Quo vadis – Deutschland in der Umklammerung linker Ideologen

Ein Gastbeitrag von Christian Horst

Wie kommt es, dass die Entwicklung, die Deutschland seit Jahren erfährt, keine größere Beachtung findet, beziehungsweise wenn doch, dies mit solch stoischer Gelassenheit hingenommen wird, fragt Christian Horst. Wie ist das möglich? Seine messerscharfe Analyse offenbart wahre Abgründe, auf die wir geradewegs zusteuern.

Die historische Fehlbesetzung

Seit 2005 wird das Land von einer Kanzlerin regiert, die es verstanden hat den politmedialen Komplex auf ihre Seite zu ziehen und den Wähler in ein Wachkoma zu transferieren, aus dem er einfach nicht wachzurütteln ist. Wir erleben eine katastrophale Fehlentscheidung nach der anderen, aber sowohl Politjournalisten, als auch Bürger dieses Landes ergeben sich der Alternativlosigkeit merkelschen Wirkens.

Das Ganze gipfelte sogar in Lobpreisungen der dilettantistisch-tölpelhaft Umherirrenden durch internationale Presse, wie „The Economist“, der sie “the indispensable European” nannte oder die „Financial Times“, die sie zur “person of the year” kürte. „Time magazine“ setzte allem noch die Krone auf und vergab den Titel “chancellor of the free world”.

Staatsmänner und -frauen, die mit Weitsicht und Geschick ihre Länder und auch ihre Bürger/Wähler vor negativen Entwicklungen, vor sozialem Verfall, vor Krieg und Armut schützen und bewahren, müsste bei der Bewertung und Lobpreisung der deutschen Bundeskanzlerin die Zornesröte ins Gesicht steigen.

Der Wink mit dem Zaunpfahl

Selbst wenn der eingeschlagene Weg in den Niedergang unserer kulturellen Werte beim Namen genannt wird, wacht niemand auf, der Aufschrei bleibt aus. So geschehen in den Tagesthemen vom 20.02.2018. Dort wird Yascha Mounk interviewt, ein deutschstämmiger Politikwissenschaftler, der als Dozent an der Harvard University lehrt. Er offenbart, was zur Zeit in Europa stattfindet, sozusagen unter den Augen der Öffentlichkeit. Er sagt:

„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Sehen und hören Sie hier die ersten 15 Sekunden:

Diese „Verwerfungen“ kann man zur Zeit schon in vielen Berichten verfolgen, die ein Aufeinandertreffen diametral unterschiedlicher Kulturen beschreiben. Trotzdem setzt die Politik den Irrweg ungehindert fort und der politmediale Komplex unterstützt weiter nach Kräften.

Kritische Journalisten

Hier und da gibt es natürlich schon noch die Menschen mit klarem Blick und vor allem dem Rückgrat das Gesehene auch in Worte zu fassen. Aber alle, die sich mit ihrer Meinung bisher an die Öffentlichkeit trauten, wurden von den Vertretern des politmedialen Komplexes härtestmöglich abgestraft. Wolfgang Herles, ehemaliger Leiter des ZDF-Studios in Bonn, gehört zweifellos zu den aufrechten Menschen mit klarem Blick, die ich meine. Sein Auftritt bei Maischberger war eine Sternstunde für Kritiker des Merkelismus und soll hier als Beispiel dienen.

Wie wurde nun dieser längst überfällige Auftritt von Herles durch die Medien bewertet? Der Focus titelt „Journalist steigert sich in Wutausbruch hinein“ und fährt dann fort „Dabei holte der Journalist und Buchautor Wolfgang Herles zu einem bizarren Rundumschlag gegen die Kanzlerin aus und redete sich regelrecht in Rage.“ Und weiter „Auf Nachfragen antwortete Herles ähnlich undifferenziert.“ Nun, da weiß der Leser wie er die Äußerungen einzuordnen hat. Das ist betreutes Lesen. Kritiker werden hier als Wahnsinnige hingestellt.

Gott sei Dank gibt es noch kritische und ideologiefrei recherchierende Journalisten, auch wenn man sie immer häufiger nur noch im Ausland findet. Hier ein Beispiel vom Boston Globe, aber auch die schweizer Medien verdienen hier Erwähnung.

Die Möglichkeiten der Einflussnahme

Immer wieder kommt bei politischen Diskussionen die Frage auf, was man tun kann um aufzurütteln, auf Probleme und Missstände hinzuweisen, seinen Unmut mitzuteilen. Man kommt dann immer wieder auf die in unserer Demokratie verankerten Rechte. Man kann bei Wahlen seine Stimme abgeben (Art 38 GG), man kann seine Meinung frei, also ohne Zensur, in Wort, Schrift und Bild äußern (Art 5 GG) und alle Bürger dieses Landes genießen Versammlungsfreiheit (Art 8 GG). Doch auch hier verblasst der güldene Schein der manifestierten Rechte, wenn man sich die Möglichkeiten der Umsetzung in der Realität und die entgegenwirkenden Kräfte vergegenwärtigt.

