So würden die Deutschen 103 Wochen nach der Bundestagswahl wählen

(Jürgen Fritz, 15.09.2019) Heute vor 103 Wochen fanden die letzten Bundestagswahlen statt. Bei diesen musste die SPD herbe Verluste von 5,2 Punkten, die Union sogar von 8,6 Punkten hinnehmen, während die AfD fast 8 Prozentpunkte zulegen konnte. Gleichwohl bildeten die beiden Wahlverlierer zum dritten Mal innerhalb von vier Legislaturperioden eine schwarz-rote Koalition, da die FDP sich im letzten Moment weigerte, mit Union und den Grünen eine Jamaika-Koalition zu bilden. So würden die Bundesbürger nun nach Ablauf von fast zwei Jahren wählen.

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Bundestagswahltrend: nur die AfD kann zulegen, steigt bei INSA auf 15 Prozent

(Jürgen Fritz, 27.08.2019) Wenige Tage vor den beiden Landtagswahlen im Osten des Landes erhält die Alternative für Deutschland, die in Sachsen auf ein Viertel der Stimmen hoffen kann und in Brandenburg sogar auf Platz eins landen könnte, ein wenig Rückenwind aus ganz Deutschland. Denn bei Bundestagswahlen würden laut INSA-Meinungstrend im Moment 15 Prozent die AfD wählen. Damit ist sie die einzige Partei, die diese Woche bundesweit zulegen kann.

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SPD fällt auf niedrigsten Stand, den INSA je gemessen hat

(Jürgen Fritz, 06.08.2019) In nur 28 Monaten von 32,5 auf 11,5 Prozent runter. Fast zwei Drittel der Anhänger verloren. Das muss man erst einmal schaffen und dies macht der SPD wohl niemand so leicht nach. In den letzten zweieinhalb Jahren erst Sigmar Gabriel als Parteivorsitzenden abgesägt, dann Martin Schulz, nun Andrea Nahles. Jetzt will den Job keiner mehr machen. In drei Bundesländern ist die SPD sogar schon im einstelligen Bereich angekommen. Ganz anders dagegen die AfD, die im aktuellen INSA-Meinungstrend mit 15 Prozent ihr Jahreshoch erreicht.

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AfD überholt SPD bundesweit

(Jürgen Fritz, 02.08.2019) Der bundesweite Trend ist eindeutig: In den drei neuesten Umfragen liegt die AfD alle drei Mal vor der SPD. Bei INSA zwei Punkte, bei YouGov kann sie an der SPD vorbeiziehen und auch im gestern Abend veröffentlichten ARD-Deutschlandtrend überholt sie die SPD und liegt jetzt zwei Punkte vor ihr. Ja selbst in der viertneusten Erhebung des Forsa-Instituts, das die AfD notorisch zu niedrig ausweist, liegen beide gleichauf. Verheerende Zahlen gibt es aber nicht nur für die SPD, sondern auch für die CDU-Vorsitzende und neue Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer.

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Die Grünen inzwischen gleichauf mit der Union, doppelt so stark wie die SPD

(Jürgen Fritz, 06.06.2019) Bei der EU-Wahl am 26.05.2019 erreichten Die Grünen sensationelle 20,5 Prozent und lagen damit bereits fast 5 Punkte vor der SPD, fast 10 vor der AfD. Doch inzwischen haben sie in vier aktuellen Umfragen, die nach der EU-Wahl durchgeführt wurden, sogar noch weiter zugelegt, sind nun nicht nur doppelt so stark wie die SPD in der Wählergunst, sondern liegen gleichauf mit CDU und CSU zusammen, sind also derzeit die mit Abstand stärkste Partei in Deutschland, während die SPD immer schneller dahinsiecht.

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Kanzlerfrage: Friedrich Merz Favorit der Wähler

(Jürgen Fritz, 07.05.2019) „Ganz unabhängig von den Mehrheitsverhältnissen im Bundestag: Welcher der folgenden Politiker sollte Ihrer Meinung nach Angela Merkels Nachfolger als Bundeskanzler werden?“, fragte YouGov Ende April 2.095 Personen und gab vier Namen vor, die zwei aussichtsreichsten Kandidaten von CDU/CSU, sowie jeweils den aussichtsreichsten der SPD und der Grünen. Das Ergebnis war denn doch überraschend.

