Die meisten Menschenrechts-Feinde finden sich bei der SPD, die meisten Islam-Ignoranten bei der Linkspartei

Von Jürgen Fritz

Das Problem seien die deutschen und westeuropäischen Machteliten, meinen viele. Diese wären so schlecht wie nie zuvor seit 1945. Das stimmt sicherlich, greift jedoch viel zu kurz. Denn unsere Machteliten fallen nicht vom Himmel. Sie sind vielmehr ein Abbild einer zutiefst infantilen Gesellschaft. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich bitte die folgenden Fakten an.

Wie  zufrieden sind Sie mit der Bundesregierung?

Dies fragte Infratest dimap (ARD-Deutschlandtrend) mehr als tausend in Deutschland Wahlberechtigte. Und hier das Ergebnis (die Zahlen ergeben zusammen meist keine 100 Prozent, weil man auch immer „weiß nicht“ oder etwas Ähnliches antworten konnte):

sehr zufrieden / zufrieden – weniger / gar nicht zufrieden
3264

Interessant auch, wie sich die Zufriedenheit und Unzufriedenheit bei den Anhängern der sechs im Bundestag vertretenen Fraktionen verteilt:

  1. AfD-Anhänger: 098
  2. Linke-Anhänger: 1581
  3. FDP-Anhänger: 2964
  4. Grünen-Anhänger: 3359
  5. SPD-Anhänger: 3462
  6. Unions-Anhänger: 5542

Also nur die CDU/CSU-Anhänger sind mehrheitlich zufrieden. Alle anderen nicht. Das lässt doch aber hoffen, werden sie jetzt vielleicht denken. Nicht mal ein Drittel der Wähler ist mit der Bundesregierung zufrieden, fast zwei Drittel sagen explizit, dass sie unzufrieden sind mit dieser. Bei der AfD sind es fast alle ihre Anhänger, die dies sagen. Zumal das Ergebnis im September 2017, dem Monat der Bundestagswahl, mit 5149 noch sehr viel positiver ausgefallen war. Also wenn das nicht hoffnungsvoll stimmt! Von 51 auf 32 Prozent Zufriedenheit in nur sieben Monaten. Ja in der Tat, das macht ein wenig Hoffnung. Aber jetzt schauen Sie sich bitte mal die folgenden Zahlen an.

Ist das neue Kabinett gut besetzt?

gute Besetzung – keine gute Besetzung

1. Angela Merkel (CDU, Kanzlerin): 5740
2. Peter Altmaier (CDU, Wirtschaftsminister): 5522
3. Olaf Scholz (SPD, Finanzen): 4927
4. Heiko Maas (SPD, Außen): 4329
5. Von der Leyen (CDU, Verteidigung): 4054
6. Horst Seehofer (CSU, Inneres): 3951
7. Andreas Scheuer (CSU, Verkehr): 2623
8. Jens Spahn (CDU, Gesundheit): 2638
9. Hubertus Heil (SPD, Arbeit/Soziales): 2518

Zu Hubertus Heil, den viele gar nicht kennen dürften oder sich kein Urteil erlauben wollen, machten nur 43 Prozent überhaupt eine positive oder negative Angabe. Aber schauen Sie sich mal die vier am besten bewerteten Kabinettsmitglieder an: Merkel, Altmaier, Scholz und Maas. Haben Sie da noch Worte? Nur 29 Prozent der Wähler sind mit Heiko Maas, einem der größten Volks- und Menschenrechtsfeinde im Lande, unzufrieden.

Extrem zufrieden sind die Wähler gar mit dem in den Postskandal verwickelten Peter Altmaier, einem der größten Merkelgetreuen. Auf fünf Zufriedene kommen bei ihm nur zwei Unzufriedene. Jens Spahn wird dagegen am negativsten bewertet. Auf zwei Zufriedene kommen rund drei, die ihn für eine schlechte Besetzung halten. Und die Rechtsbrecherin Angela Merkel wird mit 5740 noch immer klar positiv bewertet als Kanzlerin, wenngleich ihre Werte im Vergleich zu 2014, zu Beginn ihrer dritten Kanzlerschaft, deutlich nachgelassen haben. Damals hatte sie noch Werte von 7523. In den letzten vier Jahren hat sie also 18 Prozentpunkte an Zustimmung verloren. Mehr aber auch nicht.

