in Rheinland-Pfalz erstmals seit drei Jahren hinter SPD zurück

(Jürgen Fritz, 10.03.2021) Seit Juni 2018 lag die CDU in sämtlichen Umfragen in Rheinland-Pfalz vor der SPD mit ihrer Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Doch wenige Tage vor der Landtagswahl fällt die CDU nun hinter diese zurück, obschon die SPD mit deutlichen Verlusten rechnen muss. Ihre Verluste scheinen die mitregierenden Grünen aber mehr als kompensieren zu können, die ihr 2016er Ergebnis mehr als verdoppeln dürften, während die AfD mehr als ein Viertel ihrer Wähler zu verlieren droht.

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