Dass die freie Meinungsäußerung nur etwas bewirken kann, wenn man ein möglichst großes Publikum erreichen kann, liegt auf der Hand. Presse und Medien, die Volkes Einstellung und Meinung weitestgehend beeinflussen, sind für den Durchschnittsbürger nicht zugänglich. Sie sind durch Personen besetzt, deren politische Heimat hauptsächlich links der Mitte zu verorten ist. Hier kommen nun die sozialen Netzwerke ins Spiel. Aber da hat die Bundesregierung vorgesorgt und den Begriff „Hatespeech“ erfunden. Unter diesen Begriff lässt sich Kritik an der Regierung leicht subsumieren, um sie danach durch die eigens installierten Löschtrupps bei Facebook, Twitter und Youtube entsorgen zu lassen. Nicht nur einzelne Meinungen werden gelöscht, gleich ganze Accounts verschwinden im Nirwana.

Um das Ganze zu legitimieren, peitschte unser Justizminister Heiko Maas das NetzDG durchs Parlament. Höchstwahrscheinlich verfassungswidrig, aber wen kümmert das schon. Rechtsbrüche gehören in der Regierung Merkel zum täglichen Geschäft. Dass wirkliche Hasskommentare von den Löschungen verschont werden, überrascht uns auch nicht mehr. Aber demonstrieren kann man doch noch, das kann Herr Maas doch nicht verbieten, wie steht es damit?

Der Protest auf der Straße

Es gibt tatsächlich eine Vielzahl von Protestaktionen gegen die Bundesregierung und die fehlerhaften Entwicklungen in unserem Land. Allen voran die Proteste in Ostdeutschland. Leipzig, Dresden, Cottbus und viele andere Orte stehen für wache Bürger, die ihre Antennen in langen Jahren der Diktatur fein justiert haben. Doch wie werden die Bürger, die sich dort auf die Straße trauen, von Politik und Medien eingestuft? Sehr schnell finden sich diese Protestler in der rechten Ecke wieder, werden als „brauner Sumpf“ und als „Nazis“ beschimpft. Für den hart arbeitenden Bürger, der abends die Tagesschau, Maischberger und Claus Kleber als Informationsquellen heranzieht, ist die Sache klar, mit „Nazis“ möchte er nichts zu tun haben – verständlich.

Wer so verunglimpft wird, braucht nicht lange auf den nächsten Gegner zu warten. Politik und Medien erfreuen sich an tatkräftigen jungen Leuten, die sich den Kampf gegen „Nazis“ oder Faschisten zur Lebensaufgabe gemacht haben. Die „Antifaschisten“, kurz Antifa, kämpfen für das Gute, denn was könnte es Ehrenhafteres geben als den Kampf gegen Faschisten. Ihre Gegner sind indes alle, die ihre politische Meinung nicht teilen. Mit diesem moralischen Schutzschild versehen, machen sich die Streiter für das Gute ans Werk. Wie man beim G20-Gipfel in Hamburg sehen konnte mit Vehemenz, die Stadt glich einem Kriegsschauplatz.

28472018_10215901499669083_2367166769134414829_n

Antifa beim G20-Gipfel in Hamburg 2017

Der Frauenmarsch in Berlin

Am 17.02.2018 organisierte die Frauenrechtlerin Leyla Bilge einen Frauenmarsch vor das Kanzleramt in Berlin. Die Veranstaltung war ordnungsgemäß angemeldet und viele haben sich auf den Weg nach Berlin gemacht, um gegen die steigende Kriminalität und Brutalität auch und gerade gegen Frauen zu demonstrieren.

Dieses Grundrecht wollte die Antifa aber nicht zulassen und so blockierte sie kurzerhand die Friedrichstraße. Unterstützt wurde sie dabei von Politikern der Linken und der Grünen, auch Bundestagsabgeordnete riefen zu dieser gesetzwidrigen Blockade auf und beteiligten sich an der strafbaren Handlung. Die Polizei, wahrscheinlich instruiert durch die RRG-Regierung Berlins, machte keine ernsthaften Versuche, diese Blockade zu beseitigen, und so endete der Versuch seine grundgesetzlich verankerten Rechte wahrzunehmen nach ein paar hundert Metern.

Frauenmarsch

Teilnehmer der Demo am 17.02.2018 in Berlin

Die Reden der Sprecher der Demo wurden bei Facebook immer wieder gelöscht, wie zum Beispiel die Rede von Dr. David Berger, der inzwischen bei Facebook auch wieder komplett für 30 Tage gesperrt ist.

Merkel-muss-weg-Demo in Hamburg

Das nächste Beispiel kommt aus meiner Heimatstadt Hamburg. Uta Ogilvie startete am 29.01.2018 in beeindruckender Weise eine Aktion, indem sie ganz alleine mit einem Schild „Merkel muss weg“ mitten in der Stadt auf- und abmarschierte. Ich war begeistert von ihrem Mut und unterstützte mit Aufrufen über Facebook. Den folgenden Montag gesellten sich bereits zig andere hinzu. Jeden Montag wurden es nun mehr Demonstranten die sich für unser Land, für unsere Kultur, für unseren Rechtsstaat, für die Demokratie, für die freie, aufgeklärte Gesellschaft einsetzen wollten. Allerdings befand auch hier die Antifa, dass die Versammlungsfreiheit für uns nicht gelten dürfe.