Wollen die Deutschen noch mehr Umverteilung (Zwangsenteignungen anderer)?

Die Unterschiede zwischen Reich und Arm sieht die große Mehrheit als großes bzw. sehr großes Problem an.

ein sehr großes / großes Problem – ein kleines / gar kein Problem
83 – 16

Dies sehen übrigens auch die AfD- und FDP-Anhänger als (ganz) großes Problem an:

  1. Linke-Anhänger: 97 – 1
  2. AfD-Anhänger: 93 – 7
  3. FDP-Anhänger: 88 – 12
  4. Grünen-Anhänger: 86 – 13
  5. SPD-Anhänger: 80 – 19
  6. Unions-Anhänger: 75 – 24

Hier wurde nicht gefragt, wie die wachsende materielle resp. finanzielle Ungleichheit bekämpft werden könne, aber es ist zu befürchten, dass selbst viele AfD- und FDP-Wähler im Verbund mit den Ex-SEDlern für noch mehr Zwangsenteignungen ihrer Mitbürger optieren, also immer noch mehr Salbe auf die Wunde schmieren möchten, statt das Problem an seinen eigentlichen Ursachen – in erster Linie Bildung und strenge Selektion der Zuwanderung – anpacken möchten.

Die größten Menschenrechtsfeinde finden sich ganz klar bei den SPD-Anhängern

Ist Deutschland zu wenig tolerant gegenüber anderen Meinungen?

ein sehr großes / großes Problem – ein kleines / gar kein Problem
7621

Das macht dann wieder Hoffnung, dass inzwischen mehr als drei Viertel der Wahlberechtigten erkannt hat, dass hier etwas sehr im Argen liegt. Interessant auch hier wieder die Verteilung auf die Anhänger der sechs Fraktionen:

  1. AfD-Anhänger: 8910
  2. Grünen-Anhänger: 8215
  3. FDP-Anhänger: 8119
  4. Linke-Anhänger: 8017
  5. Unions-Anhänger: 7919
  6. SPD-Anhänger: 6928

Die Anhänger alle Parteien merken also mit mehr als Zweidrittelmehrheit, dass das Grund- und Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung (Art. 5 GG, Art. 19 UN-Menschenrechtscharta) zunehmend mit Füßen getreten wird. Vor allem erkennen das die Oppositionsparteien und hier an erster Stelle die AfD-Wähler. Sogar die Grünen-Anhänger bemerken dies überdurchschnittlich.

Völlig aus dem Rahmen fallen dagegen die SPD-Wähler, die offensichtlich die mit großem Abstand geringste Sensibilität für Menschenrechtsverletzungen haben. Dies zeigt wohl, wo die größten Menschenrechtsfeinde längst zu finden sind.

Sind kulturelle Unterschiede zwischen den Menschen problematisch?

ein sehr großes / großes Problem – ein kleines / gar kein Problem
6236

Hier sind überraschenderweise nicht die AfD-Anhänger auf Platz 1, sondern ganz knapp vor ihnen die der FDP:

  1. FDP-Anhänger: 8218
  2. AfD-Anhänger: 8119
  3. Unions-Anhänger: 5940
  4. Linke-Anhänger: 5840
  5. SPD-Anhänger: 5739
  6. Grünen-Anhänger: 5445

Das geringste Problembewusstsein haben hier, wie zu erwarten war, die Linken, die SPD-ler, vor allem aber die Grünen-Anhänger – die Multi-Kulti-Fanatiker schlechthin -, wobei die Werte der CDU/CSU-Wähler inzwischen fast gleich sind mit den Ex-SEDlern. Die unteren vier Fraktionen nehmen sich hier alle nicht viel (jeweils unter 60 Prozent). Ein wirklich hohes Problembewusstsein mit jeweils über 80 Prozent sehen wir dagegen bei FDP- und AfD-Wählern. Gilt Ähnliches auch für die Einschätzung des Islams?

Wird der Islam als existenzielle Bedrohung erkannt?

