40.950 EUR: Annalena Baerbock + Heinrich-Böll-Stiftung = ziemlich beste Freunde

(Jürgen Fritz, 22.07.2021) Erhielt Annalena Baerbock von 2009 bis 2012 zu Unrecht 39 Monate lang ein Förderung ihres abgebrochenen Promotionsversuchs durch die Heinrich-Böll-Stiftung – Die grüne politische Stiftung in Höhe von 40.950 Euro und muss sie dieses Geld nun plus Zinsen zurückzahlen? Dies soll jetzt überprüft werden. Und nun raten Sie, wer diese Prüfung vornehmen soll.

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Die Klimasekte

(Jürgen Fritz, 22.07.2021) In archaischen Zeiten „erklärten“ die Priester Naturkatastrophen als Strafen der Götter. Seit der jüdischen Erfindung, ihrer christlichen Umformung und der Migration dieser Vorstellungen – beginnend mit Paulus, später durch Mönche – nach Europa, wo bis dahin solch monokausales Denken eher fremd war, waren die Naturkatastrophen dann im Mittelalter, bis hinein in die frühe Neuzeit eine Strafe des einen und einzigen Gottes, also dieser aus dem …

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Baerbock bricht immer mehr ein

(Jürgen Fritz, 21.07.2021) Plädierten im April noch 32 Prozent für Annalena Baerbock als Bundeskanzlerin, so sind es drei Monate später nur noch 17 Prozent. Die Bürger schreiben ihr weder Problemlösekompetenz noch Glaubwürdigkeit oder Sachverstand zu. 70 Prozent sagen bereits: Baerbock ist ungeeignet. Im direkten Duell würde sie sowohl gegen Scholz als auch gegen Laschet haushoch verlieren. Sie hat inzwischen das geringste Ansehen aller Spitzenpolitiker in Deutschland.

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Pablo Carreno Busta is the new world No. 9

(Jürgen Fritz, 20.07.2021) Pablo Carreno Busta beat Tsitsipas defeater Filip Krajinovic 6:2, 6:4 in the final of the Hamburg European Open, the biggest tennis tournament in Germany. The Spaniard thus won a D tournament (ATP 500) for the first time in his career and is the new world No. 9 in the JFB 52 Week Ranking. In Bastad (E), Sweden, Casper Ruud won, thus moving back into the top 15, and in Newport (E), USA, Kevin Anderson won his seventh ATP title.

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Hat diese Frau den Tod von mehr als 130 Menschen zu verantworten?

(Jürgen Fritz, 20.07.2021) 180 Menschen sind bei dem extremen Hochwasser am 14./15. Juli ums Leben gekommen, alleine 132 im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz, 48 in NRW. Inzwischen liegen etliche Berichte vor, dass es bereits vier Tage zuvor konkrete Warnungen vom europäischen Hochwasser-Warnsystem EFAS gegeben habe und zwei Tage zuvor ganz konkrete Warnungen vom Deutschen Wetterdienst. Das wirft viele Fragen auf.

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Behörden wurden schon vier Tage vor dem Hochwasser gewarnt: monumentales Systemversagen?

(Jürgen Fritz, 19.07.2021) Bereits vier Tage vor den schweren Unwettern wurden deutsche Behörden gewarnt, zunächst aus dem Ausland, dann von Kachelmannwetter. Doch diese Warnungen kamen bei der Bevölkerung niemals an. Über 160 Menschen mussten sterben. Die britische Hydrologin Hannah Cloke spricht von einem „monumentalen Systemversagen“. Stattdessen labern deutsche Politiker und Journalisten lieber vom Klimawandel.

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Die Anti-Schmidts: Zeitgeist statt Charakter

(Annette Heinisch, 19.07.2021) In der Krise zeige sich der Charakter, hatte Helmut Schmidt einmal gesagt. Schmidt war ein herausragender Krisenmanager, aber er war mehr als das: Er war ein Mann mit Charakter. Dafür wurde er nach nur acht Jahren abgewählt und daraus haben andere gelernt: Du musst dem Zeitgeist folgen. Der Zeitgeist aber ist nicht sachlich, rational fundiertes Handeln, sondern Klimaesoterik, wie Annette Heinisch deutlich macht.

