Der Wahlhelfer: AfD-Werbung oder ein starkes Stück Meinungsfreiheit?

(Hanno Vollenweider & Vera Lengsfeld, 19.10.2019) Kurz vor der Thüringenwahl sind sage und schreibe 500.000 Zeitungen „Der Wahlhelfer“ in die Briefkästen der Thüringer geflattert. Da mussten natürlich auch die Mainstreammedien auf die Zeitung der „Vereinigung der freien Medien“ aufmerksam werden. Und die Kritik an dieser von Hanno Vollenweider und Vera Lengsfeld federführend zu verantwortenden Wahlhilfe fällt heftig aus. Doch ist sie auch berechtigt? JFB dokumentiert die Antwort der beiden Zeitungsmacher.

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Thüringen: CDU überholt AfD

(Jürgen Fritz, 18.10.2019) Neun Tage noch bis zur Thüringenwahl. Sah es im September noch so aus, als könne die AfD wie in Brandenburg und Sachsen auch in Thüringen auf Platz zwei landen, hier hinter der derzeit regierenden Linkspartei und vor der CDU, so scheint sich die Lage nun etwas verändert zu haben. Denn die CDU steigt auf ca. 25 Prozent, während die AfD auf etwa 22 Prozent und damit nur noch Rang drei zurückfällt. Zurück fallen auch Die Grünen, die jetzt nur noch auf Platz fünf liegen, hinter der SPD. Besonders auffällig dabei ist, wie extrem negativ Björn Höcke, der Spitzenkandidat der AfD, in der Bevölkerung bewertet wird. Sogar 70 Prozent der thüringischen AfD-Anhänger wollen nicht Höcke als Ministerpräsidenten.

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25 Prozent: AfD steigt in Thüringen auf Rekordhoch, SPD stürzt auf 7 Prozent

(Jürgen Fritz, 17.09.2019) Sechs Wochen vor der Thüringenwahl steigt die AfD in einer Umfrage, die noch vor Ausstrahlung des abgebrochenen ZDF-Interviews mit Björn Höcke durchgeführt wurde, auf ein neues historisches Hoch von 25 Prozent. Doch auch die regierende Linkspartei steigt. Es deutet sich mithin eine ähnliche Entwicklung wie in Brandenburg und Sachsen an, wo sich zuletzt alles auf die jeweils zwei stärksten Parteien zuspitzte. Dabei ist es immer eine andere, die der AfD Platz eins streitig macht. Für CDU und SPD zeichnet sich dagegen ein wahres Desaster ab.

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Thüringen: CDU fällt deutlich hinter LINKE und AfD zurück, die auf fast 50 Prozent kommen

(Jürgen Fritz, 31.07.2019) Was für ein Absturz! Drei Monate vor der Landtagswahl in Thüringen verlieren sowohl die bislang führende CDU als auch die ohnehin weit abgeschlagene SPD innerhalb von knapp fünf Wochen beide nochmals ein Fünftel ihrer Anhänger. Die CDU fällt von 26 auf 21 Prozent und damit auf Platz drei, klar hinter DIE LINKE und die AfD zurück, wobei letztere von 20 auf 24 Prozent steigt. Die SPD fällt dagegen jetzt sogar in den einstelligen Bereich, nämlich auf 8 Prozent.

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Thüringen: SPD droht auf Platz fünf zurückzufallen

(Jürgen Fritz, 28.06.2019) Vier Monate vor der Landtagswahl in Thüringen sieht es für die SPD dort ähnlich schlecht aus wie in Bayern und Sachsen, wo sie bereits im einstelligen Bereich angekommen ist, oder in Baden-Württemberg, wo sie es gerade noch so in den zweistelligen Bereich schafft. Die SPD, die es über Jahrzehnte gewohnt war, immer die Nr. 1 oder die Nr. 2 zu sein, könnte in Thüringen sogar auf Platz 5 abrutschen. Auf  Platz 1 liegt derzeit die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Mike Mohring, doch für die dürfte sich im Falle eines Wahlsieges ein Riesenproblem stellen: Mit wem zusammen regieren?

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Nicht mal jeder vierte AfD-Wähler in Thüringen will Björn Höcke als Ministerpräsident

(Jürgen Fritz, 27.03.2019) Ernüchternde Zahlen für Björn Höcke in seinem eigenen Bundesland, wo er seit 2014 Fraktionsvorsitzender im Landtag ist. Sieben Monate vor der Landtagswahl fällt die AfD dem bundesweiten Trend folgend auch in Thüringen und zwar von 22 Prozent im November auf nun 20. Noch ernüchternder: nur fünf Prozent der Thüringer wünschen sich Björn Höcke als Ministerpräsidenten und sogar bei den AfD-Wählern nur 24 Prozent, nicht einmal jeder Vierte. Erholen kann sich dagegen die CDU. Doch was bedeutet dies im Hinblick auf die Regierungsbildung?

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AfD steigt im Osten auf 21 bis 25 Prozent

(Jürgen Fritz, 31.08.2018) 21 – 23 – 25, das sind nicht die heutigen Temperaturwerte in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen, sondern die AfD-Werte in diesen Bundesländern unmittelbar vor dem Totschlag (Mord) an Daniel Hillig in Chemnitz. Im Osten des Landes kletterte die AfD laut Infratest dimap schon zuvor um teilweise 5 bis 6 Punkte und erreicht in Sachsen den höchsten jemals gemessenen Wert in Deutschland.

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Erste Stimmen in der Union fordern eine Koalition mit der AfD

(Jürgen Fritz, 15.08.2018) Merkels Linksprinz wird der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther von einigen bereits genannt, nachdem er vorschlug, die CDU könnte doch in den neuen Bundesländern auch mit der Linkspartei (SED) koalieren. Doch inzwischen gibt es die ersten Reaktionen innerhalb der Union: Nein auf keinen Fall mit denen, lieber mit der AfD. Wie kam Günther überhaupt auf die Idee, das zu sagen, was steckt dahinter und wer in der Union möchte sich lieber mit der AfD vermählen? Vor allem aber: Was bedeutet dieser Konflikt langfristig für die Union, könnte er sie förmlich zerreißen?

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Thüringen: AfD steigt von 10,6 auf 20 Prozent

(Jürgen Fritz) Wären jetzt Landtagswahlen, könnte die AfD in Thüringen mit 20 Prozent rechnen, hätte gute Chancen, auf Platz 2 zu landen. Dies ist der höchste 2017 gemessene Wert für die Alternative für Deutschland, die damit stärker ist als SPD und Grüne zusammen. Schwere Einbußen erleidet dagegen die regierungsanführende Linkspartei, die von 28,2 auf 20 Prozent einbricht. Hier weitere Details.

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