Sie rief zu massiver Gegenwehr auf und in der Nacht zum 12.02. wurde auf das Haus der Initiatorin ein Anschlag verübt. Steine flogen in das Fenster des Kinderzimmers. Die zwei kleinen Kinder konnten von Glück sagen, dass sie körperlich unversehrt blieben.

Fenster

Die zerstörte Scheibe des Kinderzimmers

Die Presse spielte diesen Anschlag herunter, sprach von einem „angeblichen“ Farbbeutelanschlag – also alles nicht so schlimm. Hamburger Abendblatt, MOPO, Focus und Frankfurter Rundschau überboten sich gegenseitig in Verharmlosungen und die gewaltbereite Antifa fühlte sich so nur bestätigt das „Richtige“ zu tun und lief am Abend mit einigen Hundertschaften auf, griff auch einzelne Demoteilnehmer an. Die Demoteilnehmer konnten aus diesem Kessel nur noch mit einem Sonderzug der U-Bahn evakuiert werden.

Jeden Montag wiederholt sich nun dieser Aufmarsch linker Gruppen und die Polizei muss mit Hundertschaften und schwerem Gerät dagegenhalten. Denn ohne die Antifa müsste der friedliche Protest der „Merkel muss weg“-Teilnehmer nicht geschützt werden. Journalisten, die die Demo besuchten und ein ganz anderes Bild zeichneten, wie zum Beispiel Matthias Matussek, wurden in Artikeln angegriffen, diffamiert und in die rechte Ecke gestellt. Hier die Antwort in der MOPO.

Der Staatsschutz ermittelt – gegen die Antifa?

Was aber macht die Presse daraus? Sie sieht einen Aufmarsch rechter Populisten, ja sogar Rechtsextremer. Sie kolportiert dieses Narrativ immer wieder durch ideologisch eindeutig positionierte Journalisten. Schützenhilfe erhalten sie vom Verfassungsschutz, der sich erlaubt, die Initiatoren der Demo in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Das ist ein klarer Fall von Fake-News!

Liste (2)

Abendblatt, NDR, bento (Spiegel) und MOPO sind sich einig

Das Ziel ist klar, die Unzufriedenen mit der Politik in Deutschland sollen gehindert werden sich dem Protest anzuschließen. Ein breites Sperrfeuer der Presse und Medien, die alle das Bild der rechtsextremen Initiatoren verbreiten, sorgt dafür, dass sich viele überlegen sich anzuschließen. Derjenige, der es dennoch probiert, wird von einer gewaltbereiten Antifa abgehalten. Und wer es auf die Demo schafft wird von ideologisch einwandfreien Journalisten fotografiert und im Internet veröffentlicht. Natürlich nur die Teilnehmer der Demo, die Gesichter der Antifa werden verpixelt.

Pixel

NDR Journalisten wissen, wie sie ihre Klientel schützen

Das reicht immer noch nicht? Dann kann der Staatsschutz noch zu anderen Mitteln greifen. Am letzten Montag wurde ein Teilnehmer für den Livestream der Demo interviewt. Er sagte unter anderem, dass er früher die SPD gewählt hätte. Nach dem Interview wurde er von einem Mann zur Seite gezogen, der sich als Mitarbeiter des Staatsschutzes zu erkennen gab. Dieser fragte ihn in einschüchternder Weise aus, indem er ihn fragte, ob er denn wisse mit wem er da gerade gesprochen hätte.

Zusammenfassend kann man sagen, dass des Recht auf freie Meinungsäußerung und die Versammlungsfreiheit in starkem Maße eingeschränkt, wenn nicht gar unmöglich gemacht werden. Organisatoren und Teilnehmer werden von gewaltbereiten Gruppen attackiert. Aber gegen wen wird ermittelt, vor wem warnt der Verfassungsschutz? Die Konsequenz in einem Rechtsstaat wäre ein Verbot der Antifa und die Einstufung als terroristische Vereinigung, wie schon in den USA angedacht.

Alles ganz neu?

Kommen wir noch einmal zu dem Harvard-Dozenten Yascha Mounk. Was er in den Tagesthemen sagte, hatte er in dieser Form schon einmal geäußert. 2015 sagte er im Spiegel:

„Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“

Deutschland und Europa befinden sich in der Umklammerung links-grüner Ideologen. Diese Umklammerung reicht von den mehrheitlich regierenden Politikern, über Presse und Medien, Lehrenden an Universitäten und Schulen bis hin zu den überall im Hintergrund agierenden NGOs. Dieser Weg führt unweigerlich in den Abgrund. Es ist Zeit gegenzusteuern.

*

Zum Autor: Christian Horst ist studierter Wirtschaftswissenschaftler. Sein beruflicher Werdegang führte ihn über Exxon, den OTTO Konzern und als Geschäftsführer einer Werbeagentur zu seiner selbstständigen Tätigkeit als Marketingberater.

