Die Grünen inzwischen gleichauf mit der Union, doppelt so stark wie die SPD

(Jürgen Fritz, 06.06.2019) Bei der EU-Wahl am 26.05.2019 erreichten Die Grünen sensationelle 20,5 Prozent und lagen damit bereits fast 5 Punkte vor der SPD, fast 10 vor der AfD. Doch inzwischen haben sie in vier aktuellen Umfragen, die nach der EU-Wahl durchgeführt wurden, sogar noch weiter zugelegt, sind nun nicht nur doppelt so stark wie die SPD in der Wählergunst, sondern liegen gleichauf mit CDU und CSU zusammen, sind also derzeit die mit Abstand stärkste Partei in Deutschland, während die SPD immer schneller dahinsiecht.

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EU-Wahl: GroKo geht unter, Grüne triumphieren

(Jürgen Fritz, 27.05.2019) Es kam fast exakt so, wie von Wahl-O-Matrix vorausgesagt, mit einer kleinen Ausnahme: Die Grünen schossen noch stärker empor als erwartet und erreichten bei der EU-Wahl ein sensationelles Ergebnis von über 20,5 Prozent. Für die SPD kam es dagegen noch ein wenig schlimmer als prognostiziert. Sie fiel sogar noch unter 16 Prozent, landete am Ende bei 15,8, ein Minus gegenüber 2014 von 11,5 Punkten. Sowohl CDU/CSU als auch die SPD erzielten damit ihre schlechtesten Ergebnisse ever, die Grünen dagegen steigerten sich um fast 10 Punkte. Hier eine detaillierte Analyse der EU-Wahlergebnisse.

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Gericht verbietet Wahl-O-Mat: Was in Wahrheit dahintersteckt

(Jürgen Fritz, 21.05.2019) Anfang Mai hatte ich auf Facebook schon geschrieben, für wie manipulativ ich den Wahl-O-Mat der „Bundeszentrale für politische Bildung“ (bpb) halte und hatte das auch an einer Frage exemplifiziert. Diesen manipulativen Grundzug haben auch andere erkannt, so zum Beispiel die Partei Volt Deutschland, die hier eine systematische Benachteiligung der kleineren Parteien sah und gegen die bpb klagte. Das Verwaltungsgericht Köln gab gestern Volt Recht und hat der bpb verboten, den Wahl-O-Mat in dieser Form weiter zu betreiben. Doch was steckt in Wahrheit hinter dem Ganzen?

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Regierung und angeschlossene Medien: Wir müssen die richtige Wahrnehmung der Bürger korrigieren

(Axel Stöcker, 14.05.2019) Es ist ein berühmt-berüchtigter Satz, den der DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz sagte: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“. Zwei Monate später stand bekanntlich ebenjene Mauer. Auch die Bundesregierung nimmt auf ihrer Internetseite ganz offiziell Anstoß an dieser dreisten Lüge. Man wisse bis heute nicht, was Ulbricht zu diesem Satz verleitet habe, der ihn zu einem der größten Lügner der Geschichte gemacht habe. Eine berechtigte Frage, die man allerdings auch gerne an Politiker der jüngeren Vergangenheit richten würde. Axel Stöcker geht noch einen Schritt weiter – mitten in die Gegenwart.

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SPD und CDU/CSU stellen sich hinter Migrationspakt, der SED geht er nicht weit genug

(Jürgen Fritz, 27.11.2018) Die Kritik an dem deutschland- und europafeindlichen UN-Migrationspakt wird immer heftiger, doch die drei Regierungsparteien stimmten heute fast ohne Gegenstimmen für einen gemeinsam geplanten Entschließungsantrag zu dem Pakt, über den der Bundestag am Donnerstag entscheiden soll. In der Union gab es nur fünf Gegenstimmen (zwei Prozent), in der SPD sogar nur eine. Die Grünen fordern eine möglichst schnelle Umsetzung und der Linkspartei (SED) geht das alle noch nicht weit genug. Einzig die AfD tritt für die Interessen der Deutschen ein.

