SPD nun näher an der AfD als an der Union

(Jürgen Fritz, 14.08.2022) Der Trend der letzten Monate setzt sich fort und scheint sich sogar zu beschleunigen: SPD und FDP verzeichnen massive Verluste, Die Grünen legen deutlich, die Union leicht zu, Die Linke liegt um die 4,7 Prozent. Neu ist, dass die AfD um Einiges zulegen kann und wieder auf über 12 Prozent steigt. Damit liegt die SPD nun näher an der AfD als an der Union.

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SPD hat vorne keine Zwei mehr

(Jürgen Fritz, 07.08.2022) Dass die Kanzlerpartei in der Gunst der Wahlberechtigten nur die drittstärkste Kraft ist, das gab es bis vor zwei Monaten nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Seitdem setzt sich der Niedergang der SPD fort, die nun sogar vorne wieder eine Eins stehen hat und schon 7 bis 7,5 Punkte hinter der Union liegt.

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SPD und FDP weiter im Tief, AfD kann leicht zulegen

(Jürgen Fritz, 19.06.2022) Knapp neun Monate nach der Bundestagswahl ist die Union weiter klar auf Position eins vor den Grünen, die sich inzwischen ebenfalls vor die SPD geschoben haben. Die SPD hat ein Fünftel ihrer Anhänger verloren. Die AfD kann erstmals seit Monaten leicht zulegen, während die FDP weiter massive Einbußen verzeichnet und sogar fast ein Drittel ihrer Anhänger verlor.

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Union inzwischen 5,5 Punkte vor der SPD

(Jürgen Fritz, 22.05.2022) Acht Monate nach der Bundestagswahl ergibt sich ein klares Bild. CDU/CSU und Grüne können immer mehr zulegen, alle anderen verlieren. Die SPD, die kurzzeitig bei 28 Prozent stand, fällt erstmals wieder unter 22 Prozent und liegt damit nun 5,5 Punkte hinter der Union, nur noch ganz knapp vor den Grünen. Die FDP verliert seit der Wahl sogar fast ein Drittel ihrer Anhänger.

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Union kann minimal zulegen, bleibt aber deutlich hinter der SPD

(Jürgen Fritz, 19.09.2021) Die SPD verharrt auf knapp 26 Prozent, CDU/CSU haben ihren Abwärtstrend gestoppt und können minimal zulegen. Die Grünen bleiben 5 bis 6 Punkte hinter der Union und 10 Punkte hinter der SPD abgeschlagen. Die FDP fällt Richtung 11 Prozent, die AfD hält sich recht stabil bei über 11, Die Linke bei über 6 Prozent. Damit gibt es nach heutigem Stand vier mögliche, realistische Regierungskoalitionen.

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SPD zieht an schwächelnden Grünen vorbei, Union fällt weiter

(Jürgen Fritz, 22.08.2021) Fünf Wochen vor der Bundestagswahl spitzt sich die Lage von CDU/CSU immer mehr zu. Vor gut einem Jahr noch bei knapp 40 Prozent, fällt die Union im Wahl-O-Matrix-Mittel nun sogar unter 24 Prozent, Tendenz weiter fallend. Aber auch für die Grünen geht es seit dreieinhalb Monaten immer nur in eine Richtung: nach unten. Der große Profiteur hierbei ist die SPD, die erstmals seit gut dreieinhalb Jahren auf über 20 Prozent steigt.

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Schwarz-Grün hat keine Mehrheit mehr

(Jürgen Fritz, 11.08.2021) Sechseinhalb Wochen noch bis zur Bundestagswahl. Seit Ende 2018 deutete alles auf eine kommende schwarz-grüne Koalition hin, hatten CDU/CSU und Grüne zusammen fast immer eine klare Mehrheit von zeitweise über 56 Prozent. Doch nun ziehen die beiden Kanzlerkandidaten von CDU und den Grünen, Armin Laschet und Annalena Baerbock, ihre Parteien so weit nach unten, dass Schwarz-Grün nur noch bei ca. 45 Prozent liegt.