Unterschiede zwischen Islam und anderen Religionen sind …

ein sehr großes / großes Problem – ein kleines / gar kein Problem
6731

Hier hebt sich die AfD erwartungsgemäß weit von allen anderen Parteien ab. Aber schauen Sie mal, wer hier das geringste Problembewusstsein hat respektive wer diese Gefahr am meisten leugnet:

  1. AfD-Anhänger: 8713
  2. FDP-Anhänger: 7426
  3. Unions-Anhänger: 7325
  4. Grünen-Anhänger: 5542
  5. SPD-Anhänger: 5543
  6. Linke-Anhänger: 4850

Mehr als zwei Drittel der deutschen Wahlberechtigten hat inzwischen ein Problembewusstsein bezüglich des Islam entwickelt. Das macht dann doch etwas Mut, dass die Aufklärungsarbeit über diese grundgesetz- und menschenrechtswidrige Weltanschauung nicht völlig verpufft. Vor allem die AfD-Wähler ragen hier heraus. Nur 13 Prozent von ihnen merken noch immer nichts. Bei FDP und CDU/CSU sind es schon doppelt so viele Ignoranten. Bei den Grünen und der SPD mehr als dreimal so viele. Ganz am Ende aber die Linkspartei. Hier überwiegen sogar – als einzige Partei – die Ignoranten gegenüber denen, die zumindest mal ein Problembewusstsein entwickelt haben.

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Titelbild: Pixabay, CC0 Creative Commons

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15 Antworten auf „Die meisten Menschenrechts-Feinde finden sich bei der SPD, die meisten Islam-Ignoranten bei der Linkspartei

  1. Sabrina

    Die Zahlen sind mir insofern „verständlich“, als man sich klar macht, daß wir in einer „gelenkten Demokratie(?)“ leben, und z.B. die meisten der deutschen Bürger, die älter als 50 Jahre sind, immer noch ihr Weltbild aus den ÖR-Sendern oder deren privatwirtschaftlichem „Abklatsch“ beziehen, bzw. ihre Meinung von den gleichgeschalteten Tageszeitungen übernehmen.
    Zwar spüren auch diese Personenkreise überwiegend, daß hier ganz wesentliche Aspekte gravierend falsch laufen, aber die ständige und ausschließliche personelle Schönfärbung der politisch-gewünschten Polit-Darsteller, wie IM E. oder P.E, verfehlt nicht ihre Wirkung!
    Im übrigen sind jeweils etwa 30% zu verzeichnen, die diese „Herrschaften“ gar nicht kennen/beurteilen „können“…

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    1. Heidrun Keck

      Die meisten (eigentlich alle) Kritiker, die ich kenne, sind Ü50! Denn diese haben noch das selbstständige Denken mitbekommen. Auch auf den Demo-Bildern sehe ich sehr häufig Leute in diesem Alter.
      Die jungen und jüngeren Menschen äußern sich eher nicht, weil…nun ja, sicher aus verschiedenen Gründen.
      Insofern finde ich diese Aussage mehr als daneben.

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      1. maru

        Sehe ich auch so @Heidrun. Die Kritiker sind meist 40 +, während die hysterischen Beifallklatscher zur Invasion überwiegend die ganz jungen Leute sind.

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      2. Sabrina

        Entschuldigung für meine mißverständlichen Ausführungen; es war keine einseitige Diffamierung dieser Jahrgänge gemeint, denen ich selber ja auch angehöre.
        Meine Aussage war weder so gemeint, daß „alle“ 50+ für diese Desorientierung verantwortlich sind, noch, daß die jüngeren Jahrgänge nicht ihre „eigenen Zugänge“ zu dieser System-Verblödung seit Kita-Zeiten hätten. Allerdings sind die 50+Jahrgänge derzeit noch zahlenmäßig „überlegen“, so daß deren Unvernunft stärker bei solchen Erhebungen durchschlägt.