**

Bilder: Designed by Bedneyimages/Freepik, Youtube-Screenshots, Niklas Heiden, eigene Aufnahmen

***

Spendenbitte: Wenn Sie Jürgen Fritz Blog – vollkommen unabhängig, völlig werbefrei – und meine Arbeit wichtig finden, sie finanziell unterstützen möchten, um deren Erhalt langfristig zu sichern, dann können Sie entweder einmalig oder regelmäßig einen Betrag Ihrer Wahl auf das folgende Konto überweisen.

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Spende für Blog. Oder über PayPal  5 EUR – 10 EUR – 25 EUR – 50 EUR – 100 EUR

Advertisements

38 Antworten auf „Quo vadis – Deutschland in der Umklammerung linker Ideologen

  1. klausschaper

    Dem Eingangssatz (Zitat): „Seit 2005 wird das Land von einer Kanzlerin regiert, die es verstanden hat den politmedialen Komplex auf ihre Seite zu ziehen und den Wähler in ein Wachkoma zu transferieren, aus dem er einfach nicht wachzurütteln ist.“ ist wohl kaum noch etwas hinzuzufügen. Er ist zudem die Kernaussage des ganzen Artikels. Doch muss einem das wirklich wundern? Jeder Mensch wird in seiner Kindheit und Jugend geprägt und unsere „sehr verehrte“ Bundeskanzlerin hatte da sicher ihre spezifischen Vorbilder und Erlebnisse. Da kann auch kein christlich geprägtes Elternhaus nicht gegensteuern.

    Gefällt mir

    1. WiesoWeshalbWarum

      Dann wären alle Menschen aus dem Osten so, sind sie aber nicht.
      Aber sie können ja mal zu dem „christlichen Elernhaus“ recherchieren: Stichwort „der rote Kasner“.

      Gefällt 2 Personen

    2. Heidrun Keck

      Nein, ganz sicher kein christlich orientiertes Elternhaus, sondern höchstens ein klar und logisch und freiheitlich orientiertes Elternhaus, das individuelles Denken fördert.

      Gefällt mir

      1. Anastasia

        Kasner gehörte zur Gruppe der CFK (Christliche Friedenskonferenz). Diese hatte die Staatssicherheit vollständig unter Kontrolle. Es gibt Mitarbeiter der ehemaligen „Gauck“-Behörde, die sich klar an diese Dinge erinnern können, aber – ebenso sicher – einen klaren Maulkorb verpasst bekommen haben. Es ist schon auffallend, dass sich von diesen „Bürgerrechtlern“ niemand in der Öffentlichkleit äussern möchte. Mir sind diese Dinge bekannt, aber nur in Bruchstücken. Ich wüsste jemanden, der sicher mehr weiss, aber zum Stillschweigen verpflichtet ist …

        Gefällt 1 Person

      2. WiesoWeshalbWarum

        Gauck war Bürgerrechtler der letzten Stunde.
        Er muss es sich ja – gerichtlich festgestellt – gefallen lassen, als Begünstigter des DDR-Regimes, bezeichnet zu werden. Er durfte immer wieder auch in den „Westen“ reisen – deshalb fandich es so widerlich, wenn er von uns eingesperrten Insassen sprach. Er war es nicht – er war freiwillig dort.

        Zu Merkel (und ihrem Vataer) lohnt es sich den Wikipedia-Eintrag von Wolfgang Schnur zu lesen. Dieser, später als Stasi-Spitzel enttarnte Nachwendepolitiker war es, der Merkel als Pressesprecherin des DA etablierte.

        Gefällt 1 Person

  2. Hansa

    Warum sichkaum einer aus der reverve locken läßt:
    Angst, existenzielle Angst – seit Generationen:
    Der einstige Dekan des College of Business Administration der Boston University, Everett W. Lord, appellierte daher an die Jugend: „Es liegt an den jungen Männern und Frauen, sich bewusst zu machen, dass sie eine große Verantwortung tragen. Ein Mensch über 50 hat keine neuen Ideen. Manchmal glaubt man, dass er denkt und seine Meinung ändert, aber in Wahrheit ordnet er nur seine Vorurteile neu.“[66] Dieser Appell aus dem Jahre 1923 mag inzwischen unpassend sein, weil ein großer Teil der jungen Menschen heute in einem damals unvorstellbaren Ausmaß lebensuntüchtig geworden, mit Hollywood-Gülle abgefüllt sowie medial und digital im Gleichschritt verblödet ist, dass schon das Erkennen und Ordnen des Propagandamülls und das Sortieren der eigenen Vorurteile ihn überfordert. Es entsteht der Eindruck, eigene kritische Gedanken werden heute wie Ungeziefer abgetötet, weil sie die Harmonie im politisch-korrekten Gleichklang der Leere und des Nichts stören.

    Einstieg hier: coaching-institute.net/angstambulanz/angst-psychotherapie-risiko.html

    Gefällt 1 Person

  3. Pingback: Quo vadis – Deutschland in der Umklammerung linker Ideologen – Alternativnews

  4. Armes Migrant in böööse Naziland

    So geschehen in den Tagesthemen vom 20.02.2018. Dort wird Yascha Mounk interviewt, ein deutschstämmiger Politikwissenschaftler, der als Dozent an der Harvard University lehrt.

