Schwarz-Rot verliert 25 Punkte: SPD jetzt auf Platz vier

Von Jürgen Fritz, Fr. 12. Okt 2018

Anfang September 2015, vor dem Verrat am eigenen Volk, standen CDU/CSU bei 42 und die SPD bei 24 bis 25 Prozent. Zusammen hatten die Regierungsparteien eine Zweidrittelmehrheit. Drei Jahre später schaffen CDU, CSU und SPD nicht einmal mehr zusammen 42 Prozent. 25 Punkte haben sie bislang verloren und ein Ende ist nicht absehbar. Die Deutschland- und Europazerstörer richten sich zunächst einmal selbst zu Grunde, denn immer mehr Deutsche wachen auf und erkennen, welche Verbrechen hier am eigenen Volk, der eigenen Kultur, ja überhaupt an der Zivilisation begangen wurden und immer weiter begangen werden.

Union fällt auf neuen Tiefpunkt

Vor drei Wochen sanken CDU/CSU auf den niedrigsten Wert, den die ARD in ihrem DeutschlandTrend jemals ermittelte: 28 Prozent. Doch wer dachte, jetzt sei endlich der unterste Punkt der Talsohle erreicht, der sieht sich bereits diese Woche eines Besseren belehrt.

Am Dienstag berechnete INSA die Union gerade noch auf 26 Prozent, gestern legte zunächst GMS nach, das auf 27 Prozent kam, und schließlich bestätigte dann auch der ARD-DeutschlandTrend, ermittelt von Infratest dimap, dass inzwischen auch die 28 Prozent nicht gehalten werden konnten. Es geht nochmals zwei Punkte nach unten für CDU/CSU auf 26 Prozent, so dass sie im Mittel der drei aktuellen Umfragen bei 26,3 Prozent liegen.

SPD sackt noch tiefer ab und fällt jetzt auch hinter Die Grünen zurück

Und dem Koalitionspartner geht es nicht besser. Auch dieser konnte nicht einmal die mageren 17 Prozent halten. Für die SPD geht es weiter in den Keller und zwar auf einen neues Allzeit-Tief. Am Dienstag kam INSA noch auf 16 Prozent, gestern kamen dann sowohl GMS als auch die ARD auf 15 Prozent. Damit liegt die Sozis im arithmetischen Mittel bei 15,3 Prozent. und liegen nunmehr nicht nur hinter der AfD, sondern jetzt auch hinter den Grünen.

Diese steigen nämlich weiter. INSA sieht Die Grünen aktuell bei 15, GMS bei 16 und die ARD sogar bei 17 Prozent, ergibt ein Mittelwert von 16 Prozent. Damit haben die noch größeren Deutschlandverächter erstmals die SPD überholt.

Dies ist umso bemerkenswerter als diese Ende März 2017 noch vier- bis fünfmal so stark war wie die kleine Schwester. Die SPD stand damals noch bei 32, Die Grünen bei 6,5 bis 8 Prozent. Während diese sich seither also mehr als verdoppelt haben, hat die SPD in eineinhalb Jahren mehr als die Hälfte derer verloren, die sie noch wählen möchten.

AfD bleibt auf Platz 2

Platz zwei verteidigen kann dagegen die AfD, welche INSA und GMS bei 18 Prozent sehen, die ARD bei 16, was einen Mittelwert von gut 17,3 Prozent ergibt.

Etwas abgeschlagen auf Platz fünf und sechs sehen wir Die Linke (frühere SED) mit 10,3 und die FDP mit 10 Prozent, wobei der Trend bei der Linkspartei minimal nach unten zeigt, bei der FDP leicht nach oben. Die sonstigen Parteien kämen alle zusammen derzeit auf ca. 4,7 Prozent.

Aktueller Stand im Überblick

  1. CDU/CSU: 26,3 %
  2. AfD: 17,3 %
  3. GRÜNE: 16 %
  4. SPD: 15,3 %
  5. LINKE: 10,3 %
  6. FDP: 10 %
  7. Sonstige: 4,7 %

2018-10-12

76 Prozent sind mit der Bundesregierung unzufrieden

Auf die Frage von Infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend „Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der Bundesregierung?“ antworteten 24 Prozent, dass sie mit dieser zufrieden, und 76 Prozent, dass sie mit dieser nicht zufrieden seien. Sehr zufrieden ist sogar nur einer von hundert.

  • sehr zufrieden: 1 %
  • zufrieden: 23 %
  • weniger zufrieden: 49 %
  • gar nicht zufrieden: 27 %

Politikerzufriedenheit

Wie geistig verdreht dieses Volk insgesamt ist, erkennt man dagegen besonders gut an diesen Zahlen. Der Politiker, mit dem die Wahlberechtigten derzeit am meisten zufrieden sind, ist – halten Sie sich bitte gut fest – Heiko Maas (SPD), der hier auf einen Wert von 46 Prozent kommt, vor Peter Altmaier (CDU) mit 45 Prozent. Ganz unten liegen dagegen Horst Seehofer (CSU) mit 22 und Alexander Gauland (AfD) mit 15 Prozent. Das zeigt, welche ungeheure Aufklärungsarbeit die nächsten Jahrzehnte vor uns liegt, um dieses Volk von dieser Total-Gehirnwäsche zu befreien.

  1. Heiko Maas (SPD): 46 %
  2. Peter Altmaier (CDU): 45 %
  3. Olaf Scholz (SPD): 44 %
  4. Angela Merkel (CDU): 44 %
  5. Sahra Wagenknecht (Die Linke): 40 %
  6. Ursula von der Leyern (CDU): 40 %
  7. Christian Lindner (FDP): 34 %
  8. Jens Spahn (CDU): 31 %
  9. Andrea Nahles (SPD): 30 %
  10. Robert Habeck (Die Grünen): 28 %
  11. Horst Seehofer (CSU): 22 %
  12. Alexander Gauland (AfD): 15 %

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Titelbild: YouTube-Screenshot von der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles

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