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Schwarz-Grün droht Mehrheit zu verlieren

(Jürgen Fritz, 18.07.2021) Bei über 7 Prozent für sonstige Parteien, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern werden, braucht es ca. 46,5 Prozent der Stimmen für eine Mehrheit der Sitze im Bundestag. Da lagen CDU/CSU und Grüne seit vielen Monaten immer deutlich darüber mit zusammen etwa 49 bis 55 Prozent. Zehn Wochen vor der Bundestagswahl sind diese Werte auf 47,7 Prozent zusammengeschmolzen. Erstmals würde es eng werden für Schwarz-Grün.

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Die Grünen verlieren seit Anfang Mai 3,3 Millionen Anhänger

(Jürgen Fritz, 11.07.2021) Vor einer Woche hatte ich geschrieben, dass die Grünen, die zeitweise schon deutlich über 26 Prozent standen, unter 20 Prozent zu fallen drohen. Genau dies ist nun geschehen. Seit Anfang Mai verlieren sie mehr als 3,3 Millionen Anhänger und fallen unter 19,6 Prozent. Kräftig zulegen kann seither die Union, welche von 23 auf 29 Prozent klettert, und ein wenig, knapp ein Prozent, auch die SPD.

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Die Linke fällt erstmals seit über einem Jahr hinter die FDP zurück

(Jürgen Fritz, 28.02.2021) Sieben Monate vor der Bundestagswahl zeigt sich die FDP im Aufwind, steigt wieder auf fast 8 Prozent. Die Linke dagegen, die bis Mitte 2018 Werte um die 11 Prozent erreichte, fällt inzwischen unter 7,5 Prozent und liegt damit erstmals seit über einem Jahr auf dem letzten Platz der sechs Bundestagsfraktionen. Und die Union liegt erstmals seit Anfang April 2020 klar unter 35 Prozent.

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FDP hat Die Linke fast eingeholt, Union weiter weit vorne

(Jürgen Fritz, 07.02.2021) Drei Wochen nach der Wahl von Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden zeigt sich: Dies hatte kaum Auswirkungen auf die Wahlpräferenzen der Deutschen. Diese würden auch heute zu gut 36 Prozent die Union wählen. Grün-Rot-Dunkelrot käme zusammen lediglich auf ca. 41,6 Prozent. Die AfD bleibt klar unter 10 Prozent, nur die FDP kann ein wenig zulegen und hat erstmals seit einem Jahr die schwächelnde Linkspartei fast eingeholt.

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SPD fällt wieder unter 15 Prozent

(Jürgen Fritz, 10.01.2021) Sechs Tage bis zur Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden, achteinhalb Monate bis zur Bundestagswahl. Welche Partei würden die Deutschen heute wählen? Inzwischen liegen fünf Erhebungen aus dem neuen Jahr vor. Wahl-O-Matrix hat sie ausgewertet. Hier das Ergebnis.

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Union weiter weit vorne: So würde Deutschland heute wählen

(Jürgen Fritz, 15.12.2020) Am 26. September 2021 soll die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag stattfinden. Wie sieht es neun Monate zuvor aus? Wen würden die Deutschen heute wählen? Hier die Antwort: Die Union hätte ganz weit die Nase vorn, wäre zwei- bis sechsmal so stark wie alle anderen. Die Grünen wären vor der SPD auf Platz zwei, AfD, Linke und FDP alle im einstelligen Bereich, klar über fünf Prozent. Dabei droht der AfD ein großes Ungemach.

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Friedrich Merz siegesgewiss, die jetzigen AfD-Anhänger aber sieht er zum Großteil als verloren an

(Jürgen Fritz, 27.11.2020) „Ich gehe fest davon aus, dass ich die Abstimmung am 16. Januar gewinne“, sagt Friedrich Merz im Hinblick auf die Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden. Bei der Bundestagswahl nächstes Jahr hält er 35 Prozent + X für die Union für realistisch. Das größte Potential für die CDU sieht er nicht mehr bei den jetzt nur noch 10 Prozent AfD-Wählern, die zum Großteil verloren sein dürften, sondern bei den Nichtwählern, die es zu mobilisieren gelte.

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