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Freie Wähler: Wir werden mit jeder Partei reden, auch der AfD

(Niki Vogt, 20.10.2018) Die Zeiten, in denen Bayern wie selbstverständlich von der CSU allein regiert wurde, welche niemanden brauchte, sind vorbei. Eine Koalition mit den Freien Wählern, Fleisch vom Fleische quasi, bietet sich geradezu an. Doch die geben der vor ihrer Tür werbenden CSU sogleich eine Kröte zu schlucken. Noch vor den Koalitionsgesprächen mit der CSU machte Hubert Aiwanger (FW) klar, dass er mit allen Parteien reden werde, auch mit der AfD. Es müsse „das Ziel sein, unter allen Parlamentariern einen Grundkonsens zu pflegen“. Hat da etwa jemand das Prinzip der parlamentarischen Demokratie verstanden, fragt Niki Vogt, und beleuchtet die bayerischen Verhältnisse nach der Wahl etwas genauer.

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So haben die Bayern gewählt – Was nun?

(Jürgen Fritz, 15.10.2018) Die Würfel sind gefallen, Bayern hat gewählt. Hier das vorläufige amtliche Endergebnis sowie eine erste Analyse. Die CSU schwächelt enorm, fällt aber nicht um. Wir sehen sehr starke Grüne und starke Freie Wähler sowie eine lediglich passable AfD. Der ganz große Verlierer dieses Volksvotums ist aber einmal mehr die SPD, welche die hohen Gewinne der Grünen mit ihren gigantischen Verlusten noch übertrumpft und den linksextremistischen Block (Grüne, SPD, SED) damit insgesamt sogar noch schwächer macht als vor fünf Jahren.

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So werden die Bayern am Sonntag wählen

(Jürgen Fritz, 12.10.2018) Könnten Die Grünen die neue bayerische Landesregierung anführen? Die Chancen dafür stehen gar nicht so schlecht. Denn wenn Grüne + SPD + Freie Wähler + FDP mehr Stimmen und mehr Sitze im Landtag erhalten als CSU + AfD, dann können Die Grünen versuchen, eine grün-rot-orange-gelbe Regierung zustande zu bekommen. Hier die Prognose für die Wahl am Sonntag von Wahl-O-Matrix, Deutschlands führendem Meta-Analyse-Tool mit den genauesten Wahlprognosen, und einer Erläuterung, was dieses Ergebnis bedeuten würde.

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Wie konnte es mit CDU und CSU so weit kommen?

(Jürgen Fritz, 07.10.2018) Viele fragen sich immer wieder, wie es mit der CDU – und langsam auch der CSU – nur so weit kommen konnte, dass sie immer mehr zu einer grünen Sozi-Partei wurde, quasi einer grünlackierten SPD 2.0, die jetzt sogar schon offen überlegt, mit der SED-Nachfolgerin zu koalieren. Dafür gibt es zwei Gründe. Zum Einen spielen hier natürlich machtstrategische Erwägungen eine Rolle, es kommt aber noch etwas anderes hinzu. Um das zu verstehen, muss man in die Tiefenschichten der Seelen vordringen, denn hier spielte sich Entscheidendes ab.

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Steht der CSU die pure Verzweiflung schon ins Gesicht geschrieben?

(Jürgen Fritz, 05.10.2018) Neun Tage noch bis zur Bayernwahl und es droht immer schlimmer zu werden für die CSU. Inzwischen liegen fünf Umfragen von fünf verschiedenen Instituten vor. Wahl-O-Matrix, das von mir gegründete und deutschlandweit führende Meta-Analyse-Tool, hat diese ausgewertet und kommt zu dem Ergebnis: Die CSU wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ihr schlechtestes Ergebnis seit 68 Jahren einfahren, ja mehr noch, ihr droht ein wahres Debakel. Sie wird wohl mindestens ein Viertel ihrer Wähler verlieren, womöglich sogar fast ein Drittel.