    … schreibt der Autor des Artikels. Auf seiner eigenen Seite …

    https://www.yaschamounk.com/about

    schreibt Herr Mounk über sich …

    Born in Germany to Polish parents, Yascha received his BA in History from Trinity College, ….. ​

    Yascha has written three books: Stranger in My Own Country – A Jewish Family in Modern Germany, a memoir about Germany’s fraught attempts to deal with its past; …

    In Wirklichkeit ist Herr Mounk also JUDE, der in Polen geboren wurde. Dass er von ‚polnischen Eltern‘ geboren wurde ist, schon angesichts seines Namens und erst recht angesichts seiner eigenen Angaben über seine Familie, höflich formuliert ‚wenig wahrscheinlich‘. Und daß seine jüdischen Eltern (ob beide Elternteile oder nur eines, entzieht sich meiner Kenntnis) von Polen irgendwann in die BRD gezogen sind … macht aus ihm keinen ‚Deutschstämmigen‘.

    Vielleicht sollte der Artikelschreiber in Zukunft etwas genauer hinschauen, wenn er Informationen für einen Artikel sammelt. Oder aber … er hat zwar genauer hingeschaut, aber aus bestimmten Gründen das Ergebnis seines Hinschauens nicht in seinem Artikel mitgeteilt. Beides wäre hinfort zu vermeiden…

    Gefällt mir

  5. Armes Migrant in böööse Naziland

    In Wirklichkeit ist Herr Mounk also JUDE, der in Polen geboren wurde.

    Oh, Fehler von mir sorry! ‚Born in Germany to polish parents‘ heißt natürlich, daß er ‚in der BRD von polnischen Eltern geboren wurde‘. Ausweislich seines Namens und seiner eigenen Angaben in seinen Büchern (eines davon offensichtlich eine Art ‚Biografie‘) ist er aber Jude und seine Eltern sind demzufolge natürlich auch keine ‚polish parents‘, sondern bestenfalls ‚in Polen geborene Juden‘.

    Gefällt mir

  6. Pingback: Quo vadis – Deutschland in der Umklammerung linker Ideologen – Leserbriefe

  7. Benjamin Goldstein

    Neulich machte der Blog neokonservativ, den Vorschlag Flugblätter/Visitenkarten zu verteilen.

    https://neokonservativ%5BPunkt%5Dwordpress%5BPunkt%5Dcom/2018/02/27/wie-wir-die-mainstream-medien-schlagen-koennen/

    Das ist schon mal eine Idee, auf die hoffentlich noch ein paar folgen. Wie dem auch sei. Der Artikel oben macht zwei Dinge deutlich.

    1) Wir verlieren uns in Empörungskultur, die niemanden mehr erreicht.
    2) Wir freuen uns mords über das leiseste Stimmchen der Vernunft, dass über die großen Kanäle geht.

    Eigentlich ist das defätisitisch. Wann war das letzte mal jemand von der AfD im Fernsehen? Sind überhaupt genug Deutsche auf sozialen Netzen aktiv, um sie so zu erreichen? Werden Straßenproteste über die Nachbarschaft hinaus überhaupt noch wahrgenommen (soweit ich weiß, protestieren linke Gruppen auch die ganze Zeit ohne dass jemand Notiz nimmt)?

    Also wo sind die klaren Forderungen nach Kommunikationsressourcen? Wo sind die juristischen Klagen, wenn der Buchhandel seine Monopolstellung gegen Akif Pirincci und Co mißbraucht? Wo sind die Forderungen nach Privatisierung von Fernseh- und Radioanstalten? Wo ist die Forderung, dass man nachrichtenrelevantes Material der ÖR unentgeltlich mit offener Lizenz verbreitet können sollte? Wo sind die Spendenkonten, die Anwaltskosten für Menschen bezahlen, die wegen ihrer Meinung berufliche Probleme bekommen?

    Diäten für die AfD Abgeordneten zu erringen, ist nicht das primäre Ziel.

    Gefällt mir

  8. Benjamin Goldstein

    Neulich machte der WordPress-Blog neokonservativ, den Vorschlag Flugblätter/Visitenkarten zu verteilen.

    [Mein identischer Kommentar zu diesem liegt gerade im Spam-Filter, weil ich die leicht entfremdete URL hier reinpostete]

    Das ist schon mal eine Idee, auf die hoffentlich noch ein paar folgen. Wie dem auch sei. Der Artikel oben macht zwei Dinge deutlich.

    1) Wir verlieren uns in Empörungskultur, die niemanden mehr erreicht.
    2) Wir freuen uns mords über das leiseste Stimmchen der Vernunft, dass über die großen Kanäle geht.

    Eigentlich ist das defätisitisch. Wann war das letzte mal jemand von der AfD im Fernsehen? Sind überhaupt genug Deutsche auf sozialen Netzen aktiv, um sie so zu erreichen? Werden Straßenproteste über die Nachbarschaft hinaus überhaupt noch wahrgenommen (soweit ich weiß, protestieren linke Gruppen auch die ganze Zeit ohne dass jemand Notiz nimmt)?