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    2. Heidrun Keck

      Es ist wohl mehr das Unvermögen durchzublicken oder hinter die Kulissen zu schauen. Ein gewisses Desinteresse, Angst davor, seine wahre Meinung zu äußern (Ich, fast 65, würde bei einer Befragung auch keinesfalls meine wahre Einstellung kundtun! Denn wer weiß, wie weit die Gesinnungsdiktatur noch geht…?) und ein Quantum Ohnmachtsgefühl kommt noch hinzu. Und das quer durch alle Altersgruppen. Aber dass den Medien (und den Politik-Verbrechern) bedingungslos geglaubt wird, das glaube ich mittlerweile nicht mehr. Es ist einfach zu offensichtlich, was da vorgespiegelt etc. wird. Jeder weiß es – auch die, die hinter diesen Machenschaften stehen und sie richtig finden. Diese wollen eine Diktatur durchsetzen und sehen Gewalt in jeder Form als das einzig brauchbare Mittel dafür an. Sie wissen nur nicht, wie dies in der Praxis real aussieht und dass sie dementsprechend dann ebenfalls nicht mehr das geringste Quentchen Freiheit haben werden. Denn je weiter diese Entwicklung fortgeschritten ist, desto schwerer und schwieriger wird es, sie wieder rückgängig zu machen. (Von der „Befreiung von der Flutung“ mal ganz abgesehen.) Selbst wenn die, die die Geister riefen, dann einsehen, was sie angerichtet haben. Es ist zum Selbstläufer geworden…und ich hoffe wirklich sehr, dass dieser Fall nicht eintritt und es noch nicht zu spät ist. Für meine Lebenszeit glaube ich demnach nicht, dass ich selbst ein langsames Umschwenken noch erleben werde. Denn so etwas ist ausgesprochen langwierig – manchmal über Generationen hinweg und die, die hinter allem stehen, haben ungleich mehr Macht – auch wenn sie zahlenmäßig in der Minderheit sind. Ich kämpfe und hoffe jedoch für meine Kinder und Enkel.

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    3. ceterum_censeo

      Nun, wirkliche Alternativen zu den ‚ÖR‘ ZwangsgebührenPropagandaSendern gibt’s auch nicht, und deren „privatwirtschaftlichem „Abklatsch“, wie Sie zutreffend formulieren:

      WELT (ex – ’n24′) gehört zum Springer-Konzern und dessen Machenschaften (‚Friede Springer‘) sind bekannt.

      Der Gründer Axel Springer würde sich regelrecht im Grabe umdrehen, wenn er von den heutigen Zuständen wüsste –

      Und ’n-tv‘ gehört bekanntlich zun ‚Bertelsmann – Konzern‘ – ‚Liz Mohn‘, der ein überaus dreckiges Geschäft betreibt, insbesondere, was viele Menschen nicht wissen, ‚ARVATO‘ – ein einziges Spionage- und Schnüffelunternehmen: betreibt unter anderem für MaaaSSlos und AAS-Kahane die ‚face‘ book a.k.a. Fratzenbuch – Zensur und ist so etwas wie eine deutsche, privatwirtschaftliche ‚NSA‘.

      Merkwürdig nur: Über die ‚NSA‘ haben sich damals alle aufgeregt – MerKILL inklusive. Und jetzt?

      Merke(l): der Zweck heiligt die Mittel!

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  2. Pingback: Die meisten Menschenrechts-Feinde finden sich bei der SPD, die meisten Islam-Ignoranten bei der Linkspartei – Leserbriefe