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AfD im Osten auf Platz eins

(Jürgen Fritz, 21.04.2019) Dass die AfD bei den Bürgern in den neuen Bundesländern sehr starken Anklang findet, ist seit langem bekannt. Nun aber hat Emnid im Auftrag der BILD am Sonntag am späten Samstagabend ein neues Umfrageergebnis veröffentlicht, das doch aufhorchen lässt. Die BILD spricht gar von einer „Schockumfrage“. Gemeint ist hier natürlich ein Schock für die anderen, weniger für die AfD, denn die dürfte sich über diese aktuellen Zahlen freuen, die CDU dagegen weniger.

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AfD stürzt in Sachsen von 25 auf 18 Prozent, Grüne steigen von 4 auf 16

(Jürgen Fritz, 24.03.2019) Anfang März sah es kurzfristig so aus, als ob die AfD ihren Abwärtstrend, der jetzt schon fast ein halbes Jahr lang anhält, endlich brechen könnte. Es gab – wenn auch nur ganz schwache – Zeichen, dass die Zustimmung in der Bevölkerung wieder ein wenig steigen könnte. Doch dies hat sich seither nicht bestätigen können. Ganz im Gegenteil, der Abwärtstrend der Alternative für Deutschland setzt sich auf breiter Front fort – auch im Osten des Landes. Gut fünf Monate vor der Sachsenwahl sehen wir hier gleich zwei katastrophale Entwicklungen.

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AfD seit viereinhalb Monaten im Abwärtstrend, Grüne seit drei Monaten

(Jürgen Fritz, 17.02.2019) Seit Mitte 2017 war es für die AfD über 15 Monate hinweg stetig nach oben gegangen. Von etwa 7,5 auf über 17 Prozent, so wir den Mittelwert der acht großen Meinungsforschungsinstitute zu Grunde legen. Die Grünen hatte die AfD hinter sich gelassen, dann die FDP, die Linkspartei (SED) und schließlich sogar die SPD. Nur noch die CDU lag vor ihr und alles deutete darauf hin, dass es auf die 20 Prozent zugehen würde. Doch dann plötzlich Anfang Oktober 2018 der Knick. Seither geht es nur noch in die entgegengesetzte Richtung. Doch auch Die Grünen fallen nach ihrem zuvor fulminanten Anstieg seit drei Monaten deutlich. Lesen Sie hier, zu welchen Parteien die Wähler innerlich abwandern.

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Mehrheit für Schwarz-Grün: So würden die Deutschen im Januar 2019 wählen

(Jürgen Fritz, 28.01.2019) 16 Monate sind seit der letzten Bundestagswahl vergangen. Vieles hat sich seither getan. Zunächst kam es zu Verhandlungen für eine sogenannte Jamaika-Koalition, die jedoch Ende November 2017, zwei Monate nach der Wahl, platzten. Schließlich kam es doch wieder zu einer schwarz-roten Regierung, der dritten innerhalb von vier Legislaturperioden, die fast sechs Monate nach der Wahl endlich ihre Arbeit aufnahm. Doch sowohl Union als auch SPD, die beide desaströse Wahlergebnisse eingefahren hatten, verloren noch weiter an Zustimmung, während die AfD und vor allem die Grünen enorm zulegen konnten. Schließlich zog die Kanzlerin Ende Oktober 2018 die Notbremse und kündigte ihren Rücktritt als CDU-Vorsitzende an. Seither sehen wir eine klare Trendwende.

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INSA: AfD stabil bei 17,5 Prozent – Höhenflug der Grünen gestoppt

(Jürgen Fritz, 24.07.2018) Wird die AfD ihr historisches Hoch von 17,5 Prozent halten können? Das war heute eine der spannenden Fragen, auf die der INSA-Meinungstrend soeben eine Antwort gegeben hat. Werden CDU plus CSU zusammen unter 30 Prozent verharren oder können sie sich zumindest ein wenig erholen? Was ist mit der SPD, bleibt sie bei ihren mageren 17 Prozent und damit sogar hinter der AfD? Und schließlich: Können die Grünen ihren Höhenflug sogar noch über 13 Prozent hinaus steigern? Hier die Antworten.

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