    Also wo sind die klaren Forderungen nach Kommunikationsressourcen? Wo sind die juristischen Klagen, wenn der Buchhandel seine Monopolstellung gegen Akif Pirincci und Co mißbraucht? Wo sind die Forderungen nach Privatisierung von Fernseh- und Radioanstalten? Wo ist die Forderung, dass man nachrichtenrelevantes Material der ÖR unentgeltlich mit offener Lizenz verbreitet können sollte? Wo sind die Spendenkonten, die Anwaltskosten für Menschen bezahlen, die wegen ihrer Meinung berufliche Probleme bekommen?

    Diäten für die AfD Abgeordneten zu erringen, ist nicht das primäre Ziel.

    Gefällt mir

    1. Heidrun Keck

      :O
      Ich würde schrecklich gern mehr dazu schreiben, meine Finger sind jedoch vor lauter Ungläubigkeit zu Salzsäulen erstarrt! 😉 😀

      Gefällt mir

  9. Interessierter Leser

    Ich frage mich auch seit längerer Zeit, weshalb so viele Menschen noch immer im Tiefschlaf liegen und ihr Leben fortführen, als sei alles in bester Ordnung. Genau dies wird allerdings nach wie vor über Politik, Medien und Kirchen vermittelt. Die Bevölkerung wird moralisch in Haftung genommen, daß es unsere Pflicht sei, als wohlhabendes und in Schuld verstricktes Land armen, vor einem brutalen Krieg flüchtenden Menschen zu helfen.Und sollte es zu unguten Begegnungen kommen, haben wir als Christenmenschen selbstverständlich die Pflicht, Verständnis und Geduld mit den Fremden aufzubringen. Gerade weil sehr viele Menschen Mitgefühl und Hilfswillen haben, ist es für sie schwer, sich darüber klar zu werden, wo Verständnis und Hilfswille aufhören dürfen und deutliche Grenzen gezogen werden können. Da die Massenmedien, denen noch immer viele Bürger vertrauen, durch ihre einseitige, beschönigende Berichterstattung hier wenig Hilfe zur Klärung der eigenen Gedanken und Gefühle bieten, sehen leider noch immer viel zu wenig Menschen klar, wie die Situation tatsächlich ist und was zu tun wäre.

    Es gibt jedoch noch ein weiteres Hemmnis. Die Dinge wahrzunehmen, wie sie sind, bewirkt wegen deren Ungeheuerlichkeit und Unvorstellbarkeit eine innere Verschiebung aller Koordinaten hinsichtlich des eigenen Weltbildes, sowohl auf der gedanklichen wie auf der Gefühlsebene. Von jetzt auf gleich ist nichts mehr, wie es war. Es ist ein traumatischer Schock zu erkennen, daß die Realität völlig anders ist als man dachte.Viele verkraften das nicht und werden krank.Darauf wies übrigens aus eigener Erfahrung ein Buchautor hin, der sich mit den Mächten beschäftigte, die im Hintergrund die Fäden ziehen.Die Erkenntnis, daß alles ganz anders ist, als man uns glauben machen will, bewirkt einen furchtbaren Vertrauensverlust, Angst und das Gefühl, irgendwelchen Mächten hilflos ausgeliefert zu sein. Das Ergebnis ist Lähmung.Nicht aufzuwachen ist deshalb eine Art seelischer Selbstschutz.

    Aber selbst diejenigen, welche sich nicht lähmen lassen, sind im Grunde ratlos, wie man sich gegen die katastrophale Entwicklung der Dinge wehren könnte. Es ist ja nicht nur unsere Regierung, welche die begonnene Politik weiter vorantreibt, sondern es sind auch die EU, die UN und hinter den UN die Mächte/Kräfte, welche die eigentlichen Strippenzieher und Financiers sind.Der Gegner scheint (und ist vermutlich auch) übermächtig. Ihm unterstehen sämtliche Machtmittel. Die Bevölkerung hingegen hat nur das Mittel der puren Masse.Und die Strippenzieher im Hintergrund vermag sie ohnehin nicht zu beseitigen.Es gibt zum Glück noch Internetblogs, die sehr gute Artikel bringen und eine offene Diskussion der Leser zulassen. Aber merkwürdigerweise gibt es auch dort nie Artikel zum Widerstandsrecht, welches der Bevölkerung durch das Grundgesetz zugebilligt wird. Ich würde gerne mal konkretere Informationen erhalten, welche politischen Zustände welche Formen von Widerstand rechtfertigen. Ich bin kein Jurist und zudem in friedlichen Zeiten in der BRD groß geworden. Es gab für mich bisher nie Anlaß, mich mit dem Widerstandsrecht des GG zu befassen, und ich habe auch noch nie Konkretes in all den zurückliegenden Jahren dazu in der Presse gelesen. Hätten Sie nicht die Möglichkeit, Herr Fritz, sich mit diesem Thema näher zu befassen und Konkreteres darüber in Erfahrung zu bringen? Ich bin sicher, daß das viele Leser interessieren würde.