  3. Werner Bläser

    Die Interpretation der Zahlen beruht auf einem Missverständnis von Umfragen an sich. Ein Missverständnis, dass allerdings von den Umfrageinstituten selbst nicht aufgeklärt wird – täten sie dies, wäre dies eigengeschäfts-schädigend.
    Die meisten Umfragen zur Politik und zu Politikern geben nicht die Einstellung der Befragten wieder.
    ‚Einstellung‘ kann man definieren als erfahrungsbedingte Prädisposition, auf äussere Gegebenheiten in einer bestimmten, kohärent-gleichbleibenden Weise zu reagieren. Also es handelt sich um etwas relativ Verfestigtes, das sich zwar ändern kann, aber im Normalfall zu den kognitiven und affektiven Bausteinen der Reaktion eines Individuums auf Einflüsse oder Ereignisse gehört.
    Einstellungen sind deshalb nicht dasselbe wie Meinungen oder kurzfristige Reaktionen, die innerhalb eines Abends am Stammtisch auch wechseln können. Diesen Unterschied hat schon der klassische deutsche Soziologe Ferdinand Tönnies mit seiner Unterscheidung zwischen „fester und gasförmiger“ öffentlicher Meinung angelegt.
    Aber wenn in der Bevölkerung nach einzelnen Kabinettspolitikern oder ähnlichen Dingen gefragt wird, dann wird die Mehrzahl der Befragten keinerlei Angaben darüber machen können, was konkret der entsprechende Politiker macht oder gemacht hat, oder wofür er genau steht.
    Das Ergebnis der Befragung ist mehr oder weniger purer Zufall. Man kann auch von sogenannten „empirischen Monstern“ sprechen, also von Reaktionen, die erst durch die Befragung oder Untersuchung selbst hervorgerufen werden. Der Eindruck der Befragten, wie der Politiker imagemässig in den Medien rüberkommt, wird eine gewichtige Rolle spielen.
    Eine Umfrage zu Einstellungen ist aber nur dann sinnvoll, wenn gewährleistet ist, dass die Befragten sich mit dem Befragungsgegenstand einigermassen intensiv auseinandergesetzt haben und vor allem, dass sie ein wirkliches Interesse an der Sache haben. Die Mehrzahl der Bevölkerung dürfte aber in einem relativen Wohlfahrtsstaat andere Sorgen als die intensive Befassung mit Politik haben. Vielfach existiert auch die resignative Auffassung, die Beschäftigung mit diesen Themen ändere sowieso nichts.
    Deshalb sind solche Übungen, politische „Einstellungen“ zu ermitteln, meist blosser Schall und Rauch.

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  4. Der Beurteiler

    Auf solche Umfrageergebnisse lege ich keinen großen Wert, genauso wie bei „Expertengutachten“ gibt es locker immer ein Gegengutachten! Es spielt auch eine Rolle wie die Fragen an die Leute formuliert sind und wie viele überhaupt gefragt wurden.

    Für mich ist die Partei AfD die beste und ihre Wähler sind somit die INTELLIGENTESTEN!

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  5. Leser63

    „Interessant auch, wie sich die Zufriedenheit und Unzufriedenheit bei den Anhängern der sechs im Bundestag vertretenen Fraktionen verteilt: AfD-Anhänger: 0 – 98“

    An dieser Stelle bin ich ausgestiegen, plumper kann man Statistiken nicht manipulieren.

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  6. Bloggich

    Ich stelle folgendes fest: die Babyboomer 50+ bis etwa 65 haben Meinungskultur gelernt und zwar in der Schule. Da wurden Artikel diverser Zeitungen analysiert und diskutiert. Überhaupt würde viel Wert auf Diskusdions und Streitkultur gelegt.
    Hier wurde Demokratie erzogen. Die meisten der Kritiker des derzeitigen politischen Skandale kommen aus eben dieser Altersgruppe.
    Die Altersgruppe 20+ lernt sich Meinung herzistelken nicht mehr. Sie lernen nicht sich Informationen vielfältig zu beschaffen.
    Also sind sie eingelullt und geben sich vielleicht auch falschen Idealen hin.

    Aber diese Altersklasse ist überwiegend desinteressiert an Politik, nicht wirklich. So muss dies zu Hause erfolgen und wenn dann Mutti ein Gutmensch ist, ..naja.

    Die Alterklasse ü75 hat stellenweise kein Internet, haben die Auswirkungen des letzten Krieges erlebt und sind in der Masse uninformierter. Was ich fast verständlich finde, weil sie durch den letzten Krieg durchs Feuer mussten.

    Es sollte also wichtig sein die Ü20er realistisch zu informieren und den Menschen auf dem Land die Städte zu zeigen. Die können sich das nämlich nicht einmal annähernd vorstellen was ihnen da blüht. Ohne Frage wird es auch in den ländlichen Gebieten noch übel zugehen.
    Dazu ARD und ZDF und die Welt scheint wie immer die Alte zu sein für die ländlichen Einwohner überhaupt und die ü20 beschützt Mami und Papi

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