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Schwarz-Grün droht Mehrheit zu verlieren

(Jürgen Fritz, 18.07.2021) Bei über 7 Prozent für sonstige Parteien, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern werden, braucht es ca. 46,5 Prozent der Stimmen für eine Mehrheit der Sitze im Bundestag. Da lagen CDU/CSU und Grüne seit vielen Monaten immer deutlich darüber mit zusammen etwa 49 bis 55 Prozent. Zehn Wochen vor der Bundestagswahl sind diese Werte auf 47,7 Prozent zusammengeschmolzen. Erstmals würde es eng werden für Schwarz-Grün.

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Baerbock meldet während Hochwasserkatastrophe still und leise mehrere Ehrenämter nach

(Jürgen Fritz, 17.07.2021) Schon wieder Ärger um Baerbock. Bundestagsabgeordnete sind verpflichtet, Nebentätigkeiten innerhalb von drei Monaten nach Aufnahme zu melden. Die Kanzlerkandidatin der Grünen hat am Donnerstag, am Tag der Hochwasserkatastrophe, still und leise gleich drei weitere ehrenamtliche Funktionen offengelegt, die schon sehr viel länger zurückliegen, teilweise viele Jahre.

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Werden die Öffentlich-Rechtlichen ihren Pflichten aus Staatsvertrag und Verfassung noch gerecht?

(Annette Heinisch, 17.07.2021) Freiheit ist niemals grenzenlos, auch nicht die Pressefreiheit. Jedes Recht hat als Kehrseite die Pflicht, beides gehört zusammen. Werden die Öffentlich-Rechtlichen ihrer Pflicht gerecht? Was passiert, wenn jemand das thematisiert? Zeigen die Reaktionen auf die Thematisierung dieser Pflicht, wie weit die Öffentlich-Rechtlichen sich bereits von den Staatsverträgen und der Verfassung entfernt haben? Die Juristin Annette Heinisch geht der Frage nach.

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Hochwasserkatastrophe: Folge des Klimawandels?

(Jürgen Fritz, 16.07.2021) Über hundert Menschen sind in Rheinland-Pfalz, NRW und Belgien im Zuge der Hochwasserkatastrophe ums Leben gekommen. Sofort wird nicht nur von zum Teil völlig fanatisierten Fridays For Future-Mitgliedern, sondern auch den Massenmedien und führenden Politikern bis hinauf an die Spitze des Staates ein Zusammenhang zum Klimawandel hergestellt, dergestalt der diese Katastrophe verursacht habe. Was ist da dran? Stimmt das wirklich?

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Baerbock hat ihren Lebenslauf wieder verändert

(Jürgen Fritz, 14.07.2021) Böse Zungen sagen der grünen Kanzlerkandidatin kampagnenartig nach, es gäbe kaum etwas, was sie wirklich könne. Das stimmt so aber nicht, wie hier nun eindeutig belegt werden kann. Und damit ist nun nicht gemeint, dass sie besonders gut Lebensläufe immer wieder neu gestalten kann, nein, Annalena Baerbock kann noch viel mehr als nur das. Hier der Beweis:

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Letzter großer Traum geplatzt: Federer sagt Olympia ab

(Jürgen Fritz, 14.07.2021) Sein erstes großes Ziel, noch einmal Wimbledon zu gewinnen, hat letzte Woche nicht geklappt. Im Viertelfinale war Roger Federer überraschend chancenlos gegen den Polen Hubert Hurkacz ausgeschieden, verlor das erste Mal seit 19 Jahren glatt mit 0:3 Sätzen und erstmals überhaupt einen Satz in Wimbledon mit 0:6. Nun ist auch Federers zweiter letzter großer Traum vor seinem Karriereende geplatzt.

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