    Einen letzten Grund für den Tiefschlaf eines Großteils der Bevölkerung vermute ich in der Gehirnwäsche, die der deutschen Bevölkerung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs durch unsere amerikanischen Freunde zuteil wurde.Ich erfuhr davon erst kürzlich und bestellte mir deshalb eines der offenbar nur wenigen Bücher, die bisher zu dem Thema erschienen sind.“Charakterwäsche-die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen“ von Caspar von Schrenck-Notzing. Das Buch war für mich jedoch leider unlesbar, weil es viel zu viel Wissen voraussetzt und meiner Meinung nach nicht für interessierte Laien geschrieben ist. Auch bezüglich dieses Themas habe ich die Frage und Bitte an Sie, Herr Fritz, ob Sie sich damit nicht einmal näher beschäftigen könnten. Schließlich betrifft diese Charakterwäsche und ihre Folgen uns alle.Es könnte wichtig für uns sein, uns bewußt darüber zu werden, was mit uns geschehen ist bzw. wo und wie wir manipuliert wurden (und vermutlich noch immer werden).

    Gefällt 1 Person

    1. Benjamin Goldstein

      Dunkle Mächte..murr, murr…im Hintergrund…raunen, raunen….

      Ja, okay, ich verstehe und stimme Ihnen zu, dass der Lügenteppich sehr, sehr dick ist. Sie können die Welt aber tatsächlich noch mit den Dingen vernünftig beschreiben, die Sie vor Ihren Augen sehen. Massen wurden schon immer mit Wiederholung, Schlagworten und wechselseitigen Referenzen zwischen den Autoritäten Gehirngewaschen, nicht erst seit dem 2. Weltkrieg und nicht nur hier. Werfen Sie die Verschwörungstheorien auf den Müll!

      Auf das Widerstandsrecht im Grundgesetz würde ich mich nicht verlassen. Es wurde zur Bekämpfung der RAF eingeführt und sieht den Kampf gegen antidemokratische Gegner vor, die nicht der deutsche Staat sind. In Amerika ist das übrigens anders. Die Waffen der Bürder sollen dort auf die Politiker drohend zeigen. In Deutschland ist das die amtliche Definition von Rechtsextremismus und dahinter steckt weder der böse Ami, noch der böse Jude, sonder die deutsche Elite.

      Gefällt mir

      1. asisi1

        das Grundgesetz wurde von fremden zusammen fabuliert! die deutschen nachkriegspolitiker mußten es nur unterschreiben. ebenso das vermeintliche „Verfassungsgericht!“
        das Grundgesetz, wie das Verfassungsgericht hat für den kleinen arbeitenden mann, nicht einmal irgendwelche Vorteile gebracht.

        Gefällt mir

      2. Benjamin Goldstein

        Das Grundgesetz hat in der Tat viele Schwächen, aber statt diese anzusprechen und zu korrigieren wird vielmehr wage darüber spekuliert, wer da was geschreiben hat.

        Eine Änderung des Grundgesetzes bedarf einer einfachen 2/3 Mehrheit des Parlaments. Um die zu organisieren, muss man öffentlich Forderungen erheben.

        Ich würde z.B. die Möglichkeiten des Verfassungsgerichts erheblich einschränken. Karlsruhe überschreitet seine Kompetenzen regelmäßig. Die sollen nichts anderes tun als über Verletzungen der Verfassung zu urteilen. Nichts anderes!

        Stattdessen fordert die AfD, dass die deutsche Sprache erwähnt werden soll und vielleicht noch ein Duden als Anhang angetackert wird. Tja, sorry, aber für die Planlosigkeit kann der Ami nix.

        Gefällt mir

    2. Heidrun Keck

      Treffende Fragen! (y)
      Frage ich mich schon länger…
      Ich kämpfe da, wo es mir möglich ist. In der Familie oder im Bekanntenkreis, der noch nicht im Regenbogen angekommen ist.
      Alles andere wäre illusorisch.
      Demo in Frankfurt (seit 1969 einstmals meine Lieblingsstadt)?!
      Niemals würde ich mich heute dorthin begeben…
      Meinen größten Respekt von daher für alle Teilnehmer einer Protestdemo egal wo….

      Gefällt mir

    1. Margit

      ER WIRD DIR KEINE ANTWORT geben:
      Der Ausdruck Narzissmus steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn einschätzen. In der Umgangssprache bezeichnet man eine stark auf sich selbst …

      Gefällt mir

    2. Margit

      und mein Text zu dir wird gelöscht, er kontrolliert erst………………………………………………………………………………………………………………………………………………….obwohl uns auch z. b.weil wir anderer Meinungen haben, lach!!!