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26 Prozent: Jetzt gibt es wohl kein Halten mehr für die Union

(Jürgen Fritz, 02.10.2018) Kennen Sie das Gefühl, wenn man nachts im Traum einen Sprung wagt, aber dort, wo man landen möchte, abrutscht, keinen Halt findet und dann in die Tiefe stürzt, immer weiter und immer tiefer, im Magen zieht es sich schon zusammen und man antizipiert bereits den unfassbar harten Aufschlag, der ja irgendwann kommen muss, ja man spürt ihn schon regelrecht, es tut schon weh, während man noch im Fallen ist, wenngleich dieses Fallen gar nicht mehr aufhören möchte? Kennen Sie dieses Gefühl? Ich glaube, immer mehr CDU-ler und CSU-ler kennen es auch. Und wissen Sie was? Ich glaube, bei denen ist das keine rein nächtliche Angelegenheit.

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Wird die CSU in neun Tagen ihr Waterloo erleben?

(Jürgen Fritz, 28.09.2018) 16 Tage bis zur immens wichtigen Bayernwahl. Inzwischen liegen fünf Umfragen von fünf verschiedenen Instituten vor. Wahl-O-Matrix, das von mir gegründete und deutschlandweit führende Meta-Analyse-Tool, hat diese ausgewertet und stellt fest: Der Nebel lichtet sich mehr und mehr, einige Dinge werden immer klarer und deutlicher, zum Beispiel dies: Die CSU wird mit großer Wahrscheinlichkeit ihr schlechtestes Ergebnis seit 68 Jahren einfahren.

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Das kollektive Versagen der Altparteien: Zeit, den Parteienstaat zu überwinden

(Boris Blaha, 24.09.2018) Alle bundesdeutschen Altparteien machten 1989 so weiter, als sei nichts geschehen. Dieses kollektive Versagen macht die Frage unvermeidlich, ob der bundesdeutsche Parteienstaat die angemessene politische Ordnung ist, um in einer zunehmend unübersichtlicher werdenden Welt bestehen zu können. Politisch gesehen, wird nichts mehr bleiben, wie es war. Die Lawine rollt, wie Fritz Goergen treffend zu sagen pflegt. Es ist daher an der Zeit, sich von der bequemen Anhänglichkeit an das Gewohnte und Vertraute zu lösen und sich frei zu machen für einen neuen Aufbruch. Etwas Besseres als jetzt finden wir nämlich allemal, so Boris Blaha.

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Bayernwahl: Wer CSU wählt, kann mitunter auch Die Grünen bekommen

(Jürgen Fritz, 12.09.2018) In Bayern riecht es immer mehr nach Schwarz-Grün. Die CSU wird nach derzeitigem Stand mehr als ein Viertel ihrer Wähler verlieren, Die Grünen werden dagegen enorm zulegen, wahrscheinlich sogar zweitstärkste Kraft werden, so die AfD sie nicht noch auf den letzten Metern abfangen kann. Markus Söder wird also wohl Ministerpräsident bleiben, wird aber mit Sicherheit eine neue Stellvertreterin bekommen.

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CSU und SPD droht bei Bayernwahl ein wahres Debakel

(Jürgen Fritz, 30.08.2018) Nur noch sechseinhalb Wochen bis zur Landtagswahl in Bayern. Auf knapp 48 Prozent kam die CSU beim letzten Mal, die SPD auf über 20 Prozent. Nun droht beiden ein wahres Desaster. Dass sie an die Ergebnisse von 2013 nicht mehr rankommen werden, war lange schon klar. Die absolute Mehrheit, ja auch die 45 Prozent rücken für die CSU in immer weitere Ferne, inzwischen sogar die 40 Prozent. Nach aktuellem Stand muss die CSU damit rechnen, ein Viertel ihrer Wähler zu verlieren, die SPD sogar mehr als ein Drittel.

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