      Gefällt mir

  10. maddin67

    Merkel ist deswegen „erfolgreich“, weill sie alle Unterstützung, die sie benötigt, von allen Seiten bekommt. Unglaublich viele Menschen haben längst Merkels Durchschnittlichkeit und blödbanale Ader erkannt, können sich aber genau damit identifizieren. Wenn man überlegt, dass wir seit über 70 Jahren mit Schuldkult zugemüllt werden, seit über 70 Jahren mit „Westfernsehen“ zugemüllt werden, seit über 70 Jahren mit grünideologischen Lehrern zugemüllt werden, seit über 70 Jahren mit angloamerikanischen Gut/Schlechtbildern aus Hollywood sozialisiert und der angeschlossenen Musikindustrie zugemüllt werden und im westlichen Kapitalismus wie Laborratten gehalten werden, dann könnte man auch zu dem Schluss gelangen, dass es doch noch viel zu viele deutsche Menschen gibt, Millionen, die trotzdem noch einen Eigencharakter bewahrt haben. Und deshalb muss von den Systemlingen dieser Kampf auch erbittert geführt werden, damit nicht zu viele zu schnell aufwachen, denn die sind für das Lügenkartell auf immer verloren und dann könnte die Mission mit der multiethnischen Mischrasse vor der Vollendung doch noch schief gehen. Diese Pseudoeliten sind sich ihrer Sache schon sehr sicher, denn sonst könnte ein Yascha Mounk niemals so offen über die Agenda schwaffeln. Popcorn long…

    Gefällt mir

    1. Benjamin Goldstein

      Ja, ja der pöse westliche Kapitalismus und das mords Problem mit der multiethnischen Mischrasse.

      David Berger hat recht. Seit ein paar Wochen sind ein Haufen echter oder gestellter Irrer unterwegs, die die Seriosität konservativer Blogs unterminieren.

      Gefällt 1 Person

      1. maddin67

        Der Herr Berger läßt auf seinem Blog einen ehemaligen Chef des Mossad, Rafi Eitan, zu Wort kommen. Das ist dann zumindest bedenklich. Aber bei Ihren Beiträgen, Beni Goldstein, bin auch schon länger im Zweifeln.
        Dass das Zinseszinsgeld, und somit der Kapitalismus, zumindest für viele Kriege mitverantwortlich ist, dürfte auch Ihnen einleuchten.
        „Multiethnisch“ stammte erst von Yascha Mounk in den Tagesthemen.
        Aber Ihre Aufgabe ist es vermutlich zu spalten. Besten Dank.

        Gefällt mir

    2. Heidrun Keck

      Ich hoffe, ich oute mich nicht allein deswegen intellektmäßig dadurch, dass ich überhaupt auf diesen Kommentar antworte. Jedoch möchte ich zu manchen „Feststellungen“ etwas sagen. Merkel ist nicht deswegen erfolgreich, weil „die Masse sich damit identifizieren kann“, sondern weil sie in der Lage und Machtposition ist, sämtliche, ihr möglicherweise gefährlich werdenden Personen, zu eliminieren. (Kann man gut an Merz rekonstruieren, obwohl er ja beileibe nicht der einzige in dieser Riege ist.)

      Gefällt 2 Personen

      1. asisi1

        das jüdische kapital hält schützend die hand über Merkel, dashalb kann sie machen was sie muss!
        dieses kapital kontrolliert Radio und fernsehen, alle banken sowie Zeitungen und Zeitschriften!

        Gefällt mir

  11. Surgeon100

    Herles spricht es aus: Diktatur der IM Erika ! Selbst innerparteiliche Demokratie kaputt,
    alle Talente kaputt gemacht,
    Parteitage = Huldigungsexzesse etc pp
    BRD wie DDR unter Honecker nun unter Merkel !
    Es ging ihr 2009 nur noch um Macht.
    Wahnsinn !
    Wenn keiner einen Irren stoppt, macht er eben weiter. 1933 hatten wir das schon mal !
    Und sie hat nur alles kaputt gemacht ! Nichts anderes !
    Die Deutschen mal wieder, ohne Rückgrad, laufen jedem hinterher und haben nichts gelernt aus der Geschichte !
    Aber immer an die Nazis erinnern,
    während der neue Diktator schon längst da ist !
    Wer in der Vergangenheit lebt, verliert alles !

    Komisch: alle wissen es eigentlich, aber es ist zu spät und mehr als reden kann auch die AfD nicht !
    Und SPD hat sich angepasst und damit wie CDU kaputt gemacht.
    Und die Linke hat auch sozial nichts durchsetzen können !
    Nichts !

    Gefällt 2 Personen

    1. Benjamin Goldstein

      Ja, das Problem sind nicht einzelne Gruppen, sondern die Strukturen. Erst braucht es diversifizierte Medien, dann ein flexibleres Wahlsystem (flexible Listen oder Mehrheitswahlrecht) mit Amtszeitbegrenzung. Ersteres erleichtert die Zielfindung, zweiteres die Umsetzung. Dann können wir erst Grundeinkommen und was auch immer wirklich umsetzen.

      Gefällt mir

  12. Anastasia

    Ob das „Experiment“ gelingt oder nicht ist für die Laborratten nicht von Bedeutung. Die Versuchtsleiter haben für Ihr Schicksal eine klare Perspektive …

    Gefällt mir

  13. Heidrun Keck

    Uninteressant für die Obrigkeit (oder die Individuen, die sich dafür halten), sind die Niederen.
    Jedoch: die Macht derer sollte nicht unterschätzt werden..;)

    Gefällt mir

  14. Pingback: An der Schule haben 99 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund | inge09

  15. Pingback: Hamburger Politikerin bedankt sich bei Antifa, die einen friedlichen Demo-Teilnehmer ins Krankenhaus prügelt – website-marketing24dotcom

Comments are closed